Die 5 größten Irrtümer bei der Bildbearbeitung

Die 5 größten Irrtümer bei der Bildbearbeitung

Die Bildbearbeitung ist notwendig, um rote Augen zu entfernen, Kontrastschwächen oder Unschärfen zu verbessern oder auch um Belichtungsfehler auszugleichen. Aber häufig findet man auch veränderte Bilder in den Medien, die auf große Irrtümer bei der Bildbearbeitung hinweisen.
Bildfehler können zwar durchaus sehr lustig sein, aber diese unnötigen Patzer können auch den Arbeitsplatz kosten, vor allem dann, wenn die Pannen dann auch noch im Internet zum Lachen zirkulieren. Vor allem bei den hübschen Models kommen durch eine falsche Bildbearbeitung so richtig bizarre Ergebnisse zustande, wie beispielsweise das Fehlen von einem Bauchnabel, ein Hals wie eine Giraffe oder auch häufig ein Schweben in der Luft. Bei der Bildbearbeitung gibt es sehr viele Irrtümer, denn der Zweck von solchen Programmen ist ja eigentlich, das Objekt auf dem Bild viel schöner und überzeugender darzustellen, als es in Wirklichkeit ist.
Es spielt bei der professionellen Bildbearbeitung keine Rolle, um welches Objekt es sich dabei handelt, da auch bei ganz gängigen Produktfotos leider häufige Fehler in Hinsicht auf kaum erkennbar Details oder eine falsche Farbauswahl der Fall ist. Programme wie Photoshop als Beispiel sind im Prinzip ein sehr gutes Tool um Bilder zu verschönern, aber warum treten dann trotzdem noch so viele Fehler auf?

Was sind die größten Fehler bei der Bildbearbeitung?

  • Fehlende technische Grundbedingungen
  • Falsches oder nicht geeignetes Programm
  • Unzureichende Kenntnisse der Bildbearbeitungssoftware
  • Falsche Kompression
  • Mangelnde Konzentration und Eigenversagen bei der Bildbearbeitung

Die 5 größten Irrtümer bei der Bildbearbeitung
Die 5 größten Irrtümer bei der Bildbearbeitung

Was die technischen Grundbedingungen betrifft, so müssen die zu bearbeitenden Bilder eine bestimmte Pixelanzahl oder Auflösung haben. Bei der Originaldatei sollte es sich also um die höchst möglichste Auflösung handeln, damit eine erfolgreiche Bildbearbeitung vorgenommen werden kann. Bei der Fotobearbeitung kommt es aber auch auf eine geeignete Software an, denn nicht für jede Änderung ist beispielsweise ein aufwendiges Programm wie Adobe Photoshop notwendig. Es spielt zumindest bei der privaten Anwendung im Prinzip keine große Rolle, für welches Programm man sich entscheidet, denn die beste und teuerste Software wird überhaupt nicht viel nützen, wenn man sich damit nicht 100 %ig auskennt. Oft kommen sogar noch bessere Resultate zu Stande, die mit günstigen oder sogar kostenlosen Programmen bearbeitet werden, als mit den professionellen Tools. In vielen Fällen bei der Bildbearbeitung geht es einfach nicht weiter, da einfach nur eine bestimmte Auswahl aktiv ist, die meistens so klein ist, dass sie überhaupt nicht erkennt werden kann. Dies ist beispielsweise häufig bei den sogenannten Tonwertkorrekturen der Fall, wo die Bildkontraste verstärkt werden. Klickt man aus Versehen auf ein bestimmtes Auswahlwerkzeug, dann ist es auch aktiv, obwohl wir diese Einstellung eigentlich überhaupt nicht wollten und deshalb auch nicht darauf achten. Es ist deshalb unerlässlich, dass man sich wirklich, sozusagen wie im Schlaf, mit dem gewählten Bildbearbeitungsprogramm auskennt.

Ein weiterer häufiger Irrtum ist aber auch die Kompression. Wenn man als Beispiel zu stark oder zu hoch komprimiert, dann können durchaus auch große Fehler entstehen, vor allem dann, wenn man Farben oder die Schärfe bearbeitet hat. Die Bearbeitung kann also durchaus deutlich sichtbar werden, wenn falsch komprimiert wird. Solche Fehler sind auch unter dem Namen Artefakte bekannt. JPG-Artefakte sind der Fall, wenn ein Bild in die Mosaike gekachelt wird, die Pixelblöcke werden deshalb sichtbar, wenn das bearbeitete Bild zu stark komprimiert wird. Die Kompressionsartefakte sind übrigens auch bei der Videokompression der Fall. Im Prinzip sind Artefakte nicht zu vermeiden, allerdings können diese sichtbaren Beeinträchtigungen durch die Algorithmen auf ein Mindestmaß beschränkt werden.

Bei dem fünften größtem Irrtum oder Fehler handelt es sich eindeutig um das eigene Versagen. Aber seien wir doch mal ehrlich, wenn man stundenlang ein Bild bearbeiten muss, dann ist es auch ganz normal, dass die Konzentration nachlässt. Vor allem dann, wenn man sich wirklich ewig mit einem ganz bestimmten und kniffligem Problem herumärgern muss. Ist dieses Problem dann letztendlich gelöst, dann ist es auch kein Wunder, wenn das Hauptaugenmerk auf der Problemlösung liegt und nicht auf dem gesamten Bild. Es kann dann durchaus in der Eile vorkommen, dass beispielsweise ein Bauchnabel fehlt oder eine falsche Perspektive vorhanden ist.

Viele Fehler bei der Bildbearbeitung lassen sich allerdings auch vermeiden, wenn man den Computer neu startet. In vielen Fällen verklicken sich vor allem die typischen Anfänger sehr häufig und versteckte Anwendungen sind dabei am Laufen, die man überhaupt nicht wahrnimmt. Nach einem Neustart können solche Probleme vermieden werden und auch die Fehler werden dadurch besser ersichtlich.

Fazit

Bei den häufigsten Fehlern wird also deutlich ersichtlich, dass diese nicht unbedingt von der Software abhängig sind. Fest steht allerdings, dass sich die meisten Irrtümer vermeiden lassen, wenn man sich wirklich hervorragend mit dem Programm auskennt. Vor allem als Anfänger sollte man sich erst einmal mit etwas simpleren Bildbearbeitungsprogrammen anfangen, um sich dadurch einen besseren Überblick über die unterschiedlichen Bearbeitungsmöglichkeiten zu machen. Man kann dann hinterher immer noch auf eine aufwendigere Software mit komplizierteren Arbeitstechniken und Funktionsprinzipien ausweichen, denn die Möglichkeiten mit solchen Programmen sind so gut wie unendlich.

Philipp Egger ist ein professioneller Redakteur und ein erfahrener Content Manager bei Essayhilfe. Sie können ihn auch direkt über Facebook erreichen.




8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com

8 Tipps für perfekte Reisefotos

Jeder der auf Reisen geht möchte eine schöne Erinnerung daran haben und auch tolle Erinnerungsstücke mit nach Hause nehmen. Dazu eignen sich Fotos natürlich am besten. Hier verraten wir dir ein paar Tipps mit denen dir noch bessere Fotos auf deinen Reisen gelingen. Gastartikel von kaufberater.io.

8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com
8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com

Plane deine Reise

Je besser du deine Reise planst umso unwahrscheinlicher ist es, dass du ein wichtiges Motiv oder gute Fotogelegenheit verpasst. Wenn du dich schon vor der Abreise auf deine Reise vorbereitet hast, dann hast du bereits einen kleinen Überblick auf das, was dich später erwartet. Du weißt vielleicht schon ungefähr welche Motive du fotografieren möchtest, wie die Verhältnisse an diesen Orten sind und wie dein Foto aussehen soll. So kannst du dich während der Reise gut aufs fotografieren konzentrieren.

Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten dich auf deine Reise vorzubereiten. Solltest du Personen kennen, die schon mal an deinem Zielort waren, solltest du sie unbedingt nach ihren Erlebnissen fragen. Durch Erzählungen wird deine Vorstellung lebhaft, außerdem können sie dir ja bereits auch einige ihrer Fotos zeigen und du kannst dich inspirieren lassen.

Du kannst natürlich auch im Internet recherchieren. Es gibt zahlreiche Reiseblogs, die sehr gute Reiseberichte und Fotos bieten, aber auch Informationsseiten oder Urlaubsforen. Nicht zuletzt kannst du natürlich auch fremde Menschen um Hilfe bitten, und in Fotografie Foren nach deren Erfahrungen fragen. Hier findest du bestimmt Leute die dir gern Tipps darüber geben, wo du Aussichtspunkte findest oder ob es irgendwelche kulturellen Veranstaltungen gibt, bei denen es sich lohnt mit deiner Kamera vorbei zu schauen. Auch der gute alte Reiseführer eine tolle Quelle, um dich über dein Reiseziel zu informieren. Natürlich solltest du dich nicht zu sehr auf das versteifen was du in den Reiseführern, Blogs oder Sonstigem gelesen hast. Lass dich auch ein bisschen überraschen.

Raus aus den Federn, besonders bei Städtereisen

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Oder besser: der frühe Vogel macht die besten Fotos. Umso früher du losziehst, um Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, desto weniger Touristen wirst du auch dort antreffen. So ist es natürlich auch um einiges leichter schöne Bilder zu machen ohne dass dir ständig Leute im Weg stehen.

Außerdem entstehen in der vormittags Sonne die schönsten Bilder, weil das Licht in einem flachen Winkel fällt und somit weichere Schatten entstehen.

Verwende ein Stativ, vor allem bei längeren Belichtungszeiten

Natürlich kann man auch in der Nacht wunderschöne Fotos von beleuchteten Sehenswürdigkeiten machen. Hier ist die Belichtungszeit deiner Kamera länger, also solltest du unbedingt ein Stativ verwenden. Ansonsten werden deine Bilder wahrscheinlich verschwommen sein. Verwende außerdem am besten den Selbstauslöser deiner Kamera, so kann es dir nicht passieren, dass du das Bild beim drücken des Auslösers verwackelst.

Du kannst natürlich auch untertags längere Belichtungszeiten verwenden, um beispielsweise Bewegungsunschärfe zu erzeugen. So werden die restlichen Touristen einfach aus dem Bild ausgeblendet und unscharf gemacht, nur das, was still steht bleibt scharf auf dem Bild.

Es gibt auch zahlreiche Bildbearbeitungsprogramme, mit deren Hilfe du die restlichen Touristen einfach wegretuschieren kannst. (Dazu musst du meist mit Hilfe eines Stativs dieselbe Aufnahme ein paar Mal hintereinander machen ohne die Kamera zu bewegen.)

Mach viele Bilder aus unterschiedlichsten Perspektiven

Versuch nicht wahllos die Bilder die du bereits kennst nachzuahmen, sondern mach deine eigenen. Versuchs doch auch mal aus der Vogel. Oder Froschperspektive so entstehen oft außergewöhnliche Bilder.

Mach außerdem ruhig mehr Bilder von demselben Motiv. Du kannst ja schließlich später zu Hause entscheiden welches Bild du am besten findest und die anderen dann löschen. Vorausgesetzt du bringst es auch übers Herz deine Bilder zu löschen.

Versuch so viele verschiedene Perspektiven und Winkel wie möglich aufzunehmen. Mach Fotos von sowohl der gesamten Ansicht als auch von Details. Wenn du sie schließlich in deinem Fotoalbum nebeneinander klebst, bekommst du wieder einen tollen Gesamteindruck von deinem Motiv und der Atmosphäre rundherum.

8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com
8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com

Achte darauf, dass deine Linse immer sauber ist

Du solltest zwischendurch immer wieder prüfen, dass kein Staub, Spritzwasser oder sonstiges auf deiner Linse ist. Es kann ziemlich ärgerlich sein, wenn du erst im Nachhinein beim Betrachten deiner Fotos drauf kommst, dass du die ganze Zeit Dreck auf der Linse hattest.

Vor allem nach dem Strandbesuch solltest du deine Kamera gründlich reinigen, denn durch den Wind und die feuchte Meeresluft bleibt der Staub richtig kleben. Pack dir einfach zur Sicherheit Brillenputztücher in deine Kameratasche.

Was außerdem in deiner Kameratasche nicht fehlen sollte sind ein Ersatzakku und zusätzliche Speicherkarten. Nichts ist ärgerlicher als ein leerer Akku oder zu wenig Speicherplatz, wenn du gerade ein Foto schießen möchtest. Einen Ersatzakku kannst du meist problemlos für jede Kamera nachkaufen. Bei vielen ist er auch schon im Lieferumfang enthalten. Auch Speicherkarten bekommst du in jedem Elektromarkt.

Bring Leben in deine Fotos

Wenn du nach deinem Urlaub nur Bilder der herkömmlichen Sehenswürdigkeiten und Plätze hast, kann das Betrachten der Fotos sehr langweilig werden. Schließlich kannst du heutzutage wahrscheinlich tausende ähnliche Bilder bei einer Suche im Internet finden.

Versuch deine Bilder einzigartig zu machen. Nimm deine Mitreisenden oder dich selbst in bestimmten Situationen auf. Versucht dabei einfach spontan zu sein. Spontane Fotos wirken immer besser als gestellte. Fotos mit hochgesteckten Daumen, Peace Zeichen und aufgesetztem Lächeln wirken oft sehr krampfhaft. Schau, dass dein Blick nicht genau Richtung Kamera geht. Schau lieber woanders hin oder lass dich fotografieren während du zum Beispiel ein Bauwerk betrachtest.

Fotografier auch die Einheimischen. Sie gehören genauso zum Land und seiner Kultur. Natürlich solltest du immer zuerst Fragen ob du eine Person fotografieren darfst. Die meisten haben aber kein Problem und fühlen sich auch sogar geschmeichelt. Oft kommst du sogar mit ihnen ins Gespräch und du erfährst interessante Dinge über das dortige Leben und die Kultur oder wertvolle Reisetipps.

Besonders wenn du Märkte oder Feste und Veranstaltungen besuchst, kannst du die Stimmung gut einfangen, wenn du auch die Leute rund um dich fotografierst.

Ein Tipp für diejenigen, die gerne experimentieren. Ihr könnt doch auch mal statt oder auch zusätzlich zu euren Fotos kurze Videos machen und diese dann mit Hilfe eines Bearbeitungsprogrammes (hier gibt es einige kostenlose Möglichkeiten) zusammenfügen und vielleicht auch noch mit Musik untermalen. Ist echt eine tolle Möglichkeit eine Art „Zusammenfassung“ deiner Reise zu gestalten und somit hast du auch eine sehr lebhafte Erinnerung daran.

Mach dich mit deiner Kamera vertraut

Kameras haben weist wahnsinnig viele Funktionen und Einstellungen. Natürlich wirst du nicht alle brauchen, jedoch ist es wichtig dich bereits vor deiner Reise mit den wichtigsten Funktionen vertraut zu machen. Du musst ja nicht die ganze Bedienungsanleitung auswendig lernen, ein wenig ausprobieren kann dir schon viel weiterhelfen. Außerdem besitzen viele Kameras einen Guide Mode in dem dir die Funktionen erklärt werden.

Schließlich willst do ja nicht vor Ort wertvolle Zeit mit dem einstellen und herumprobieren deiner Kamera verschwenden. Auch bei den meisten Smartphones kannst du schon einige Einstellungen vornehmen. Mit den richtigen Einstellungen werden natürlich gelingen Fotos auch besser. Ein Raster, welches man bei den meisten Kameras einfach dazuschalten kann, damit deine Bildaufteilung besser wird.

Lass dich von schlechtem Wetter nicht abhalten

Schlechtes Wetter solltest du vor allem für Portraitaufnahmen nützen. Hierfür ist bei schlechtem Wetter das Licht meist perfekt, weil keine schatten ins Gesicht fallen. Außerdem sind die Augen weiter geöffnet, da dich die Sonnen nicht blendet.

Ein guter Tipp fürs schlechte Wetter: Versuch möglichst viele Dinge mit starken Farben einzufangen. Wie zum Beispiel eine rote Ampel oder ein leuchtendes Reklameschild. Hier strahlt die Farbe bei fast noch besser, wenn der Hintergrund trüb und grau ist.

Versuch nicht deine Bilder nachzubearbeiten, damit es sonnig aussieht. Wenn du die Fotos bearbeitn möchtest versuch es am besten mit schwarz-weiß, das kann zum Beispiel bei starken Nebel echt toll aussehen.

Zuletzt das allerwichtigste:

Hab einfach Spaß!

Sei nicht enttäuscht, wenn ein Foto nicht so wird wie du es dir vorgestellt hast. Oft passt einfach das Licht nicht oder andere Faktoren machen dir einen Strich durch die Rechnung. Mach dir eine schöne Zeit, hab Spaß und probiere neue Dinge mit deiner Kamera aus. Denn so entstehen auch die besten Fotos.

Erheb auch mal deinen Blick von der Kamera und betrachte die Dinge nicht nur durch die Linse, sondern mit deinen Augen. Zu den schönsten Erinnerungen zählen ja schließlich auch die Bilder in deinem Kopf.

Quellen:
https://www.kaufberater.io/elektronik/kameras/spiegelreflexkamera/

http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/digitale-fotografie-die-zehn-besten-tricks-fuer-tolle-bilder-a-572765.html

https://www.22places.de/fotografieren-tipps/




78 Photography Rules for Complete Idiots

78 Photography Rules for Complete Idiots

Artikel in englischer Sprache…

78 Photography Rules for Complete Idiots
78 Photography Rules for Complete Idiots

Hier gehts zu allen fotografischen Tipps!

Have Fun!

78 funny photography rules and useful advices created by latvian photographer Ivars Gravlejs

In diesem Sinne – bleib kreativ!
#bleibkreativ




Reisefotografie - Tipps für bessere Reisefotos Autorin Jasmin Schmitt www.bleibkreativ.com

Reisefotografie – Tipps für bessere Reisefotos

Wie gut bist du als Reisefotograf? Wahrscheinlich denkst du an dieser Stelle über die Hochwertigkeit deiner Ausrüstung nach. Doch für das Gelingen deiner Reisefotos kommt es auch auf andere Aspekte an. Wenn du sie beachtest, glücken deine Bilder noch besser.

Vorbereitung ist bei der Reisefotografie wichtig

Bevor du auf Reisen gehst, solltest du dich über die Besonderheiten der Region informieren. Was lohnt es, mit der Kamera einzufangen und unter welchen örtlichen Gegebenheiten ist dies möglich? Wenn du planlos unterwegs bist, verpasst du eventuell wichtige Ereignisse, Sehenswürdigkeiten oder so manches Motiv, das sich ausschließlich an deinem Reiseziel finden lässt. Informiere dich im Internet, in Bildbänden und in Reiseführern. Falls du dir vor der Reise eine neue Kamera angeschafft hast, studiere die Anleitung und probiere das Modell unbedingt ausgiebig zu Hause aus. Auf diese Weise ersparst du dir unnötige Fehlversuche unterwegs.

Das richtige Equipment auswählen

Damit du deine Kamera im entscheidenden Moment bei dir hast, sollte sie ins Handgepäck passen. Anstelle der kompakten Spiegelreflexkamera kannst du auch eine leichtere Systemkamera verwenden. Unbedingt anschaffen musst du sie allerdings nicht, wenn du mit anderen Modellen lieber fotografierst. Außerdem solltest du dein Handy dabei haben, denn falls die Kamera ausfallen sollte, sind Handybilder besser als gar keine. Hinsichtlich der Qualität sind sie bei neueren Smartphones gar nicht einmal so schlecht, wie ihnen oft nachgesagt wird.

Nimm für deine Kamera entsprechendes Zubehör mit wie Filter, eventuell ein Stativ und das Weitwinkelobjektiv. Dann kannst du aus deinen Bildern schon im Vorfeld das Beste herausholen und ersparst dir die langwierige spätere Bildbearbeitung am Computer. Achte darauf, dass du deine Kamera wasser- und staubgeschützt unterbringst. Eine Kameratasche beziehungsweise ein Kamerarucksack sind daher ein Muss.

Auf Reisen die richtige Bildidee finden

Selbst unscheinbare Motive können sich als wunderbare Reisebilder präsentieren, wenn sie aus dem richtigen Blickwinkel aufgenommen werden. Betrachte sie daher aus unterschiedlichen Positionen: Mal gehst du dazu in die Knie, ein anderes Mal musterst du sie seitlich, dann wiederum suchst du dir einen erhöhten Stand. Entscheide, wann sie am imposantesten wirken. Als Bildmotive eignen sich bekannte Sehenswürdigkeiten und historische Bauwerke ebenso wie Häuser in neuen Designs, malerische Gassen, exotische oder streunende Tiere, belebte Marktplätze und sinnliche Landschaften. Aus Letzteren wählen Liebhaber der Makrofotografie interessante Details wie die Staubgefäße von Blüten, die Augen und Mundwerkzeuge von Insekten oder den von Gräsern aufsteigenden Pollenstaub. Damit du Erfolg hast, musst du gut beobachten.

Verbote auf Reisen akzeptieren

Bedenke, dass du bestimmte Motive aus rechtlichen Gründen nicht aufnehmen darfst. Das sind alle, die in die Intimsphäre von Menschen eindringen. Wenngleich du also die äußere Fassade eines Gebäudes fotografieren kannst, sind Aufnahmen von den Innenräumen ohne die Einwilligung des Eigentümers verboten. Sich in die Höfe von Häusern Einheimischer einzuschleichen ist daher ohne Fragen tabu, auch wenn sie noch so verlockend aussehen. Kunstwerke darfst du aufnehmen, wenn sie sich dauerhaft auf öffentlichen Plätzen befinden. In der Reisefotografie gilt das Urheberrecht. Dieses bezieht sich auf deine Bilder, aber auch auf einige Motive, die du eventuell aufnimmst. Um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, sieh dir deine Reisefotos unbedingt genau an, bevor du sie veröffentlichst. Sind hierauf nämlich Logos, Namensschilder oder Markennamen zu finden, darfst du sie nur für den Eigengebrauch verwenden.

Reisefotografie - Tipps für bessere Reisefotos Autorin Jasmin Schmitt www.bleibkreativ.com
Reisefotografie – Tipps für bessere Reisefotos Autorin Jasmin Schmitt www.bleibkreativ.com

Respekt zeigen beim Fotografieren

Menschen solltest du auch nicht ungefragt aufnehmen, denn hier gilt das Recht am eigenen Bild. Bevor du die Kamera auf eine Person richtest, frage nach ihrer Einwilligung. Dies ziemt sich nicht nur aus juristischer Sicht, das vorherige Anfragen zeugt auch von deinem Taktgefühl. Oder wie würdest du empfinden, wenn jemand wie selbstverständlich ein Foto von dir aufnimmt? Sicher wärst du verärgert.

Noch brenzliger kann es für dich werden, wenn du nackte Menschen aufnimmst, denn das kann als Ordnungswidrigkeit gewertet werden. Bedenke dies, wenn du dich für Aktaufnahmen von Personen am Strand entscheidest oder wenn sie dir ungewollt vor das Objektiv geraten könnten. Wenn du in einem fremden Land unterwegs bist, ersparst du dir zudem Ärger mit den Behörden, wenn du dich an die landestypischen Regeln hältst. Lerne zumindest die wichtigsten Vokabeln, damit du dich mit Einheimischen in ihrer Landessprache verständigen kannst. Das hilft nicht nur bei der Verständigung, sondern kommt meist bei den Leuten auch besonders gut an. Vielleicht hast du auf diese Weise sogar das Glück, dass sie dir Einblicke in ihr Leben und ihre Umgebung gewähren, die ein anderer vielleicht nicht so einfach bekommt.

Autorin Jasmin Schmitt

Jasmin ist für die Radeberger Bilderrahmen GmbH tätig und betreut die Online Redaktion. Redaktionelle Tätigkeiten, Social Media und Markenstrategien zählen zu den bevorzugten Themengebieten.




Motivation und Sprüche Wand

Motivation und Sprüche Wand

Grundsätzlich ganz einfach! Such dir eine Wand die du von deinem Arbeitsplatz immer im Blick hast, oder nimm dir eine Fläche am Ein- oder Ausgang. Auf jeden Fall eine Fläche die du so oft wie möglich im Blickfeld hast.

Hier kommt alles rauf, was wichtig für dein Leben ist! Sprüche, Glaubenssätze, Ziele, Zitate, … Einfach rauf damit! Auch zu verschiedensten Themen: Motivation, Kreativität, Beziehung, Partnerschaft, Produktivität, …

Motivation und Sprüche Wand
Motivation und Sprüche Wand

Wo bekomme ich die Sprüche und Zitate her?

Einfach mal ein Buch lesen… Schreibe dir einfach Sachen raus, die dir zusagen. Eine weitere Möglichkeit ist die Google Bilder Suche.

Als kleine Ideenfindung kannst du ja mal die Tags unten durchlesen…

Ich sammle jetzt schon eine Zeit lang jede Menge Sachen zusammen.
Heute hat es endlich gepasst, alles mal auszudrucken, auszuschneiden und aufzukleben.
Zudem habe ich die Bilder noch am Handy.

Einfach mal von Zeit zu Zeit vor der Wand stehen bleiben und in aller Ruhe druchsehen…

Sei außergewöhnlich #080 von Christian Bischoff

Hier noch ein kleiner Podcast Input: Sei Dein eigener Motivationstrainer. Warte nicht, dass andere Dich in die Gänge bringen. Bring Dich selbst in die Gänge. Darum dreht sich meine neue Podcastfolge, in der ich Dir ein wunderbares Positivbeispiel vorstellen möchte, welches mich kürzlich per Mail erreicht hat. Hier geht es zu meinen 111 Motivationsschritten, die Dir aufzeigen, wie Du mit fast jeder Krise erfolgreich umgehen kannst: motivation.christian-bischoff.com. Das Checklisten-PDF zu dieser Folge: podcast.christian-bischoff.com

Besonders empfehlenswerte i-Tunes Podcast Folge: https://itunes.apple.com/at/podcast/die-kunst-dein-ding-zu-machen-erfolg-motivation-und/id1114395894?mt=2&i=1000381387964

Arbeite an deinem Mindset! Arbeite an deinen Glaubenssätzen!
In diesem Sinne – bleib kreativ! #bleibkreativ




Nikon AF Nikkor 50mm 1:1.4D Objektiv (52 mm Filtergewinde)

Nikon AF Nikkor 50mm 1:1.4D Objektiv (52 mm Filtergewinde)

Blende 1.4 musste einfach mal sein. Blende 2.8 ist ja schon fast normal. 1.8 gibt’s ja auch – aber dann gleich mal die 1.4er zum Probieren. So eine offene Blende bedeutet extrem kurzen Schärfebereich und somit für einige Einsatzbereiche tolle Effekte. Gerade für Portrait und Reportagen eine Linse, welche ich gerne auf einem zweiten Body immer drauf habe. Zugegeben, die Bildqualität könnte bei Blende 1.4 deutlich besser sein – in dieser Preisklasse aber vollkommen ok.

Nikon AF Nikkor 50mm 1:1.4D Objektiv (52 mm Filtergewinde)
Nikon AF Nikkor 50mm 1:1.4D Objektiv (52 mm Filtergewinde)

Blende einstellen

Die Blende kann mit dem Blendenring manuell eingestellt werden, oder über die Kamera. Hierfür muss der Blendenring auf Blende 16 gestellt werden und die Verriegelung drin sein.
An der Nikon D3400 funktioniert das Objektiv leider nicht.

Nikon AF Nikkor 50mm 1:1.4D Objektiv (52 mm Filtergewinde)
Nikon AF Nikkor 50mm 1:1.4D Objektiv (52 mm Filtergewinde)

Fokus

Mir war der Autofokus sehr wichtig. Ohne wollte ich auf keinen Fall ein Objektiv mit Lichtstärke 1.4 oder 1.8. Das Objektiv wird aktiv eingesetzt und da habe ich keine Zeit bei einer Fotoreportage manuell zu fokusieren. Die Geschwindigkeit ist ok. Wenn man sich für Aufnahmen etwas mehr Zeit lassen möchte, funktioniert der manuelle Fokus auch sehr präzise.

Vorteile

+ Fokus sitzt sehr gut
+ Autofokus
+ Funktioniert an der Nikon D500 (Amazon Partner Link) einwandfrei
+ Bildlook bei offener Blende sehr genial. Vor allem bei Portraits und Detailaufnahmen

Nachteile

– Der Fokusmotor ist beim Filmen sehr laut
– Chromatische Aberration bei Blende 1.4 ist Grenzwertig (https://de.wikipedia.org/wiki/Chromatische_Aberration)
– An der Nikon D3400 (Amazon Partner Link) wird das Objektiv nicht erkannt

Technische Daten laut Nikon.at

http://www.nikon.at/de_AT/product/nikkor-lenses/auto-focus-lenses/fx/single-focal-length/af-nikkor-50mm-f-1-4d
Brennweite: 50 mm
Lichtstärke: 1:1,4
Kleinste Blende: 1:16
Optischer Aufbau: 7 Linsen in 6 Gruppen
Bildwinkel: 46° [31° 30′ bei Nikon-Digitalkameras (Nikon-DX-Format)]
Naheinstellgrenze: 0,45 m
Maximaler Abbildungsmaßstab: 1/6.8
Anzahl der Blendenlamellen: 7
Filterdurchmesser: 52 mm
Durchmesser x Länge (ab Objektivanschluss): ca. 64,5 x 42,5 mm
Gewicht: ca. 230 g
Mitgeliefertes Zubehör: Vorderer Objektivdeckel mit Schnappverschluss (52 mm)




Kostenfreies E-Book zur Tierfotografie

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Tiere vor der Kamera

Kostenfreies E-Book „Tierfotografie – Tipps vom Profi“ zum freien Download. Klicke dazu bitte unten auf den Button.
• praktische Umsetzungstipps für jede Kamera
• Lichtsituationen meistern: Hund & Katze optimal ablichten
• wertvolle Informationen zum tierischen Shooting
• Tipps für gelungene Schnappschüsse

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Tierbilder & Tierfotografie: Katzen und Hunde vor der Kamera.

Wie Dir der perfekte Schnappschuss Deiner Lieblingshaustiere gelingt!

Es heißt, Haustiere sind die treusten Begleiter des Menschen. Kein Wunder also, dass man von den geliebten Vierbeinern gerne besondere Momente mit der Kamera festhält und das eigene Heim zum Ausstellungsort verschiedenster Schnappschüsse der loyalen Gefährten macht.

Unser E-Book setzt sich deshalb mit dem Thema Tierfotografie: “Haustiere fotografieren – Katzen- & Hundefotografie – Tipps vom Profi” auseinander und gibt Dir praktische Tipps und Anleitungen für den perfekten Schnappschuss Deines Lieblingshaustieres. Darüber hinaus verraten Dir hilfreiche Tricks, wie Deine Tierfotos in den gängigen sozialen Netzwerken allgemeine Beliebtheit erfahren und von Deinen Freunden gerne angesehen werden.

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Lustige und gelungene Tierfotos – wie auch Dir der Anfang leicht fällt

Tierbilder-Tierfotografie-Katzen-Hunde-Kamera Lustige und gelungene Tierfotos
Um richtig mit der Tierfotografie loslegen zu können, benötigst Du eine Kamera und gegebenenfalls ein Objektiv. Welche Kameraart und -typ Du nutzt, spielt zunächst keine Rolle. Denn egal ob Digital-, System- oder Spiegelreflexkamera – um Deinen Liebling zu fotografieren, solltest Du Dein Equipment gut kennen. Im Hinblick auf die Ausrüstung gilt: Möchtest Du Dich erst einmal als Tierfotograf ausprobieren, reicht auch die Kamera Deines Smartphones aus. Wem hingegen eine einfach ausgestattete Kamera nicht ausreicht, investiere lieber in ein gutes Objektiv, als mehrere Fehlkäufe zu verbuchen.

Sobald die nötige Ausrüstung vorhanden ist, kannst Du mit dem Fotografieren Deines Vierbeiners beginnen. Begebe Dich dafür direkt auf Augenhöhe des Tieres, um noch imposantere und majestätischere Bilder zu knipsen. Darüber hinaus gewinnen so die Tiere Vertrauen zur Situation und zum Fotografen.

Beachte weiterhin die Lichtverhältnisse, um einen perfekten Schnappschuss zu erhalten. Nutze am besten ausschließlich Tageslicht. Je nach Uhrzeit können Tiere in einer bestimmten Stimmung fotografiert werden. Probiere dabei immer auch andere Formate aus, um die Wirkungsweise von Quer- und Hochformaten nachvollziehen zu können. Außerdem spielt der Hintergrund eine essenzielle Rolle in der Ablichtung Deines Vierbeiners. Probiere hier Verschiedenes aus. Du wirst schnell merken, dass je nachdem wie Du den Hintergrund gestaltest, sich parallel auch die Stimmung der Tierfotos verändert. Bleibe zudem in Bewegung und versuche störende Objekte im Hintergrund zu meiden. Dies gelingt Dir bereits mit einer einfachen Kamerabewegung nach rechts oder links.

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Hundefotografie: Hunde-Bilder perfekt erstellen

Um Deinen Hund im besten Licht zu zeigen, schaue Dir, bevor Du mit dem Fotografieren beginnst, die Umgebung genau an und prüfe, was Du in die Bildgestaltung mit einbeziehen kannst. Erfahre in diesem E-Book wie Du den perfekten Schnappschuss erstellst.

Kleiner Tipp: Fotografiere Deinen Hund auch gern mal im Hochformat, wenn Dein Liebling gerade die Nase in die Luft streckt, ist das der passende Moment für ein gelungenes Hochformat-Foto

Tierfotografie – Tipps zur Hunde-Fotografie

Im E-Book gibt Regine Heuser, eine der bekanntesten Tierfotografinnen Deutschlands, Tipps für Profis und die , die es werden wollen für die gelungene Tierfotografie. Speziell gehen wir auf die Katzen- und Hundefotografie ein. Auf knapp 60 Seiten wird Dir Wissen bereitgestellt, mit dem auch Du Deine Lieblingstiere perfekt in Szene setzt.

Katzenbilder: Katzen-Fotos aufnehmen leicht gemacht

Haustiere-fotografieren-Katzenfotos-erstellen Haustiere fotografieren – Katzenfotos erstellen
Auch die Katzenfotografie ist sehr beliebt. Die kleinen flinken Vierbeiner sind so verspielt und scheuen auch kein noch so kleines Versteck. Katzen sind für lustige und gelungene Tierbilder stets die besten Darsteller.

Fotografiere Deine süße Katze auch einfach in Alltagssituationen. Schaut Dein kleines Kätzchen gerade neugierig um die Ecke oder aus dem hohen Regal – wo Du Dich gerade selbst fragst wie es dort hingekommen ist – greif zu Deiner Kamera oder Deinem Smartphone und drücke beherzt den Auslöser.

Download Link Kostenfreies E-Book zur Tierfotografie

Tierfotografie – Tipps zur Katzen-Fotografie

Genau wie bei der Hundefotografie bieten Katzen oft besonders gute Gelegenheiten für Hochformataufnahmen. Katzen können sehr majestätisch wirken, und mit den in diesem E-Book genannten Tipps wird es auch Dir leicht fallen diesen Moment für immer festzuhalten.

Download Link Kostenfreies E-Book zur TierfotografieLustige Bilder von Hund & Katze: Im richtigen Moment mit dem Handy fotografieren

Hilfreiche Tipps für schöne Tierbilder

Oft reicht das Budget nicht aus, um sich professionelles Equipment leisten zu können. Kein Problem: Heutzutage lassen sich wirklich tolle Tierfotos bereits mit dem Smartphone schießen. Auch hier kannst Du eingangs wieder mit den Hintergründen und Perspektiven experimentieren, bevor Du Deinen Hund oder Katze vor die Linse holst. Abstriche in der Bildqualität sowie in der Zoommöglichkeit muss man jedoch beim Fotografieren mit dem Smartphone machen. Sprich, Du kommst hierbei schneller an Deine Grenzen, als mit einer professionellen Kamera.

Vor allem in Bezug auf bewegte Bilder lassen sich mit einer professionellen Ausrüstung qualitativ hochwertigere Tierbilder schießen. Um möglichst scharfe und schöne Tierbilder in Bewegung zu bekommen, solltest Du die Serienbildfunktion Deiner Kamera einschalten. Dies erhöht automatisch die Chance auf ein perfektes Tierportrait.

Eine der Königsklassen ist das Fotografieren eines rennenden Vierbeiners. Hierbei brauchst Du viel Übung und Feingefühl, um den Hund oder die Katze ideal ablichten zu können. Die Schwierigkeit besteht nämlich in der Fokussierung. Erfahre in unserem E-Book, wie sich solche Tierbewegungen optimal ablichten lassen und welche Aspekte Du in der Bewegungsfotografie noch beachten solltest.

Wie bereits erwähnt spielen die richtigen Lichtverhältnisse eine wichtige Rolle in der Tierfotografie. Dementsprechend muss die Belichtung des Tieres genau an die Situation angepasst werden. Versuche automatische Blitzeinstellungen zu vermeiden, da diese die Lichtverhältnisse verfälscht wiedergeben. Taste Dich daher langsam an die manuelle Belichtung heran, um Deine Wunschergebnisse zu erzielen.

Hunde lassen sich wunderbar in der freien Natur fotografieren. Dies wirkt natürlich und verspielt. Bei Katzen hingegen muss man zwischen Freigänger und Wohnungskatzen unterscheiden. Stubentiger fühlen sich in den heimischen vier Wänden am wohlsten, während der Freigänger auch ein Bild im eigenen Garten ermöglicht. Beachte also immer die Bedürfnisse Deines Vierbeiners. Denn wenn sich sowohl der Fotograf als auch das Tier wohl fühlen, können die tollsten und harmonischsten Bilder entstehen.

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Tierfotografie: Kinder und Tiere zusammen fotografieren

Möchtest Du Kinder und Tiere zusammen fotografieren, bietet Dir das aktuelle E-Book auch hier wertvolle Tipps, um gelungene Aufnahmen zu schießen. Da sich Kinder und Tiere selten still vor der Kamera verhalten, lohnt es sich eine Kamera, mit einer Belichtungszeit von 1/1000 Sekunden, zu verwenden, um die Bewegungen optimal einfangen zu können. Damit beide Vertrauen zu Dir und zu einander gewinnen, braucht es Geduld und Zeit. Je ungezwungener die Tiere vor der Kamera agieren, desto schönere Aufnahmen erhältst Du von Deinem Vierbeiner.

Erfahre außerdem in unserem E-Book, mit welchen Tipps und Tricks Deine Bilder großen Zuspruch in den sozialen Netzwerken erfahren. Diesbezüglich empfiehlt es sich, zum Beispiel die Perspektiven häufiger zu wechseln. Experimentiere mit den Hintergründen, mit dem Fotoobjekt oder verwende diverse Filter. Bedenke jedoch, dass natürliche und nicht retuschierte Bilder meist besser bei den Beobachtern ankommen. Großen Anklang finden derzeit auch sogenannte Memes, bei denen ein lustiger Satz zu den Tierbildern hinzugefügt wird. Tierfotografien in atypischen Situationen wie beispielsweise ein Hund mit einer Mütze sind ebenso beliebt. Schlussendlich gibt es kein fertiges Erfolgsrezept für besonders gern gesehene Bilder. Probiere hierfür Verschiedenes aus. In der Regel gilt: Je emotionaler die Tierfotos werden, desto größeren Anklang finden sie bei ihren Betrachtern.

Noch mehr Informationen rund um das Thema Tierfotografie kannst Du in unserem neuen E-Book nachlesen.

Sobald Du die Tipps & Tricks aus dem E-Book umgesetzt hast und Du emotionale und richtig gute Fotos erstellt hast, bekommst Du sicher Lust diese auszudrucken. Dafür gibt es viele Möglichkeiten. Z.B. kannst Du Deine schönsten Aufnahmen als Wandbild, in einem Kalender oder in einem Fotobuch verewigen und Dich immer daran erfreuen.

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Autorin

Regine Heuser ist eine der bekanntesten Tierfotografinnen Deutschlands mit zahlreichen Buchpublikationen. Sie bietet zudem mit großem Erfolg Workshops und Seminare rund um das Thema Tierfotografie an.

Quelle: http://www.fotokasten.de/ebook-haustiere-fotografieren.html