Kostenloses E-Book Digitalkamera Kaufberatung

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Manchmal kommt es doch auf die Größe an

Wer sich für eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) entscheidet, tut gleichzeitig etwas für seine Fitness. Selbst kleinere Modelle sind gegenüber Kompaktkameras groß und schwer. Und während die Kompakte oft schon ein großes Zoom mitbringt, muss der DSLR-Fotograf wahrscheinlich mehrere Objektive mitschleppen, um denselben Brennweitenbereich abzudecken.

Sensorgröße als bestimmender Faktor

Die Qualität des aufgenommenen Bildes hängt entscheidend von der Größe des CMOS-Sensors ab. Der Sensor ist das lichtempfindliche Bauteil der Kamera. Er ersetzt den chemischen Film der Analogfotografie. Einfache Kompaktkameras und Smartphones haben Sensoren von der Größe eines Fingernagels. Will man darauf viele Bildpunkte (Pixel) unterbringen, verbessert das zwar scheinbar die Auflösung, in Wahrheit verschlechtert sich die die Qualität aber. Der Grund: Die Pixel sind so dicht gedrängt, dass sie sich gegenseitig stören. Vor allem bei schlechtem Licht entsteht Bildrauschen. Die Kamera rechnet das zwar heraus, aber dadurch wird das Bild weichgezeichnet und unscharf. Eine DSLR besitzt einen wesentlich größeren Sensor. Das sogenannte Vollformat entspricht beispielsweise dem Kleinbildfilm, also 24 x 36 mm. Darauf lassen sich auch dreißig Megapixel und mehr unterbringen. Allerdings erfordert ein großer Sensor auch einen größeren Objektivdurchmesser. Das macht die Linsen nicht nur schwer, sondern auch teuer.

Bridge- oder Systemkameras als Kompromiss

Wer sich nicht zwischen einer leichten Kompaktkamera für die Reise und einer DSLR für kreative Möglichkeiten auch bei schlechtem Licht entscheiden kann, sollte sich bei Bridgekameras (mit fester Optik) oder Systemkameras (mit Wechselobjektiven) umsehen. Egal ob Sie Ihr Fotozubehör in Essen, Hamburg, München oder online kaufen, das Angebot in diesen Klassen ist groß. Die Kaufberatung www.digitalkameratrends.com nennt vor allem den Verzicht auf das Spiegelsystem als bedeutenden Vorteil der Systemkameras. Alternativ bietet sich auch eine Kompaktkamera mit großen Sensor an. Es gibt attraktive Modelle mit einem Zoll Diagonale. Sie erreichen aber durchaus den Preis einer DSLR oder Systemkamera.

Danke an Uta Klug (info@digitalkameratrends.com)

In diesem Sinne – bleib kreativ!

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Bildquelle: Yastremska/bigstockphoto.com




Kostenloser E-Book Ratgeber zum Thema Fotogeschenke

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Fotobuch, Fotokalender und andere Fotogeschenke

Je nachdem, ob man ein Fotobuch erstellen möchte, eine Fototasse als Geschenk sucht, oder Menükarten gestalten möchte, sollte man sich einen Anbieter suchen, der hochwertige Basisprodukte bietet und möglichst viele der gewünschten Funktionen zur Verfügung stellt. Professionelle Gestaltungsmöglichkeiten bietet oft eine eigene Software, die von allen Anbietern kostenlos zum Download angeboten wird. Um den vollen Service zu nutzen, muss man sich einmalig registrieren, und kann danach diverse Fotogeschenke erstellen, speichern, bearbeiten und auch nachbestellen. Wer zudem noch auf das Preisleistungsverhältnis achtet, und einen Vergleich zieht, der wird schnell den für sich perfekten Fotogeschenke-Anbieter finden.

Ein Fotobuch ersetzt das früher gebräuchliche Fotoalbum und wird eigentlich nicht anders genutzt. Allerdings werden mittlerweile wohl weitaus mehr Fotobücher produziert als früher Fotoalben, denn mit tausenden Fotos von Digitalkameras und Handys ist ein Fotobuch schnell gefüllt. Zudem lässt es sich praktischerweise gleich mehrfach drucken und direkt an die Beschenkten versenden. Online und digital gehen die Möglichkeiten zur Bearbeitung wesentlich weiter, als beim traditionellen Einkleben der Fotos ins Papieralbum. Dasselbe gilt natürlich auch für die unzähligen kreativen Fotogeschenk-Ideen, angefangen von Kalendern über Tassen bis hin zu ausgefallenen Gadgets.

 

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Fotogeschenke für die Wohnung – originelle Überraschungen zu jedem Anlass

Naht das Weihnachtsfest, ein Geburtstag oder ist eine Familie in die neue Wohnung eingezogen, stellt sich die Frage nach schönen Geschenken. Fotogeschenke sind immer originell und individuell. Auch Gebrauchsgegenstände oder Ziergegenstände für Haushalt und Einrichtung lassen sich mit einem tollen Foto großartig gestalten. Sie können beispielsweise Kissen und andere Heimtextilien bedrucken lassen, schön gerahmte Fotos oder Fotoposter verschenken oder mit einem individuellen Fotokalender gelungene Überraschungen bereiten.

Fotogeschenke für daheim

Freude bereiten können Sie beispielsweise mit hübschen Fotokissen. Wählen Sie für Fotogeschenke dekorative Herzkissen, runde Kissen, schmale oder quadratische Kissen verschiedener Größen und Designs. Eine Fußmatte vor der Wohnungstür könnte mit einem Foto des Haustiers, einem sonnigen Strand oder Blumenbild mit der Aufschrift „willkommen“ gestaltet werden. Wie alle Fotogeschenke können Sie auch die beliebten Fotokalender online gestalten. Dabei haben Sie die Wahl unter vielen Formaten und Größen, Bildkalendern, Familienplanern oder Schreibtischkalendern. Mit Fotos und lustigen Aufdrucken lassen sich online auch Tassen und Gläser für die ganze Familie gestalten. Tischsets mit Fotos, edle Leinwandbilder, Wandteller oder die Uhr mit einem individuellen Foto sind ausgefallene Geschenkideen zu einem Festtag. Fotogeschenkeonline.com hält noch viele weitere Fotoideen für Sie bereit.

So gelingen Fotogeschenke

Wählen Sie schöne digitale Fotos aus und das Geschenk, dass Sie damit gestalten möchten. Entscheiden Sie sich für Fotos, die der beschenkten Person besondere Freude machen werden, beispielsweise Urlaubslandschaften, Familienfoto, eigenes Foto usw. Bei der Gestaltung können Sie Größe, Farb- oder Schwarz-weiß-Druck und Beschriftungen frei wählen. Achten Sie darauf, dass bei Vergrößerungen nicht die Qualität beeinträchtigt wird. Fotogeschenke für daheim erfreuen jeden.

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Online Kurs Natürliche Paarfotografie

Natürliche Paarfotografie

In diesem Online Kurs lernst du in über 4h, wie du natürlichere Fotos von Paaren machen kannst. Wir besprechen unsere Herangehensweise, das Equipment, Kommunikation, Posing, Licht und vieles mehr! Außerdem kannst du uns bei einem Shoot an verschiedenen Orten über die Schulter schauen. Als wir angefangen haben Paare zu fotografieren, haben wir Posen auswendig gelernt und während unserer Shoots immer wieder angewiesen. Das Ergebnis war oft belanglos, austauschbar und nicht emotional. In den letzten Jahren haben wir extrem viel über natürliche Paarfotografie gelernt. In diesem Kurs teilen wir alles mit dir!

In unseren Mitgliederbereich findest du all deine Kurse, Bonus Material, Gratis Presets und vieles mehr! Es ist ganz einfach. Alles was du tun musst, ist dich einzuloggen! Das Online Training funktioniert auf allen Geräten! Du kannst dir die Videos anschauen, wann und wo du möchtest. Nach der Bezahlung erhälst du deine Zugangsdaten via Mail!

Online Kurs Natürliche Paarfotografie
Online Kurs Natürliche Paarfotografie

Hier geht es zum Kurs: https://www.digistore24.com/redir/165571/foto-maxl/
Inhalt:

1. Willkommen! (5:49)
2. Natürliche Paarfotografie (13:22)
3. Buchungsablauf (21:34)
4. Herangehensweise (18:28)
5. Equipment (16:10)
6. Das Licht (11:26)
7. Kommunikation (17:57)
8. Shooting Tipps (17:45)
9. Live Shoot Stadt I (11:41)
10. Live Shoot Stadt II (9:15)
11. Live Shoot Stadt III (08:16)
12. Live Shoot Homestory (28:05)
13. Live Shoot See I (13:17)
14. Live Shoot See II (22:59)
15. Schlusswort (01:17)

Hier geht es zum Kurs: https://www.digistore24.com/redir/165571/foto-maxl/




Wedding Photography Guide

Wedding Photography Guide

SO SCHÖN DIE ZEIT DER HOCHZEITSPLANUNG AUCH IST – SIE IST MIT VIELEN FRAGEZEICHEN VERSEHEN!

Während der Zeit der Hochzeitsplanung gibt es viele Entscheidungen zu treffen. Ich nehme dich mit auf die Seite hinter der Kamera und du bekommst einen Einblick in die Denkweise eines Fotografen. Wenn du den Guide gelesen hast, werden dir viele Entscheidungen leichter fallen. Hier erfährst du zudem alles, was wichtig ist für moderne Hochzeitsbilder abseits vom Mainstream.

Ich habe schon viele Hochzeiten miterlebt und bekomme von meinen Paaren immer wieder die gleichen Fragen gestellt. Eine Hochzeit zu planen ist irgendwie eine Reise in´s Unbekannte und viele Paare sind sich unsicher, wie sie ihren Tag gestalten wollen, sollen oder können. Dieser Guide enthält alle Tipps, wie sie meine Brautpaare 1 zu 1 vorab bekommen.

Dieses E-Book bietet viel Inspiration, Motivation, Tipps und Insiderwissen rund um diesen Tag. Aus fotografischer Sicht gibt es so einige Dinge zu beachten, die aus euren Hochzeitsfotos noch bessere Hochzeitsfotos machen.

Wedding Photography Guide
Wedding Photography Guide

FOTOGRAFEN VERSTEHEN!

Egal ob bei der Planung des Tagesablaufs oder bei vielen Situationen des Tages, die Arbeit und Gedanken eures Fotografen zu verstehen ist sehr wichtig und kann am Ende den entscheidenden Unterschied machen. Manchmal sind es auch nur Kleinigkeiten, aber man muss sie eben kennen 😉

Ich weiß, wieviel Liebe, Zeit, Geld und auch Nerven ihr in eure Hochzeitsplanung steckt. Später sind es jedoch die Fotos, die euch diesen Tag immer und immer wieder Revue passieren lassen.

Hier geht es zum Download: https://www.digistore24.com/redir/156083/foto-maxl/

Die Themen
•Inspiration finden
•Fotografensuche und Budget
•Der komplette Tagesablauf – was gibt es zu beachten
•Welches Licht ist am schönsten und wo gibt es das?
•Paarshooting
•Brauchen wir einen oder zwei Fotografen?
•Dienstleistersuche
•Hochzeitsalbum und Prints u.v.m.

DAS BEKOMMST DU

40 SEITEN PDF: Voll mit vielen wertvollen Tipps und Insiderwissen, inspirierenden Fotos und wunderschön gestalteten Seiten. Ideal für alle mobilen Endgeräte.

SOFORT DOWNLOAD: Nach dem Bestellvorgang erhältst du sofort deinen Downloadlink und kannst gleich mit dem Lesen beginnen.

100% GELD ZURÜCK GARANTIE: Schreibe mir einfach innerhalb von 14 Tagen eine kurze E-Mail, wenn du nicht zufrieden warst und erhalte ohne Wenn & Aber jeden Cent zurück, den du bezahlt hast!

Hier geht es zum Download: https://www.digistore24.com/redir/156083/foto-maxl/




ND-Filter Grundlagen

ND-Filter Grundlagen

Lerne Step-by-Step den Umgang mit ND-Filtern!
Jorge B. liefert dir alles für deinen perfekten Start!
Techniken: Die du sofort umsetzten kannst!
Kurz & Knackig: Nicht viel Zeit verschenken, sofort loslegen!
Bonus 2 Videos & PDF-Tabelle: Die häufigsten Fragen zu ND-Filtern // Fehler vermeiden

ND-Filter Grundlagen
ND-Filter Grundlagen

Kennst du auch diese Bilder auf dem Wasser wie Nebel wirkt, so weich und ruhig oder Wolken spektakulär durch das Bild ziehen? Hast dich vielleicht schon gefragt wie man solche Ergebnisse erzielt?

Wie du das erreichst um mehr Dynamik und Spannung in deine Bilder bekommst, das erklärt dir Jorge B. in diesem Videokurs.

Erfahre, welches Equipment du benötigst, wie du die Kamera einstellst und welche Motive sich besonders gut eignen. Wasser weicher machen, Wolken ziehen lassen, Menschen wegzaubern – das alles und mehr lernst du hier.

Link zum Grundlagentraining: https://www.digistore24.com/redir/154019/foto-maxl/

In diesem Sinne – bleib kreativ!




eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter

eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter

Ganz einfach fotografieren lernen

Du fotografierst leidenschaftlich, aber deinen Fotos fehlt der letzte Schliff? Mein eBook “101 Fotografien und die Geschichte dahinter” führt dich auf 113 Seiten in die Welt der Fotografie ein. Wirf einen Blick hinter die Kulisse von 101 atemberaubenden Fotografien und erfahre, wie genau die Bilder entstanden sind und mache selbst bald außergewöhnliche Fotos. Es ist gar nicht so schwer, wie du denkst.

Zudem gebe ich dir 23 Tipps und Tricks mit, die für einen guten Fotografen unerlässlich sind. Wie wird das Bild von vorne bis hinten knackscharf, warum ist ein gutes Stativ unerlässlich oder warum solltest du alle Fotos im Raw-Format schießen. Fragen, auf die ich dir die passende Antwort gebe.

Außerdem lernst du alles Wichtige in Zusammenhang mit Filtern. Was bewirkt ein Polfilter, wie setzt du den Graufilter richtig ein und warum ist ein Grauverlaufsfilter in der Landschaftsfotografie unerlässlich? Zudem gebe ich Kaufempfehlungen zu den richtigen Filtern.

eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter
eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter

Ganz einfach fotografieren lernen

Mit meinem eBook “101 Fotografien und die Geschichte dahinter” will ich dir zeigen, dass fotografieren lernen gar nicht so schwer ist. Du brauchst auch keine teure Kameraausrüstung, um atemberaubende Landschaftsfotos zu zaubern. Eine günstige Einsteiger-DSLR oder eine spiegellose Systemkamera reichen völlig aus, um ein gutes Foto zu schießen.

Mein eBook gibt dir ein Gefühl dafür, worauf es bei guten Landschaftsaufnahmen wirklich ankommt. Suchst du dir immer einen passenden Vordergrund, achtest du auf die Linienführung und fotografierst du zur besten Zeit des Tages? Super! Wenn du jetzt noch die richtigen Einstellungen verwendest und du ein paar unerlässliche Filter nutzt, wirst du schon bald mit überwältigenden Landschaftsfotos nach Hause kommen.

eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter
eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter

Du musst wirklich keine dicken Fotobücher wälzen, um hinter das Geheimnis faszinierender Landschaftsfotos zu kommen. Mit meinem eBook “101 Fotografien und die Geschichte dahinter” will ich den Spaß an der Fotografie wecken und zeige dir, worauf es beim Fotografieren wirklich ankommt.

Zu allen 101 Fotos findest du die exakten Kameraeinstellungen, die verwendeten Filter und eine kurze Beschreibung, in der ich genau erkläre, worauf es bei dem Foto ankommt.

Ich bin mir sicher, dass du schon in kürzester Zeit deutliche Fortschritte beim Fotografieren machen wirst.

eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter
eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter

23 Tipps für bessere Landschaftsfotos

•Warum ein gutes Stativ unerlässlich ist
•Das richtige Objektiv
•Filter sind das A&O
•Raw-Format vs. Jpg-Format
•Das Histogramm
•Bildschärfe
•Bildrauschen
•Bildaufbau
•Das perfekte Licht
•und viel mehr

Die richtigen Filter

Was bewirkt der Polfilter, wie setzt man Graufilter ein (mit großer Tabelle der Belichtungszeiten) und warum sind Grauverlaufsfilter unerlässlich

101 Fotografien
•Meere, Flüsse & Seen
•Schluchten und Canyons
•Gebirge und Landschaften
•Wüsten
•Städte

eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter
eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter

Über den Fotografen

Florian Westermann wuchs im Westteil Berlins auf und erlebte hautnah den Mauerfall. Die Wiedervereinigung und die Stadt, als ein sich rasant wandelnder Schmelztiegel, prägten meine Kindheit und Jugend. Bereits in diesem Kontext entwickelte er ein sehr starkes Interesse für die Fotografie. Die Stadt bot ihm einen unerschöpflichen Reichtum an Inspiration und Motiven. Aber schon bald entdeckte er eine ganz besondere Vorliebe für Aufnahmen in der Natur. Auf zahlreichen Reisen hatte er Gelegenheit, mich der Landschaftsfotografie zu widmen und immer wieder neue, faszinierende Orte zu entdecken. Das Wissen eignete er sich im Laufe vieler Jahre autodidaktisch an.

SEine Leidenschaft ist, das atemberaubende Schauspiel von Landschaft und Licht zu entdecken und festzuhalten, wo auch immer auf der Erde er es finden mag. Sich inmitten einer Natur zu befinden, die sich in tausenden Jahren kaum verändert hat, wo man die Szenerie in Ehrfurcht betrachtend wünscht, die Zeit bliebe stehen, ist für ihn ein unfassbarer Reichtum.

Seine Arbeiten waren bereits auf zahlreichen Fotoausstellungen zu sehen, unter anderem im Kunstforum art place Berlin, im Goethe Institut München und in der renommierten Autoren Galerie 1 München. Zudem wurden seine Werke bereits in zahlreichen Magazinen veröffentlicht.

Zum Download https://www.digistore24.com/redir/88359/foto-maxl/

In diesem Sinne – bleib kreativ!




CAMSMART®Stablizer Schwebestativ Steadycam Stabilisator max bis 60 cm mit Gewicht DSLR Rig (60 CM)

CAMSMART®Stablizer Schwebestativ Steadycam Stabilisator max bis 60 cm mit Gewicht DSLR Rig (60 CM)

• Schnelles Montieren und Demontieren, stabile Aufnahmen aus jeder Position
• Hochwertige Lagerung für präzise Bewegungen;drehbar um 360 Grad
• bequemer, gummierter Griff für leichteres Arbeiten;Schnellverschluss für individuelle Längenverstellung
• Grifffläche aus Gummi für Rutschfestigkeit und stabilen Halt;seitliche Kontergewichte erleichtern das Ausbalancieren ohne zusätzliche Gewichte
• mit rutschfesten Füßen für sicheren Stand;1/4″ und 3/8″ Gewindeanschluß für alle DSLR Kamera und Camcorder

Produktgewicht inkl. Verpackung: 2,6 Kg
Modellnummer: STB-60
ASIN: B00LXSOOXW
Im Angebot von Amazon.de seit: 19. Juli 2014

Profi-Schwebestativ/Steadycam Stabilisator für DSLR, Video und Camcorder (max bis 60cm Länge)

Freihändige Kamerafahrten ohne Verwackeln, ruhige, professionelle Aufnahmen wie im Fernsehen? Das alles ist möglich dank des neuesten Schwebestativs: ein komplexes Halterungssystem für tragbare Film- und Fernsehkameras. Durch das Entkoppeln der Unruhe des frei beweglichen Kameramanns von der Kamera ermöglicht der Stabilisator verwacklungsarme Bilder.

Die Schnellwechselplatte mit Millimeter-Markierung sorgt für das schnelle Austarieren der Balance von unterschiedlichem Equipment. Die so einfach wie präzise verstellbare Platte mit Feinjustage kann stufenlos in jede Richtung bewegt werden. Und durch Lösen der Fixierschraube kann die Schnellwechselplatte mühelos entnommen werden.

Am Fuß der Halterung ist die Batterieplatte sowie das Gewinde für einen Monitor angebracht. Es kann in jede beliebige Position bewegt und fixiert werden. Der Handgriff ist kompatibel mit gängiger Steadycam Weste und Federarm. (Innendurchmesser des Handgriffs ist 16mm, so passt meisten Federarm Anschluß (16mm))

Technische Daten:
• Material: Aluminiumlegierung
• Max. Auszugshöhe: ca. 600mm
• Min. Auszugshöhe: ca. 370mm
• Trägfähigkeit: ca. 3kg
• Gewicht: ca. 2300g

Kompatibilität:
• DSLR Kamera, Film-, Videokamera, Camcorder
• kombinierbar mit Steadycam Weste und Federarm

Lieferumfang:
• 1 x Stabilisator
• 1 x Tragetasche

Video Schwebestativ erste Testaufnahme

Unboxing Video CamSmart Mini DSLR Schwebestativ Deutsch

Günstiges Schwebestativ aus Aluminium im Test – felixba94




LEDGLE LED UV-Taschenlampe,UV-Beast/Pet/Urin-Finder,Fleck Detektor, schwarze Taschenlampe, 100 LED Perlen, mit Lanyard

LEDGLE LED UV-Taschenlampe,UV-Beast/Pet/Urin-Finder,Fleck Detektor, schwarze Taschenlampe, 100 LED Perlen, mit Lanyard

UV Lampe für kreative UV Aufnahmen!

1) Diese UV-Taschenlampe ist eine leistungsstarke Beleuchtungsausrüstung mit 100 kleinen 395NM UV-LEDs und eignet sich ideal für verschiedene Anlässe, wie z.B. Vor-Ort-Arbeit und Heimgebrauch.
2) Mit dem starken UV-Licht und weitreichendem Beleuchtungsbereich ist es ganz einfach, den unsichtbaren Urin und den verschmutzten Ort aus dem täglichen Leben zu finden.
3) Die Taschenlampe ist wasserdicht und stoßfest.
4) Umweltfreundlich – Diese UV-Taschenlampe wird von 6 AA Batterien angetrieben, einfach und praktisch.
5) Zudem ist sie Aus hochwertiger Aluminiumlegierung gefertigt und somit robust und langlebig.




Tennisbälle auf Studiostativ benötigte Materialien

Tennisbälle auf Studiostativ

Teure Studiostative haben oft Rollen an den Beinen, damit man sie gemütlich mit dem Blitz darauf im Studio bewegen kann. Günstige / Billige Stative haben das nicht, dafür gibt es eine sehr günstige Lösung. Tennisbälle.
Weiterer Vorteil, der Staubsaugerroboter bleibt nicht dauernd an den Stativbeinen hängen.

Du benötigst…

Hier geht es zum YouTube Video

Tennisbälle auf Studiostativ benötigte Materialien
Tennisbälle auf Studiostativ benötigte Materialien

Los geht’s…

Löcher in die Tennisbälle: Als erstes werden Löcher in die Tennisbälle gebohrt. Ich hatte einen 8mm Metallbohrer. Achtung, die Bälle sind mit einem Gas gefüllt, welches entweicht, wenn man die Bälle anbohrt. Passiert aber nichts. Bitte achte auf deine Finger!
Schlitze in die Tennisbälle: Nun werden kreuzweise Schlitze über die Löcher gemacht, damit der Tennisball auf das Stativbein passt. Hier musst du ein paar Mal probieren, bis du die richtige Größe hast…
Los geht’s: Nun steckst du die Tennisbälle auf die Unterseite der Stativbeine und fertig. Nun kannst du auf deinem Boden das Stativ verschieben ohne ihn kaputt zu machen…

Die sind ja Gelb…

Als ich die Stativbeine mit gelbem Klebeband beklebte, um die Beine besser zu sehen, damit man nicht darüber stolpert, habe ich einige mal gehört: Oh Gott, das sieht man dann ja auf den Fotos – das Gelb reflektiert ja…
Also Ehrlich: NEIN! Keine Ahnung wo / wie andere Ihre Stative aufstellen – bei mir waren die noch nie am Foto… Auch nicht die Reflektion des Klebebandes…
Sollte dich das wirklich stören, kannst du die Tennisbälle mit weißem oder schwarzem Sprühlack einfach an der Oberseite lackieren. Hat bei mir leider überhaupt nicht funktioniert, vielleicht hast du da einen Tipp… Die Unterseite würde ich lassen, damit sie leichter am Boden gleiten.




POSEN!: Das Buch für Fotografen und Models 71SJtLmGVdL

POSEN! Das Buch für Fotografen und Models Mehmet Eygi

Ob Sie Fotograf sind oder Model, ob Sie ein festes Ziel haben oder sich kreativ treiben lassen möchten: Dieses Buch ist immer richtig! Sie kennen und schätzen den Klassiker »Posen, Posen, Posen«? Auch mit seinem zweiten Buch ist Mehmet Eygi wieder Ihr souveräner Coach für Ihr gelungenes Shooting. Sie erhalten einen frischen Posen-Katalog und Posing-Ratgeber – mit neuen Ideen, einem neuen Look und dem Blick für unterschiedliche Models und fotografische Ziele. Machen Sie was draus!

Models, Posen, Look – alles neu! Spaß, Nutzen, Erfolg – wie gehabt!

Aus dem Inhalt:
•FRAUEN: Portrait, Beauty, Fashion, Dessous, Implied Nude, Curvy, Curvy Boudoir, Sport, Business und Wall
•MÄNNER: Portrait, Fashion, Nude, Sport, Business und Wall
•PAARE: Portrait, Fashion, Nude und Sport
•SCHWANGERE: Baby Belly Single und Baby Belly Couple
•FAMILIE: Mom/Dad & Baby, New Family und Kid

Gebundene Ausgabe: 333 Seiten
Verlag: Rheinwerk Fotografie; Auflage: 1 (29. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3836240408
ISBN-13: 978-3836240406
Größe und/oder Gewicht: 24,7 x 2,7 x 29,4 cm

Auf Amazon.de kaufen…

Mehmet Eygi ist ein kreativer Freigeist mit dem thematischen Schwerpunkt Fotografie und Modelbusiness. Als freiberuflicher Creative Director, Coach und Berater unterstützt er namhafte Unternehmen. Nicht zuletzt als Gründer und Geschäftsführer von »Sedcard24.com« weiß er um die Bedeutung überzeugender Posen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der beste Posen-Ratgeber, den fotoGEN kennt!« (fotoGEN)

»Zum Anregungen holen vor einem Shooting bestens geeignet.« (digitaler-augenblick.de)

»Das Buch deckt ein breites Spektrum an Posen ab – inkl. Tipps des Autors.« (Pictures Magazin)

»Als hilfreich erweisen sich auch die Beschreibungen zur Pose. Diese sind für den Fotografen gedacht und enthalten generelle Tipps zur gezeigten Szene.« (Designer in Action)

»Klare Kaufempfehlung für Leute, die regelmäßig Menschen fotografieren!« (alltageinesfotoproduzenten.de)

Buchrückseite

Schnell und einfach zur Pose

Die volle Konzentration gilt dem, was zur gelungenen Pose beiträgt: Sehen und lesen Sie, was die Hände machen, wie die Beine stehen und was sonst noch wichtig ist. Und das alles in einem aufgeräumten und attraktiven Layout, damit Sie die meiste Zeit auf das Shooten verwenden können!

Frauen, Männer, Paare, Familie, Gruppen

Ob einzelne Frauen und Männer, Paare oder auch Kleinfamilien. Sie finden in diesem Buch Know-how und Tipps für ganz unterschiedliche Models und Model-Konstellationen. Und da Posen nicht gleich Posen sind, finden Sie neben Fashion und Business auch Plus Size, Dessous, Babybauch u. v. m.

Know-how und Inspiration

Egal, ob Sie vor oder hinter der Kamera stehen, Sie gewinnen ein solides Verständnis für das gekonnte Posen und können so selbstbewusst auf beiden Seiten agieren. Und dann füllen Sie die hier gezeigten Anregungen mit Leben: Entwickeln Sie die Posen weiter, erfinden Sie neue, wählen Sie Make-up, Kleidung und Accessoires u. v. m. Verwirklichen Sie Ihre Bildideen!




Das Blitzbuch: Spannende Fotos mit nur einem Blitz Gebundene Ausgabe 41GrrXZfPDL

Das Blitzbuch: Spannende Fotos mit nur einem Blitz Gebundene Ausgabe

Soll man nicht lieber auf den Blitz verzichten und stattdessen mit ISO auf Anschlag fotografieren? Ja und nein!
In diesem Buch lernen Sie zunächst wichtige Begriffe und Funktionen der Blitztechnik kennen und praktisch einzusetzen: das Blitzen mit kurzer und langer Verschlusszeit, die Verschlusssynchronisation auf den 2. Vorhang und vieles mehr. Michael Nagel holt Sie dort ab, wo Sie sich fotografisch befinden, und nimmt Sie mit in die spannende Welt der Blitzfotografie. Sie erfahren, wie Sie vorhandene Lichtstimmungen behutsam durch Blitzlicht ergänzen und dabei die Authentizität des Motivs wahren. In kleinen und größeren Workshops, wir nennen sie „Blitz-Quickies“, machen Sie sich praxisnah mit der kreativen Blitztechnik vertraut. Den Grad des fotografischen und technischen Anspruchs bestimmen Sie dabei selbst.

Den Schatz an gesammeltem Wissen, ergänzt mit persönlichen Erfahrungen, führt das Blitzbuch für Sie zusammen.
Nutzen Sie die gestalterischen Möglichkeiten der modernen Blitztechnik und erfreuen Sie sich an Ihren Fotos, die auch andere Menschen begeistern werden.

In diesem Buch geht es um:
•Richtiges Blitzen mit geringem technischen Aufwand
•Wie Blitzgeräte zur Bildgestaltung genutzt werden
•Wann Blitztechnik sinnvoll eingesetzt wird
•Optische und technische Zusammenhänge bei der Blitzfotografie
•Coole Fotoideen unter Verwendung des Blitzgeräts, ein paar Pappen, Folien und Haushaltsartikel
•“Blitz-Quickies“: kompakte Workshops zum Mitmachen und Verstehen

Das Buch richtet sich an Fotografen

Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
Verlag: Franzis Verlag GmbH; Auflage: 1 (27. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3645605185
ISBN-13: 978-3645605182
Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 2,5 x 24,6 cm

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Nagel, seit fast 30 Jahren in der Fotobranche tätig, lebt sein Hobby und seinen Beruf und hat die gesamte Entwicklung der digitalen Fotografie begleitet. Als Dozent, Trainer und Projektleiter für das Photo+Medienforum Kiel ist er im Bereich der Aus- und Weiterbildung für Industrie, Handel und Fotografen tätig.
Der Schwerpunkt seiner fotografischen Arbeit liegt in der Blitzfotografie und in der Landschaftsfotografie. Michael Nagel ist in der Fotobranche bekannt für seine Fähigkeit, komplizierte Dinge mit einfachen Worten verständlich und anschaulich zu erklären, und gibt seinen gesammelten Erfahrungsschatz in seinen Büchern seit vielen Jahren an die Leser weiter.




Leidenschaft Aktfotografie Einblicke in das intimste aller Genres 51HT+a4i1tL

Leidenschaft Aktfotografie Einblicke in das intimste aller Genres

Aktfotografie ist die intimste Form des Porträts. Was braucht es, damit ausdrucksstarke, berührende und verführende Bilder gelingen? Corwin von Kuhwede verbindet offene Ansichten über sein Genre mit zahlreichen Anregungen für die eigene Aktfotografie. In diesem Lesebuch begegnen sich Interessen, Vorlieben und Sehnsüchte – sowohl der Menschen hinter als auch der Menschen vor der Kamera.

Aus dem Inhalt:

•Noch ein Buch über Aktfotografie?
•Aktfotografie – für wen und warum?
•Akt gleich nackt?
•Ein Körper und ein Meer von Möglichkeiten
•Los jetzt, aber wo die Nackten finden?
•Der Fotograf und das Model
•Und jetzt mach doch mal so!
•Ideen finden und daraus Bilder machen
•Interviews mit Aktmodellen

Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Rheinwerk Fotografie; Auflage: 1 (29. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3836234475
ISBN-13: 978-3836234474
Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 3,5 x 23,6 cm

Biografie

Für Corwin von Kuhwede gibt es auf dieser Welt nichts Spannenderes als den Menschen. In seiner Arbeit dreht sich daher alles um jenes mysteriöse Individuum. Persönlichkeiten, Geschichten und Momente, darum geht es von Kuhwede. Die meisten würden ihn als Photograph bezeichnen. Und das ist er auch, mit Leidenschaft. Er schaut hin, durchschaut und inszeniert. Er fängt Augenblicke ein, um sie für die Nachwelt aufzubewahren.

Corwin von Kuhwede wurde 1979 in Leipzig geboren und arbeitet dort seit 10 Jahren als freiberuflicher Photograph. Sein Atelier befindet sich direkt im Herzen Leipzigs am Hauptbahnhof, in der Nikolaistraße. Sein Sujet ist der Mensch. Angefangen von charakteristischen Porträts, über moderne Business-Aufnahmen, bis hin zu eindrucksvollen Inszenierungen, bildet der Bildermacher die Facetten seiner Kunden ab.

www.merkesdir.de
www.vonkuhwede.de
www.facebook.com/CorwinVonKuhwede
www.instagram.com/vonkuhwede
www.vk.com/vonkuhwede

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Buch, das sowohl dem fortgeschrittenen Fotografen als auch dem Einsteiger neue Perspektiven eröffnet.« (Canon Foto)

»Viele bekannte, aber auch viele neue und inspirierende Fotoideen für eine niveauvolle Aktfotografie.« (fotoforum)

»In Interviewform kommen die Fotografien selbst zu Wort und liefern so einen spannenden Einblick hinter die Kulissen.« (DigitalPHOTO)

»Insgesamt gibt es in »Leidenschaft Aktfotografie« also viel Futter für das Hirn und die Augen, der Text- und Bildumfang ist immens. Sofern man die Teile für sich herauspickt, die einen ansprechen und über das hinwegsieht, was nicht auf der eigenen Wellenlänge liegt, ist das Buch seinen Preis wert – ästhetisch hebt es sich ohnehin angenehm vom Großteil der Publikationen in diesem Bereich ab.« (Kwerfeldein)

»Corwin beschreibt sehr einfühlsam, wie er die schmale Balance aus professioneller Distanz und der nachvollziehbaren Begeisterung für die Schönheit des weiblichen Körpers in Einklang bringt und damit Bilder schafft, die unbekleidete Frauen wunderbar ästethisch und liebevoll darstellen. Der Text wird aufgelockert durch sehr viele anschauliche Bildbeispiele, Anekdoten aus eigenen Shootings und Interviews mit Models.« (fotografr.de)

»Wer Anleitung und Ratgeber für ein sehr sensibles fotografisches Thema sucht und dieses mit sehr stilvollen Aufnahmen untermautert wissen will, der hat mit diesem Werk »sein« Buch gefunden. « (digitaler-augenblick.de)

»Sehr empfehlenswert!« (fotoGEN)

Buchrückseite

Noch ein Buch über Atfotografie?

Aber ja, denn dieses Buch ist anders. Es dreht sich nicht um Ausrüstung, Kamerafunktionen oder Bildbearbeitung. Im Mittelpunkt stehen vielmehr der Fotograf und das Model. Es geht um die »Rädchen der Zwischenmenschlichkeit« in diesem besonderen Genre!

Der Fotograf und das Model

Für Corwin von Kuhwede ist Aktfotografie mehr als nur das Fotografieren attraktiver Körper. Es ist sein Ziel, eine Beziehung zwischen Fotograf und Model herzustellen, um zu persönlichen, ausdrucksstarken und berührenden Fotos zu gelangen. Egal, ob in einem freien Projekt, für einen Privatkunden oder in einem gewerblichen Auftragsshooting.

Keine Anleitung, aber …

Dieses Lesebuch vermittelt dir Corwins persönliche Erfahrungen, Gedanken und Empfehlungen. Du kannst und sollst sie nicht eins zu eins übernehmen, aber sie werden dich dazu anregen, Aktfotografie aus ganz anderen Blickwinkeln zu betrachten. Und dann wirst du nicht mehr einfach nur Nackte fotografieren, sondern auch den Menschen dahinter.




The Headshot The Secrets to Creating Amazing Headshot Portraits (Voices That Matter) (Englisch) 81yT5yQ4OsL

The Headshot The Secrets to Creating Amazing Headshot Portraits (Voices That Matter) (Englisch)

It used to be that the only people that needed professional-looking headshots were actors and models, but now thanks to Facebook, Twitter, LinkedIn, and social media in general, headshots are hot! They’ve never been more in demand than they are today, and Peter Hurley’s unique headshot style and trademark look have made him the most sought-after headshot photographer in the world today. Here’s your chance to learn exactly how to create „the look“ that everybody’s after.

This is bankable stuff! If you’re not adding headshots to what you offer as a photographer, you’re leaving a lot of money on the table. Peter knows first-hand the secrets to not only lighting your headshots like a pro (there’s a whole chapter on that alone), but in this book he reveals, in the very same fashion that made him a famous name with photographers everywhere, how he gets authentic expressions and incredibly flattering positioning that will make your clients look better than they ever have in any photo—period!

It’s all here: he shows you his positioning techniques, his secrets for getting genuine smiles and images that look so natural you won’t believe they’re posed (but of course, they are), and you’ll learn the very same techniques that Peter uses to create amazing headshots for everyone from execs at top Fortune 500 companies, to Silicon Valley startups, to actors and public figures who know all too well how important a great-looking headshot really is.

Peter doesn’t hold anything back. He reveals all his tricks of the trade, from his trademark lighting look, to how to create good-looking backgrounds on location, to positioning tricks you won’t hear anywhere else, and it’s all written in Peter’s fun, quirky, inspiring style that lets you know, right from the beginning, you can do this, and you can do this big! These are the techniques that Peter has crafted from years in front of the lens, as a model for top brands like Abercrombie & Fitch and Guess, and years behind the lens, giving him an insight few photographers will ever possess, and he’s willing to share every bit of it—every trick, every technique, and every nuance—in this book that will pay for itself at your very next shoot. Yes, it’s that good.

Peter Hurley is a New York and Los Angeles based photographer specializing in advertising and commercial work, including portraiture, fashion, beauty, editorial, actor’s headshots, events and corporate photography. “Let me give you an idea of the round about way I picked up a camera and found a new love. It and most of my life revolve around the sport of sailing. In 1993 after graduating from Boston University I hadn’t a clue as to what I was going to do with myself. That summer I was doing what I had done every summer since I can remember, racing sailboats.In August, I won a National Championship and decided to train for the 1996 Olympic Games in Atlanta. While training full time, a friend sent me to see a designer at Ralph Lauren, who was in search of real sailors to model in a Polo Sport advertising campaign. I had an incredible time and months later my picture was seen around the world. More importantly, I met a true friend and eventual mentor, Bruce Weber, who was the photographer on the shoot. Bruce continued to take pictures of me sailing and after failing to make the ’96 US Sailing Team, I found myself in New York at the start of a new modeling career. Modeling led me into acting, but the dream of a gold medal still lingered in the back of my mind. After a few years, I dropped everything and decided to jump back in the boat and train for the Sydney ’00 Games. It was during this time that Bruce encouraged me to start taking pictures of sailboats. My training paid off landing me a berth on the 2000 US Sailing Team. Shortly afterward, I took up the camera and while shooting a regatta I turned the camera on a fellow model/actor and friend of mine who had come along for the day. Those pictures ended up in his portfolio and created the outset of my new career. Since then my pictures have led me into advertising and my clients now include Levi’s, Reebok, DKNY, Johnnie Walker and Axe Deodorant to name a few. I am continually growing as a photographer and I’m so glad that my crazy path has landed me here with a camera in hand. I would like to give a special thanks to Caggie Simonelli, Bruce Weber, and Josette Lata for making this possible.”




AVAILABLE LIGHT FIBEL DAS GEHEIMNIS LEBENDIGER OUTDOOR PORTRÄTS

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  • Inkl. 12 Checklisten als druckfertige PDF
  • Schritt für Schritt zum lebendigen Porträts
  • Sofortige Lieferung als digitaler Download
  • E-Book als PDF mit 130 A4 Seiten

INKL. CHECKLISTE: DEIN SPICKZETTEL FÜR FOTOSHOOTINGS
Erhalte jetzt zusätzlich zum Buch 12 druckfertige Checklisten. Einmal ausgedruckt hast du auch vor Ort immer einen Leitfaden, wie du genau Schritt für Schritt vorgehst. So kann nichts mehr schiefgehen. Sie beinhalten die wichtigsten Punkte der einzelnen Kapitel auf einen Blick. Du bekommst die Checklisten aktuell kostenlos zum E-Book dazu.

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AVAILABLE LIGHT FIBEL DAS GEHEIMNIS LEBENDIGER  OUTDOOR PORTRÄTS
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Du kannst deine Kamera bedienen, weißt aber nicht genau, wie du wirklich ausdrucksstarke Porträts fotografierst? Mit der Available Light Fibel erhältst du eine komplette Anleitung, wie ich an meine Porträts herangehe. Du kannst die Tipps sofort umsetzen und kommst automatisch zu besseren Porträts.

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+ Mit simplen Tipps schrittweise zu besseren Porträts
+ Natürliches Licht verstehen und stimmungsvoll einsetzen
+ Lichtskizzen und Beispielfotos für einfaches Verständnis
+ Models natürlich und ungestellt posen lassen
+ Wirkungsvolle Bildgestaltungen für mehr Tiefe

Inhalt der Kapitel

1. Wie du dein Shooting gezielt planst

2. Wie du mit schlechtem Wetter umgehst

3. Diese Sachen gehören in deine Kameratasche

4. Vor Ort die beste Kulisse finden

5. Das Licht richtig lesen und verstehen

6. Wie du dein Model vor Ort optimal ausleuchtest

7. Korrekte Einstellungen und perfekte Schärfe

8. So setzt du den Reflektor gezielt ein

9. Direkte Kommunikation mit dem Model

10. Natürliche und ungestellte Model-Posen

11. Schrittweise zu einer gelungenen Bildgestaltung

12. Das Fotoshooting fortführen und abschließen

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AVAILABLE LIGHT FIBEL DAS GEHEIMNIS LEBENDIGER  OUTDOOR PORTRÄTS
AVAILABLE LIGHT FIBEL DAS GEHEIMNIS LEBENDIGER OUTDOOR PORTRÄTS

Markus Thoma

Persönliche Worte vom Autor:
„Fotografen werden schon lange nicht mehr wegen ihrer lokalen Nähe gebucht. Durch das Internet sind Fotografen vergleichbar geworden und werden mittlerweile in erster Linie für ihren Stil gebucht. Besonders natürliche Porträt Fotoshootings sind aktuell sehr beliebt. Sie bieten einen frischen Kontrast zu den altbackenen Fotoshootings, die meist im Fotostudio um die Ecke stattfinden. Und genau darum geht es in diesem E-Book – wie du bei natürlichem Licht lebendige Porträts machst und dir ein besseres Portfolio aufbaust.

Ich selbst fotografiere fast ausschließlich mit Available Light und mit diesem E-Book erhältst du eine Zusammenfassung der besten Techniken, die ich nach 7 Jahren Fotografie und meinem Mediendesign Studium immer wieder für Porträts einsetze.

Das E-Book ist in diesem Sinne eine tiefergehende und detaillierte Weiterführung meines kostenlosen „In 4 Schritten zum einzigartigen Available Light Porträt“-EBooks, das sich bereits über 2028 Personen heruntergeladen haben.„

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Wie du ein Unterwasser Portrait im Studio erstellen kannst

Wie du ein Unterwasser Portrait im Studio erstellen kannst

Seit dem Watersplash Shooting steht das Aquarium im Studio herum. Die ganze Zeit schon überlege ich immer wieder, was ich nun mit dem Teil machen soll. Mit Wasser füllen und Gegenstände reingeben hatte ich schon. Die nächste Steigerung wäre Portrait Aufnahmen darin zu machen. Vor einiger Zeit habe ich es schon mal angedacht, mich aber auf Grund des Wasserproblemes im Studio nicht getraut. Das Wasser würde ja nicht nur im Aquarium bleiben, sondern eigentlich überall sein… Parkettboden und keine Aufstellmöglichkeit für das Aquarium schränkten mich ein. Naja, eigentlich schränkte mich nur meine Denkweise ein. Es ist doch so einfach – einfach machen! Danke an Schwaighofer-Art für den finalen Kreativanstoß!

Du benötigst

Wie du ein Unterwasser Portrait im Studio erstellen kannst
Wie du ein Unterwasser Portrait im Studio erstellen kannst

Der Aufbau

Das Aquarium kommt auf die Klappböcke und wird sicherheitshalber mit Klebeband fixiert, damit es nicht verrutscht. Ursprünglich füllte ich es ca 3/4 mit Wasser dann ein bisschen mehr wie die Hälfte. Es spritzte dann doch zu heftig raus. Die Malerfolie kommt unter die ganze Konstruktion. Die Kamera wird auf das Mini Stativ montiert – oder du hast vielleicht ein Auslegerstativ, welches soweit runter kommt – und der Klappdisplay ausgeklappt. Links und Rechts kamen Striplights hin. Leuchtstoffröhren oder sonstige Leuchtmittel tun es auch – einfach mal ausprobierren. Da mir die weiße Decke des Raumes zu hell war, habe ich noch darüber einen Reflektor mit der schwarzen Seite nach unten raufgelegt. Die Kamera kannst du zusätzlich noch mit einem Müllsack oder Ähnlichem schützen. Dann geht’s eigentlich los.
T-Shirt aus, Kopf rein, Blubberbläschen machen und viele Versuche starten…
Den Kopf tauchte ich ca. bis zu den Ohren rein.
Das Handtuch solltest du griffbereit haben 😉

Wie du ein Unterwasser Portrait im Studio erstellen kannst - Der Aufbau
Wie du ein Unterwasser Portrait im Studio erstellen kannst – Der Aufbau

Die Bildbearbeitung

Die RAW Dateien kannst du mit CameraRAW oder Lightroom bearbeiten.
Hier meine Grundeinstellungen:
Sättigung -100 (Damit kannst du die RAW Datei anschließend noch im RGB Modus bearbeiten)
Schärfe Betrag 75
Chromatische Aberrration entfernen
Profilkorrektur aktivieren
Dunst entfernen +25 (macht das Foto ein bisschen knackiger)

Belichtung und weitere Einstellungen kannst du gerne nach deinen Wünschen anpassen…

Kameraeinstellung: Blende 8, ISO 200, 1/125 Verschlusszeit
Vignettierung nach Freistellen Stärke -45 (bringt den Fokus nach dem Freistellen mehr in Bildmitte und somit auf den Kopf)

Wie du ein Unterwasser Portrait im Studio erstellen kannst - Die Bildbearbeitung
Wie du ein Unterwasser Portrait im Studio erstellen kannst – Die Bildbearbeitung

Schwaighofer-Art Mein erstes Unterwassser-Fotoshooting bei Linsengerecht de

http://www.schwaighofer-art.com/shop/mein-erstes-unterwassser-fotoshooting-bei-linsengerecht-de/

Projekt H2O von Linsengerecht

http://www.linsengerecht.de/projekt-h2o/

Ringlicht

Ursprünglich startete ich mit einem Ringlicht. Das funktionierte leider nicht so richtig. Habe leider die Reflektion der Glasoberfläche nicht mit bedacht – das gefiel mir dann am Foto bei den ersten Testaufnahmen schon nicht. Zusätzlich bekam ich durch kleine Schmutzpartikel im Wasser auch hässliche Schatten. Außer du hast vielleicht ein ganz großes Ringlicht. Wäre fein, wenn du mir da bescheid Geben würdest…

Wie du ein Unterwasser Portrait im Studio erstellen kannst - Versuch mit Ringlicht
Wie du ein Unterwasser Portrait im Studio erstellen kannst – Versuch mit Ringlicht

In diesem Sinne – bleib kreativ!
#bleibkreativ

Die Luftbläschen störten mich eigentlich nicht im Wasser – das kannst du natürlich gerne erweitern / verbessern.
Hast du es auch versucht – zeig mir dein Ergebnis – bin schon gespannt…

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8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com

8 Tipps für perfekte Reisefotos

Jeder der auf Reisen geht möchte eine schöne Erinnerung daran haben und auch tolle Erinnerungsstücke mit nach Hause nehmen. Dazu eignen sich Fotos natürlich am besten. Hier verraten wir dir ein paar Tipps mit denen dir noch bessere Fotos auf deinen Reisen gelingen. Gastartikel von kaufberater.io.

8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com
8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com

Plane deine Reise

Je besser du deine Reise planst umso unwahrscheinlicher ist es, dass du ein wichtiges Motiv oder gute Fotogelegenheit verpasst. Wenn du dich schon vor der Abreise auf deine Reise vorbereitet hast, dann hast du bereits einen kleinen Überblick auf das, was dich später erwartet. Du weißt vielleicht schon ungefähr welche Motive du fotografieren möchtest, wie die Verhältnisse an diesen Orten sind und wie dein Foto aussehen soll. So kannst du dich während der Reise gut aufs fotografieren konzentrieren.

Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten dich auf deine Reise vorzubereiten. Solltest du Personen kennen, die schon mal an deinem Zielort waren, solltest du sie unbedingt nach ihren Erlebnissen fragen. Durch Erzählungen wird deine Vorstellung lebhaft, außerdem können sie dir ja bereits auch einige ihrer Fotos zeigen und du kannst dich inspirieren lassen.

Du kannst natürlich auch im Internet recherchieren. Es gibt zahlreiche Reiseblogs, die sehr gute Reiseberichte und Fotos bieten, aber auch Informationsseiten oder Urlaubsforen. Nicht zuletzt kannst du natürlich auch fremde Menschen um Hilfe bitten, und in Fotografie Foren nach deren Erfahrungen fragen. Hier findest du bestimmt Leute die dir gern Tipps darüber geben, wo du Aussichtspunkte findest oder ob es irgendwelche kulturellen Veranstaltungen gibt, bei denen es sich lohnt mit deiner Kamera vorbei zu schauen. Auch der gute alte Reiseführer eine tolle Quelle, um dich über dein Reiseziel zu informieren. Natürlich solltest du dich nicht zu sehr auf das versteifen was du in den Reiseführern, Blogs oder Sonstigem gelesen hast. Lass dich auch ein bisschen überraschen.

Raus aus den Federn, besonders bei Städtereisen

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Oder besser: der frühe Vogel macht die besten Fotos. Umso früher du losziehst, um Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, desto weniger Touristen wirst du auch dort antreffen. So ist es natürlich auch um einiges leichter schöne Bilder zu machen ohne dass dir ständig Leute im Weg stehen.

Außerdem entstehen in der vormittags Sonne die schönsten Bilder, weil das Licht in einem flachen Winkel fällt und somit weichere Schatten entstehen.

Verwende ein Stativ, vor allem bei längeren Belichtungszeiten

Natürlich kann man auch in der Nacht wunderschöne Fotos von beleuchteten Sehenswürdigkeiten machen. Hier ist die Belichtungszeit deiner Kamera länger, also solltest du unbedingt ein Stativ verwenden. Ansonsten werden deine Bilder wahrscheinlich verschwommen sein. Verwende außerdem am besten den Selbstauslöser deiner Kamera, so kann es dir nicht passieren, dass du das Bild beim drücken des Auslösers verwackelst.

Du kannst natürlich auch untertags längere Belichtungszeiten verwenden, um beispielsweise Bewegungsunschärfe zu erzeugen. So werden die restlichen Touristen einfach aus dem Bild ausgeblendet und unscharf gemacht, nur das, was still steht bleibt scharf auf dem Bild.

Es gibt auch zahlreiche Bildbearbeitungsprogramme, mit deren Hilfe du die restlichen Touristen einfach wegretuschieren kannst. (Dazu musst du meist mit Hilfe eines Stativs dieselbe Aufnahme ein paar Mal hintereinander machen ohne die Kamera zu bewegen.)

Mach viele Bilder aus unterschiedlichsten Perspektiven

Versuch nicht wahllos die Bilder die du bereits kennst nachzuahmen, sondern mach deine eigenen. Versuchs doch auch mal aus der Vogel. Oder Froschperspektive so entstehen oft außergewöhnliche Bilder.

Mach außerdem ruhig mehr Bilder von demselben Motiv. Du kannst ja schließlich später zu Hause entscheiden welches Bild du am besten findest und die anderen dann löschen. Vorausgesetzt du bringst es auch übers Herz deine Bilder zu löschen.

Versuch so viele verschiedene Perspektiven und Winkel wie möglich aufzunehmen. Mach Fotos von sowohl der gesamten Ansicht als auch von Details. Wenn du sie schließlich in deinem Fotoalbum nebeneinander klebst, bekommst du wieder einen tollen Gesamteindruck von deinem Motiv und der Atmosphäre rundherum.

8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com
8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com

Achte darauf, dass deine Linse immer sauber ist

Du solltest zwischendurch immer wieder prüfen, dass kein Staub, Spritzwasser oder sonstiges auf deiner Linse ist. Es kann ziemlich ärgerlich sein, wenn du erst im Nachhinein beim Betrachten deiner Fotos drauf kommst, dass du die ganze Zeit Dreck auf der Linse hattest.

Vor allem nach dem Strandbesuch solltest du deine Kamera gründlich reinigen, denn durch den Wind und die feuchte Meeresluft bleibt der Staub richtig kleben. Pack dir einfach zur Sicherheit Brillenputztücher in deine Kameratasche.

Was außerdem in deiner Kameratasche nicht fehlen sollte sind ein Ersatzakku und zusätzliche Speicherkarten. Nichts ist ärgerlicher als ein leerer Akku oder zu wenig Speicherplatz, wenn du gerade ein Foto schießen möchtest. Einen Ersatzakku kannst du meist problemlos für jede Kamera nachkaufen. Bei vielen ist er auch schon im Lieferumfang enthalten. Auch Speicherkarten bekommst du in jedem Elektromarkt.

Bring Leben in deine Fotos

Wenn du nach deinem Urlaub nur Bilder der herkömmlichen Sehenswürdigkeiten und Plätze hast, kann das Betrachten der Fotos sehr langweilig werden. Schließlich kannst du heutzutage wahrscheinlich tausende ähnliche Bilder bei einer Suche im Internet finden.

Versuch deine Bilder einzigartig zu machen. Nimm deine Mitreisenden oder dich selbst in bestimmten Situationen auf. Versucht dabei einfach spontan zu sein. Spontane Fotos wirken immer besser als gestellte. Fotos mit hochgesteckten Daumen, Peace Zeichen und aufgesetztem Lächeln wirken oft sehr krampfhaft. Schau, dass dein Blick nicht genau Richtung Kamera geht. Schau lieber woanders hin oder lass dich fotografieren während du zum Beispiel ein Bauwerk betrachtest.

Fotografier auch die Einheimischen. Sie gehören genauso zum Land und seiner Kultur. Natürlich solltest du immer zuerst Fragen ob du eine Person fotografieren darfst. Die meisten haben aber kein Problem und fühlen sich auch sogar geschmeichelt. Oft kommst du sogar mit ihnen ins Gespräch und du erfährst interessante Dinge über das dortige Leben und die Kultur oder wertvolle Reisetipps.

Besonders wenn du Märkte oder Feste und Veranstaltungen besuchst, kannst du die Stimmung gut einfangen, wenn du auch die Leute rund um dich fotografierst.

Ein Tipp für diejenigen, die gerne experimentieren. Ihr könnt doch auch mal statt oder auch zusätzlich zu euren Fotos kurze Videos machen und diese dann mit Hilfe eines Bearbeitungsprogrammes (hier gibt es einige kostenlose Möglichkeiten) zusammenfügen und vielleicht auch noch mit Musik untermalen. Ist echt eine tolle Möglichkeit eine Art „Zusammenfassung“ deiner Reise zu gestalten und somit hast du auch eine sehr lebhafte Erinnerung daran.

Mach dich mit deiner Kamera vertraut

Kameras haben weist wahnsinnig viele Funktionen und Einstellungen. Natürlich wirst du nicht alle brauchen, jedoch ist es wichtig dich bereits vor deiner Reise mit den wichtigsten Funktionen vertraut zu machen. Du musst ja nicht die ganze Bedienungsanleitung auswendig lernen, ein wenig ausprobieren kann dir schon viel weiterhelfen. Außerdem besitzen viele Kameras einen Guide Mode in dem dir die Funktionen erklärt werden.

Schließlich willst do ja nicht vor Ort wertvolle Zeit mit dem einstellen und herumprobieren deiner Kamera verschwenden. Auch bei den meisten Smartphones kannst du schon einige Einstellungen vornehmen. Mit den richtigen Einstellungen werden natürlich gelingen Fotos auch besser. Ein Raster, welches man bei den meisten Kameras einfach dazuschalten kann, damit deine Bildaufteilung besser wird.

Lass dich von schlechtem Wetter nicht abhalten

Schlechtes Wetter solltest du vor allem für Portraitaufnahmen nützen. Hierfür ist bei schlechtem Wetter das Licht meist perfekt, weil keine schatten ins Gesicht fallen. Außerdem sind die Augen weiter geöffnet, da dich die Sonnen nicht blendet.

Ein guter Tipp fürs schlechte Wetter: Versuch möglichst viele Dinge mit starken Farben einzufangen. Wie zum Beispiel eine rote Ampel oder ein leuchtendes Reklameschild. Hier strahlt die Farbe bei fast noch besser, wenn der Hintergrund trüb und grau ist.

Versuch nicht deine Bilder nachzubearbeiten, damit es sonnig aussieht. Wenn du die Fotos bearbeitn möchtest versuch es am besten mit schwarz-weiß, das kann zum Beispiel bei starken Nebel echt toll aussehen.

Zuletzt das allerwichtigste:

Hab einfach Spaß!

Sei nicht enttäuscht, wenn ein Foto nicht so wird wie du es dir vorgestellt hast. Oft passt einfach das Licht nicht oder andere Faktoren machen dir einen Strich durch die Rechnung. Mach dir eine schöne Zeit, hab Spaß und probiere neue Dinge mit deiner Kamera aus. Denn so entstehen auch die besten Fotos.

Erheb auch mal deinen Blick von der Kamera und betrachte die Dinge nicht nur durch die Linse, sondern mit deinen Augen. Zu den schönsten Erinnerungen zählen ja schließlich auch die Bilder in deinem Kopf.

Quellen:
https://www.kaufberater.io/elektronik/kameras/spiegelreflexkamera/

http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/digitale-fotografie-die-zehn-besten-tricks-fuer-tolle-bilder-a-572765.html

https://www.22places.de/fotografieren-tipps/




78 Photography Rules for Complete Idiots

78 Photography Rules for Complete Idiots

Artikel in englischer Sprache…

78 Photography Rules for Complete Idiots
78 Photography Rules for Complete Idiots

Hier gehts zu allen fotografischen Tipps!

Have Fun!

78 funny photography rules and useful advices created by latvian photographer Ivars Gravlejs

In diesem Sinne – bleib kreativ!
#bleibkreativ




Reisefotografie - Tipps für bessere Reisefotos Autorin Jasmin Schmitt www.bleibkreativ.com

Reisefotografie – Tipps für bessere Reisefotos

Wie gut bist du als Reisefotograf? Wahrscheinlich denkst du an dieser Stelle über die Hochwertigkeit deiner Ausrüstung nach. Doch für das Gelingen deiner Reisefotos kommt es auch auf andere Aspekte an. Wenn du sie beachtest, glücken deine Bilder noch besser.

Vorbereitung ist bei der Reisefotografie wichtig

Bevor du auf Reisen gehst, solltest du dich über die Besonderheiten der Region informieren. Was lohnt es, mit der Kamera einzufangen und unter welchen örtlichen Gegebenheiten ist dies möglich? Wenn du planlos unterwegs bist, verpasst du eventuell wichtige Ereignisse, Sehenswürdigkeiten oder so manches Motiv, das sich ausschließlich an deinem Reiseziel finden lässt. Informiere dich im Internet, in Bildbänden und in Reiseführern. Falls du dir vor der Reise eine neue Kamera angeschafft hast, studiere die Anleitung und probiere das Modell unbedingt ausgiebig zu Hause aus. Auf diese Weise ersparst du dir unnötige Fehlversuche unterwegs.

Das richtige Equipment auswählen

Damit du deine Kamera im entscheidenden Moment bei dir hast, sollte sie ins Handgepäck passen. Anstelle der kompakten Spiegelreflexkamera kannst du auch eine leichtere Systemkamera verwenden. Unbedingt anschaffen musst du sie allerdings nicht, wenn du mit anderen Modellen lieber fotografierst. Außerdem solltest du dein Handy dabei haben, denn falls die Kamera ausfallen sollte, sind Handybilder besser als gar keine. Hinsichtlich der Qualität sind sie bei neueren Smartphones gar nicht einmal so schlecht, wie ihnen oft nachgesagt wird.

Nimm für deine Kamera entsprechendes Zubehör mit wie Filter, eventuell ein Stativ und das Weitwinkelobjektiv. Dann kannst du aus deinen Bildern schon im Vorfeld das Beste herausholen und ersparst dir die langwierige spätere Bildbearbeitung am Computer. Achte darauf, dass du deine Kamera wasser- und staubgeschützt unterbringst. Eine Kameratasche beziehungsweise ein Kamerarucksack sind daher ein Muss.

Auf Reisen die richtige Bildidee finden

Selbst unscheinbare Motive können sich als wunderbare Reisebilder präsentieren, wenn sie aus dem richtigen Blickwinkel aufgenommen werden. Betrachte sie daher aus unterschiedlichen Positionen: Mal gehst du dazu in die Knie, ein anderes Mal musterst du sie seitlich, dann wiederum suchst du dir einen erhöhten Stand. Entscheide, wann sie am imposantesten wirken. Als Bildmotive eignen sich bekannte Sehenswürdigkeiten und historische Bauwerke ebenso wie Häuser in neuen Designs, malerische Gassen, exotische oder streunende Tiere, belebte Marktplätze und sinnliche Landschaften. Aus Letzteren wählen Liebhaber der Makrofotografie interessante Details wie die Staubgefäße von Blüten, die Augen und Mundwerkzeuge von Insekten oder den von Gräsern aufsteigenden Pollenstaub. Damit du Erfolg hast, musst du gut beobachten.

Verbote auf Reisen akzeptieren

Bedenke, dass du bestimmte Motive aus rechtlichen Gründen nicht aufnehmen darfst. Das sind alle, die in die Intimsphäre von Menschen eindringen. Wenngleich du also die äußere Fassade eines Gebäudes fotografieren kannst, sind Aufnahmen von den Innenräumen ohne die Einwilligung des Eigentümers verboten. Sich in die Höfe von Häusern Einheimischer einzuschleichen ist daher ohne Fragen tabu, auch wenn sie noch so verlockend aussehen. Kunstwerke darfst du aufnehmen, wenn sie sich dauerhaft auf öffentlichen Plätzen befinden. In der Reisefotografie gilt das Urheberrecht. Dieses bezieht sich auf deine Bilder, aber auch auf einige Motive, die du eventuell aufnimmst. Um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, sieh dir deine Reisefotos unbedingt genau an, bevor du sie veröffentlichst. Sind hierauf nämlich Logos, Namensschilder oder Markennamen zu finden, darfst du sie nur für den Eigengebrauch verwenden.

Reisefotografie - Tipps für bessere Reisefotos Autorin Jasmin Schmitt www.bleibkreativ.com
Reisefotografie – Tipps für bessere Reisefotos Autorin Jasmin Schmitt www.bleibkreativ.com

Respekt zeigen beim Fotografieren

Menschen solltest du auch nicht ungefragt aufnehmen, denn hier gilt das Recht am eigenen Bild. Bevor du die Kamera auf eine Person richtest, frage nach ihrer Einwilligung. Dies ziemt sich nicht nur aus juristischer Sicht, das vorherige Anfragen zeugt auch von deinem Taktgefühl. Oder wie würdest du empfinden, wenn jemand wie selbstverständlich ein Foto von dir aufnimmt? Sicher wärst du verärgert.

Noch brenzliger kann es für dich werden, wenn du nackte Menschen aufnimmst, denn das kann als Ordnungswidrigkeit gewertet werden. Bedenke dies, wenn du dich für Aktaufnahmen von Personen am Strand entscheidest oder wenn sie dir ungewollt vor das Objektiv geraten könnten. Wenn du in einem fremden Land unterwegs bist, ersparst du dir zudem Ärger mit den Behörden, wenn du dich an die landestypischen Regeln hältst. Lerne zumindest die wichtigsten Vokabeln, damit du dich mit Einheimischen in ihrer Landessprache verständigen kannst. Das hilft nicht nur bei der Verständigung, sondern kommt meist bei den Leuten auch besonders gut an. Vielleicht hast du auf diese Weise sogar das Glück, dass sie dir Einblicke in ihr Leben und ihre Umgebung gewähren, die ein anderer vielleicht nicht so einfach bekommt.

Autorin Jasmin Schmitt

Jasmin ist für die Radeberger Bilderrahmen GmbH tätig und betreut die Online Redaktion. Redaktionelle Tätigkeiten, Social Media und Markenstrategien zählen zu den bevorzugten Themengebieten.




Kostenfreies E-Book zur Tierfotografie

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Tiere vor der Kamera

Kostenfreies E-Book „Tierfotografie – Tipps vom Profi“ zum freien Download. Klicke dazu bitte unten auf den Button.
• praktische Umsetzungstipps für jede Kamera
• Lichtsituationen meistern: Hund & Katze optimal ablichten
• wertvolle Informationen zum tierischen Shooting
• Tipps für gelungene Schnappschüsse

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Kostenfreies E-Book zur Tierfotografie
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Tierbilder & Tierfotografie: Katzen und Hunde vor der Kamera.

Wie Dir der perfekte Schnappschuss Deiner Lieblingshaustiere gelingt!

Es heißt, Haustiere sind die treusten Begleiter des Menschen. Kein Wunder also, dass man von den geliebten Vierbeinern gerne besondere Momente mit der Kamera festhält und das eigene Heim zum Ausstellungsort verschiedenster Schnappschüsse der loyalen Gefährten macht.

Unser E-Book setzt sich deshalb mit dem Thema Tierfotografie: “Haustiere fotografieren – Katzen- & Hundefotografie – Tipps vom Profi” auseinander und gibt Dir praktische Tipps und Anleitungen für den perfekten Schnappschuss Deines Lieblingshaustieres. Darüber hinaus verraten Dir hilfreiche Tricks, wie Deine Tierfotos in den gängigen sozialen Netzwerken allgemeine Beliebtheit erfahren und von Deinen Freunden gerne angesehen werden.

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Lustige und gelungene Tierfotos – wie auch Dir der Anfang leicht fällt

Tierbilder-Tierfotografie-Katzen-Hunde-Kamera Lustige und gelungene Tierfotos
Um richtig mit der Tierfotografie loslegen zu können, benötigst Du eine Kamera und gegebenenfalls ein Objektiv. Welche Kameraart und -typ Du nutzt, spielt zunächst keine Rolle. Denn egal ob Digital-, System- oder Spiegelreflexkamera – um Deinen Liebling zu fotografieren, solltest Du Dein Equipment gut kennen. Im Hinblick auf die Ausrüstung gilt: Möchtest Du Dich erst einmal als Tierfotograf ausprobieren, reicht auch die Kamera Deines Smartphones aus. Wem hingegen eine einfach ausgestattete Kamera nicht ausreicht, investiere lieber in ein gutes Objektiv, als mehrere Fehlkäufe zu verbuchen.

Sobald die nötige Ausrüstung vorhanden ist, kannst Du mit dem Fotografieren Deines Vierbeiners beginnen. Begebe Dich dafür direkt auf Augenhöhe des Tieres, um noch imposantere und majestätischere Bilder zu knipsen. Darüber hinaus gewinnen so die Tiere Vertrauen zur Situation und zum Fotografen.

Beachte weiterhin die Lichtverhältnisse, um einen perfekten Schnappschuss zu erhalten. Nutze am besten ausschließlich Tageslicht. Je nach Uhrzeit können Tiere in einer bestimmten Stimmung fotografiert werden. Probiere dabei immer auch andere Formate aus, um die Wirkungsweise von Quer- und Hochformaten nachvollziehen zu können. Außerdem spielt der Hintergrund eine essenzielle Rolle in der Ablichtung Deines Vierbeiners. Probiere hier Verschiedenes aus. Du wirst schnell merken, dass je nachdem wie Du den Hintergrund gestaltest, sich parallel auch die Stimmung der Tierfotos verändert. Bleibe zudem in Bewegung und versuche störende Objekte im Hintergrund zu meiden. Dies gelingt Dir bereits mit einer einfachen Kamerabewegung nach rechts oder links.

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Hundefotografie: Hunde-Bilder perfekt erstellen

Um Deinen Hund im besten Licht zu zeigen, schaue Dir, bevor Du mit dem Fotografieren beginnst, die Umgebung genau an und prüfe, was Du in die Bildgestaltung mit einbeziehen kannst. Erfahre in diesem E-Book wie Du den perfekten Schnappschuss erstellst.

Kleiner Tipp: Fotografiere Deinen Hund auch gern mal im Hochformat, wenn Dein Liebling gerade die Nase in die Luft streckt, ist das der passende Moment für ein gelungenes Hochformat-Foto

Tierfotografie – Tipps zur Hunde-Fotografie

Im E-Book gibt Regine Heuser, eine der bekanntesten Tierfotografinnen Deutschlands, Tipps für Profis und die , die es werden wollen für die gelungene Tierfotografie. Speziell gehen wir auf die Katzen- und Hundefotografie ein. Auf knapp 60 Seiten wird Dir Wissen bereitgestellt, mit dem auch Du Deine Lieblingstiere perfekt in Szene setzt.

Katzenbilder: Katzen-Fotos aufnehmen leicht gemacht

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Auch die Katzenfotografie ist sehr beliebt. Die kleinen flinken Vierbeiner sind so verspielt und scheuen auch kein noch so kleines Versteck. Katzen sind für lustige und gelungene Tierbilder stets die besten Darsteller.

Fotografiere Deine süße Katze auch einfach in Alltagssituationen. Schaut Dein kleines Kätzchen gerade neugierig um die Ecke oder aus dem hohen Regal – wo Du Dich gerade selbst fragst wie es dort hingekommen ist – greif zu Deiner Kamera oder Deinem Smartphone und drücke beherzt den Auslöser.

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Tierfotografie – Tipps zur Katzen-Fotografie

Genau wie bei der Hundefotografie bieten Katzen oft besonders gute Gelegenheiten für Hochformataufnahmen. Katzen können sehr majestätisch wirken, und mit den in diesem E-Book genannten Tipps wird es auch Dir leicht fallen diesen Moment für immer festzuhalten.

Download Link Kostenfreies E-Book zur TierfotografieLustige Bilder von Hund & Katze: Im richtigen Moment mit dem Handy fotografieren

Hilfreiche Tipps für schöne Tierbilder

Oft reicht das Budget nicht aus, um sich professionelles Equipment leisten zu können. Kein Problem: Heutzutage lassen sich wirklich tolle Tierfotos bereits mit dem Smartphone schießen. Auch hier kannst Du eingangs wieder mit den Hintergründen und Perspektiven experimentieren, bevor Du Deinen Hund oder Katze vor die Linse holst. Abstriche in der Bildqualität sowie in der Zoommöglichkeit muss man jedoch beim Fotografieren mit dem Smartphone machen. Sprich, Du kommst hierbei schneller an Deine Grenzen, als mit einer professionellen Kamera.

Vor allem in Bezug auf bewegte Bilder lassen sich mit einer professionellen Ausrüstung qualitativ hochwertigere Tierbilder schießen. Um möglichst scharfe und schöne Tierbilder in Bewegung zu bekommen, solltest Du die Serienbildfunktion Deiner Kamera einschalten. Dies erhöht automatisch die Chance auf ein perfektes Tierportrait.

Eine der Königsklassen ist das Fotografieren eines rennenden Vierbeiners. Hierbei brauchst Du viel Übung und Feingefühl, um den Hund oder die Katze ideal ablichten zu können. Die Schwierigkeit besteht nämlich in der Fokussierung. Erfahre in unserem E-Book, wie sich solche Tierbewegungen optimal ablichten lassen und welche Aspekte Du in der Bewegungsfotografie noch beachten solltest.

Wie bereits erwähnt spielen die richtigen Lichtverhältnisse eine wichtige Rolle in der Tierfotografie. Dementsprechend muss die Belichtung des Tieres genau an die Situation angepasst werden. Versuche automatische Blitzeinstellungen zu vermeiden, da diese die Lichtverhältnisse verfälscht wiedergeben. Taste Dich daher langsam an die manuelle Belichtung heran, um Deine Wunschergebnisse zu erzielen.

Hunde lassen sich wunderbar in der freien Natur fotografieren. Dies wirkt natürlich und verspielt. Bei Katzen hingegen muss man zwischen Freigänger und Wohnungskatzen unterscheiden. Stubentiger fühlen sich in den heimischen vier Wänden am wohlsten, während der Freigänger auch ein Bild im eigenen Garten ermöglicht. Beachte also immer die Bedürfnisse Deines Vierbeiners. Denn wenn sich sowohl der Fotograf als auch das Tier wohl fühlen, können die tollsten und harmonischsten Bilder entstehen.

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Tierfotografie: Kinder und Tiere zusammen fotografieren

Möchtest Du Kinder und Tiere zusammen fotografieren, bietet Dir das aktuelle E-Book auch hier wertvolle Tipps, um gelungene Aufnahmen zu schießen. Da sich Kinder und Tiere selten still vor der Kamera verhalten, lohnt es sich eine Kamera, mit einer Belichtungszeit von 1/1000 Sekunden, zu verwenden, um die Bewegungen optimal einfangen zu können. Damit beide Vertrauen zu Dir und zu einander gewinnen, braucht es Geduld und Zeit. Je ungezwungener die Tiere vor der Kamera agieren, desto schönere Aufnahmen erhältst Du von Deinem Vierbeiner.

Erfahre außerdem in unserem E-Book, mit welchen Tipps und Tricks Deine Bilder großen Zuspruch in den sozialen Netzwerken erfahren. Diesbezüglich empfiehlt es sich, zum Beispiel die Perspektiven häufiger zu wechseln. Experimentiere mit den Hintergründen, mit dem Fotoobjekt oder verwende diverse Filter. Bedenke jedoch, dass natürliche und nicht retuschierte Bilder meist besser bei den Beobachtern ankommen. Großen Anklang finden derzeit auch sogenannte Memes, bei denen ein lustiger Satz zu den Tierbildern hinzugefügt wird. Tierfotografien in atypischen Situationen wie beispielsweise ein Hund mit einer Mütze sind ebenso beliebt. Schlussendlich gibt es kein fertiges Erfolgsrezept für besonders gern gesehene Bilder. Probiere hierfür Verschiedenes aus. In der Regel gilt: Je emotionaler die Tierfotos werden, desto größeren Anklang finden sie bei ihren Betrachtern.

Noch mehr Informationen rund um das Thema Tierfotografie kannst Du in unserem neuen E-Book nachlesen.

Sobald Du die Tipps & Tricks aus dem E-Book umgesetzt hast und Du emotionale und richtig gute Fotos erstellt hast, bekommst Du sicher Lust diese auszudrucken. Dafür gibt es viele Möglichkeiten. Z.B. kannst Du Deine schönsten Aufnahmen als Wandbild, in einem Kalender oder in einem Fotobuch verewigen und Dich immer daran erfreuen.

Download Link Kostenfreies E-Book zur Tierfotografie

Autorin

Regine Heuser ist eine der bekanntesten Tierfotografinnen Deutschlands mit zahlreichen Buchpublikationen. Sie bietet zudem mit großem Erfolg Workshops und Seminare rund um das Thema Tierfotografie an.

Quelle: http://www.fotokasten.de/ebook-haustiere-fotografieren.html




Unboxing Nikon D3400 & 18-55 VR Kit Video Deutsch

Unboxing Nikon D3400 & 18-55 VR Kit Video Deutsch

Unboxing Video zur neuen Nikon D3400 mit dem 18-55 VR Objektiv im Kit. Einblick in die Verpackung, den Inhalt und die Inbetriebnahme. Einsteiger Spiegelreflex Kamera um ca. € 500,00.

Im Video zu sehen

  • Unboxing
  • Ladegerät zusammenbauen
  • Objektiv montage
  • Einschalten und Einrichten
    • Kit / Set

      Die D3400 ist in folgenden Kits erhältlich. Der unterschied ist, abgesehen von der Farbe die Variation mit VR.
      „Das Objektiv in diesem Kit verfügt über eine schnelle und laufruhige Fokussierung praktisch ohne Antriebsgeräusch, wodurch es die perfekte Ergänzung bei Filmaufnahmen darstellt. Der beeindruckende Bildstabilisator (VR) von Nikon sorgt selbst bei schwachem Licht für scharfe Bilder.“ [Quele: Nikon.at]

      • D3400 AF-P 18-55 VR KIT
      • D3400 AF-P DX 18-55 KIT
      • D3400 AF-P 18-55 VR KIT (Rot)
      • D3400 AF-S DX 18-105 KIT
      • D3400 DOPPEL-ZOOM-VR-KIT
      • D3400 DOPPEL-ZOOM-KIT

      Klick aufs Foto, um zum Video auf YouTube zu gelangen…

      Unboxing Nikon D3400 & 18-55 VR Kit Video Deutsch
      Unboxing Nikon D3400 & 18-55 VR Kit Video Deutsch

      Nikon D3400 auf Nikon.at

      Mit der D3400 ist es supereinfach, qualitativ hochwertige Spiegelreflexaufnahmen zu machen – und sie sofort zu teilen. Nikon SnapBridge¹ verbindet die Kamera über Bluetooth®² dauerhaft mit einem kompatiblen Smartgerät, alle Fotos können sofort bei Aufnahme synchronisiert werden. Wählen Sie einfach Ihr Smartphone, schon werden Ihre Fotos übertragen und können geteilt werden – ganz unkompliziert und ohne Wartezeit.

      Und es sind nicht einfach nur Fotos. Der große DX-Format-Sensor mit 24,2 Megapixel sorgt auch bei schwachem Licht für herausragende Aufnahmen und dank NIKKOR-Objektiv, das den Hintergrund perfekt weichzeichnet, erhalten die Bilder eine künstlerische Qualität. Verlassen Sie sich auf den Guide-Modus, um Ihr fotografisches Können weiterzuentwickeln. Mit einem leistungsstarken Akku ist die D3400 jederzeit bereit, fantastische Fotos für Ihre Onlinepräsenz zu kreieren. [Quele: Nikon.at]

      Linktipp: Welche Kamera soll ich kaufen?!

      Gekauft mit Hartlauer Profi Foto Preis




Einstieg in die Peoplefotografie - Kommunikation mit dem Model

Einstieg in die Peoplefotografie – Kommunikation mit dem Model

Ein Foto ist nicht nur das Knipsen von einem Objekt, welches sich vor der Kamera befindet! Hier geht es auch sehr viel um Kommunikation zwischen Model und Fotograf! Professionalität, Qualität und Übung sind das Um und Auf!
Dieser Blogeintrag richtet sich hauptsächlich an TfP Shootings. Bei kommerziellen Aufträgen läuft es durchaus etwas anders ab. Die Kommunkation wird aber durchaus ähnlich laufen.

Wenn du dir das hier durchliest und vielleicht den ein oder anderen Tipp umsetzt, kann das nächste Shooting schon deutlich entspannter laufen.

Kommunikation (lat. communicatio, ‚Mitteilung‘) ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint; „Übertragung“ ist die Beschreibung dafür, dass dabei Distanzen überwunden werden können, oder es ist eine Vorstellung gemeint, dass Gedanken, Vorstellungen, Meinungen und anderes ein Individuum „verlassen“ und in ein anderes „hineingelangen“. Dies ist eine bestimmte Sichtweise und metaphorische Beschreibung für den Alltag – bei genaueren Beschreibungen des Phänomens Kommunikation wird die Anwendung dieser Metapher allerdings zunehmend schwieriger. [Quelle: Wikipedia]

1. Vor dem Shooting

Model / Fotograf finden

Alles beginnt mal mit einer Ausschreiung oder mit dem Anschreiben von Leuten.
Mit „Hallo, ich hätte gerne hübsche Fotos von mir!“ wirst du nicht sehr weit kommen. Sehe jede Ausschreibung wie eine kleine Bewerbung!
Das Selbe gilt auch, wenn du ein Model oder einen Fotografen direkt anschreibst. „Hey, was kostet das knipsen bei dir!“ ist nicht wirklich der richtige Weg dafür.
=> Erstellen einer Fotoshooting Ausschreibung als Model oder Fotograf <=

Stress

Vermeide Stress gleich von Anfang an. Für ein Shooting plane ich z.B. mindestens 3 Stunden ein. Das Model und der Fotograf brauchen durchaus 15 bis 30 Minuten, bis sie sich wohl fühlen. Dann noch Make-Up und kurze Vorbesprechung – nochmal mind. 30 min. Dann ein paar Outfits und zum Schluss noch ein bisschen Fotos durchsehen und quatschen. Schon sind 3 Stunden weg. Alles darunter verursacht Stress!

Stress (engl. für ‚Druck, Anspannung‘; lat. stringere ‚anspannen‘) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung. [Quelle: Wikipedia]

Wählt euch Datum und Uhrzeit, wo ihr wirklich entspannt Zeit habt!

Make-Up / Outfit

Make-Up, Outfit, Visa, … Diese Punkte werden unbedingt vor dem Shooting ausgemacht!
==> Make-Up Erstausrüstung für Fotografen und Filmer <==

Location

Studio, Outdoor oder direkt bei einer Location. Solche Dinge werden ebenfalls vorher ausgemacht! Bedenke auch Wetter, Tageszeit und eventuelle Genehmigungen.

==> Vorbereitungen für ein Fotoshooting <==

Model / Fotograf kommt nicht

Wichtig ist, das Interesse des anderen zu wecken. Vermeide unbedingt Situationen wie: „Mein Hamster hat Bauchschmerzen, ich kann leider nicht kommen!“ … und das eine Stunde vor dem Shooting.
Bleibe mit dem Model / Fotograf regelmäßig, tage vorher, in Kontakt. Einen Tag vor dem Shooting noch eine kurze Nachricht „Für morgen alles klar?“. Check vielleicht ein paar Tage vorher nochmal kurz die Facebook Chronik. Wenn am Freitag steht: „Juhu, maga Party und Druckbetankung!“, dann wird das Shooting am Samstag vormittag wohl eher nicht zustande kommen.
Sobald Termin und Details ausgemacht sind, gebe ich meinen Models immer etwas zu lesen. Ein Standardtext, in dem immer wieder kehrende Fragen beantwortet werden.

==> Informationen für Models <==

Modelvertrag

Modelvertrag
Modelvertrag

Ohne geht, meiner Meinung nach, gar nichts!
Diesen „Vertrag“ habe ich am Ende meiner „Information für Models“ – ganz unten. Erst wenn sie den Text gelesen haben, oder zumindest ganz nach unten scollen, kommen sie zum Vertrag. Dieser ist auch ausgefüllt und unterschrieben bereits zum Shooting mitzubringen.

==> Vorlage für Modelvertrag (Model Release) und Eigentumsvertrag (Property Release) <==

Pünktlichkeit

Pünktlich ist Minimum. Man darf ruhig auch 5 Minuten vorher vor Ort sein!

Vorab Informationen fürs Model

Da bei / vor einem Shooting (TfP / Testshooting) immer wieder ähnliche Fragen kommen, habe ich hier einige Punkte zusammengefasst. Ganz unten ist der Link zum Modelvertrag.
==> Informationen für Models – Homepagevorlage <==

2. Während dem Shooting

Ziel eines Fotoshootings?

Ein mega hammer geiles Foto! Eines! Ich sehe sehr oft bei Fotografen, dass sie hunderte Fotos einfach schießen. Einfach so drauf los…

Pose

Vormachen oder ein Foto herzeigen! Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte! Stundenlanges erklären oder vielleicht sogar die Anweisung: „Nicht so, anders!“ sind nicht wirklich sinnvoll und hilfreich. Du kannst auch ein Foto machen und dann das Bild auf der Kamera dem Model zeigen. So ist es oft viel einfach etwas zu zeigen, als mühevoll zu erklären, dass vielleicht nur eine Haarsträhne falsch liegt. Ein Beispielfoto aus dem Internet oder einem Posingguide helfen dir schon mal weiter.

==> Posingtipps! <==

Fotografieren macht Spaß!

Egal ob als Hobby oder Hauptberuflich! Wenn ich von einem Kunden / Model das Feedback: „Hat echt Spaß gemacht, mit dir zu Arbeiten!“ bekomme – dann habe ich bereits im Kopf: „Yes! 50% der Arbeit wurden bereits erfolgreich geschafft!“
==> Fotografieren muss Spaß machen! <==

Lege die Kamera weg!

Wirklich! Leg die Kamera beim Shooting weg. Die ist dir nur im Weg! Ich mache es z.B. so:
– Lichtformer, Blitze, … grob hinstellen und einrichten
– Outfit durchsprechen
– Visa / Make-Up
– Model positionieren
– … was auch immer noch
erst jetzt greife ich das erste Mal zur Kamera!
Lege sie auch ruhig mal während dem Outfitwechsel weg! Achte auf das Motiv und nicht die Technik!

Blick zum Model und nicht auf den Display

Sehr oft entdecke ich Fotografen, die – eine gefühlte Ewigkeit – auf die Kamera starren und das Model steht ganz verloren da und weis nicht, was es machen soll. Bitte sprich mit deinem Model! Wenn du dir wo unsicher bist, dann sag es auch! Oft sind es nur Kleinigkeiten. Wenn wirklich beim Lichtsetup oder ähnlichem etwas geändert werden muss, dann sag das auch. Für das Model ist es total unangenehm, wenn es auf der Shootingfläche steht und keine Infos bekommt. Zeig auch ruhig mal ein paar Fotos während dem Shooting her. Das Model will sich ja auch sehen.
Wenn du überlegst, das mach das – gib aber dem Model bescheid!

Komfortzone

Jeder hat einen gewissen Aktionsradius – Wohlfühlbereich, in dem er sich wohl fühlt! Betritt niemals die Komfortzone bei einem Shooting. Sowohl Model als auch Fotograf. Nimm ruhig mal eine längere Brennweite und lass dem Model platz zum Arbeiten. Gesichtsausdrücke und Anspannungen können so oft sehr schnell gleich um einiges entspannter wirken.

KISS

Keep it short and simple! Verwende als Fotograf Lichtsetups und Locations bei denen du dich sicher fühlst. Natürlich solltest du bei einem jeden Shooting etwas Neues ausprobieren – dies bedeutet aber nicht, dass du das Rad neu erfinden sollst. Arbeite dich Step by Step nach vorne und finde heraus, was dir gut liegt und was du verbessern kannst. Wenn du im Studio arbeitest, verwende mal einen Blitz – nur einen! Wenn du dich damit sicher fühlst, probiere mal einen zweiten, dann einen dritten, dann …

Auch als Model kannst du immer wieder neues ausprobieren. Outfits, Location und vor allem auch neue Fotografen. Auch eine variation von allem bietet dir unendliche Möglichkeiten.

Tatsache ist aber – Step by Step und KISS. Erarbeite dir deine Erfahrung…

3. Nach dem Shooting

Gemeinsam Fotos aussuchen

Schau dir mit dem Model zusammen am Rechner die entstandenen Fotos durch. Sucht euch gemeinsam ein bis 5 Fotos aus, die euch beide gefallen. Somit hast du auf jeden Fall Fotomaterial, welches euch beiden gefällt. Vorteil: Du hast bei diesen Fotos nicht das Problem, dass das Model dann vielleicht sagt, nachdem du es bearbeitet hast, dass es ihr nicht gefällt….

Noch ein bisschen quatschen

Es dauert sowieso noch eine weile, bis sich das Model umgezogen hat und du als Fotograf deine Fotos in den Rechner gesichert hast. Da kann man durchaus nach dem Shooting noch ein bisschen zusammen sitzen und quatschen…

Verspreche nichts, was du nicht halten kannst!

„Ja, Ja, in ein paar Tagen bekommst du die Fotos.“ Super, das Model wartet jeden Tag darauf! Spätestens nach einer Woche oder 14 Tagen ist die Geduld am Ende. Beeile dich mit der Nachbearbeitung und schicke sie dem Model baldmöglichst. Und noch etwas. Keiner braucht hunderte Fotos aus einem Shooting! Wenn pro Shooting 3 bis 10 geniale Fotos entstehen, ist das vollkommen ausreichend! 5 Fotos lassen sich ordentlich und in einem vernünftigen Zeitraum bearbeiten.

Fotodruck

Im Studio habe ich einen kleinen Fotodrucker (Canon Selphy CP910). Meist kann ich ein Foto gleich bearbeiten und dem Model als kleinen Ausdruck mitgeben. Sehr oft drucke ich mir das beste Foto auf 20x30cm Fotopapier aus und hänge es im Studio auf. Wenn dann ein Model wieder ins Studio kommt, gebe ich den Ausdruck dann einfach mit.

Einstieg in die Peoplefotografie - Kommunikation mit dem Model

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Feedback?

Hast du auch Infos oder Anregungen zu diesem Thema? Hinterlasse ein Kommentar oder schreibe mir eine Nachricht. Würde mich und die Leser sehr freuen, wenn hier noch etwas ergänzt werden kann.

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Informationen für Models Homepage Vorlage

Informationen für Models – Homepagevorlage

Da bei / vor einem Shooting (TfP / Testshooting) immer wieder ähnliche Fragen kommen, habe ich hier einige Punkte zusammengefasst. Ganz unten ist der Link zum Modelvertrag. Zwischen dem Text darfst du ruhig ein paar Fotos einfügen 🙂

Wenn du Fragen / Anregungen / Ergänzungen zu dem Text hast, würde ich mich freuen, wenn du ein Kommentar hinterlässt. Du kannst auch gerne den Link zu deinem Text als Kommentar hinterlegen.

==> Diesen Text kannst du gerne als Vorlage für deine Homepage verwenden! Bitte „bleib kreativ! verlinken! www.bleibkreativ.com <==

Ein paar Ideen zu Modelverträge findest du hier!

Modelvertrag
Modelvertrag

=== hier geht’s los ===

Für ein Fotoshooting solltest du dir Zeit nehmen. Fotoshootings sind für dich eine Portfolioerweiterung und für mich eine technische und künstlerische Herausforderung. Daher nimm dir bitte auch die Zeit und lies dir die paar Zeilen dazu durch! Je kreativer die Ideen, oder je ausgefallener die Geschichte dahinter ist, umso genialer werden die Fotos.

Jeder der vor der Kamera steht ist für mich ein Model.

Bei mir geht es nicht um den Typ „Supermodel“ sondern um dich.

Die fertigen Fotos erhältst du in digitaler Form per E-Mail oder als Download. Nur die Fertigen und Bearbeiteten! Drucksorten nach Aufwand.

Das Fotografieren und Modeln soll Spaß machen und trotzdem gute Ergebnisse liefern. Das ist aber auch Arbeit und erfordert Konzentration während dem Shooting. Das Fortgehen am Vortag ist also absolut tabu.

Vorbereitungen für das Model

Wenn du noch nicht so oft vor der Kamera gestanden bist, ist es sicherlich hilfreich, wenn du vorab mal ein bisschen das Internet durchforscht. Schau dir auch mal das Thema Modelposen an.

Bitte überlege dir auch ein paar Bildideen und Outfits, die du gerne umsetzen möchtest – diese kannst du mir vorab per E-Mail [Link zu Kontaktmöglichkeiten] zukommen lassen. Wir können uns auch gerne vorab einiges Ausmachen bzw. ein Erstgespräch durchführen.

Pünktlichkeit

Bitte sei pünktlich und vorbereitet für ein Shooting, oder melde dich rechtzeitig wenn etwas dazwischen kommt. Außerdem solltest du ausgeschlafen und top motiviert sein. Kontakt [Link zu Kontaktmöglichkeiten]

Makeup & Visagist/in

In den meisten Fällen kannst du dich selber schminken, auf Wunsch kann ich auch eine Visa besorgen (kosten klären wir im Detail vorher ab). Bei gewünschter Visa bitte mind. 14 Tage vorher anfragen! Nimm auch Makup-up fürs Shooting selbst mit, um noch Kleinigkeiten nachzubessern. Ein Spiegel steht dir zur Verfügung.

Outfit

Für Outdoorshootings, nimm auf jeden Fall warme und dem Wetter entsprechende Kleidung mit. Fürs Studio, soweit nicht anders ausgemacht, nimm einfach alles mit, was der Kleiderschrank so bietet. Die Kleidung sollte natürlich sauber und faltenfrei sein. Auch Zubehör wie Sonnenbrillen, Hüte, Schals, Schuhe, Schmuck, usw. kommen immer gut auf Fotos. Du sollst dich einfach in deiner Kleidung wohl fühlen.
Für ein paar € gibt es auch im Internet tolle Kostüme und Verkleidungen, die auf Composings immer toll aussehen. Kostenteilung fürs Outfit kann man sich gerne vorab ausmachen.

Dessous / Lingerie / Unterwäsche

Bitte mindestens eine Stunde vor dem Shooting keine enge Kleidung anziehen, um Druckstellen auf der Haut zu vermeiden. Dessous kommen immer gut. Ab 18!

Teilakt / Akt

Hier gilt das Selbe wie bei Dessous. Teilakt oder verdeckter Akt immer vorab abklären. Ab 18!

Weite Outfits für ein Fotoshooting

Jeans, Hotpants, Rock, Kleid, Latzhose, Boxershort, Schuhe, Schleifen, Bänder, Tücher, Ketten, Ringe sind immer eine gute Gestaltungsidee. Bei Aufnahmen für den Partner kannst du auch gerne ein paar Utensilien von ihm/ihr mitnehmen. Z.B. Golfschläger, T-Shirt, Bergschuhe, Fischerangel, … Ein Bademantel, wenn vorhanden, kann auch mitgenommen werden. Da kannst du zwischendurch mal reinschlüpfen.

Tattoos und Piercings

Kein Problem, da kann man immer lässige Bildideen daraus zaubern…

Tiere

Sorry, aber mein Studio ist einfach zu klein. Bitte keine Tiere zum Shooting mitnehmen… Wenn du speziell ein Tiershooting wünscht, klären wir die Details vorab. Outdoor bei passendem Wetter ist ein Shooting durchaus möglich.

Autos und Motorräder

Oldtimer, ausgefallene Autos oder optisches Tuning. Das Teil muss rocken!!! Wenn du so ein Teil hast – einfach bei mir melden! Location und Details machen wir uns individuell aus, abgestimmt auf dein Auto… Das Wetter muss halt passen. Indoor Location ist ebenfalls vorhanden. Auch im Winter!

Begleitperson

Kein Problem, kann gerne mitkommen (eine Person). Bitte allerdings Beachten, die Person soll dich nur Begleiten und dir zur Seite stehen, allerdings nicht das Shooting beeinflussen.

Musik

Nimm deine Lieblingsmusik auf USB Stick oder den MP3 Player mit. Ein bisschen Musik im Hintergrund lockert das Shooting auf und macht es angenehmer für dich. Wenn du keine Musik mitnimmst – dann spielt meine…

Das Shooting selbst

Naja, bei mir gehts total ernst zu beim Shooting! Schließlich steht das Foto im Vordergrund! Ach quatsch!

Der Spaß am Set ist total Wichtig! Es geht total gemütlich ab und jeder soll sich wohlfühlen. Dennoch wird professionell und gewissenhaft gearbeitet. Wenn es fragen während dem Shooting gibt, wenn du auch Ideen hast, wenn dir etwas unangenehm ist, oder etwas auf dem Herzen liegt – einfach sagen, man kann über alles reden. Es soll auch kein Problem sein, wenn wir bei längeren Shootings, zwischendurch mal einen Kaffee trinken gehen…

Shootinganfrage

Bitte nicht böse sein – ich kann nicht alles machen. Für ein jedes einzelne Shooting nehme ich mir Zeit. Das ist auch deine Zeit! Deshalb ist es auch nicht möglich alle Shootings immer gleich durchzuführen. Das Wetter muss auch passen

Pro Shooting entstehen ca. 3 bis 5 finale, bearbeitete Fotos.

Ich kann und werde nicht alle Shootinganfragen im Privatbereich umsetzten. Dafür fehlt mir einfach die Zeit! Außerdem ist es auch nicht sehr kreativ bzw. zielführend, wenn dies nur ein Shooting von vielen am gleichen Tag ist.

Wenn ich zwischendurch mal Zeit für eine freie Arbeit habe, schreibe ich es auf meiner FB Seite [Link zur Facebook Seite] aus oder schreibe gezielt Leute an, von denen ich Shootinganfragen erhalten habe. Wenn ich für Auftragsarbeiten ein Model benötige, wird dies ausgeschrieben!

Daher kann es auch zwischendurch zu längeren Wartezeiten auf die fertigen Fotos kommen. Ich werde auch versuchen alle Anfragen zu beantworten und mir auch Shootings vorzumerken.

Ich kann und werde dich auch gerne an andere Fotografen weiterleiten.

Kosten

Die Preise für ein Fotoshooting sind vom Aufwand abhängig. Details auf Anfrage.

Model Vertrag

Der Modelvertag ist für dich und für mich gleichermaßen. Ohne geht gar nix. Bitte unterschrieben zum Shooting mitnehmen. Solltest du Fragen dazu haben, bitte um kurze Rückmeldung

[Link zum Modelvertrag]

Bei Minderjährigen nur mit Begleitperson und vollständig ausgefülltem Vertrag!

Shootinganfrage Testshooting / Auftragsarbeiten

Melde dich einfach kurz bei mir… [Link zu Kontaktmöglichkeiten]

[Link zur Info für Shootinganfragen]

=== Ende ===

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Online Marketing für Kreative – Selbstvermarktung für Fotografen, Musiker und Künstler

Online Marketing für Kreative – Selbstvermarktung für Fotografen, Musiker und Künstler

Die Welt der Kreativen – ob Fotografen oder Musiker: Ohne eine entsprechende Künstlervermarktung bleiben selbst die besten Ideen im Verborgenen. Online Marketing bietet hierbei eine große Chance, der Welt das eigene künstlerische Tun zu präsentieren. Die Instrumente zur Selbstvermarktung im World Wide Web sind sehr vielfältig. Werden sie sorgfältig ausgewählt und richtig genutzt, können sich die Arbeiten eines jeden Künstlers in kurzer Zeit weit verbreiten. Im E-Book finden Sie professionelle Hilfe für die eigene Vermarktung im Internet. Nutzen Sie die Chance, mit ein wenig Aufwand ein potenzielles Millionenpublikum zu erreichen. Gerade als Kreativer haben Sie die Möglichkeit, das Online Marketing trotz seiner wirtschaftlichen Aspekte mit Ihrer Originalität auszuschmücken. Das E-Book dient als Hilfestellung und zeigt Ihnen, wie Sie die Strategien und Taktiken der Online-Selbstvermarktung unter Berücksichtigung des eigenen kreativen Potentials hervorragend nutzen können.

==>> Hier geht es zum Download Link <<==

Online Marketing für Kreative – Selbstvermarktung für Fotografen, Musiker und Künstler
Online Marketing für Kreative – Selbstvermarktung für Fotografen, Musiker und Künstler

Selbstvermarktung im Internet – im Kreativbereich ein Muss?

Im Kreativbereich steht ganz klar der eigene Schaffensprozess im Vordergrund. Das künstlerische Tun findet allerdings nur schwer den Weg zu einem Publikum, solange die Arbeit nicht öffentlich bekannt wird. Jeder kreative Ausdruck bedarf daher einer geeigneten Vermarktung durch den Künstler. Im Zeitalter des World Wide Web steht hierfür eine Vielfalt an Online-Kanälen zur Verfügung, die jeder Kreative erfolgreich nutzen kann, um die eigene Kunst der Welt zu präsentieren. Die eigene, persönliche Website bildet den Grundbaustein eines jeden Selbstständigen. Doch das ist längst nicht alles: Social Media-Kanäle zählen zu den zentralen Marketingmitteln, die Sie auf dem Weg zu einer erfolgreichen Selbstvermarktung begleiten. Mit welchem Instrument Sie sich auch präsentieren möchten, es ist wichtig, dass Sie im Internet gefunden werden. Die geeigneten Kanäle zu bespielen, stellt nur einen kleinen Teil des Online Marketings dar. Hilfreich ist es, sich mit der Komplexität der Eigenwerbung im Internet zu beschäftigen, um den Einsatz von Online Marketing Maßnahmen möglichst effizient zu gestalten. Wer sich Zeit nimmt und sich über die wichtigsten Instrumente sowie deren Umsetzung eingehend informiert, erhält mithilfe des Online Marketings eine ausgezeichnete Chance zur professionellen Selbstvermarktung.

Marketing für Musiker – so spielen Sie die erste Geige

Die „auditive Kunst“ profitiert stark von der Bekanntmachung über das Internet. Für eine effektive Musikvermarktung eignen sich vornehmlich Videoportale wie Youtube, Musikplattformen wie ITunes und Spotify, Blogs wie Twitter oder Social Networks wie Facebook. Insbesondere letztgenanntes Marketinginstrument ermöglicht rasante und direkte Verbreitung des eigenen musischen Talentes. Soziale Medien bieten in vielerlei Hinsicht Vorteile, wenn es um das Marketing für Musiker geht. Einerseits erreicht man mit Facebook eine überdurchschnittlich große Menge an Musikliebhabern. Andererseits besteht ein unmittelbarer Kontakt zur Zielgruppe, die wiederum mit anderen Fans kommuniziert. Das typische „Liken“ führt zu immer mehr Aufmerksamkeit und unterstützt die eigene Musikvermarktung. Zudem gibt es kostenfreie und vielfältige Funktionen, auf die Musiker zurückgreifen können. Hierzu zählen Kalender-Tools, um zukünftige Auftritte anzupreisen, Präsentationsmöglichkeiten für die neuesten Songs sowie der optionale Einbau eines Onlineshops. Insbesondere der integrierte Verkauf von Merchandise lohnt sich in zweierlei Hinsicht: In erster Linie können Fans die Artikel erwerben, wodurch der Bekanntheitsgrad des Künstlers gesteigert werden kann. Zusätzlich ist der Verkauf eine mögliche Einnahmequelle, die einen Teil der anfallenden Werbekosten decken kann.

Selbstvermarktung für Künstler – das Internet als Marketinginstrument nutzen

Online Marketing für Künstler bietet jedem Kreativen eine hervorragende Chance, um sich selbst sowie die gestalterische Arbeit in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das schnelllebige Zeitalter des World Wide Web bietet hierbei den Vorteil, dass durch ein ausgeglichenes Aufwand-Nutzen-Verhältnis eine breit gefächerte Zielgruppe erreicht werden kann. Es lohnt sich, Energie und Liebe in die eigene Website zu investieren – mit dieser Online-Visitenkarte hat man den ersten Schritt auf dem Weg zur professionellen Selbstvermarktung gemacht. Auf der Homepage kann man seiner Kreativität und Individualität freien Lauf lassen: Nicht nur die künstlerische Arbeit wird veröffentlicht, sondern auch der Künstler selbst kann sich präsentieren.
Auch eine Social Media Website erzielt eine hervorragende Resonanz und kann relativ einfach erstellt werden. Gerade eine Facebook Künstlerseite bietet gute Voraussetzungen, um die Anzahl der Fans ständig zu erhöhen. Das Marketing für Künstler kann auch mit einem geringen Budget und wenig Aufwand erfolgreich sein – es gilt grundsätzlich, dass gezielte Investitionen in ausgesuchte Online-Instrumente den besten Weg zur Eigenvermarktung darstellen. Die künstlerische Arbeit in die Marketinginstrumente einfließen zu lassen beweist den Fans am ehesten, welche kreativen Fähigkeiten in Ihnen stecken.

Online Marketing für Kreative – Selbstvermarktung für Fotografen, Musiker und Künstler
Online Marketing für Kreative – Selbstvermarktung für Fotografen, Musiker und Künstler

Marketing für Fotografen – wie Sie ein gutes Bild abgeben

Marketing für Fotografen findet auf fast allen Social Media Kanälen statt. Diese bieten den Vorteil, dass Stammkunden gebunden und Neukunden gewonnen werden können. Überdies besteht die Möglichkeit, sich mit Kollegen und Fachexperten auszutauschen. Gerade der visuell-kreative Bereich der Kunstproduktion profitiert stark vom Online-Medium, welches selbst stark visuell ausgerichtet ist.
Plattformen wie Google Plus und Facebook eröffnen visuellen Künstlern eine ganz persönliche Darstellung im World Wide Web, wobei sie gezielt bestimmte Zielgruppen ansprechen können. Es handelt sich daher um ein zielgruppenorientiertes Instrument, welches der Selbstvermarktung eines Fotografen zugutekommt. Bei diesem und auch anderen kreativen Berufen lohnt sich das Streben nach einer guten Online-Selbstinszenierung, um die Einzigartigkeit der eigenen Arbeit hervorzuheben. Über Blogs, Fotoplattformen, Business Networks und andere Social Media Kanäle können sich selbstständige Fotografen so von der Konkurrenz abgrenzen.

Künstlervermarktung – das Leben für die Kunst mit Erfolg krönen

Haben selbstständige Kreative einen Weg in die Selbstvermarktung gefunden, werden sie schnell merken, wie positiv sich die Internetpräsenz auswirkt. Wer das Online Marketing als Hilfsmittel betrachtet, wird schnell die Früchte seiner Arbeit ernten: Der Bekanntheitsgrad steigt und die künstlerischen Werke bekommen die verdiente Aufmerksamkeit. Der Erfolg der eigenen Vermarktung lässt sich dabei messen: Es lohnt sich, die Aktivitäten auf den Online-Kanälen im Auge zu behalten und gegebenenfalls einige Anpassungen vorzunehmen. Die Anzahl der Follower im Bereich Social Media oder die Besuche auf der eigenen Website spiegeln die Wirksamkeit Ihrer Marketing Kampagne wider. Um die Anziehungskraft der Onlinepräsenz zu verstärken, bietet es sich an, andere Meinungen einzuholen. Manchmal reicht die Meinung eines Freundes aus, um den Internetauftritt aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten. Bis die erhoffte Resonanz eintritt, kann es einige Zeit dauern. Dennoch sollten sich kreative Selbstständige auch bei Rückschlägen nicht entmutigen lassen und immer wieder an ihrer Selbstvermarktung arbeiten: Der Glaube an sich und die eigene Arbeit wird letztlich zum ersehnten Erfolg führen.

Die Autorin

Katharina Leest, studierte Marketing- und Eventmanagerin, berät Unternehmen und Künstler hinsichtlich Marketing-Kommunikation und Eventmanagement. Zudem verfasst sie redaktionelle Texte, bloggt über werbewirksame Themen und ist in ihrer Freizeit als Musikerin aktiv.




Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie

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+ Ratgeber und Checklisten für einen Musteraufbau zur Produktfotografie
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Über den Autor Eberhard Schuy

Meisterfotograf, arbeitet in Köln als selbstständiger Werbe- und Industriefotograf für internationale Kunden. Er ist Autor verschiedener Trainings und Bücher zum Thema Produktfotografie. Sein Buch „Objektfotografie im Detail“ wurde mittlerweile in mehrere Sprachen übersetzt. Als Gastdozent arbeitet er an verschiedenen Hochschulen für Design und Kommunikation.

Produktfotografie – das neue Werk von Eberhard Schuy

Nach seinem wertvollen und in Fachkreisen gefeierten Buch zur Objektfotografie erscheint nun von dem Erfolgsautoren Eberhard Schuy eine weitere Veröffentlichung, diesmal im praktikablen Format eines E-Books. Das kleine Handbuch im Umfang von knappen 55 Seiten ist speziell der Produktfotografie gewidmet und hat den Charakter eines Ratgebers. Schuy, der ein erfahrener Werbefotograf ist, möchte mit diesem Buch allen Interessierten einen guten Einstieg in die Materie ermöglichen. In Abgrenzung zu anderen Bereichen der Werbefotografie erläutert er im ersten Teil des Buches anschaulich die Definition und Hauptaufgaben der Produktfotografie, von Aufnahmen also, die zum Kauf angebotene Produkte wiedergeben. Basierend auf seiner 30-jährigen Praxiserfahrung, gibt er im zweiten Teil eine Reihe wertvoller praktischer Tipps zur Anfertigung der wirkungsvollen Fotos.

Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie
Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie

Was ist Produktfotografie und warum ist sie wichtig?

Produktfotografie gehört nicht erst seit heute zur Werbung. Mit dem Aufkommen der digitalen Fotografie und den mit ihr gegebenen Möglichkeiten ist die Produktfotografie jedoch eine andere geworden. Dass sie sich in den letzten zwanzig Jahren sehr verändert hat, ist unterdessen auch dem gesteigerten Bedarf zu verdanken. Vor allem für die derzeit boomende E-Commerce und die massenhaft gegründeten Onlineshops ist doch die digitale Produktfotografie von ganz entscheidender Bedeutung.
Produktfotografie – Perspektive Flaschen
Mit wirkungsvollen Fotoaufnahmen möchte man das jeweilige Produkt möglichst genau und vorteilhaft präsentieren, um es attraktiv in den Augen des potenziellen Käufers zu machen. Von der Qualität der Aufnahmen hängt mit anderen Worten auch der Verkaufserfolg ab.

Unter diesen Voraussetzungen hat die Produktfotografie ganz bedeutende Aufgaben zu erfüllen. Die wichtigen Regeln, die bei den Aufnahmen unbedingt zu beachten sind, gibt Schuy ausführlich wieder und erklärt sie anschaulich anhand von vielen aus seiner Hand stammenden Bildbeispielen. Als einen ganz entscheidenden Faktor stellt er dabei zu Recht heraus, dass auf den Fotos, wie bei der Objektfotografie, keine Menschen im Fokus sind. Besonders in Abschnitten, in denen er darauf hinweist, dass anders als bei Porträts man bei den Produktaufnahmen auf die Wiedergabe von unterschiedlichen haptischen Strukturen achten muss, argumentiert Schuy überzeugend. Er wird dabei nicht müde, die altbekannte Maxime „Weniger ist mehr“, die in diesem Kontext in vielerlei Hinsicht eine Bestätigung findet, zu nennen. In diesem Sinne soll sich die Produktfotografie auf die notwendigsten Informationen zum Produkt begrenzen und sich dabei nachhaltig auf die Emotionen vom Betrachter auswirken, wie er es an einer anderen Stelle knapp und bündig formuliert.

Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie
Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie

Darum sollten Sie es lesen: Die wertvollen Tipps für ein Home-Fotostudio

Produktfotografie Hintergründe
Eine Produktaufnahme hat eine Chance von zwei Sekunden, wie die Profis nahelegen, in denen sie von menschlichem Auge wahrgenommen wird. Bereits dann entscheiden die meisten im Online-Shop stöbernden Käufer, ob sie sich dabei angesprochen fühlen oder nicht. Die Brisanz solcher Tatsachen ist im Ratgeber von Schuy zu erkennen. In diesem Zusammenhang behandelt er ebenfalls die speziellen Sorten von Aufnahmen einleuchtend, die z.B. ein Produkt von allen Seiten (360-Grad-Fotos) wiedergeben. Diese sind derzeit sehr beliebt und werden von mehr als 90% der Shop-Besucher mit Begehren betrachtet. Sie sind nämlich eine virtuelle Nachstellung einer gewöhnlichen Kaufsituation im Laden, bei der der Käufer das Produkt genau betrachtet, bevor er sich für den Kauf entscheidet.

Auch zu den neuartigen digitalen Bildern, die mit der Technik Computer-Generated-Imagery erstellt werden, finden Leser hier eine leicht verständliche Erklärung. Diese ermöglicht nämlich, anhand von technischen Erstaufnahmen Bilder zu erzeugen, die Produkte mit veränderten Farben und angepassten Designs darstellen. Schuy sind auch die sogenannten bewegten Bilder aus der Praxis vertraut, welche mit einem simplen aber effektvollen Animationstrick belebt werden.
Produktfotografie – Skizze Beleuchtung
Zu guter Letzt befasst er sich mit wertvollen Details zu Bildaufteilungen, Bildbearbeitungsstandards und unterschiedlichen Aufnahmen mit zunehmend geltendem Darstellungsstandard.

Mit einer Reihe von Hinweisen widmet sich Schuy darüber hinaus der im häuslichen Ambiente verorteten Aufnahmesituation. Mit viel Elan und Überzeugung macht er es plausibel, dass man auch ohne eine teure Ausstattung gelungene Fotos machen kann. Verfügt man über die nötigen Kenntnisse und sorgt man im Voraus für optimale Bedingungen, kann man die zeitaufwendige und kostspielige Bearbeitung der digitalen Bilder beachtlich reduzieren. Dazu zählt etwa die Beleuchtung, wobei sich die besten Ergebnisse mit dem diffusen Tageslicht erzielen lassen.

Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie
Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie

An wen richtet sich das kleine Handbuch

Das E-Book richtet sich vor allem an Personen, die bereits ein Grundwissen haben, einige praktische Erfahrungen beim Fotografieren gemacht haben und sich nun der Produktfotografie widmen wollen. Damit ist vor allem die breite Zielgruppe von Onlineshop- oder DIY-Betreibern gemeint, die sich kurz davor oder gerade beim Aufbau eines internetbasierten Vertriebs für das eigene Businessunternehmen befinden. Insbesondere wenn sie sich in der Anfangsphase das nötige Know-how aneignen müssen, werden sie von dem Buch profitieren können. Wenn sie aus Kostengründen oder Überzeugung die Aufnahmen eigenständig machen wollen, werden sie für die zahlreichen praxisnahen Tipps von Schuy dankbar sein, die zeigen, wie man auf einem Balkon oder einer Terrasse ein Home-Fotostudio einrichten kann.

Da der seit Jahren erfolgreich in Köln tätige Fotograf solche Hinweise stets aus der Warte eines Profis erteilt, stellt das kleine Handbuch einen wahren Mehrwert dar und unterscheidet sich klar von vergleichbaren Publikationen oder Internetbeiträgen. Das Buch beinhaltet auch viele nützliche Informationen für diejenigen, die bereits einen Onlineshop haben und angesichts der fortschreitenden technischen Entwicklung und wachsenden Anforderungen eine erfrischende Maßnahme vorhaben. Selbst wenn sie sich dafür entscheiden, die Produktaufnahmen in Auftrag zu geben, werden sie dank der Buchlektüre mit den wichtigsten Regeln in Kenntnis gesetzt, sodass sie eine Vorstellung von den geltenden Standards bekommen und dementsprechend Ansprüche an das Endergebnis stellen können. Schließlich schenkt auch Schuy solchen Aufnahmen Aufmerksamkeit, die für eine Printausgabe zu Werbezwecken gedacht sind. Ob es um die erforderliche Pixelmenge oder die passende Auflösung geht – der Leser wird in prägnanter Kürze über alles Wichtige informiert.

Objektfotografie: Von der Sachaufnahme zur inszenierten Produktfotografie [Amazon Link]
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In diesem Sinne – bleib kreativ!




Grauer Studiohintergrund mit Wandfarbe unter 50€

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Direkt neben der Shootingfläche im Studio, auf der rechten Seite, befindet sich ein Fenster und eine weiße Wand. Da dachte ich mir, diese Fläche sollte nicht ungenützt bleiben. Ein Grauer Hintergrund im Studio ist für verschiedenste Anwendungen sehr gut einzusetzen.

Grauer Studiohintergrund mit Wandfarbe unter 50€
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Einkaufsliste

  • Farbe: Dulux Fashion Line Trend Akzent Simple matt (Amazon Link) ca. € 12,00
  • Lackier Set 110 mm Malerset, 1 x Wanne, 1 x Roller (Amazon Link) ca. € 5,00
  • Malerkrepp bzw. Malerband zum Abkleben der Ränder (Amazon Link) ca. € 3,00 / Stück
  • Pinsel für die Ränder (Amazon Link) ca. € 2,00
  • Abdeckfolie für den Boden (Amazon Link) ca. € 5,00
  • Schutzanzug, wenn benötigt, ansonsten einfach Arbeitskleidung anziehen
  • gute Lauen – unbezahlbar 🙂

Grauer Studiohintergrund mit Wandfarbe unter 50€
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Größe der Fläche

Die Größe der Fläche ist natürlich vom Einsatzbereich und der vorhandenen Fläche abhängig.
Die Höhe sollte natürlich hoch genug für eine stehende Person sein. Im Normalfall Deckenhöhe.
Die Breite sollte mindestens so breit sein, wie eine Person, die die Hände in den Hüften hat + Abstand nach Außen um genug Rand zu haben. Das sollten ca. 1,5 Meter sein. Wenn du eine Breite von 2 Metern nimmst, kannst du auch, je nach Größe der Wandfläche, verschiedene Hintergrundfarben nebeneinander anordnen, dann hast du z.B. auf 6 Meter breite 3 verschiedene Fotohintergründe.

Vorbereitung

Je mehr Zeit du in die Vorbereitung steckst, desto leichter wirst du dir dann tun.
Ordentlich abkleben: Je besser du alles abklebst, umso weniger Arbeit hast du nach dem Ausmalen.

Grauer Studiohintergrund mit Wandfarbe unter 50€
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Lüften

In geschlossenen Räumen – ordentlich lüften. Ganz Wichtig! Sorge für ausreichend Frischluft im Raum.

Testanstrich

Als erstes solltest du mal die Farbe auf einer kleinen Fläche ausprobieren und antrocknen lassen. Anfangs habe eine ca. 20x20cm große Fläche an der Wand Bemalen und ein Testfoto mit dem Studioblitz gemacht. Wenn dies zufriedenstellend ausgefallen ist, dann kannst du alles fertig ausmalen.

Grauer Studiohintergrund mit Wandfarbe unter 50€
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Fleckiger Hintergrund

… es wird fleckig…
Keine Sorge, lass die Farbe erstmal austrocknen, dann siehst du wirklich, wie die Wand dann aussieht. Nach dem zweiten Anstrich sollte alles wieder in Ordnung sein.

Grauer Studiohintergrund mit Wandfarbe unter 50€
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Textur erwünscht?

… ganz zum Gegenteil des fleckigen Hintergrundes.
Ich hätte ja gerne auch eine Art „Betonoptik“ gehabt, zumindest eine leichte Textur an der Wand. Da war mir die Farbe aber zu teuer und der Aufwand für dieses Projekt zu groß.
Mit dieser Farbe ist / war es gar nicht so einfach. Nach zwei mal Ausmalen, hab ich dann wirklich doch noch an einigen Stellen dick Farbe aufgetragen, dann sieht es nicht so clean aus. „Normal“ ausgemalen sah es mir persönlich einfach zu steril aus. Das ist aber rein Geschmackssache.

Klebeband

… baldmöglichst entfernen. Auf dem Klebeband steht drauf – binnen 12 Stunden. Je früher du das Malerband wieder runter gibst, umso leichter funktioniert es. Wenn der Kleber des Klebebandes zu lange an der Wand oder auf sonstigem Untergrund ist, bleiben sehr gerne Kleberückstände zurück.

Farbe

Welche Farbe von welchem Hersteller du verwendest, bleibt ganz dir überlassen. hier findest du noch andere Graue Wandfarben. Auf jeden Fall solltest du die Verarbeitungshinweise und vor allem den Untergrund beachten.

Der erste Lichttest

Absolut zufriedenstellend. Funktioniert ganz gleich, wie bei jedem anderen grauen Hintergrund auch. Mit den Kameraeinstellungen und der Blitzleistung steuerst du auch, wie „Grau“ der Hintergrund sein soll. Kleiner Quicktipp: Wenn du dunkler Belichtest, wird der Hintergrund fast Schwarz, wenn du heller Belichtest, wird der graue Hintergrund annähernd Weiß.

Feedback

Hat dir dieser Blogeintrag gefallen und vielleicht sogar geholfen? Hast du noch Informationen und weiteren Input dazu? Hinterlasse hier gerne ein Kommentar…

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Durch einen Zaun fotografieren 70mm Brennweite

Durch einen Zaun fotografieren

Sehr oft sehe ich auf Urlaubsfotos einen wunderschönen Zaun – und dahinter, naja, irgendetwas. Auch bei ambitionierten Kamerabesitzern ist dies immer wieder der Fall. Oder mir kommt zu Ohren, dass jemand irgendwo war und dort kein Foto gemacht hat – weil ein Zaun davor war.

Ich will hier gar nicht so ins technische gehen, sondern dir ganz einfach zeigen, wie es möglich ist, durch einen Zaun zu fotografieren.

niedriger Zaun

Das Problem lässt sich sehr oft sehr einfach lösen. Halte die Kamera höher 🙂
Das mag jetzt zwar sehr trivial klingen – an das denken aber sehr wenige.

Beispiel: In einem eingezäunten Garten neben der Straße wächst ein wunderschöner Blumenstock – klar kann man den jetzt nicht aus Bodennähe fotografieren. Vielleicht gibt es aber eine Möglichkeit über den Zaun zu fotografieren und ein gelungenes Foto zusammen zu bringen. Man kann aber natürlich auch anläuten und fragen, ob man schnell ein Foto von dem Blümchen machen kann.

Achtung: Panoramafreiheit bitte beachten!

hoher Zaun

Häufig in Zoos oder bei einigen Gebäuden. Fotografieren ist zwar erlaubt, aber der hässliche Zaun ist immer im Weg.

Die Lösung ist recht einfach – sofern sie technisch machbar ist. Mit langer Brennweite fotografieren und das Objektiv so nahe wie möglich an den Zaun.

Durch die lange Brennweite werden Objekte im Vordergrund so unscharf, dass sie auf dem Foto nahezu verschwinden. Eine leichte Unschärfe kann dadurch natürlich entstehen, das kann man meistens aber durch Bildbearbeitung wieder gut machen.

Je nach Größe der Masche kann es auch sein, dass du manuell Fokussieren musst, da der Autofokus immer wieder versucht auf den Zaun scharf zu stellen.

Also, ruhig mal ein bisschen probieren und verschiedene Perspektiven ausprobieren, wenn du ein Motiv für dich entdeckt hast. Sehr oft sind es einfache Sachen, wie du zu deinem Foto kommst.

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Dinge die in keinem Fotostudio fehlen sollten

5 Dinge die in keinem Fotostudio fehlen sollten

Hier findest du Dinge, die in einem Fotostudio immer griffbereit sein sollten. An alles andere hast du wahrscheinlich eh schon gedacht.

Dinge die in keinem Fotostudio fehlen sollten
Dinge die in keinem Fotostudio fehlen sollten

1. Pinsel

Sehr gut für Produktaufnahmen und im Baumarkt in der Wühlkiste – meist kurz vor der Kassa – recht günstig zu bekommen. Pinsel eignen sich sehr gut um Staub und Härchen von Objekten zu entfernen.

2. Wassersprühflasche

Eignet sich sehr gut, um Wasser auf die Haut aufzutragen. Auch Spritzen aus der Apotheke sind hin und wieder im Einsatz. Ohne Nadel! Hiermit kann man Wasser detaillierter auf der Haut auftragen, bzw. bei Produktfotos kleinere Watersplashes machen.

3. Klebeband

in allen Variationen und Farben. Der Einsatzbereich ist unendlich… Immer gut zu haben.

4. Schaufensterpuppe

… oder zumindest eine Büste. Optimal für Lichttests und Workshops.
Schaufensterpuppen auf Amazon
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Dinge die in keinem Fotostudio fehlen sollten - Schaufensterpuppe mit Perücke
Dinge die in keinem Fotostudio fehlen sollten – Schaufensterpuppe mit Perücke

5. Laminatboden

Eine sehr günstige und vor allem schnelle Möglichkeit, um verschiedene Hintergründe und Untergründe für ein Fotoshooting zu erstellen. Für Portraitaufnahmen an die Wand gelehnt – für Produktaufnahmen auf eine Tischplatte gelegt. Klicklaminat ist hierfür optimal. Wenn man ihn nicht mehr benötigt, kann man ihn sehr leicht wieder verstauen. Ca. 1m² reicht meist vollkommen. Diese Art von Boden ist auch für das Heimstudio Zuhause recht praktisch, um Aufnahmen zu erstellen.

Fragen? Wünsche? Ergänzungen?

Hast du noch Ergänzungen dazu oder vielleicht sogar Fragen? Hinterlasse deine Idee als Kommentar.

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Tipps zum Fotografieren von Feuerwerk

Passend zum letzten Tag im Jahr ein paar Tipps zum Fotografieren von Feuerwerk. Natürlich lassen sich Feuerwerke auch unter dem Jahr fotografieren, z.B. bei größeren Veranstaltungen oder Feiern.

Vorraussetzung ist natürlich immer, das man einigermaßen gute Sicht hat.

Hardware, Ausrüstung und Kameraeinstellungen

  • Stativ (Bildstabilisator deaktivieren)
  • Funkauslöser
  • optional Spiegelvorauslöser oder Selbstauslöser in der Kamera
  • Handschuhe und warme Kleidung, wenn nötig
  • Kamera: Blende, ISO und Verschlusszeit sollten manuell einstellbar sein
  • Dateiformat RAW damit du in der Bildbearbeitung noch einiges rausholen kannst
  • Weißabgleich auf Automatisch bei RAW
  • Manuell Fokusieren – der Automatikfokus funktioniert bei Dunkelheit nicht
  • ISO so gering wie möglich (200 bis 400 müssten reichen)
  • Weitwinkelobjektiv, mit einem Zoom Objektiv bist du variabler

Zeitvorwahl / Blendenautomatik

Stelle die Kamera aus S bzw. Tv bzw. T, je nach Model. Die Belichtungszeit liegt je nach Lichtverhältnisse zwischen 5 und 30 Sekunden. Wenn du eine schöne Landschaft oder ein z.B funkelndes Stadtpanorama hast, kannst du vorab schon einige Testaufnahmen machen, um die richtige Einstellung zu finden. Das Feuerwerk ist dann automatisch drauf.

Manueller Modus

Würde mal folgende Einstellungen vorschlagen: Iso 200, Blende 8, Weißabgleich Kunstlicht, RAW, 10 Sekunden Verschlusszeit und manuell fokusieren. 

Andere Belichtungseinstellungen

Du kannst auch versuchen mit höherer ISO und schnelleren Verschlusszeiten zu Arbeiten. Auch mit dem Weißabglich kannst du ins kühlere oder wärmere gehen. Das ist Geschmackssache.

Viele Wege führen nach Rom…

Variationen

Wenn das Feuerwerk lange genug dauert, bzw. du schnell genug bist, kannst du auch verschiedene Standorte und Blickwinkel probieren.

Zu Feuerwerke passen einfach schöne Landschaften oder Städte. Du solltest auf jeden Fall im Vorfeld schon die Location besichtigen und Testaufnahmen machen. Dann hast du am Tag des Feuerwerks weniger Stress.

In Städten wirkt es auch sehr interessant, wenn markante Gebäude mit drauf sind. Z.B. Kirchturm, Glasbauwerke, Brücken, …

Spiegelungen in Gewässern wirken auch oft sehr interessant.

Eine tolle Möglichkeit ist auch, einen Cinemagraph zu erstellen. D.h. ein stehendes Bild mit einer Videosequenz zu kombinieren.

Bildbearbeitung

In Camera RAW, Lightroom oder sonst einem Rawkomverter kannst du die Tiefen herunter drehen und auch etwas mehr Schwarz hinzufügen. Das sorgt für dunklen Himmel. Klarheit und Kontrast kannst du etwas anheben, dann kommt das Feuerwerk besser zur Geltung.

In diesem Sinne – bleib kreativ!

Das fotografieren von Feuerwerken ist eigentlich nichts anders als Langzeitbelichtungen von z.B fahrenden Autos oder Blitze bei Gewittern. Poste doch dein Foto als Kommentar, bin schon gespannt.

Weitere Infos, Workshops, Tipps & Tricks gibt es hier auf der Webseite und auch auf Facebook https://www.facebook.com/bleibkreativ/

Videos




Weitere Links

  • Ein sehr Ausführlicher Beitrag von ddpix https://www.ddpix.de/feuerwerke-fotografieren/
  • http://www.stefangroenveld.de/2012/feuerwerk-fotografieren/
  • http://fotoschule.fotocommunity.de/tipps-und-tricks-feuerwerke-gekonnt-fotografieren/
  • http://www.foto-kurs.com/feuerwerk-fotografieren.php



Lichtformer für den Aufklappblitz selber bauen: Durch den Lichtformer wird das Licht über das Objektiv von oben und vorne geleitet. Das Objekt wird gleichmäßig beleuchtet

Lichtformer für den Aufklappblitz selber bauen

Der Aufklappblitz bei einer Kamera wird meist sträflich behandelt. Es wird immer viel diskutiert, für was der überhaupt drin ist usw…

In der Objekt- bzw. Makrofotografie kann man damit aber ganz brauchbare Ergebnisse erreichen.

Ich saß eines Abends – so gegen Mitternacht – im Büro und da landete plötzlich ein „Schönbär“ auf meinem Schreibtisch. Ich hatte nur eine DSLR mit Kit-Objektiv zur Hand. Das 16-50mm für meine Sony. Also, was machen?!?! Man nutzt den Aufklappblitz der Kamera und bastelt sich aus Papier einen Lichtformer. Du kannst / darfst das ganze natürlich sauberer machen – ich hatte etwas Zeitdruck, der Nachtfalter wollte schon wieder weiter. 🙂 Außerdem habe ich ihn dann wieder ins Freie gelassen.

Das finale Bild wurde mit Blende 8, 1/125 Verschlusszeit und ISO 400 bei 50mm APS-C erstellt.

Lichtformer für den Aufklappblitz selber bauen: Das finale Foto - Out Of Cam
Lichtformer für den Aufklappblitz selber bauen: Das finale Foto – Out Of Cam

Das Problem – Die Herausforderung

Wenn man nur den Aufklappblitz der Kamera verwendet, wirft das Objektiv im vorderen Bereich einen recht großen Schatten. Schärfe usw. passt, der – in diesem Fall – vordere Bildbereich ist aber sehr dunkel.

Lichtformer für den Aufklappblitz selber bauen: Das Objektiv verursacht nur mit dem Aufklappblitz einen großen Schatten im Bild
Lichtformer für den Aufklappblitz selber bauen: Das Objektiv verursacht nur mit dem Aufklappblitz einen großen Schatten im Bild

Lichtformer

Der Lichtformer ist in diesem Fall ein einfaches Kopierpapier in A4. Das Rohr – wenn man es zusammenrollt – sollte etwas länger sein, als das Objektiv. Der restliche Teil des Papiers wird zu einer Art Reflektor gebogen. Damit wird das Licht durch das Rohr von oben und hinten auf das Objekt geleitet. Je größer, umso weicher wird der Schatten um das Objekt.

Lichtformer für den Aufklappblitz selber bauen: Durch den Lichtformer wird das Licht über das Objektiv von oben und vorne geleitet. Das Objekt wird gleichmäßig beleuchtet
Lichtformer für den Aufklappblitz selber bauen: Durch den Lichtformer wird das Licht über das Objektiv von oben und vorne geleitet. Das Objekt wird gleichmäßig beleuchtet

Übung

Das ganze erfordert etwas Übung. Nach ein paar Auslösungen sollte es aber recht rasch funktionieren. Wenn du mit dem Halten des Lichtformers nicht zurecht kommst, kannst du das ganze mit etwas Klebeband an der Kamera befestigen. Viel Spaß beim Probieren!

Alternative

Du kannst natürlich auch einen Reflektor verwenden, den du über das Objektiv hältst. Damit wird das Licht auch vom Aufklappblitz nach vorne über das Objektiv reflektiert. Wenn du einen Aufsteckblitz für deine Kamera hast, kannst du diese Technik genauso anwenden.

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Hast du es auch mal probiert? Poste hier dein Foto – ich bin schon gespannt.
In diese Sinne – bleib kreativ!




Visa, Model, Make-Up Quicktipp Strohhalm

Visa, Model, Make-Up Quicktipp Strohhalm

Auf die einfachsten Dinge denkt man meist gar nicht.

Klassische Situation

Fotoshooting, die Visa ist am Arbeiten, das Make-Up – vor allem die Lippen – sind fertig und das Model möchte etwas trinken. Klar, mit der Zeit hat man also Durst.

Einfache Lösung

Strohhalme gehören einfach in ein Fotostudio oder ans Set. Wenn man als Fotograf wirklich mal vergisst, wäre es auch toll, wenn die Visa welche mit hätte.

Strohhalme kaufen…

Visa, Model, Make-Up Quicktipp Strohhalm
Visa, Model, Make-Up Quicktipp Strohhalm

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Transparentes Klebeband für Produktfotos

Transparentes Klebeband für Produktfotos

In der Produktfotografie gibt es viele Möglichkeiten, um ans Ziel zu kommen. Klebeband ist da eigentlich immer dabei. In diesem Fall wurde transparentes Klebeband verwendet. Ohne Postproduktion kommt man Produktfotografie ohnehin fast nicht aus. Die Kanten des Klebebandes lassen sich rasch retuschieren. Achte auch auf den Schatten – dieser muss auch retuschiert werden.

Transparentes Klebeband für Produktfotos
Transparentes Klebeband für Produktfotos

Hier wurde bei der Taucherbrille der Halteriemen etwas erhöht und der Abstand korrigiert. Das geht direkt beim Fotografieren leichter als anschließend in der Bildbearbeitung. Transparentes Klebeband ist meist in schmal und breit vorhanden – je nach Anwendungsbereich. Viel Spaß beim probieren.

Das Foto ist nicht fertig Retuschiert, hier geht es nur mal um den Einsatz von transparentem Klebeband…

Transparentes Klebeband für Produktfotos
Transparentes Klebeband für Produktfotos

In diesem Sinne – bleib kreativ!

3M Wiederlösbares Montageband 19 mm x 5 m transparent, 8899195 [Amazon Link]
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Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio

Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio

In diesem Blogeintrag möchte ich dir Zeigen, wie du relativ einfach ein tolles Beauty Portrait erstellen kannst. Diese Technik(en) funktionieren auch teilweise im Wohnzimmer bzw. im kleinen Heimstudio. Viel Spaß beim probieren!

Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio
Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio

Die Grundüberlegung

Ziel bzw. Aufgabenstellung soll es sein, ein Model gleichmäßig von vorne zu beleuchtet und den Hintergrund schön sauber weiß zu gestalten. Das ganze soll mit so wenig Aufwand wie möglich geschehen und trotzdem ein tolles Ergebnis bringen. Gleichmäßiges Licht von vorne bedeutet meist sehr große Lichtformer. Diese sind aber nicht immer Vorhanden. Mit ein bisschen Übung gelingt es dir wirklich sehr schnell ein tolles Ergebnis für dein Model zu schaffen. Diese Aufnahmetechnik verwende ich sehr gerne zu Beginn eines Shootings. Das Model hat hier Zeit, sich an die Shootingumgebung und den Fotografen zu gewöhnen. Außerdem entsteht hier fast immer ein finales Foto. Der Stresspegel für Model und Fotograf sinkt somit schon mal auf ein Minimum.

Das Model

Du benötigst für diese Aufnahme auf jeden Fall ein Model. Egal ob männlich oder weiblich. Diese Art der Aufnahme kommt auch bei Männern sehr gut. Das Model sollte auf jeden Fall schon gutes Make-Up tragen. Kleinere Accessoires wie Halsketten oder Ohrringe passen auch ganz gut. Das Model steht frontal oder leicht gedreht zur Kamera. Je nach Hintergrund und Lichtsetup 20cm bis 1 Meter vom Hintergrund entfernt.

Outfit

Das Outfit kann variabel gewählt werden. Ich verwende sehr gerne Schulterfrei bei Frauen und z.B. Hemden bei Männern.
Schulterfrei bedeutet nicht Nackt!!!
Das wird immer wieder vermutet – ist aber nicht so. Ein trägerloser BH für ein schönes Dekolleté oder einfach die Träger der Kleidung auf die Seite klappen – das war es auch schon. Siehe Foto

Lichtsetup

Für das Lichtsetup gibt es mehrere Möglichkeiten. Angefangen vom Aufsteckblitz bis hin zu mehreren Studioblitzen und Reflektoren.

Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio
Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio

Hintergrund

Als Hintergrund genügt eine weiße Wand bzw. die Bespannung einer Softbox. Du kannst natürlich auch verschiedene Hintergründe probieren.

1. Lichtsetup Aufsteckblitz

In kleinen Räumlichkeiten kannst du mit dem Aufsteckblitz ein tolles Ergebnis erreichen. Der Aufsteckblitz bleibt auf der Kamera und wird auf die Wand – gegenüber dem Model – gerichtet. Die Blitzleistung wird entsprechend korrigiert – z.B. auf +3. Das Model steht sehr nahe an der Wand bzw. vor dem Hintergrund.

Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio Aufsteckblitz
Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio Aufsteckblitz

2. Lichtsetup Blitz & Reflektor

Das Model steht vor einer großen Softbox oder Octabox. Groß genug, damit der Kopf bzw. die Schultern des Models davor Platz haben. Zur Aufhellung von vorne wird ein Reflektor eingesetzt. Ob du die silberne oder goldene Reflektorseite verwendest, bleibt dir überlassen. Einfach mal ausprobieren. Mit der Kamera, dem Objektiv, fotografierst du knapp über den Reflektor drüber.

Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio Blitz und Reflektor
Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio Blitz und Reflektor

3. Lichtsetup mehrere Blitze

Wie hier in diesem Beispiel gezeigt. Der Hauptplitz – Beauty Dish – kommt frontal von steil oben. Ein zweiter Blitz mit Softbox / Striplight kommt von unten um die Kinnschatten aufzuhellen. Ein Blitz beleuchtet den Hintergrund und ist so stark aufgedreht, damit der Hintergrund vollständig weiß wird. Hierfür kannst du z.B. auch Durchlichtschirme oder Reflektorschirme verwenden. Diese sind meistens bei Startersets für Studioblitze dabei.

Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio mehrere Blitze
Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio mehrere Blitze

Aufnahme

Das Foto wurde mit einer Vollformatkamera bei Blende 13, 1/90 Verschlusszeit und ISO 200 Aufgenommen. Brennweite 90mm.
Du kannst deine Kameraeinstellungen natürlich selbst wählen. Diese Einstellungen können sein – müssen aber nicht.

Hier sollten aber folgende Punkte berücksichtigt werden:
– Das Model sollte sich vollständig im Schärfebereich befinden
– Der Hintergrund kann deutlich Weiß sein, bzw. sogar etwas auf das Model überstrahlen
– Der Bildschnitt kann ruhig etwas enger sein. Ich persönlich mag es sehr gerne, wenn die Stirn angeschnitten ist und das Schlüsselbein bzw. der Busenansatz noch zu sehen sind.
– Das Licht soll gleichmäßig frontal auf das Model fallen, dadurch entstehen keine störenden Schatten.

In allen Fällen ist das Foto leicht überbelichtet – nicht aber zu stark. Das kannst du mit der Belichtungswarnung auf der Kamera oder in Camera RAW kontrollieren. Etwas überbelichtet kommt der Haut gut. Damit bekommst du schon mal sehr viele Unreinheiten weg.

Bildbearbeitung

Was wurde bei diesem Foto bearbeitet:
Die Bildbearbeitung fand hauptsächlich in Adobe Camera RAW / Lightroom statt. Details und Feinheiten wurden mit Adobe Photoshop bearbeitet.

  • Dodge & Burn
  • digitales Make-Up
  • Hautretusche
  • Frequenztrennung
  • fliegende Haare entfernt
  • Farbanpassung
  • Weißabgleich für Haut und Hintergrund

Das Thema Bildbearbeitung ist aber ein anderes Thema… Du kannst natürlich die Bildbearbeitung deutlich detaillierter und genauer machen. Hier soll einfach mal ein mögliches Ergebnis mit einfachen Mitteln gezeigt werden.

Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio Das finale Foto
Beautyfotografie einfaches Lichtsetup im Studio Das finale Foto

Beautyfotografie und Retusche video2Brain

In dem Videotraining von video2brain ist alles ausführlich zu diesem Thema erklärt!
Beauty-Workflow für Einsteiger mit Calvin Hollywood 23 Videos (2 Std. 45 min)
Hier bekommen Sie alles, was Sie brauchen, um den Einstieg in die Beauty-Fotografie zu meistern, dazu Tipps und Techniken, die auch erfahrene Beauty-Fotografen weiterbringen. Wichtig dabei: alles Gezeigte kann sofort umgesetzt werden. Der erste Teil konzentriert sich auf die Fotografie. Dazu gehört die Ausleuchtung genauso wie die Planung eines Shootings inklusive der Frage, wie Sie an Models kommen oder warum man mit Make-up-Artists arbeiten sollte. Sie sind live dabei, wenn mehrere Sets mit allem Drum und Dran fotografiert werden. Im zweiten Teil geht es um wichtige Retusche-Techniken, die Sie sofort auf Ihre eigenen Fotos übertragen können.
Das Video-Training richtet sich an Einsteiger und konzentriert sich auf das Wesentliche und alle Inhalte können sofort umgesetzt werden. Sicherlich finden jedoch auch etwas erfahrenere Beauty-Fotografen noch den ein oder anderen Trick.

Die Vorbereitung

Die passende Ausrüstung und ein erfahrenes Team sind wesentliche Grundlagen für schöne Beauty-Porträts. Themen dieses Kapitels sind deshalb die Auswahl von Objektiven, Blitzen, Lichtformern, Model und Makeup-Artist.

Das Shooting

Begleiten Sie Calvin, das Model und die Visagistin ins Studio und sehen Sie ihnen bei der Arbeit mit seinen Lieblings-Sets zu.

Die Nachbearbeitung

Durch eine gekonnte Optimierung in Camera Raw und Photoshop wird aus einem hübschen Gesicht ein perfektes Beauty-Porträt. Calvin demonstriert alle wichtigen Techniken.

[Quelle: video2brain]
Link zum Videotraining: https://www.video2brain.com/de/videotraining/beautyfotografie-und-retusche

Immer diese Nachmacher!

Um mal gleich was klarzustellen! Diese Aufnahme ist von Dezember 2014 – das Videotraining von video2brain wurde am 04.05.2015 veröffentlicht! 🙂

Coaching

Dieses und weitere Themen können gerne in einem Einzelcoaching oder Workshop bearbeitet werden.
bleib kreativ! Workshops und Einzelcoachings

Feedback?!

Fragen? Wünsche? Anregungen? Hinterlasse ein Kommentar…
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten – oder ist so nett und teilt es mir mit…

In diesem Sinne – bleib kreativ!

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Weiterführende Links




JEAN. Photography: Sex sells - gefakte Realität - und ganz ehrlich es kotzt mich an!

JEAN. Photography: Sex sells – gefakte Realität – und ganz ehrlich es kotzt mich an!

„Ja, das am Bild bin ich! Naja, ich bin eigentlich viel mehr als das. Ich bin eine tolle Frau, ich kann behaupten ein tolles Leben zu führen, ich habe einen guten Partner, ein wunderbares Kind, ich arbeite hart und versuche für Jeden um mich herum da zu sein.

Das Bild ist bewusst unretuschiert – denn all diese Pölsterchen und Narben, die Cellulite und die Dellen – all das gehört zu mir und ich muss es jeden Tag mit mir tragen. Und ich tue es mittlerweile mit Stolz.

Aber ich habe das lernen müssen und ab und zu fällt es mir noch immer schwer. Ich will euch sagen warum ich mich so oft damit beschäftige…“
[Quelle: JEAN. Photography]

Vielen Dank an Jeannine für den tollen Blogeintrag! Klick aufs Bild, um zu Ihren Eintrag zu kommen!
JEAN. Photography auf Facebook: https://www.facebook.com/jean.photography87

JEAN. Photography: Sex sells - gefakte Realität - und ganz ehrlich es kotzt mich an!
JEAN. Photography: Sex sells – gefakte Realität – und ganz ehrlich es kotzt mich an!

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Vorlage für Modelvertrag (Model Release) und Eigentumsvertrag (Property Release)

Vorlage für Modelvertrag (Model Release) und Eigentumsvertrag (Property Release)

Dieses Thema betrifft wohl jeden Fotografen – früher oder später.
Egal ob TfP Shooting oder kommerzieller Auftrag, ein Vertrag sollte immer dabei sein. Der Vertrag ist sowohl für den Fotografen, als auch für das Model oder auch den Auftraggeber interessant. Bei kommerziellen Arbeiten gibt es meist vom Kunden / Auftraggeber einen eigenen Vertrag.

Vorlage für Modelvertrag (Model Release) und Eigentumsvertrag (Property Release)
Vorlage für Modelvertrag (Model Release) und Eigentumsvertrag (Property Release)

Wenn du aber für Bildagenturen oder so arbeitest, solltest du immer einen Vertrag ausgefüllt bereit haben. Für Objekte, Gebäude und Gelände gibt es auch einen Property Release.

Hier mal eine kleine Linksammlung zu verschiedenen Verträgen.

Getty Images

Getty Images bietet eine eigene Anbieter Seite an. Hier findest du weitere Infos rund um die Anforderungen als Anbieter für Bildmaterial

Apps für Mobilgeräte

Für diverse mobile Endgeräte gibt es auch Apps.

Honorare und Recht für Models: KÖGA-Liste 2011/2012 (mitp Edition Profifoto) Amazon Link
Honorare und Recht für Models: KÖGA-Liste 2011/2012 (mitp Edition Profifoto) Amazon Link

Die Arbeit mit Models (mitp Edition Profifoto) Broschiert (Amazon Link)
Die Arbeit mit Models (mitp Edition Profifoto) Broschiert (Amazon Link)

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Arbeiten als Pressefotograf und Fotodesigner (Berufsfotograf)

Arbeiten als Pressefotograf und Fotodesigner (Berufsfotograf)

Arbeiten als Berufsfotograf

Hier geht es mal allgemein um die Selbstständigkeit (werden oder schon sein) und speziell um das Gewerbe „Pressefotograf und Fotodesigner“. Dieser Blogeintrag ist keine Rechtsauskunft! Allgemein gilt: Wer sich Informationen, zu welchem Thema auch immer, einholt sollte diese auch selbst überprüfen!

Es gibt viel zu lesen und zu lernen!

Naja, wird eventuell ein etwas längerer Blogeintrag. Wer sich aber für dieses Thema interessiert, sollte auch etwas Zeit damit verbringen, sich darüber zu informieren….

Arbeiten als Pressefotograf und Fotodesigner (Berufsfotograf)
Arbeiten als Pressefotograf und Fotodesigner (Berufsfotograf)

Erste Anlaufstellen

HELP.gv.at – Stichwörter: Gewerbe – Anmeldung (Einzelunternehmen, reglementierte Gewerbe), Urheberrecht, uvm… Sehr feine Website mit vielen Infos. Einfach die Suche verwenden.
Wirtschaftskammer Österreich – entsprechendes Bundesland wählen und los geht’s. Einfach mal online durchsuchen oder einen Termin mit der regionalen Anlaufstelle ausmachen.
Gründerservice – Ein Service der WKO. Hier gibt es sehr viele Informationen zur Unternehmensgründung.
Rechtsinformationssystem Bundeskanzleramt – Hier gibt es Gesetztestexte und Verordnungen zum nachlesen. Mit etwas Übung kommt man ganz schnell rein.
Bei allen Institutionen und / oder Vorbesprechungen sollte auf jeden Fall gelten: Bereite dich vor! Schreib dir Fragen zusammen, die du gerne beantwortet haben möchtest. In meinem Fall waren das sogar 4 A4 Seiten. Die Personen dort nehmen sich die Zeit. Es gibt auch ein Besprechungsprotokoll – lass es dir kopieren. Alle schriftlichen Informationen, die du im Laufe der Vorbereitungszeit zusammen sammelst, können in der Anfangszeit sehr hilfreich sein. Ich habe mir dazu sogar eine eigene Mappe zusammengestellt. Hier sollten auch Gesetztestexte usw. reinkommen.

Finanzamt

Die Gewerbeanmeldung erfolgt grundsätzlich bei der Wirtschaftskammer. Die Daten werden dann auch an das Magistrat oder die Bezirkshauptmannschaft weitergeleitet. Achtung: Finanzamt nicht vergessen! Verf24 / U15 / U12. Achte hier vor allem auch auf die einzuhaltenden Fristen!

Was darf der Pressefotograf und Fotodesigner?

Kurz zusammengefasst in diesem PDF Dokument der Fotografeninnung. Im Detail nachzulesen im Bundesgesetzblatt für die Republik Österreich vom 14. August 2012 von Fischer und Faymann.
Auszug § 150 Abs. 5 lautet: „(5) Berufsfotografen (§ 94 Z 20) sind auch zur Herstellung von Videofilmen berechtigt. Unbeschadet der Rechte von Berufsfotografen ist das Gewerbe Pressefotografie und Fotodesign kein reglementiertes Gewerbe gemäß § 94 Z 20. Pressefotografen und Fotodesigner dürfen für Unternehmer, Träger der Selbstverwaltung und Gebietskörperschaften tätig werden, sofern ihre Fotografien ausschließlich zur Nutzung im Rahmen der selbständigen wirtschaftlichen Tätigkeit des Unternehmers oder des Aufgabenbereichs des Trägers der Selbstverwaltung bzw. der Gebietskörperschaft bestimmt sind.“

3 Jahre Pressefotograf und Fotodesigner – und jetzt?

Hierzu gibt es meines Wissens noch keine konkreten Entscheidungen. Grundsätzlich sollte es so laufen: 3 Jahre Gewerbe angemeldet (und ausgeführt – sonst machts ja keinen Sinn) und dann bei der WKO als „Berufsfotograf“ melden. Es ist hier einiges an verschiedensten Informationen im Umlauf… Sind aber meistens nur Gerüchte. Hier ist der Ansprechpartner direkt die WKO.

Urheberrechtsgesetz

Das sollte einem jeden in dieser Branche sehr gut bekannt sein. Das Urheberrechtsgesetzt gibt es z.B. auf help.gv.at für viele Bereiche zum nachlesen. Auch auf Saferinternet.at gibt es eine nützliche Zusammenfassung.
Das Urheberrechtsgesetz sollte man sich auch im Hinterkopf halten, wenn man Photoshop Composings erstellt oder eine Musik für ein YouTube Video benötigt. Hier ein kleiner Link-Tipp.
Ich rate wirklich jedem sich damit auseinander zu setzten. Auch im eigenen Interesse. Du willst ja auch nicht, dass deine Arbeit irgendwo kostenlos im Umlauf kommt oder sogar „verunstaltet“ wird. Wer seine Fotos online stellt – oder digital weiter gibt – sollte auch darüber nachdenken, sein Logo darin einzubauen.

Markenrecht

Wer z.B. Produkt- oder Sportaufnahmen erstellt, wird recht schnell bemerken, dass sich schnell sehr viele Logos verschiedenster Hersteller auf den Produkten befinden. Hier gibt es Infos zu Patente usw..

Begriffsdefinition Pressefotograf und Fotodesigner

„Leider hat es der Gesetzgeber verabsäumt, den Inhalt des neugeschaffenen Gewerbes zu definieren, d.h. festzuhalten, welche fotografischen Tätigkeiten vom neuen Gewerbe „Pressefotografie und Fotodesign“ umfasst sind. Der Umfang der Pressefotografie ist klar, aber nicht der des Fotodesign.“ – Zitat aus dem PDF der Fotografeninnung. Naja, hier wird man wohl noch auf die ersten Klagen warten müssen. Grundsätzlich gilt: B2B – und aus… Hier mal die Definition auf Wikipedia zum Fotodesigner.

Was kostet mich die Selbstständigkeit?

Eine genaue Kostenübersicht werde ich hier nicht zusammenstellen. Aber hier mal eine Auflistung der zukünftigen Rechnungssteller…

  • Sozialversicherung
  • Krankenversicherung
  • Unfallversicherung
  • Haftpflichtversicherung für Büro / Studio
  • Kosten für Miete und Betriebskosten (Studio oder Büro)
  • Gemeinde (Gewerbemüll, …)
  • Kosten für Gewerbeanmeldung (WKO, BH oder MA)
  • Kosten für benötigte Ausrüstung und eventuelle Büroeinrichtung
  • Versicherung für Elektrogeräte (Kamera, Notebook, Objektive, …)
  • PC, Drucker, Toner, Bildschirme, Scanner, …
  • Kosten für Werbung
  • Kosten für externe Buchhaltung (lege ich wirklich jedem ans Herz!)
  • Auto (und Versicherung)
  • Internet / Handy (Firmenanteil oder eventuell Firmenhandy)
  • Kosten Firmenkonto
  • Abgaben laut steiermärkischem Tourismusgesetzt

Schreib dir alle deine benötigten Dinge zusammen und frage bei den einzelnen Institutionen nach genauen und aktuellen Preisen nach.

Was kann ich als Fotograf verlangen?

Das ist mal (leider) sehr von der geografischen Lage abhängig. In Wien wird man mehr verlangen können als am Land irgendwo im Süden. Schau dir einfach mal die Preise anderer Fotografen in deiner Gegend an. Frage auch deine Kunden, was sie bis jetzt gezahlt haben. Eventuell kennst du auch einen Fotografen in deiner Nähe und frag ihn einfach mal nach seiner Preisliste. Ist für ihn ja auch gut, dass du ihn nicht zu viel unterbietest…

Büroarbeit

Angebotserstellung, Rechnungen, Kundenakquise, … Ja, das gehört auch dazu. Richtig eingeteilt und mit etwas Zeitmanagement kann das sogar etwas Spaß machen. Buchhaltung usw. muss man nicht selbst machen. Dafür gibt es Professionalsten. Lass dir ein paar Angebote von Steuerberatern und Buchhaltern zukommen und nutze die dadurch gesparte Zeit, um selbst deiner Arbeit nachzugehen.

Der Tagesablauf

Den gestaltest du selbst. Zuhause sitzen und warten bis der „Multi-Millionen-Dollar-Kunde“ anruft wird’s nicht werden. Arbeite konsequent und regelmäßig.
Zum Alltag gehören: erstellen von Angeboten, Rechnungen stellen und kontrollieren, Mahnwesen, Bildbearbeitung und Retusche, organisieren von Fotoshootings und Locations, einholen von Genehmigungen, Telefonate, erstellen und bestellen von Requisiten, Studio putzen, … Naja, und hin und wieder ein Mittagsschläfchen 🙂
Der Spruch: „Selbstständig heißt: Selbst und Ständig“ finde ich persönlich vollkommenen Quatsch. Sicher ist man immer in der Firma. Als Einzelunternehmer ist man selbst die Firma. Das muss aber nicht negativ sein. Gestalte deine Arbeit gleich wie deine Freizeit!
Grundsätzlich zum Tagesablauf: Kann um 10 Uhr beginnen oder um 4 Uhr in der Früh. Kann um 12 Uhr fertig sein, oder bis Mitternacht dauern. Zeitmanagement und Arbeitsmanagement sollten dich auch interessieren!

Werbung

muss nicht teuer sein – kann aber. Überlege dir selbst, wie du bei deinen zukünftigen Kunden auftreten willst. Bist du online oder setzt du auf Druckmedien. Schaltest du Zeitungsinserate oder sprichst du potenzielle Kunden direkt an. Überlege dir dein Auftreten, deine Corporate Identity und dein Corporate Design. Sei wie du bist – sei es aber konsequent!
Es kommen auch noch weitere Aufgaben auf dich zu. Erstellen von Drucksorten (Visitenkarten, …), Autowerbung, Beklebungen und Design deines Studios / Büros, finden eines Firmennamens (bei Einzelunternehmern / Kleinunternehmen – selbstgewählter Firmenwortlaut), „Berufskleidung“ – naja, zumindest bedruckte oder bestickte T-Shirts ober Kappen, Firmenlogo, …
Auch die Arbeit in und mit sozialen Netzen wird zum Arbeitsalltag gehören.
Es geht ja auch darum, dass du zu Kunden kommst. Als Pressefotograf und Fotodesigner sind deine Kunden „andere Firmen“. Diese sind teilweise schon sehr lange im Geschäft und deutlich erfahrener im Verhandeln.
Eines deiner wichtigsten Werbemittel sollte die Mundpropaganda sein. Sorge dafür, dass man dich kennt und auch kennenlernen will! Diese Form der Werbung ist noch dazu kostenlos!

Was kann ich alles?

Du solltest dir auch mal selbst zusammenschreiben was du alles kannst und machst. Checke diese Liste gegen mit dem was du darfst – einfach gesagt – und schon hast du deine Leistungen als Firma zusammengestellt. Diese Informationen als Website oder PDF zusammengestellt und schon hast du einen ersten offiziellen Auftritt…
Man muss auch nicht gleich alles können – fast alles lässt sich erlernen!

Buchhaltung

Mach es oder lass es! Kaufmännische Grundlagen sollte wirklich jeder selbst in die Selbstständigkeit mitnehmen. Ich persönlich mache nur das Sortieren der Belege und Rechnungen. Nutze eine externe Buchhaltung. Die sind immer up2date und helfen dir auch bei deiner Steuererklärung usw. Das kostet zwar sicher ein paar hundert Euro im Jahr – rechne aber die Zeit gegen, die du selbst dafür benötigen würdest! Ich bin total zufrieden. Ich kann mich auf meine Arbeit konzentrieren.
Grundsätzlich: Eine Einnahmen – Ausgaben Rechnung reicht für die ersten 3 Jahre als Kleinunternehmer. Mach dich Schlau über die Kleinunternehmerregelung.

Hauptberuflich / Nebenberuflich?

Diese Entscheidung kann ich dir wirklich nicht abnehmen – kann dir aber vielleicht ein paar Tipps geben. Die erste Überlegung wird auf jeden Fall die Finanzierung sein. Setzt dir ein „Limit“ das du eventuell in den Sand setzen kannst. Hast du das Geld selbst oder musst du über Fremdfinanzierung nachdenken. Kommst du mit deiner verfügbaren Zeit aus? Nebenberuflich ist auch zu überlegen, ob du Kundentermine einhalten kannst. Die Geschäftszeiten der Kunden sind auch oft deine Arbeitszeiten! Informiere dich auch, welche Rückzugsmöglichkeiten du hast.
Auf der Website vom Gründerservice gibt es auch einen Onlinefragebogen und jede Menge Zusatzinfo über einen Businessplan und vielem mehr.

Hier mal ein gutes Video von Calvin Hollywood zu diesem Thema.

Weitere Infos einholen!

Sprich auch mit Freunden und Bekannten aus deinem Umfeld, die sich entweder gerade Selbstständig gemacht haben oder auch schon einige Jahre in der Branche sind. Ich habe einige sehr gute Informationen von anderen Meisterfotografen bekommen – Danke an dieser Stelle – die das Thema sehr locker nehmen und mich auch sehr unterstützt haben.

Die Geschichte zum Pressefotograf und Fotodesigner

Es war einmal… Ach Quatsch. Es gab den Meisterfotografen und den Pressefotografen. Der Meisterfotograf darf alles – der Pressefotograf nur zur tagesaktuellen Berichtgestaltung Bildmaterial liefern. Dies wurde liberalisiert. Am 14. September 2012 trat die GewO Novelle mit dem neuen Gewerbe „Pressefotografie und Fotodesign in Kraft.

Hier noch einige weitere Links:
BMWFJ – Meisterprüfungspflicht soll entfallen auf fotografie.at – Hier gibt es sehr viel zu lesen…
Freie Fotografie in Österreich ??? freiefotografie.at – auf fotografie.at
freiefotografie.at – leider geschlossen! Warum eigentlich????
http://www.freiefotografie.at/ – Verein für freigewerbliche Digitalfotografie
Novelle 2012: Zugangsverordnung für Berufs-Fotografen – Website WKO
Hitzige Debatte über Fotografiegewerbe – News.orf.at
Und natürlich Google

Waren das alle Details?

Naja, soviel mir eben gerade eingefallen ist. Ein jeder wird aber irgendwo seine kleinen Unterschiede in sein Projekt „Selbstständigkeit“ einbauen. Einige werden auch ein paar „Grauzonen“ finden und diese auch nutzen. Hierzu möchte ich aber keine Tipps geben. Das ist jedem das seine. Soviel sei gesagt: Je mehr du dich um deine „Firma“ kümmerst und dich damit beschäftigst – umso mehr wird es dir spaß machen und weitere Türen öffnen.

Denke bitte auch daran, deinen Arbeitgeber und deine Wohnsitzgemeinde zu informieren.

Fragen / Wünsche / Anregungen

Wenn du noch mehr zu diesem Thema wissen möchtest – kontaktiere mich einfach, oder hinterlasse ein Kommentar. Ich schreibe gerne zurück und werde auch diesen Blogeintrag in diese Richtung aktualisieren.

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten oder schreibt mir bitte kurz ein E-Mail!

Last update: 09.10.2013

Nachtrag

Dieser Artikel wurde erstmals im Juni 2013 erstellt und neu auf bleib kreativ! übernommen.

In diesem Sinne – bleib kreativ!




DIY: Tapete als Studiohintergrund

DIY: Tapete als Studiohintergrund

Heute wurde mal ein bisschen gebastelt! Die Studiofotografie muss nicht immer nur langweilig und eintönig sein. Es macht auch jede Menge Spaß, mal selbst einen Hintergrund mit Tapeten für ein Fotoshooting zu bauen.

Der Aufbau

Die Tapetenrolle wurde mal am Boden aufgelegt, zugeschnitten und zurechtgelegt, damit das Muster auch zu 100% überlappt. Die Bildbearbeitung der Tapete soll sich in der Postproduktion auf ein Minimum reduzieren. Da man im Studio ja recht wenig mit Tapetenkleister patzen möchte, haben wir uns für einen Sprühkleber entschieden. Dieser lässt sich punktuell sehr gut auftragen und sorgt dafür, dass man die Tapete dann auch leichter wieder herunter bekommt. Andererseits hält der Kleber auch so gut, dass er für das Fotoshooting ausreichend ist.

Den Boden wurde mit rotem Karton (Studiohintergrundkarton) ausgelegt. Eine Bank noch als Dekoelement – fertig.

DIY: Tapete als Studiohintergrund
DIY: Tapete als Studiohintergrund

Mustertapeten auf Amazon

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Stoffhintergrund im Studio - Wie bekomme ich die Falten weg?

Stoffhintergrund im Studio – Wie bekomme ich die Falten weg?

Die Falten gehen mir schon ziemlich lange auf die Nerven. Sie sehen nicht nur unschön aus, sondern erschweren das Bearbeiten im nachhinein sehr!

Stoffhintergrund im Studio - Wie bekomme ich die Falten weg?
Stoffhintergrund im Studio – Wie bekomme ich die Falten weg?

Ich habe ja auch schon überlegt, mir einen Hintergrundkarton zuzulegen, wie es verständlicherweise sehr viele machen. Hier ist es mir aber lieber, den Stoff, wenn er verunreinigt ist, ist die Waschmaschine zu geben. Den abgenutzten Karton muss ich wegwerfen…

Die Falten kommen einfach von der Verpackung, wie man ihn per Post erhält… Die müssen aber trotzdem weg!

Jetzt habe ich den ganzen Studiohintergrund einfach mit Wasser eingesprüht. Eine Sprühflasche genommen, wie sie in fast jedem Haushalt vorkommt, ausgewaschen und los gehts. Den Hintergrund habe ich aber vorher an der Lasche zum Aufhängen fixiert, damit er schon etwas vorgespannt ist.

Stoffhintergrund im Studio - Wie bekomme ich die Falten weg?
Stoffhintergrund im Studio – Wie bekomme ich die Falten weg?

Danach das ganze Hintergrundsystem ganz hochgestellt und gleichmäßig eingesprüht.

Stoffhintergrund im Studio - Wie bekomme ich die Falten weg?
Stoffhintergrund im Studio – Wie bekomme ich die Falten weg?

Den Raum solltet ihr natürlich gut lüften und für eine baldige Trocknung sorgen, um Gerüche zu vermeiden.

Stoffhintergrund im Studio - Wie bekomme ich die Falten weg?
Stoffhintergrund im Studio – Wie bekomme ich die Falten weg?

Noch ist er ein bisschen Nass, sieht aber schon deutlich besser aus! Noch ein bisschen daran basteln, dann ists ganz gut… Wer hat, kann auch gerne den Hintergrundstoff vom Balkon hängen. Bügeln ist halt leider in dieser Größe fast unmöglich bzw. sehr aufwendig.

Alternative

–> LKW Plane als Studiohintergrund

proxistar Hintergrundstoff-SET S&W 3x6m (Amazon Link)
proxistar Hintergrundstoff-SET S&W 3x6m (Amazon Link)

In diesem Sinne – bleib kreativ!




DIY: iPhone Handystativ

DIY: iPhone Handystativ

Da es nicht immer leicht ist, das Handy zum Filmen irgendwo hinzustellen, hab ich mal ein bisschen probiert, eine Stativlösung zu finden. Das ist auch sehr hilfreich, wenn man von sich selbst Videos machen möchte. Oft sind auch einfache Lösungen sehr effektiv.

Die Klettbänder gibt es im Baumarkt für ein paar € in der Ramschkiste… 🙂

Viel Spaß beim Probieren!

DIY: iPhone Handystativ
DIY: iPhone Handystativ

Selfie Stative auf Amazon.

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Kostenlos als Fotograf arbeiten?

Kostenlos als Fotograf arbeiten?

Tolles Video von Benjamin Jaworskyj!

Sollte man kostenlos eine Arbeit verrichten? Schadet man damit sich selbst oder gar dem „Markt“? Ben’s Meinung dazu in diesem Video
BEN BEI FACEBOOK http://www.facebook.com/BJFOTO
BEN BEI TWITTER @ben_jaworskyj
WEBSITE : http://www.benjamin-jaworskyj.de
CAMERA & EDIT m.suminski
Facebook: http://www.facebook.com/mdotsuminski




Beauty Dish und Aufsteckblitz

Beauty Dish und Aufsteckblitz

Was nicht passt – wird passend gemacht. Der Beauty Dish hat einen S-Bajonett Anschluss für den Studioblitz und der Aufsteckblitz gehört eigentlich auf die Kamera.

Beauty Dish und Aufsteckblitz
Beauty Dish und Aufsteckblitz

Während dem Shooting wurde ein bisschen improvisiert. Das Fenster hat sich gerade angeboten. Der Aufsteckblitz wurde in den Beauty Dish gelegt und beide an das Fenster angelehnt. Der Aufsteckblitz wurde durch einen anderen Blitz auf der Kamera ausgelöst (entfesselt Blitzen). Das Hauptlicht auf das Model kam rein aus dem Beauty Dish.

Das ganze lässt sich auch mit etwas Klebeband auf einem Stativ fixieren oder auch auf anderen Objekten befestigen.

Viel Spaß beim probieren und basteln.
Fragen? Oder eventuell schon selbst etwas in der Richtung probiert? Hinterlasse ein Kommentar…

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Livestream Poisoneivy und Calvin Hollywood

Livestream Poisoneivy und Calvin Hollywood

Sehr interessantes Youtube Video rund um das Modeln. Für Fotografen und Models!

Fast 2 Stunden top Filmmaterial!

poiseneivy auf mk.de

Folgende Themen werden behandelt

  • Modelvertrag
  • Outfit
  • Visagistin
  • Feeling während des Shootings
  • Zusammenarbeit zwischen Model und Fotograf
  • Zeiteinteilung
  • was kostet ein Shooting
  • Inspiration für ein Shooting
  • Temperatur im Studio
  • Requisiten
  • Posing
  • Begleitperson
  • üben vorm Spiegel
  • und vieles mehr…

In diesem Sinne – bleib kreativ!




KK ist keine Namensnennung! Namensnennung bei Fotos und Texten Quellennachweis

KK ist keine Namensnennung!

In diesem Blogeintrag geht es um ein immer aktuelles Thema. Das Urheberrecht und vor allem auch deren Einhaltung. Das Urheberrecht betrifft alle Kreativen! Texte, Grafiken, Fotos, Bildbearbeitungen, uvw. …
Es kommt einfach sehr oft vor, das Fotos, Bilder oder Texte einfach aus dem Internet zusammengesammelt werden und dann von irgend jemandem verwendet werden. Das betrifft sehr viele in der Branche.

KK ist keine Namensnennung! Namensnennung bei Fotos und Texten Quellennachweis
KK ist keine Namensnennung! Namensnennung bei Fotos und Texten Quellennachweis

Dies ist keine Rechtsauskunft, sondern lediglich ein kleiner Überblick und Einblick. Bei konkreten Fällen nutze bitte die Möglichkeit einer Rechtsberatung oder Rechtsinformation eines Anwalts. In Österreich kannst du dir Informationen und Beratung bei der WKO und der Innung holen. Weiter unten findest du einige Links und Bücher zu dem Thema. Nutze die Chance! Das Urheberrecht ist für dich!

Urheberrecht ist ganz einfach!

Ganz schnell erklärt: Gehört etwas nicht dir, dann gehört es jemand anderem!
Wenn du etwas verwenden / nutzen möchtest, was dem Urheberrecht entspricht, musst du diesen Anderen danach fragen, ob und wie du es verwenden darfst.
Das war es auch schon. Wenn du ein Foto im Internet entdeckst und es z.B. gerne für einen Blogeintrag verwenden möchtest, dann schreibe diese Person an und frage danach. Da kann auch ein Nein zurück kommen. Na und, dann versuche es wo anders. Bei Zeitschriften / Magazinen / Internetplattformen wird dies oft etwas anders gehandhabt. Hier wird zuerst etwas ausgeborgt, wenn sich dann der Urheber meldet, wird dieser sehr oft gar nicht ernstgenommen oder nur minimal entschädigt. Viele Urheber trauen sich dann einfach nicht mehr, etwas zu unternehmen. Mach das bitte nicht! Bestehe darauf!

Urheberrechtsverletzung

„Überschreitet der Auftraggeber seine ihm vom Urheber oder Werknutzungsberechtigten eingeräumten Rechte, kann er von diesem auf Unterlassung, Beseitigung, Urteilsveröffentlichung, angemessenes Entgelt einschließlich einer Entschädigung für erlittene Kränkung sowie Schadenersatz samt Herausgabe eines allfällig erzielten Gewinnes in Anspruch genommen werden. Es besteht überdies ein Anspruch auf Rechnungslegung, entsprechende Auskunft und sogar Verhängung einer Strafe auf Verlangen des in seinen Rechten Verletzten.“ [Quellle: WKO.at]

Basisinfo Urheberrecht

… speziell für österreichische Berufsfotografen:
„Urheberrechtlichen Schutz genießt jeder, der Werke von individuellem Charakter geschaffen hat. Das Urheberrecht verleiht dem Urheber die Möglichkeit, sich gegen die unautorisierte Vervielfältigung und Verbreitung zur Wehr zu setzen. Urheberrechtlich geschützt sind nach dem Gesetzestext ua „eigentümliche geistige Schöpfungen“ auf dem Gebiet der Fotografie. Darunter versteht man die individuelle Eigenart, die von der Persönlichkeit des Schöpfers verliehen wird und sich vom Alltäglichen abhebt. Auf einen künstlerischen oder ästhetischen Wert des Werkes kommt es nicht an. Im Bereich der Fotografie sind daher alle „durch ein photographisches oder durch ein der Photographie ähnliches Verfahren hergestellte Werke“ geschützt.“ [Quelle: Michael Weinwurm Innungsmeister der Landesinnung Wien der Berufsfotografen]

Hier geht es zum gesamten PDF: https://www.wko.at/Content.Node/branchen/w/Berufsfotografen/CD_Booklet_Urheber_web_11112014.pdf

Wie erfahre ich, ob etwas von mir verwendet wurde?

Fotos und Grafiken mit Google Bildersuche im Internet finden
Fotos und Grafiken mit Google Bildersuche im Internet finden

Fotos z.B. kannst du mittels Google Bildersuche finden. Hier kannst du einzelne Fotos oder Grafiken hochladen und Google sucht dann dieses oder ähnliches Bildmaterial. Texte oder sogar ganze Sätze kannst du direkt in der normalen Google Suche auffinden. Setze hierzu deinen Text unter „“ (Anführungsstriche). Beispiel: „Ich bin ein Beispieltext“. Eine weitere Möglichkeit ist z.B. http://www.plaghunter.com/. Hier kann man sehr viele Fotos und Bilder zugleich überwachen. Siehe hierzu das Video.
Nutze auch dein hoffentlich gut ausgebautes Netzwerk in deiner Branche. Informiere dich bei Mitbewerbern, Partnern und Freunden. Habe schon öfters ein Mail oder einen Anruf bekommen, mit dem Hinweis: „Hey, ist das Foto nicht von dir?“. Ich selbst informiere auch gerne Bekannte, wenn ich ein Foto von jemanden wo sehe. Wichtig ist das Miteinander!

Schaue dir auch regelmäßig den Inhalt deines Postkastens durch. Das ist eine sehr gute Möglichkeit, um regionale Vorgänge zu erfassen.

Wie vermeide ich das meine Fotos weiter verwendet werden?

Dick und Fett dein Logo drauf. Jaaaa, da gibt es dann immer wieder einige, die meinen, das Logo verhaut das gesamte Bild. Man kann ja auch die Deckkraft reduzieren. Das macht es dann schon wieder etwas schwieriger, dass das Foto weiter verwendet wird. Leider werden die Bilder dann auch noch zugeschnitten oder retuschiert und dann dennoch verwendet. Aber es schreckt zumindest schon einige davon ab, das Bildmaterial zu verwenden.

Du als Urheber, bestimmst, was damit gemacht wird!

DU Allein bestimmst, was wie mit deinem Urheberrechtlich geschützten Material passieren darf! Das betrifft die Namensnennung, Bearbeitung durch dritte, Verwendungszweck usw. Lese dich ein, was eine Bewilligung und ein Recht ist. Das Urheberrecht solltest du als Kreativer sehr gut kennen. Nimm dir wirklich die Zeit und lese dich in diese Materie gut ein. Es ist zu deinem Gunsten! Wird ein Foto ohne dein Wissen und ohne deine Zustimmung verwendet, dann darfst und kannst du agieren. Wenn jemand dein Foto bearbeitet oder zuschneidet, ist das ein Eingriff in das von dir erstellte Foto/Bild!

Wir haben das Foto so bekommen…

Das kommt sehr oft als Argument der Medieninhaber. Das kann dir aber auch vollkommen egal sein. Derjenige, der das Foto weiter verwendet, ist dafür verantwortlich, die korrekte Urheberbezeichnung zu ermitteln, und zwar bevor es veröffentlicht wird!

Ist halt passiert…

Probiere das mal, wenn du bei rot über die Ampel fährst und das wird exekutiert. Da merkst du auch, wie weit du mit dem Argument kommst…

Mein Foto ist auf einer anderen Homepage

Das ist meistens ein Problem. Dein Fotomaterial z.B. unterliegt auch hier dem Urheberrechtsgesetzt. In der Praxis ist es allerdings so, dass der Betreiber der Seite nicht wirklich physikalisch anzutreffen ist. Das betrifft vor allem Spaßseiten aus Russland oder Asien. Du kannst aber trotzdem versuchen, die Seitenbetreiber auf Englisch zu kontaktieren. Vielleicht geht’s. Einmal ist es mir schon geglückt.
Handelt es sich aber tatsächlich um eine seriöse Seite, findest du im Impressum die Kontaktdaten. Benachrichtige die Person auf Unterlassung oder Schadensersatzforderung.

Mein Foto ist auf Facebook

Kommt sehr oft vor, dass irgend jemand in sozialen Netzwerken ein Foto von dir verwendet. Hier fällt eine Schadensersatzforderung sehr oft flach. Warum? Ganz einfach. „SexyGirl24“ z.B. ist nicht wirklich eine reele Person. Daher wird es auch fast unmöglich, diese Person zu kontaktieren. Du kannst aber was tun! Auf Facebook gibt es die Möglichkeit, Text und Bildmaterial zu Melden. In den Optionen findest du die Möglichkeit etwas zu melden. Hier findest du auch den Direktlink, um eine Urheberrechtsverletzung direkt zu melden.

Urheberrechtsverletzung auf Facebook melden
Urheberrechtsverletzung auf Facebook melden

Mögliche Vorgehensweise bei Urheberrechtsverletzungen

Im Normalfall schreibe ich die zuständige Person / Firma via E-Mail an.

  • In diesem Mai sind folgende Punkte enthalten:
  • mit der Bitte um Stellungnahme zum Sachverhalt
  • Screenshots des Vergehens (Cover, gesamte Seite und Detailansicht des verwendeten Materials)
  • Bitte um Bekanntgabe der Rechnungsadresse
  • Bitte um Honorarvorschlag

Bei einem Honorarvorschlag kann sein, dass ich, weil ich gerade gut aufgelegt bin, damit einverstanden bin. Das ist aber sehr davon abhängig, wie die Antwort auf meine Nachricht gestaltet ist. Die Honorarvorstellung sollte auch annähernd realistisch sein. Wenn da was mit € 10,00 oder € 20,00 zurück kommt, fühle ich mich dann doch ein bisschen verarscht!
Du kannst auch gerne die Veröffentlichungshonorare im Fotografengewerbe in Österreich (http://www.ra-pregarten.at/assets/Uploads/Bildhonorare-2011-Verffentlichungshonorare-im-F2.PDF) oder den Honorarrechner der Fotografeninnung (http://www.fotografen.at/rsv/rechner/) als Referenz verwenden. Wenn alles normal abläuft, kann man auch gerne etwas mit dem Preis verhandeln. Wenn man allerdings für Blöd verkauft wird, rate ich, alle Kostenpunkte und Zuschläge vollständig zu verrechnen.

Rechtsanwalt

In der Realität läuft es leider nicht so angenehm ab. Daher nicht zögern, den Rechtsanwalt zu kontaktieren. Für Berufsfotografen in Österreich – außer Niederösterreich – hier folgende Adresse http://www.ra-pregarten.at/leistu…/service-fuer-fotografen

Weiterführende Links

Betrifft Gewerbliche und auch Private

Auf das Urheberrecht haben sowohl Gewerbliche als auch Private Anspruch – nutzte dies bitte! Sobald das Urheberrecht für deine Arbeit Gültigkeit hat, ist es egal, ob du ein Gewerbe hast, oder nicht. Urheberrecht gibt auch für Privatpersonen.

Bücher

Urheberrecht Österreich (Amazon Link)
Urheberrecht Österreich (Amazon Link)

Recht für Fotografen: Der Ratgeber für die fotografische Praxis (Galileo Design)  (Amazon Link)
Recht für Fotografen: Der Ratgeber für die fotografische Praxis (Galileo Design) (Amazon Link)

Videos

Hier findest du noch weitere Videos auf YouTube: https://www.youtube.com/results?search_query=urheberrecht

Das ist dein Recht! Bestehe darauf!

Wahrscheinlich könnte man hier noch weitere 1.000 Seiten schreiben, habe sicher nicht an alles gedacht. Wenn du noch Infos und Input zu diesem Thema hast, hinterlasse bitte ein Kommentar.

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Hartlauer Foto Profi Preis

Hartlauer Foto Profi Preis

In diesem Blogeintrag geht es um Geld. Und zwar, je nach Einkauf, um eine ganze Menge. Die wenigsten Wissen es – daher dieser Beitrag.

Die Firma Hartlauer Handelsges.m.b.H bietet einen speziellen Fotoprofipreis für gewerbliche Fotografen an.

D.h mit einem gültigen Gewerbeschein als Pressefotograf, Pressefotograf und Fotodesigner, Berufsfotograf oder Meisterfotograf bekommst du auf die meiste Fotoausrüstung, Objektive und auch auf Zubehör einen erheblichen Preisnachlas. Das gilt auch für eingetragene Fotoclubs mit Clubausweis.

Hartlauer Foto Profi Preis
Hartlauer Foto Profi Preis

Was musst du tun?

Erstmal besuchst du in die nächste Filiale und fragst mal danach. Bei mir ging das ganz einfach und unkompliziert. Ich habe sogar gleich eine Kopie meines Gewerbescheines gleich vor Ort gelassen, um ihn nicht jedes mal mitnehmen zu müssen.

Preisnachlass

Je nach Produkt macht der Preisnachlass schon einiges aus. Habe bis jetzt schon ein Objektiv und eine DSLR gekauft. Der Preis war nur minimal teurer oder sogar gleichwertig mit online Anbietern.

Ein weiterer Vorteil allerdings ist auch, dass die meisten Dinge lagernd sind bzw. ich auch auf z.B. Kameras gleich 3 Jahre Garantie bekomme.

Beispiel

Sony ILCA Alpha 77 IIQ SLR-Digitalkamera inkl. SAL-1650 Objektiv (Stand: 12.02.2015).

Hartlauer: € 1.385,20 inkl
Amazon: € 1.539,00 inkl.

Das zahlt sich wirklich aus!

Fotoprodukte bei Hartlauer: http://www.hartlauer.at/Foto/

Allgemeines zum Kauf von Fotoausrüstung

Fragen kostet nichts. Nutze das Internet und auch deinen Freundeskreis um dich vorab zu Informieren, welche Ausrüstung du benötigst oder haben willst. Ein Preisvergleich zahlt sich immer aus. Nur das billigste zu kaufen ist nicht immer Sinnvoll. Vergleiche unbedingt alle Parameter der Leistung. Mit Versandkosten und Lieferbedingungen ist der günstigste Anbieter nicht immer der beste.

In diesem Sinne – bleib kreativ! und frohes Einkaufen… 🙂




Kreative Fotos mit Papier

Kreative Fotos mit Papier

Ich hätte nie gedacht, dass Papier zu Fotografieren so viel Spaß macht und noch dazu so geniale Ergebnisse liefert. Vielen Dank an Inge von Wurzinger Design für die kreative Bastelstunde mit tollen Ergebnissen.

Kreative Fotos mit Papier
Kreative Fotos mit Papier

Benötigte Materialien

  • weißer Untergrund (gibt es im Baumarkt, ein Tisch oder einfach einen großen Bogen weißen Papier besorgen)
  • weißer Hintergrund (eine Mauer reicht vollkommen)
  • ein Tisch (diesen etwa einen Meter oder weiter vom Hintergrund entfernt aufstellen)
  • Licht (kann Tageslicht, Dauerlicht oder auch Blitzlicht sein)
  • etwas Klebeband und ein paar Utensilien zum Unterlegen

Am Besten kommen solche Aufnahmen in schwarz / weiß wenn das Hautlicht von hinten kommt. Bei einigen Fotos wurde auch noch eine Körnung hinzugefügt.

Um auch etwas Bewegung in die Sache zu bringen, kann man auch länger belichten. Hier z.B. mit Blende 2.8, 1/30 Verschlusszeit und ISO 200.

Alle Aufnahmen wurden in RAW fotografiert, um maximal variabel zu sein. Eventuell kann man noch ein paar Farbtupfer hinzufügen.

Tipp

Lass deine Kreativität fliegen und versuche auch mehrere / andere Blickwinkel. Auch ein einfaches Papierknäuel liefert geniale Ergebnisse. Um Formen (z.B. Figuren) herzustellen, druckt man sich die Konturen auf Papier aus, und schneidet sie mit einem Messer aus.

Mit solchen Basteleien mit Papier lassen sich auch tolle Texturen und Hintergründe für Bildmontagen erstellen…

Nicht nur eine einfache Sache, sondern auch eine tolle Winterbeschäftigung.
In diesem Sinne – bleib kreativ!




Fotorecht in Österreich und der Schweiz - Blende 8 - Folge 107

Fotorecht in Österreich und der Schweiz – Blende 8 – Folge 107

Darf ich das fotografieren? Darf ich das veröffentlichen? In dieser Folge von »Blende 8« sorgt Rechtsanwalt und Hobbyfotograf Wolfgang Rau für Klarheit. Er beschäftigt sich zunächst mit der unterschiedlichen Panoramafreiheit in Deutschland und Österreich und geht anschließend auf Besonderheiten im Schweizer Fotorecht ein [ab 14:10] — Thema Menschen.

Fotorecht in Österreich und der Schweiz - Blende 8 - Folge 107
Fotorecht in Österreich und der Schweiz – Blende 8 – Folge 107

Die Linkliste, so wie eine kostenlose Leseprobe, gibt es unter http://foto-podcast.de – schaut mal rein!

Was darf ich mit meinen Fotos im Internet — und was nicht? Was ist bei Facebook oder Google+ erlaubt? Rechtsanwalt und Hobbyfotograf Wolfgang Rau redet in dieser Folge von »Blende 8« wieder Klartext! Verständlich und sehr praktisch erläutert der Justitiar des DVF, was Fotografen im Internet und in sozialen Netzen beachten sollten.

Alle Beispielbilder und die Linkliste zur Folge findet Ihr unter http://foto-podcast.de/

Leseprobe „Die Fotoschule in Bildern. Landschaftsfotografie“
http://www.galileodesign.de/3427#lese…




Fotostudio Stativbeine sichtbar machen

Fotostudio Stativbeine sichtbar machen

Im Fotostudio oder am Set liegen einfach viele Sachen rum, bei Peopleshootings sind nun mal auch Personen am Set.

Dies hat zur Folge, dass doch hin und wieder ein Stativbein übersehen wird und der Studioblitz mal ein bisschen wackelt. Um dem entgegen zu Wirken, ist es schon mal hilfreich, die Stativbeine  bzw. das ganze Stativ etwas sichtbarer zu gestalten.

Fotostudio Stativbeine sichtbar machen
Fotostudio Stativbeine sichtbar machen

Benötigt wird

Alternativ

Statt dem Klebeband, kannst du auch dein Stativ oder nur die Beine in deiner Wunschfarbe lackieren. Die Stative sind meistens geschraubt, d.h. du kannst es zerlegen, anschleifen und lackieren.

Reflektionen

Wer natürlich reflektierendes Klebeband oder extrem glänzenden Lack verwendet, darf sich über Reflektionen in Fotos nicht wundern… Also, matt bleiben!

Zeig mir dein Ergebnis, bin schon gespannt…

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Fotografieren macht Spaß / Fotografieren muss Spaß machen!

Fotografieren macht Spaß

Eigentlich müsste die Überschrift ganz anders lauten:

Fotografieren muss Spaß machen!

Egal ob als Hobby oder Hauptberuflich!
Wenn ich von einem Kunden / Model das Feedback: „Hat echt Spaß gemacht, mit dir zu Arbeiten!“ bekomme – dann habe ich bereits im Kopf: „Yes! 50% der Arbeit wurden bereits erfolgreich geschafft!“

Fotografieren macht Spaß / Fotografieren muss Spaß machen!
Fotografieren macht Spaß / Fotografieren muss Spaß machen!

Der Hintergrund

Ist nicht sehr spektakulär, aber durchaus einleuchtend. Wer Freude an / in seinem Job hat, wird deutlich mehr Erfolg daran haben! Egal in welcher Hinsicht. Auch schon allein zur eigenen Zufriedenheit.

10 Tipps für ein erfolgreiches Fotoshooting

Habe Spaß und Freude an deiner Arbeit! Deine Fähigkeiten und dein Know How setzen der Kunde immer voraus. Das kannst du aber nicht verkaufen. Der Kunde bucht dich, weil du DU bist und nicht xy! Xy unterscheidet dich nur durch deine Persönlichkeit.

Vorbereitung ist alles! Lese hierzu mehr…

Konsequent Arbeiten! Erarbeite für dich selbst einen Workflow, eine Arbeitsweise, die du immer wieder wiederholen kannst. Somit wirst du schneller und effektiver, damit steigerst du einerseits deine Qualität und andererseits kannst du auch deinen Preis rechtfertigen. Außerdem weist du auch nach einiger Zeit noch, was du vor einem Jahr gesagt oder gemacht hast. Warum? Weil du immer nach der gleichen Weise arbeitest.

Professionell Arbeiten! Professionell bedeutet nicht im Designeroutfit und mit der teuersten Hardware zu einem Shooting zu kommen. Es bedeutet vielmehr dein Verhalten dem Kunden gegenüber. Respekt und gewissenhaftes Verhalten sind immer oberste Priorität.

Komplimente machen! Warum nicht. Egal on du für etwas beauftragt wurdest, oder es sich um ein TfP Shooting handelt. Komplimente darf und soll man auch machen. Dem Kunden oder Model gefällt es auch, wenn es gleich und direkt eine Rückmeldung bekommt, etwas gut gemacht zu haben. Du freust dich ja auch, wenn dich jemand lobt.
„Boah, deinen Titten schauen in dem Kleid geil aus!“, oder Ähnliches haben am Set nichts verloren!

Verpflegung gehört auch zum Fotografieren. Dies ist mindestens Gleichwertig wie den Akku geladen zu haben. Biete Getränke und kleine Snacks an. Die gibt es für ein paar Euro und schmälert nicht dein Budget. Außerdem bieten Shootingpausen eine gute Gelegenheit, um mit den anwesenden Personen ein bisschen zu quatschen…

Privatsphäre: Schaffe für das Model einen eigenen, geschützten Bereich. Ein Paravent oder einen eigenen Raum.
Fühlt sich das Model wohl, dann stimmt auch der Gesichtsausdruck. Man muss auch nicht auf 20 cm an das Model rücken, um ein Portrait zu fotografieren. Verwende ruhig längere Brennweiten um nicht in die Wohlfühlzohne der Person vor der Kamera zu kommen.

Vorgespräch: Nutze die Zeit vor dem Shooting, um mit deinem Model / dem Kunden so viel wie möglich abzuklären. Lege Aufnahmebereich, Datum, Location, usw. vorab schon fest – dann gibt es auch keine bösen Überraschungen.

Preis / Kosten: Sollte jemand auf die Idee kommen, während dem Shooting Preisverhandlungen zu machen – Gratuliere, ganz schlechte Karten! Frage vorab nach dem Budget bzw. den Konditionen. Wenn während eines TFP Shootings plötzlich die Frage zwecks Fahrtkostenersatz kommt, dann sollte dir sofort klar werden: “ Shit, zu wenig vorab abgeklärt!“

– ok, es sind nur 9 Tipps. Wenn du noch Anregungen, Ideen oder Erfahrungen hast, hinterlasse ein Kommentar. Ich freue mich über jedes Feedback.

In diesem Sinne – bleib kreativ!
Have fun!
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Make-Up Erstausrüstung für Fotografen

Make-Up Erstausrüstung für Fotografen

Kamera, Stativ, Blitze, Reflektoren, geladene Akkus uvm… Alles wird für ein Fotoshooting eingepackt.

Eigentlich gehören aber auch ein paar andere Kleinigkeiten zu einem Fotoshooting dazu, die das Model betreffen. In der Peoplefotografie ist es immer gut, wenn man ein paar Sachen mehr oder als Reserve am Set hat.

Das sind nicht nur Kamera und Blitze, sondern auch ein paar Dinge für Hair & Make-Up.

Make-Up Erstausrüstung für Fotografen
Make-Up Erstausrüstung für Fotografen

Es kommt immer wieder mal vor, das eine Bürste oder ein Haargummi gerade nicht da ist, und man muss dann irgendwie herumbasteln. Muss doch nicht sein. Wenn eine Visa vorhanden ist, spielt das wahrscheinlich weniger eine Rolle. Wird aber gerade bei TfP Shootings nicht so oft der Fall sein. Eine Haarspray Dose wird aber auch mal leer. Da ist eine Reservedose hilfreich.

Ein paar VisagistInnen haben mir dann einen Tipp gegeben: „Hey, richte dir doch selbst ein paar Sachen zusammen. Standard Dinge, die ein jedes Model verwenden kann…“

Jetzt habe ich mich endlich darüber getraut. Ist ja als Mann nicht so einfach, in ein Geschäft zu gehen und da was auszusuchen. Zum Glück stand mir hier meine bessere Hälfte zu Hilfe. Zwischendurch musste ich dann doch mal sagen: „Ich bin ein Mann – holt mich hier raus!“. Null Ahnung von den ganzen Sachen gehabt…

War aber ganz lustig so richtig shoppen zu gehen.

Zusammenstellung der Make-Up Ausrüstung

  • 3 Wetter taft Glanz WAX (Gibt dem Haar Form & Struktur, ohne es zu beschweren)
  • Haarspray der Kategorie EXTRA STARK
  • Augen Make-Up entferner
  • Eyeliner und Kajal für die Augen
  • Mascara für die Wimpern
  • Haarbürste
  • Schaum Make-Up in hell, mittel und dunkel
  • Styling Gel X-tra Strong (auch für Männerfrisuren bestens geeignet)
  • Haarklemmen in Schwarz und Braun
  • Wattestäbchen
  • Cosmetic Kleenex
  • Wattepads
  • Reinigungstücher
  • Babyöl
  • Transparentpuder

Bei allen Artikeln habe ich darauf geachtet, dass sie wieder verschließbar und wieder verwendbar sind. Für den Make-Up Schaum hab ich mich deshalb entschieden, da das Model nicht mit dem gleichen Pad wie das vorige Model in berührung kommen soll. Soll ja doch ein bisschen hygienisch ablaufen.

Das ganze Equipment hällt einige Zeit und kann jederzeit nachgerüstet werden. Zudem habe ich auch noch eine Box dazu genommen, damit die Utensilien auch immer frisch und griffbereit bleiben.

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Quicktipp Makrofotografie: Mit Zuckerwasser Insekten anlocken

Quicktipp Makrofotografie: Mit Zuckerwasser Insekten anlocken

Wer im Bereich der Makrofotografie anfängt, bzw. neue Ideen und Möglichkeiten sucht, ist hier genau richtig.

Quicktipp Makrofotografie: Mit Zuckerwasser Insekten anlocken
Quicktipp Makrofotografie: Mit Zuckerwasser Insekten anlocken

Der Aufbau

Als Untergrund wurde eine weiße Keramikschüssel verwendet. Es genügt auch ein einfacher Teller. Hier kann man auch viele andere Materialien verwenden, je nachdem, welchen Untergrund / Hintergrund man möchte.
In einem eigenen Behälter (Joghurtbecher) wurde etwas Wasser mit Kristallzucker gemischt und ein Teil der Schüssel damit benetzt. Zusätzlich streute ich den Kristallzucker auf einen anderen Teil der Schüssel. So entstanden verschiedene Nahrungsquellen und Bildsituationen für die Insekten. Der Keramikbehälter wurde nun mitten in die Wiese gestellt, wo die Sonne so richtig schön und gleichmäßig den Behälter ausleuchtete.

Jetzt heißt es eigentlich nur mehr warten…

Mit einem Teller ist es vielleicht sogar noch einfacher, da Tiere direkt von der Wiese auf die Fläche klettern können. Bei Schmetterlingen usw. muss man sich sehr ruhig daneben positionieren und wirklich schnell sein.

Quicktipp Makrofotografie: Mit Zuckerwasser Insekten anlocken
Quicktipp Makrofotografie: Mit Zuckerwasser Insekten anlocken

Die Aufnahme

Mit einem Aufsteckblitz bzw. einen kleinen Reflektor kann man jetzt das Licht ganz genau steuern und positionieren. Durch variieren der Position, kann man jetzt entscheiden, ob die Wiese im Hintergrund sein soll, oder nur die weiße Fläche.

Diese Aufnahme erfolgte mit einer Sony Alpha 850 und dem Sigma 70mm 1:1 Makro bei ISO 100, Blende 11 und einer Belichtungszeit von 1/200.

Die Bearbeitung

Nach einiger Zeit bringen die Tiere und auch der Wind einige Unreinheiten auf die Fläche. Kleinste Brösel und Staub sieht man schon bei Makroaufnahmen. Nach einiger Zeit den Teller einfach abwaschen und neu aufbauen oder anschließend in der Bildbearbeitung retuschieren. Das erste Bild oben wurde rein mit Adobe Camera RAW (Schärfe, Klarheit und Weißabgleich) bearbeitet.

Weiterer Tipp

Statt einem Teller kann man auch einen Spiegel verwenden. Dieser ist optimal, um auch von unten mehr Licht auf die Tiere zu bringen, bzw. eine Spiegelung zu erzeugen. Mit Spiegel kann man auch sehr kreativ bei Pflanzen und Blüten arbeiten…

Viel Spaß beim Probieren – bleib kreativ!





Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser

Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser

In diesem Blogeintrag heute, möchte ich einen kurzen Einblick in das Thema „Water Splash“ Fotografie geben. Es wird gezeigt, wie man mit sehr einfachen Mitteln, tolle Wassereffekte für Produkte und Objekte verschiedenster Art zustande bringt.

Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser
Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser

Aufbau / Grundprinzip

Das Objekt befindet sich in einem durchsichtigem Wasserbehälter und wird entweder mitten drin, oder an der Wasseroberfläche montiert. Mit einem Becher wird dann Wasser von oben in den Behälter geschüttet und im richtigen Moment die Kamera ausgelöst. Dadurch entstehen entweder sehr schöne Wasserperlen oder sogar tolle Wasserspritzer um das Objekt. Die Schwierigkeit liegt im Detail. Manche Objekte schwimmen, andere wollen nicht in der richtigen Position bleiben. Andere werden durch das Einfüllen von Wasser heftig herum gewirbelt.

Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser
Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser

Das Produkt wird im Wasserbehälter befestigt, positioniert, aufbereitet und anschließend fotografiert. Warum dieser Aufwand? Ganz einfach. Wenn man Das Objekt nur in das Wasser wirft, wird es fast unmöglich den Fokus der Kamera richtig zu setzen. Einfach nur hinein halten geht auch nicht – dann hat man die Finger mit oben. Außerdem entstehen um das Objekt unschöne Luftbläschen. Kann aber auch seinen Reiz haben…

Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser
Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser

Das entstandene Foto wird dann anschließen um 180° gedreht.

Der Wasserbehälter

In diesem Fall ein Aquarium. Man könnte auch eine Blumenvase verwenden, diese hat allerdings mehrere Nachteile. Meistens ist das Glas sehr leicht eingefärbt und die Glasoberfläche ist sehr wellig. Das kann sich negativ auf das zu fotografierende Objekt auswirken.

Lichtsetup

Das Blitzlicht ist gleich aufgebaut, wie beim Weinglas. Aufsteckblitz oder Studioblitz. Beleuchtung von Hinten. Der Blitz befindet sich zwischen Mauer und Tisch und leuchtet nur die Mauer an. Je nach Geschmack kam nun weißer oder schwarzer Hintergrund zum Einsatz. Unter dem Aquarium legte ich eine silberne, reflektierende Folie, um auch Licht von unten (am fertigen Foto dann von oben) zu bekommen.

Kameraeinstellung

Im manuellen Modus kam ich nach ein oder zwei Testaufnahmen auf folgende Werte: Blende 8, 1/125 Verschlusszeit und ISO 200. Fotografiert wurde auf einem Stativ, um immer die selbe Position der Fotos zu erreichen. Als Objektiv kam das Sigma 70mm 1:1 Makro zum Einsatz. Das Makoobjektiv ist nicht zwingend Notwendig. Zum Auslösen der Kamera wurde ein Fernauslöser verwendet. Fokussiert wird manuell.

Platzieren des Objekts

Mit einem Draht fixierte ich das Produkt im Aquarium und fixierte den Draht oben auf dem Wasserbehälter mit einem Hammer. Statt dem Hammer kann man natürlich auch ein Stativ oder einen Holzstab verwenden. Das Produkt hängt nun kopfüber im Wasser und wird passend positioniert. Bei der RedBull Dose habe ich einfach nur einen Löffel an die Dose geklebt und diesen dann an die Glaswand. Sieht eigenartig aus – funktioniert aber perfekt.

Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser
Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser

Das Playboy Duschgel war da etwas aufwendiger. Es wollte einfach nicht richtig im Aquarium schwimmen. Daher wurde es mit einem Gewicht (in diesem Fall ein Taschenbesser) beschwert und die Luftblasen mit einem Pinsel vorsichtig entfernt. Wie auch beim Weinglas wird zuerst ein Foto ohne Wasserspritzer gemacht, damit man anschließend in der Bildbearbeitung ein Ausgangsfoto hat.

Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser
Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser

Material und Kosten

Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser
Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser

  • 4 x 5 Liter destilliertes Wasser – ca. € 5,00
  • 25 Liter Aquarium – ca. € 14,00
  • Trichter (Set) – ca. € 3,00
  • Küchenmesser – ca. € 4,00
  • Fotorückwand Mirrow / Blau – 2 Meter / 40cm breit – ca. € 8,00
  • Verschiedene Objekte zum probieren: Banane, Kiwi, Himbeeren, Apfel, Miniatur Wodka, Duschgel, …
  • Pinsel
  • laminierte Visitenkarten
  • Blumenbindedraht oder normaler, dünner Draht
  • Zange
  • Angelschnur

Erwünschte Spiegelung

Das Objekt kann sich oder sollte sich an der Wasseroberfläche spiegeln. Wenn man das Foto um 180 Grad dreht, wird durch die Spiegelung eine Art „Boden“.

Unerwünschte Spiegelung

Allerdings spiegelt noch etwas, das ist allerdings weniger erwünscht. Im Frontglas des Aquariums spiegelt sich auch was. Und zwar die Kamera und die gesamte Umgebung. Daher ist die Kamera z.b. mit einem Stoff abzudecken. Man kann aber auch in der Postproduktion leichte Spiegelungen entfernen.

Zeit

Für so ein Shooting solltest du dir ausreichend Zeit nehmen. Zwei Stunden für eine Aufnahme sind gleich weg. Bis das Licht passt und die Blubberbläschen passend sind, dauert es eine Weile…

Luftbläschen

Die Luftblasen im Wasserbecken sind eigentlich ein erwünschter Effekt. Allerdings sammeln sich auch Luftblasen oder der Oberfläche des Objekts und auch an der Wand des Aquariums. Diese Blasen bekommt man mit einem Pinsel weg. Wer Grundsätzlich Objekte fotografieren möchte, kann sich sowieso einen Pinsel immer Griffbereit halten. In der Makrofotografie lässt sich damit auch Staub usw. von Objekten entfernen. Das erspart in der Postproduktion eine Menge Nacharbeit.

Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser
Making Of Produktfotos mit Wasserspritzer / Unterwasser

Advertising product photography tutorial: water splash photoshoot von Alex Koloskov (founder of Photigy)


Hier gibt es weitere tolle Videos zum Thema kreative Produktfotografie: http://www.youtube.com/user/Photigy

Einfach ein bisschen probieren und experimentieren. In diesem Sinne – bleibt kreativ!




Endlich frei!“ - Interview mit Robert Pichler - Autor: Andreas Hussak - FOTOobjektiv Heft Nr. 175

„Endlich frei!“

…riefen die Befürworter der freien Fotografie, nachdem zu Jahreswechsel die Zugangsbeschränkungen zum Fotografengewerbe in Österreich überraschend gefallen sind.

„Ja – endlich, und nicht unendlich frei“, gibt Robert Pichler zu bedenken. Der erfahrene Trainer angehender Fotografen kennt den Markt nur zu gut und warnt im Interview mit FOTOobjektiv vor den Gefahren, die den Enthusiasten blühen können.

Endlich frei!“ - Interview mit Robert Pichler - Autor: Andreas Hussak - FOTOobjektiv Heft Nr. 175
Endlich frei!“ – Interview mit Robert Pichler – Autor: Andreas Hussak – FOTOobjektiv Heft Nr. 175

Es war für alle eine Überraschung. Für Befürworter gleichsam wie für die Gegner des freien Fotografengewerbes. Mit einem Entscheid am 20. Dezember 2013 hob der Verfassungsgerichtshof die Zugangsbeschränkungen zum Gewerbe ersatzlos auf, und mit der Verlautbarung nur eine Woche später im Bundesgesetzblatt wurde die Aufhebung noch im alten Jahr rechtskräftig. Es ist der Schlusspunkt in einer seit Jahren geführten Kontroverse zwischen der Innung der Berufsfotografen und den Initiatoren der Plattform freie Fotografie. Erst ein Jahr zuvor wurden die Bestimmungen in einem Kompromiss gelockert, demzufolge während einer Übergangszeit von drei Jahren zwar der Zugang für Pressefotografen und Fotodesigner im B2B-Bereich ermöglicht wurde, die klassischen Meisterfotografen aber nach wie vor ein Exklusivrecht für Privatkunden besaßen. Diese Regelung ist nun hinfällig und ersatzlos gestrichen (siehe Faksimile). Fortan kann jeder, der will, ohne irgendwelche Vorkenntnisse oder einen Befähigungsnachweis einen Gewerbeschein beantragen. Für die bisher geschützten Berufsfotografen bedeutet das eine verstärkte Konkurrenz, für alle anderen eröffnet sich ein bis dato verschlossener Markt. Doch auch für sie birgt die neue Freiheit Gefahren. Welche das sind und welche Probleme von den euphorischen Neo-Fotografen gerne übersehen werden, erklärt der Fotografentrainer und profunde Kenner der Szene, Robert Pichler, im Interview.

FOTOobjektiv: Herr Pichler, welche Entwicklungen sehen Sie angesichts der frisch auf den Markt drängenden, freien Fotografen?

Robert Pichler: Viele von ihnen haben gar nicht vor das als Hauptberuf zu machen, sondern haben nur die Absicht ein wenig Geld nebenher zu machen. Sie haben hauptberuflich einen Brot- und Butterjob und müssen von der Fotografie nicht leben. Sie denken: Alles, was hereinkommt ist nett, ich finanziere mir mein Equipment damit und vielleicht den ein oder anderen Urlaub und haben damit eine ganz andere Kalkulationsbasis als jemand, der davon leben muss. Wobei ich bezweifle, dass viele von ihnen überhaupt kalkulieren. So kommt es, dass Kunden abstruse Preise diktieren wollen, und für eine Hochzeit, die einen Tag dauert und für die sie am liebsten 5.000 Fotos hätten (alle natürlich bearbeitet und am besten in einem Fotobuch drinnen), nicht bereit sind mehr als 500 Euro zu zahlen. Jeder normal kalkulierende Fotograf würde da gar nicht einmal drüber nachdenken, weil sich das einfach nicht ausgeht. Stellt so ein Kunde diesen Wunsch auf Facebook finden sich aber garantiert fünf Posts hinten nach, wie „Ja, das ist cool. Das würde ich machen, denk an mich.“ oder „Ich hab dir eine pn geschickt.“

Was ist das Ergebnis?

Der Kunde sieht sich natürlich mit seinem Preis bestätigt. Da kommt man als Profi oft gar nicht mehr dazu, das zu argumentieren, denn es kommt zuerst die Frage nach den Kosten und erst danach die Frage nach der Leistung, also was man dafür bekommt. Das Preisniveau am Markt sinkt, die Qualität nicht zwangsläufig. Aber selbst wenn, fällt das dem Kunden unter Umständen nicht einmal auf. Dem taugt das ja. Der findet, dass die Fotos für 500 Euro eh super sind. Er hat ja auch keinen Vergleich. Wirtschaftlich ist es für diesen Fotografen allerdings nicht.

Weshalb nicht?

Wenn ich das ganze nebenerwerbsmäßig mache, kann ich natürlich leicht sagen, jetzt gehe ich dorthin, fotografiere die Hochzeit, und ob ich da einmal zwei, drei oder vier Abende dran sitze und die Bilder bearbeite, ist mir egal, denn es macht mir ja eh Spaß. Sobald ich das aber gewerblich mache, weil ich davon leben muss, habe ich die Zeit nicht dazu, dass ich eine Woche lang an den Bildern sitze.

Was brachte in diesem Zusammenhang die Meisterprüfung?

Die Meisterprüfung ist zwar eine reine Handwerksprüfung, wo es darum geht zu zeigen, dass du deine Werkzeuge beherrscht. Ob du jetzt qualitativ im Sinne von gestalterisch schöne Bilder machst, wird da nicht geprüft, sondern es geht darum, dass du zeigst, dass du dem Kunden in reproduzierbarer Folge qualitativ hochwertige Arbeiten abliefern kannst. Zudem musst du unter Zeitdruck, nämlich unter dem gleichen Zeitdruck, den du als Gewerbetreibender auch hast, konstant gut arbeiten. Die meisten der nun neuen, freien Fotografen können das nicht, und diese mangelnde Einschätzung des zeitlichen Aufwandes ist ein Problem.

Haben Sie ein Beispiel dazu?

Ich nehme die Hochzeit als Beispiel weil das immer ein schöner Einstieg für die Amateure ist. Und weil viele glauben, da läge das große Geld. Angenommen du machst zwei Hochzeiten pro Monat, und du verrechnest dafür vernünftige Preise, also keine Dumpingtarife, sondern durchkalkulierte, dann könnte es unter Umständen kostendeckend sein, und dir bleibt am Ende des Jahres vielleicht noch etwas übrig. Nun ist es aber nicht damit getan, zwei Samstage im Monat zu fotografieren. Zusätzlich zur Aufnahmezeit kannst du selbst als effizienter Profi nochmals ein- bis eineinhalb mal soviel Zeit für eine vernünftige Nachbearbeitung rechnen. Damit sind schon zwei ganze Wochenenden weg. Aber wie komme ich denn überhaupt zu den Hochzeiten? Ich muss ja auch Kundenakquise machen, und viel Zeit in meine Vermarktung investieren. Die Freunde hat man recht schnell einmal abfotografiert, dann spricht es sich vielleicht noch ein wenig herum, das ist aber auch bald erledigt. Also stelle ich mich auf eine Hochzeitsmesse und dann wird’s wiederum finanziell kritisch: Wie bekomme ich das Geld herein, das ich für den Messestand ausgebe? Ich muss zudem vielleicht Werbung schalten, auch das muss ich wieder hereinbekommen. Und schon ist die ganze Geschichte nicht mehr kostendeckend. Abgesehen davon, dass die Hochzeiten nicht schön über das ganze Jahr verteilt sind. Da hat man vielleicht seinen regulären Job, und am Wochenende ist man die gesamte schöne Jahreszeit über auf irgendwelchen Hochzeiten, und muss dann an den Abenden noch die Bilder bearbeiten… Da platzt die schöne Blase schnell und der Glamour fällt ab.

Neben dem zeitlichen Aufwand halten Sie auch die Kostenfrage für zuwenig beachtet?

Generell bemerke ich bei den nunmehrigen Einsteigern ein großes Defizit im Bezug auf Kalkulation. Wenn du viel fotografierst, brauchst du relativ oft eine neue Kamera. Eigentlich braucht man ohnehin zwei Kameras, denn mit einem Gehäuse alleine ist es nicht getan. Man braucht einen entsprechenden Objektivpark, man braucht sinnvollerweise einen oder zwei Blitze, und Speicherkarten ohne Ende. Das sind alles Kosten. Man braucht halt mehr als nur eine Kamera um 500 Euro vom Niedermeyer. Das reicht einfach nicht um als Fotograf tätig zu sein.

Natürlich gibt es noch weitere Kosten, du musst Sozialversicherung zahlen, du musst Buchhaltung machen, Kammerumlage zahlen. Das sind Nebenfaktoren, die gerne einmal vergessen werden. Hinzu kommt noch die laufende Verrechnung. In meinen Kursen muss ich immer wieder klarstellen, dass ich als Fotograf nicht für alles endlos Zeit habe, denn ich muss das ja auch verrechnen können, was ich tue. Dann nehmen wir den Stundensatzrechner, rechnen ein paar Beispiele durch und fragen uns: „Welche Kosten haben wir? Wie viele Stunden wollen wir im Jahr arbeiten? Wie viele Stunden können wir im Jahr arbeiten? Und wie viele Stunden davon kann ich denn überhaupt verrechnen?“ Es gibt viele Leute, die sagen: „Naja, ich arbeite 40 Stunden pro Woche mal 50 Euro, da kommt eh viel Geld raus.“ Nur musst du diese 40 Stunden erstmal dem Kunden auch verrechnen können. Und das kannst du nicht. Da merkt man, wo es schon an Kleinigkeiten hapert, und wo viele scheitern werden. Die hören dann damit wieder auf. Nur sind das jene, die vorher dem Kunden einen Preis vorgegaukelt haben, für ein Produkt, das es professionell wiederholbar zu diesem Preis nicht geben kann. Hier sehe ich die Problematik für den Markt, gar nicht so sehr bei der Qualität. Denn wenn einer ganz schlechte Bilder produziert, dann nimmt ihn der Kunde ohnedies nicht. Beim Nebenerwerb hast du unter Umständen auch das Problem, wenn du das Gewerbe anmeldest und längere Zeit nicht tätig bist, dass das Finanzamt kommt und fragt „Sie haben keine Umsätze, was machen sie da eigentlich? – Das ist Liebhaberei.“ Also nur den Gewerbeschein holen, weil die Fotografie frei und so leicht ist, ist der verkehrte Weg. Ein gewisses Maß an Vorkenntnis und Basisinformation ist notwendig, sonst holst du dir eine blutige Nase dabei.

Sie sehen also mangelnde Vorbereitung als zentrales Problem der unbekümmerten Neulinge an?

Ja, nehmen wir nur den rechtlichen Aspekt, und ich rede nicht vom Arbeitsrecht, es sei denn ich habe Angestellte (das auf die meisten Neuen ja sowieso nicht zutrifft), sondern von einfachen Themen, wie „Was darf und was darf ich nicht fotografieren? Was muss ich bei der Veröffentlichung beachten? Welche Rechte habe ich als Fotograf und welche Rechte darf ich an meine Kunden weitergeben? Wie heißt das?“ Das ist eine ganz eine simple Sache: Werknutzungsrecht und Werknutzungsbewilligung. Das ist für den Fotografen ein drastischer Unterschied! Hast du den falschen Wortlaut auf der Rechnung drauf, bist du rechtlich gesehen der Angeschmierte – nur das wissen die gar nicht, weil sie sich mit dem Thema ja nicht beschäftigt haben. Das ist das Problem der neuen Kollegen. Ich sehe es ja auch in den diversen Internetforen. Es werden Fragen gestellt, wie „Wo melde ich das Gewerbe überhaupt an?“ Und das sind Leute, die wollen selbständig sein! Dann kommen auch rechtliche Fragen, die in irgendwelche Foren diskutiert werden, wo ich mich leiber nach einem Rechtsbeistand umsehen würde, wenn wirklich etwas Konkretes vorliegt. Man merkt anhand der Fragen, dass sich kaum noch jemand intensiv mit der Thematik auseinandersetzt, sondern das alles viel mehr nach dem Motto geht: „Schnell, ich mach einmal und dann schauen wir mal was passiert. Grundlagen brauchen wir nicht. Das macht die Kamera, und was die Kamera nicht macht, macht Photoshop.“ Das ist ein weitverbreitetes Phänomen.

Haben Sie auch einen Ratschlag an jene parat, die damit spekulieren in das Profigeschäft einzusteigen?

Natürlich möchte ich nicht nur darauf hinweisen, was falsch läuft, sondern auch verraten, welchen Weg ich für richtig erachte. Als Ausweg sehe ich nur die Spezialisierung auf eine Nische. Meine Bereiche sind die Produktfotografie und die Werbefotografie. Das interessiert mich. Wenn sich jemand eine Nische sucht, dann kann er darin auch erfolgreich sein. Wichtig ist es, einen Bezug zu der Nische zu haben. Zum Beispiel fährt einer gerne Rennrad, kennt die richtigen Leute, kennt die Szene, weiß, was sich da abspielt und weiß worauf es bei den Fotos ankommt. So einer kann sich das technische Wissen, um die Fotos zu machen, aneignen und hat einen Zugang dazu. So kann er sich in dieser Nische etablieren. Nur viele, die jetzt mit dem Gedanken spielen, sich den Gewerbeschein zu holen, antworten, wenn du sie danach fragst, was sie machen wollen, mit „Ja, das weiß ich noch nicht so genau. Vielleicht werde ich ein paar Portraits machen, unter Umständen auch Businessportraits und ein paar Hochzeiten zwischendurch wären auch ganz nett. Vielleicht noch Babybauch, oder so etwas.“ Wenn das der Plan ist, dann bist du mit oder ohne technisches Knowhow zum Scheitern verurteilt.

Wie effektiv ist eine eigene Homepage, um zu zeigen, was man kann und um Aufträge zu lukrieren?

Das allein wird nicht reichen. Selbst mit intensivem Marketing muss man schon wirklich viel dahinter sein, dass über eine Homepage entsprechend Aufträge kommen. Einfach nur eine Webseite zu basteln und zu sagen: „Schaut, was ich für tolle Bilder mache“ ist zu wenig. Das reicht nicht. Da kannst du dann nur noch über den Preis punkten, und der Preis ist im Sinkflug begriffen.

Im Prinzip kann ich jedem nur raten, sich vorher klar zu werden, was man will, ein Konzept und ein Ziel zu haben. Diese Blauäugigkeit: „Ich habe eine Kamera und jetzt werde ich Fotograf, funktioniert nicht.“ Einige wenige würden es vielleicht schaffen, aber im Normalfall – keine Chance.

Ist denn in der Fotografie die Fehleinschätzung größer als in anderen Branchen?

Ja. In Zeiten von Social Media, wo jedes Handy-Knipsbild 45.000 Likes bekommt, glaubt man auch selber relativ schnell einmal, dass die eigenen Arbeiten toll wären. Ohne ein gehöriges Maß an Selbstkritik geht es auch nicht. Diese Selbstkritik muss man sich erarbeiten, und schauen, was die anderen machen. An welchem Level möchte ich mich orientieren? Und da spreche ich nicht von irgendwelchen Amateurfotografen-Communities, wo 20.000 nette Katzenfotos drinnen sind. Mit dem 21.000sten tollen Katzenfoto kann ich kein Geschäft machen. Viele denken sich: „Ich bringe einen Kalender heraus“. Nur rechnet sich das genauso wenig. Wer zahlt denn für einen Kalender mehr als 6,90? Und das sind die Druckkosten. Die kommerzielle Seite wird halt gerne übersehen. Was bedeutet es damit Geld zu verdienen und was bleibt mir im Endeffekt davon übrig?

Was bedeutet die Gewerbeöffnung für die Kunden?

Es gibt zwar ein noch breiteres Angebot, allerdings wird es noch intransparenter hinsichtlich der Frage, was bekomme ich und was kostet es? Es war schon früher schwer vergleichbar und jetzt wird es halt noch schwieriger.

Wie soll ich als Kunde am komplett freien Markt wissen, wer gut ist?

Man muss unbedingt Arbeiten des Fotografen zuvor anschauen. Ich glaube, dass das das Einzige ist, woran man sich orientieren kann. Du kannst nur langfristig überleben, wenn du Qualität lieferst. Wenn ich mir ein Auto kaufen möchte, setzte ich mich auch vorher hinein und kaufe es nicht aus dem Katalog heraus.

Das Interview führte Andreas Hussak.

Robert Pichler

Robert Pichler ist Meisterfotograf und Leiter zahlreicher Fotokurse. Aus der Elektronikbranche kommend fand er über Umwege zur Fotografie: „Ich habe den Schritt in die Fotografie nie bereut, aber es muss einem völlig klar sein was es bedeutet. Ich habe vorher wesentlich mehr verdient, und es war für mich ein harter Einschnitt. Aber ich bin zufrieden mit meinem Leben, weil es das ist, was ich wirklich gerne mache.“

Heute gibt Pichler im Rahmen seines Lightbox-Projects sein Wissen an lernhungrige Fotografen weiter und versucht zu vermitteln, wie schön der Beruf sein kann. „Man sollte sich allerdings klar sein: Will ich es oder will ich es nicht? Ich finde, dass so ein halber Einstieg in die professionelle Fotografie nichts Gescheites bringt.“ http://www.robertpichler.com/

Lightbox

Die Lightbox Academy ist ein Teil des Lightbox-Projects in Wien Währing, das zudem auch Mietstudio und Ausstellungen umfasst. In zahlreichen Workshops vertiefen hier Interessierte ihre fotografischen Fertigkeiten. Speziell zugeschnittene Berufsvorbereitungskurse vermitteln den Teilnehmern neben technischen Grundlagen auch das Wissen um Strategien, wie man sich in der konkurrenzintensiven Branche behaupten kann und ein eigenes Profil entwickelt. Neben diesen wahlweise zweisemestrigen bzw. dreimonatigen (Intensiv-)Kursen besteht auch die Möglichkeit sich zu spezialisieren, etwa im Bereich der Food Photography, Dunkelkammer und Analogfotografie, Fachkamera u.v.m. Auf Anfrage sind individuelle Trainingseinheiten zusammenstellbar. lightbox-project.com

Foto: Andreas Hussak
Originalartikel im aktuellen FOTOobjektiv Heft Nr. 175
FOTOobjektiv ist Österreichs größtes Fotomagazin
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  • Arbeiten mit Modellen
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  • Zusammenstellen eines Teams
  • Ressourcen
  • Glossar
  • Hilfreiche Links

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Bücher zu Stockfotografie

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TFP Statement

TFP Statement

Weil das Thema TFP ja immer wieder die Gemüter erhitzt und ich als Agenturinhaberin und Ehefrau eines Fotografen ja wirklich alle drei Seiten von TFP Shootings kenne (Sicht des Models, des Fotografen UND der Agentur) würde ich euch gern mal ein paar Gedanken zu dem Thema mitteilen. Vielleicht erübrigt sich ja dann in Zukunft die Eine oder Andere sinnlose Diskussion. Ich hoffe es zumindest. Wir sind uns doch alle einig, dass sowohl Fotograf, als auch Model und Agenturinhaber ein BERUF ist, oder? Das bedeutet auch, dass jeder etwas verdienen möchte. Soviel ist mal klar!

TFP Statement
TFP Statement

Die Fotografen die oft wegen TFP Shootings angefragt werden haben mit vielerlei Problemen zu kämpfen. Entweder ist das „Model“ in Wahrheit alles andere als ein Model – weder optisch noch von der Einstellung her, was die Zusammenarbeit erschwert. Oder es erscheint erst mal gar nicht, oder zu spät, sagt kurzfristig ab oder ist unverschämt. Alles das KANN passieren. (Muss natürlich nicht sein) Der Fotograf investiert aber viel Zeit in die Vorbereitung des Shootings; bemüht sich sein Bestes zu geben beim Shooting selbst und investiert abermals viel Zeit in die Bildbearbeitung. Oftmals ohne richtigem Dank. Natürlich ist er dann frustriert und denkt sich: Dafür hätte das Model eigentlich was zahlen müssen, denn wenn es in ein Fotostudio ginge müsste es auch bezahlen. Das ist die EINE Seite!

Dann gibt es aber noch eine andere Seite! Ein Fotograf hat ein neues Objektiv, eine neue Shootingidee die er umsetzen möchte oder plant einen Workshop für andere Fotografen abzuhalten, für den er pro Teilnehmer nicht mal wenig an Teilnahmegebühren einnimmt. Hierfür braucht er ein Model. Das Model soll hier aber auf TFP arbeiten. Nun argumentiert der Fotograf, das Model bekäme ja Fotos für seine Arbeit. Schön und gut. Aber (speziell bei den Workshops) weiß das Model im Vorhinein NICHT, welcher Fotograf sie shooten wird, ob seine Fotos überhaupt was taugen, etc. Also ein Risiko für das Model und oftmals mit einem Zeitaufwand von 4-8 Stunden verbunden. Anreisekosten kommen natürlich noch extra, die dem Model nicht erstattet werden.

Nun kann es sein, dass das Model sich denkt: Auch egal! Hauptsache ist, ich sammle mal Erfahrungen und kann mich dann mit den Bildern selbst vermarkten. Will das Model mit diesen Fotos dann aber auf Agenturseiten für sich selbst Werbung machen, dann sagt der Fotograf „NEIN“, weil einer Agentur „gönnt“ der Fotograf natürlich keine Fotos. Und WENN, dann sollte die Agentur gefälligst dafür bezahlen.

Nun zur Agenturseite: Wenn ich als Inhaberin 300,- Euro (oder mehr) in die Hand nehme um eines meiner Models shooten zu lassen, warum sollte ich dann so dumm sein und es von irgendwelchen Workshopteilnehmern shooten lassen, dessen Qualifikation gar nicht fest steht? Noch dazu, wo der EINE Fotograf ja dafür Geld von den Teilnehmern bekommt? Und selbst wenn es ein einzelner Fotograf ist, der das Shooting für ein bis zwei Sedcardfotos macht (weil mehr nehmen wir beispielsweise nicht von einem Fotografen für die SC): Wieso sollte dann der Fotograf entscheiden dürfen WAS er schießt, WIE er das Model shootet und was es anhaben sollte?

WENN ich für so ein Shooting viel Geld in die Hand nehme, dann shootet der Fotograf genau DAS was ich im sage. Künstlerische Freiheit? Fehlanzeige! Objektiv oder neue Lichtquelle austesten? Sicher nicht bei meinem Payjob!

Dazu kommt (und hier schließt sich der Kreis zwischen Fotorafen und Agenturen), dass wir mit den selben menschlichen Problemen zu kämpfen haben wie ihr. Auch wir casten Models, schätzen sie als gut oder zumindest ausbaufähig ein und nehmen sie unter Vertrag. Zwei Wochen später hat sich das Model ein Babyhündchen gekauft und ist drauf gekommen, dass es eigentlich doch nicht modeln mag. ^^ (Tatsächlich passiert) Oder es ist voll Feuereifer dabei, macht das Sedcardshooting, besucht NIE einen Workshop und ist dann angefressen, weil es nicht innerhalb von zwei Wochen schon 10 Jobangebote hatte. Also kündigt es wieder!

Okay…. ich habe etwas mehr als 70 Models unter Vertrag. Würde ich nun für jedes Sedcardshooting diese angenommenen € 300,- ausgeben und von diesen 70 Models sind gut 15, die es sich anders überlegen; doch nicht so viel Zeit aufwenden wollen; nicht wussten, dass das ganze wirklich harte Arbeit ist, etc., die danach wieder kündigen. Was dann? Ich hätte dann einen Verlust von € 4.500,- zu verbuchen! (Die restlichen € 16.500,- müssten die anderen Models erst wieder einbringen, ehe die Agentur zumindest kein Minusgeschäft macht!) Nun nennt mir einen vernünftigen Gewerbetreibenden, der so etwas macht!

Viele der großen und sehr bekannten Agenturen verlangen von den Models einen Haufen Geld für den Vertragsabschluss und noch zusätzlich eine Gebühr für das Vermarkten auf der firmeneigenen Homepage. (Und DAS ist die Wahrheit. Ich habe bereits verschiedene Verträge von den so genannten SUPER SERIÖSEN Agenturen gesehen!) Damit ist die Sedcard bereits zwei mal bezahlt und sollte das Model sich als Blindgänger rausstellen, dann ist es nicht weiter schlimm. Weil zumindest kein finanzieller Schaden für die Agentur entsteht. (Ich sehe das völlig wertfrei! Aber das ist EIN Weg als Agentur bestehen zu können.)

Ich will das aber nicht machen! Ich will auch Models bei mir aufnehmen, die vielleicht keinen besonders stabilen finanziellen Background haben und sich diesen Luxus weder leisten können noch wollen. Was hätte ich also Agentur also für Möglichkeiten NICHT fett ins Kontominus zu fahren?

Ich könnte Knebelverträge aufsetzen, die das Model dazu ZWINGT so und so lang bei uns zu bleiben. Anderenfalls würde eine Pönalzahlung anfallen. KÖNNTE ich machen! Tu ich aber nicht! Denn ein unmotiviertes Model ist ein wertloses Model!
Aus diesem Grund werden meine Models von einer Hand voll Fotografen auf TFP Basis geshootet und ja, wir haben die Nutzungsrechte. Wir haben NICHT das Recht die Bilder zu verkaufen! Wir nehmen die Fotos gerne mit dem Wasserzeichen des Fotografen drauf. Und ich denke, das ist FAIR!

Ich kann als Fotograf nicht erwarten, dass ich selbst Honorar von den Models (oder der Agentur) bekomme, wenn ICH aber ein Model brauche, dann muss es gratis arbeiten. Genauso wenig kann ich von einer Agentur erwarten, dass es ein Vermögen in den Wind schießt. Zusätzlich die Models AUSBILDET (Was nutzt dem Fotografen ein Model, das keinen Tau vom Lichteinfall hat und nicht weiß, wie es darauf reagieren soll, was für Posen es einnehmen soll wenn die Sonne in diesem oder jenem Winkel steht? Das sollte ein Profimodel WISSEN!) Und genau dieses Wissen vermitteln wir! Wir fahren durch halb Österreich um unsere Models zu coachen (verrechnen KEIN Fahrtgeld) und arbeiten Stunden über Stunden an der Ausbildung. KOSTENLOS! Und wie viele Stunden die Neukundenaquise braucht, werde ich hier auch nicht extra erwähnen, denn das kann man sich denken. Auch DAFÜR verlangen wir kein Geld.

Meiner Meinung nach, sollte diese Verbissenheit (Jeder gegen Jeden) langsam aber sicher mal vorbei gehen. Wenn ein Fotograf etwas ausprobieren möchte, dann gerne mit einem Agenturmodel auf TFP Basis. Dann profitieren ALLE davon:
Der Fotograf kann sich austoben Das Model kann auf der Agenturhomepage beworben werden Das Model bekommt mehr Erfahrung Der Fotograf bekommt durch die Agenturseite gratis WERBUNG. (Beinahe 5.000 Fb-„Freunde“, 2.500 Fans auf der Fanseite und viele Leute die täglich die Homepage besuchen – eure Fotos mit eurem Wasserzeichen erreichen also mindestens 7.500 Leute) Das wird leider oft vergessen!
Wenn ihr darüber mal nachdenkt (ganz sachlich und ohne unnütze Emotionen) wird euch vielleicht klar werden, dass ein MITEINANDER für alle Beteiligten wesentlich klüger und zielführender ist, als diese unnütze Stutenbissigkeit.

Autorenprofil Doris Skorpik – Inhaberin der Modelagentur Natural WoMen

Autorenprofil Doris Skorpik – Inhaberin der Modelagentur Natural WoMen
Autorenprofil Doris Skorpik – Inhaberin der Modelagentur Natural WoMen

1977 in Wien geboren und aufgewachsen hat Doris Skorpik sich ursprünglich mit Künstlermanagement und Eventmanagement selbständig gemacht. Der Sprung vom Künstler- zum Modelmanagement war dann nicht mehr weit und hat sich mehr durch Zufall ergeben. Der Umstand, dass Doris Skorpik mit dem Fotografen Roman Skorpik – kurz „RoSko Fotografie“ verheiratet ist, ist natürlich ein großes Plus für die Agentur, da verschiedene Betrachtungsweisen bei der Bildauswahl zum Tragen kommen, die sich letztendlich günstig auf das Erscheinungsbild der Sedcards und Portfolios auswirken.
Durch das Künstlermanagement geprägt, hat Skorpik einen anderen Zugang zu ihren Models als andere Agenturen. „Für uns ist das Model wie ein Kunde. Ein Auftraggeber der sich zwecks Management, Coaching, Imagepflege UND seriöse Vermittlung vertrauensvoll in unsere Hände begibt. Wir fühlen uns dem Model gegenüber ebenso verpflichtet wie dem zahlenden Endkunden. Dies danken uns die Models durch Ehrgeiz und Loyalität und das rasche Wachstum der Agentur bestärkt uns, diesen Weg weiter zu gehen.“
https://twitter.com/NaturalWomenAUT
https://www.facebook.com/NaturalWomenAustria
https://plus.google.com/u/0/b/110292346518451051248/




Online Zusatzverdienst für Fotografen

Online Zusatzverdienst für Fotografen

Wer etwas Geld dazu verdienen möchte, dem stehen im Internet ein paar einfache Möglichkeiten zur Verfügung – auch legal 🙂 Dieser Blog betrachtet vorwiegend das passive Einkommen.

Online Zusatzverdienst für Fotografen
Online Zusatzverdienst für Fotografen

Passives Einkommen

Ein Fotograf ist oft „nur“ ein Dienstleister. Du bekommst einen Auftrag, du machst die Fotos, du wirst dafür bezahlt. Im Idealfall gibt es weitere Aufträge durch Mundpropaganda.
Doch Fakt ist: Zeitaufwand = Gehalt.
Wenn ich jedoch gewisse Angebote/Möglichkeiten im Internet bewusst nutze und einsetze, kann auch mit nur einmaligen Einsatz ein (zum Teil) immer wiederkehrendes Einkommen generieren – passiv Geld verdienen! Dies ist für mich auch eine Form von Zeitmanagement.

Dieser Blog betrachtet zwei passive Einkommenskanäle:

  1. Verkauf eigener Fotos
  2. Werbung für Produkte rund um die Fotografie

Verkauf eigener Fotos

Stock-Fotografie

Unter Stockfotografie versteht man eine Ansammlung von Fotos zu diversen Themen wie Menschen, Architektur, Landschaft usw. Anbieter von Stockfotos unterteilen ihre Sammlung in diverse Kategorien und richten sich nach dem was ihre Kunden vorwiegend erwerben wollen. Auf diese Fotos greifen sehr gerne Zeitungen/Magazine zu.

Wer kauf diese Fotos? Zum Beispiel macht ein regionales Medienunternehmen ein Magazin im Auftrag eines Kunden und dies beinhaltet auch Berichte von Dubai. Nun könnte das Unternehmen einen Fotografen entsenden um die gewünschten Fotos zu machen, oder man erwirbt diese bei einem Anbieter von Stockfotos. Dies erspart dem Kunden viel Geld.

Somit kann es durchaus sein das sich ein Foto von dir dann in diversen Magazinen auf dieser Welt wiederfindet.

Eigenheiten Stockfotografie

Hierbei gilt zu beachten das der jeweilige Anbieter weiß was seine Kunden wollen. Wer seine Fotos nicht danach ausrichtet wird keine Freigabe erhalten. Auch muss der Fotograf die Rechte am Inhalt des Bildes besitzen. So braucht es für fotografierte Personen die schriftliche Freigabe von selbigen. Werden unter Denkmalschutz stehende Gebäude fotografiert wird man auch schwer eine Freigabe erhalten.

Wer mehr darüber lesen möchte dem kann ich folgenden Artikel ans Herz legen:

Vom Fotografieren leben – Interview mit Stockfotograf und Buch-Autor Robert Kneschke

Und nun ein paar Worte zu zwei sehr bekannten Stock-Fotografie-Anbieter:

Fotolia

Fotolia ist in der Branche sehr bekannnt und viele Zeitungen/Magazine greifen auf den Pool von Fotolia zu. Die Aufnahmekriterien sind sehr streng und genommen wird nur was es in der Form noch nicht gibt und was eben auch die Kunden sehen wollen.

iStockphoto

Bei iStockphoto werden meist mehr Fotos freigegeben als auf Fotolia was wieder gewisse Vorteile haben kann. Auch hier werden die Fotos vorab von den Mitarbeiter gesichtet und erst freigegeben wenn sie den Kriterien entsprechen.

Der Upload ist hier einfacher gestaltet wie bei Fotolia da man mittels eigener Software die Fotos dort sehr elegant aufbereiten kann für den Upload.

Generell kann man sich hier insofern Zeit ersparen wenn man die Fotos schon im Lightroom mit den Schlagwörtern formatiert welche beim Upload übernommen werden.

Online-Shop

Wem die Stock-Fotografie zu aufwendig ist oder wer Fotos macht welche nur sehr selten den Kriterien der diversen Anbieter entspricht und trotzdem glaubt das seine Fotos gekauft werden, der kann diese ja auch selbst online zum Verkauf anbieten.

Eine sehr beliebte Möglichkeit dazu ist der deutsche Anbieter Fotograf.de bzw. sein österreichischer Ableger GetPhoto.at / fotograf.de.

GetPhoto.at / fotograf.de

Dort kannst du für deine potentiellen Kunden Fotos zum Verkauf bereitstellen. Und dies nicht nur als Download sondern auch auf Wunsch zum Versand von ausgearbeiteten Fotos. Den Preis kannst du dabei selbst festlegen. Hier hast du den Vorteil das du auch „gewöhnliche“ Fotos verkaufen kannst so wie eben auch die Möglichkeit deine Fotos ausgearbeitet deinen Kunden anbieten kannst. Je nach freigeschalteten Account kannst du deine Fotos elegant über FTP und Lightroom verwalten. Auch das anlegen von privaten Ordnern ist möglich. Diese sind nur via Passwort zugänglich. Hier kannst du zum Beispiel Fotos von großen Events online stellen und die Teilnehmer erhalten den Zugangscode und können Fotos online auswählen, bestellen und per Post nach Hause geliefert bekommen. Du brauchst somit nach dem Upload um nichts mehr kümmern!

Hinweis: GetPhoto.at gibt dir die Möglichkeit den Shop mit deiner Homepage zu verknüpfen. Dort sollte auch angeführt werden das der Verkauf ausschließlich für private Zwecke vorbehalten ist. Kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen und bedarf einer gesonderten Anfrage bei dir!

Werbung für Produkte rund um Fotografie

Affiliate-Marketing

Das ist das Zauberwort welches ihr vielleicht schon einmal gehört habt. Wer genaueres darüber erfahren möchte klickt sich einfach auch Wikipedia rein: Affiliate-Marketing.

Affiliate-Marketing für den Fotografen

Wie kann das nun der Fotograf für sich nutzen fragst du dich vielleicht gerade! Dazu folgende kurze (fiktive) Geschichte:

„Du kommunizierst mit einem Bekannten online, welcher auch Fotograf ist, um deine aktuellen Bilder zu besprechen. Er gibt dir dabei den Hinweis via Amazon-Link auf ein Produkt welches er verwendet und mit dem er sehr zufrieden ist. Du siehst dir den Artikel auf Amazon an, der Preis überzeugt dich und du bestellst den Artikel.“

Viele von uns lernen über die Community im Internet, Fotografen aus Leidenschaft geben Tipps und Ratschläge an andere weiter, wie im obigen Beispiel.

Hätte der Bekannte sich bei Amazons´ Partner-Net angemeldet, er hätte dafür ein paar Prozent an Provision erhalten.

Amazon ist hier nur eines von vielen Beispielen, um über Tipps via Facebook, Twitter, Goolge+, Homepage oder Blogs etwas dazu zu verdienen. Wie so ein Auftritt auf deiner Homepage aussehen kann siehst du beispielhaft hier: http://www.markusspenger.com/equipment/

Zeitaufwand

Nun sind wir wieder beim Thema Zeitaufwand bzw. Zeitmanagement, siehe dazu auch meinen Blog Zeitmanagement online für Fotografen. Wer diesen Blog schon kennt weiß das ich nicht gerne für immer wiederkehrende Tätigkeiten zu viel Zeit aufwende 🙂

Beim angeführten Beispiel mit Amazon generiere ich einmal einen Link zum Teilen für das jeweilige Produkt, wende dazu den „Shortener“ von Amazon an, womit eine kurze URL wie folgende zum Beispiel herauskommt: http://amzn.to/1wuurio

Diese URLs generiere ich einmalig (und ich hoffe die verändert Amazon auch nicht mehr 😀 ) und speichere sie in einer Notiz auf Evernote ab. Will ich diese Links optisch schön auf meiner Homepage einbinden, so braucht es dazu nur etwas HTML-Kenntnisse, und auch hier kann ich mir dies wieder einmal zurecht legen und im Evernote abspeichern. Näheres zu HTML für „unsere“ Zwecke siehe meinem Blog 🙂

Affiliate-Partner

Im Internet gibt es unzählige Anbieter mit denen man mehr oder weniger Geld verdienen kann, so manch einer lebt davon alleine. Dieses Thema überlasse ich jedoch anderen Experten 🙂

Ich teile euch hier nur ein paar Partner mit welche ich aktuell verwende. Bei vielen wird euch vielleicht gar nicht aufgefallen sein das ich es angewendet habe, würdet ihr nicht diesen Blog-Eintrag gerade lesen 🙂

Amazon

Wurde oben schon erwähnt. Hier könnt ihr euch über Amazons´ Partner-Net anmelden und Links erstellen für eure Blog-Einträge, Facebook-Postings usw. Auch könnt ihr dort mit wenigen Klicks einen Banner für eure Homepage erstellen, Beispielhaft hier der Link auf meine Seite: http://www.markusspenger.com/equipment/

Ihr könnt auf Amazon auch eine öffentliche Wunschliste mit euren Equipment über Amazon´s Partnernet erstellen um in weiterer Folge auf diese zu verweisen, siehe Beispielhaft meine Wunschliste: Foto-Equipment Markus Spenger

Homepage

Beim Anbieter (Jimdo) meiner Homepage kann man sich auch für Affiliate freischalten lassen. Nun habe ich ähnlich Amazon die Möglichkeit Banner auf meiner Homepage zu schalten sowie auch Interessierten den Link mit meiner ID senden bzw. verlinken wie hier in diesem Blog. Auch hier gibt es dementsprechende Vergütungen sollte sich jemand durch diesen Link bei Jimdo anmelden.

GetPhoto.at

Auch hier habt ihr die Möglichkeit etwas dazu zu verdienen, wenn auch „nur“ Speicherplatz. Doch besser diesen Speicherplatz „gratis“ zu erhalten als dafür zu zahlen ☺ Dazu braucht ihr nur auf GetPhoto.at verlinken und wenn sich jemand durch euren Hinweis dort registriert bekommt ihr gratis Speicherplatz dazu.

Dropbox

Viel von euch nutzen ja schon länger Dropbox und auch hier könnt ihr ähnlich GetPhoto.at mittels werben euren Speicherplatz gratis erweitern.

Fotolia

Über Fotolia kannst du genauso Kunden werben und an deren Käufe mitverdienen. Zum Beispiel kannst du auf deiner Homepage auf dein Portfolio auf Fotolia verweisen via Banner – und du verdienst nicht nur beim Kauf deiner Fotos 🙂

Fotolia

Abschließende Worte zu diesem Blog von mir ☺

Zeitaufwand #1

Ich gebe zu das es einige Minuten oder sogar Stunden bedeutet um die von mir angeführten Beispiele umzusetzen. Doch wenn ich für ein paar Stunden Zeiteinsatz ein passives Einkommen generieren kann und so monatlich ein paar Euros dazu verdiene, dann steht das schon dafür 🙂

Zeitaufwand #2

Manch einer wird öfters mal gefragt welches Equipment er so benutzt, welche Erfahrungen er damit so gemacht hat.
Sollte jemand mich darauf ansprechen und fragen wie ich mit Produkt XY zufrieden bin dann reicht ein kurzes Copy/Paste in Evernote und er erhält folgende Antwort: http://www.markusspenger.com/equipment/ Ich brauch ja nicht alle paar Tage/Wochen immer und immer wieder die gleiche Story erzählen wenn jemand fragt, einmal reicht doch 🙂 Und wenn er ein Produkt dann auch noch erwirbt bekomme ich auch etwas dafür. Somit erspare ich mir hier auch wieder Zeit.

Autor Markus Spenger

Autor Markus Spenger
Autor Markus Spenger

Markus Spenger, 34.

Fotografie, eine sehr persönliche und kreative Ausdrucksform.
Ob Portraits, Architektur oder Landschaft usw. … das Bild soll die Leidenschaft des Fotografen wiedergeben.
http://www.markusspenger.com/




Farbmanagement Kalibrieren

Farbmanagement

Manchmal darf man auch gänzlich unkreativ sein, um sich in der Kreativität nicht einschränken zu lassen: Colormanagement

Farbmanagement Kalibrieren
Farbmanagement Kalibrieren

Farbe, ein wesentlicher Schritt in der analogen Fotografie

Heute wird das Thema oft unterschätzt, ja teils sogar belächelt. Wer schon mal seine eigenen Fotos abwechslend auf Monitor, Fernseher, Tablet oder Smartphone angesehen hat wird mir zustimmen: Sieht doch überall etwas anders aus.
Aber was stimmt nun?
Enttäuschend kann auch der Bestellte Abzug ausfallen, wenn die Farben am Papierbild nicht mehr mit jenen am Monitor übereinstimmen.
Nur ganz selten liegt dann die Ursache in der Produktion des Abzuges.

Vorweg: JA, Farbmanagement ist nicht sonderlich kreativ, obwohl manche Geräte in der Interpretation und Wiedergabe der Farbe durchaus als kreativ bezeichnet werden können.

ICC

International Color Committee, also eine Gruppe die vor der digitaisierung der Fotografie die „Farben“ eindeutig digital definiert hat.
Der 8-Bit-Schlüssel ist vielen ein Begriff, er findet sich auch hier wieder: Je Farbkanal (Rot, Grün und Blau) sind somit 256 Tonwertstufen definiert. Zugegeben 256 unterschiedliche Rottöne klingen nicht viel, aber die Kombination aus 256 Rottönen, 256 Grüntönen und 256 Blautönen ergibt 16.777.216 Farbtöne und das ist durchaus ausreichend.

Farbräume

Die beiden häufigsten in der heutigen Fotografie: sRGB und AdobeRGB
Dazu natürlich „Druckerseitig“: CMYK

sRBG (standard-RBG) ist jener, den fast alle aktuellen Displays zu über 98% darstellen können. AdobeRGB kann mehr Farben darstellen als sRGB, beinhaltet aber auch Farben, die das menschliche Auge nicht wahrnehmen kann. Deckt jedoch den CMYK fast vollständig ab, was der sRGB nicht kann.

Ziel

Es geht beim Colormanagement nun also darum, dass Kamera, Monitor und Drucker die jeweils richtigen Farbtöne ausgeben, sofern dies technisch möglich ist. Beim Kalibrieren (Linearisieren beim Drucker) werden also definierte Soll-Farben fotografiert bzw. ausgegeben und mit der tatsächlichen IST-Farbe verglichen und ggf. angeglichen. Dieses Angleichen nennt man dann Profilieren, man kann es auch Korrekturprofil nennen.

Es sind aber nicht alle Geräte in der Lage die SOLL-Vorgaben 100%ig wiederzugeben.

Farbstich

So wie der analoge Film „Kodak Gold“ einen Gelbstich hatte, Fuji etwas ins Grün driftete, haben auch heutige Sensoren einen gewissen Farbstich, oft ins rötliche.
Für sehr viele Anwender kommt es eher auf eine gefällige Farbwiedergabe an, als auf eine 100% korrekte.
Bei Produktaufnahmen, kann sich dies aber schnell ändern, so ist es wichtig schon bei der Aufnahme ein Foto mit zB.: Spyder-Checker im Bild zu machen, die weiteren dann ohne. Das erste dann entsprechend abgleichen und das auf die anderen Fotos ohne der Farbpalette im Bild anwenden. So können die Farben beim aktuellen Lichtsetup neutral wiedergegeben werden.

Monitor

Beim Monitor ist es mehr die Frage ob dieser die Farben darstellen kann (gilt auch für „Grau“!).
Ich selbst vertraue hierbei auf den Marktführer in diesen Belangen: EIZO – Color Edge. Das Kalibrieren und Profilieren überlässt man am besten der Software, nachdem man Helligkeit, Farbtemperatur und Gamma vorgegeben hat („Übliche Einstellungen“ werden vorgeschlagen)

Drucker

Das Linearisieren vom Drucker ist wohl der aufwendigere Teil. Man darf für jede Papiersorte eine Farbkarte ausdrucken und die gedruckten Farben messen. (zB.: Software und Messgeräte von Datacolor). Die Abweichung wird dann in ein ICC-Profil geschrieben.
Mit dem dann ausgewählten Profil, stimmen die Drucke mit dem Monitor überein. Außer man ist dann so kreativ und beleuchtet den Ausdruck mit einer anderen Farbtemparatur 😉

Linktipps

Wer seinen Monitor mal testen will: http://www.eizo.at/support/monitortest.html
Workshoptermine „Colormanagement“ und anderen Themen unter: www.cat-academy.at/home/

Ich hoffe, dass es nicht zu lange und auch nicht zu kurz ist, aber dennoch verständlich, und einen kleinen Überblick gibt.
Wie so oft kann man das ganze ja auch ordentlich vertiefen und vorführen –> Workshop 😉

Autor Ing. Martin Meieregger

Autor Ing. Martin Meieregger
Autor Ing. Martin Meieregger

Selbständiger Fotograf seit 01.05.2013, nach dem Abschluß des Meisterlehrganges. Fotografische Markenauftritte: „MAM-Arts“ und künftig auch „InShot Photography“. Trainer in der Canon Academy. Gesellschafter InShot GmbH mit Vertrieb von aktuell: PRIOLITE, SUN BOUNCE, KINOTEHNIK und NERO-Trigger. http://www.inshotphoto.com/




Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash

Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash

Hier findest du einen kleinen Einblick in ein Fotoshooting im Studio. Ein Weinglas sollte fotografiert werden. Aber nicht nur einfach so, sondern mit ein bisschen mehr Dynamik im Bild. Dafür gibt es eine tolle Technik – so genannte Water Splashes.

Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash
Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash

Das Prinzip ist relativ einfach. Ein Weinglas steht auf einer reflektierenden Fläche und der „Wein“ soll aus dem Glas schwappen.

Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash
Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash

Final sind 4 Fotos entstanden, die anschließend mittels Photoshop in der Postproduktion zusammengefügt wurden. Das daraus entstandene Bild wurde noch etwas verfeinert.

Vorbereitung

Zuerst mal Recherche über das Thema und Materialien besorgen. Naja, einfach allgemeine Vorbereitungen für diese Aufnahme.

Aufbau

Ein Tisch mit einer weißen Holzplatte darauf. Unter dem Tisch befindet sich die LKW Plane im Studio. Hier kann man auch eine Teichfolie oder einfach (Maler)Folie aus dem Baumarkt verwenden. Die Holzplatte wurde auf einer Seite mit Gaffa Tape fixiert. Dies diente als eine Art Scharnier. Mit einem Glasreiniger wurde alles fein säuberlich gereinigt und anschließlich positioniert. Der Tisch befindet sich ca. einem Meter von der Wand entfernt. Der Blitz befindet sich zwischen Wand und Tisch. Das Glas wurde mittig auf der Holzplatte positioniert und mit mehreren Streifen transparentem doppelseitigem Klebeband fixiert. Verbessern könnte man die Spiegelung noch mit z.B. einer Resopal Platte.

Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash
Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash

Lichtsetup

Zum Einsatz kam der Phottix PPL-200 Portable 200W Studioblitz – tragbares Blitzgerät mit Akku – für Studio und on location – auch für Canon und Nikon Kompaktblitzgeräte Portable Studioblitz. Abbrenndauer (Blitzdauer): 1/300s bis 1/9600s laut Hersteller. Blitzleistung: 1/32. Als Blitz eignet sich genauso gut ein Aufsteckblitz. Wichtig ist allerdings die Abbrenndauer! Da ich mir nicht sicher war, wie viele Auslösungen ich machen werde, habe ich gleich den Porti genommen, wollte an diesem Tag nicht immer Akkus wechseln. Der Blitz befindet sich zwischen Mauer und Tisch und leuchtet nur die Mauer an. Das reflektierte Licht fällt dann auf das Weinglas und die Tischoberfläche.

Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash
Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash

Links und Rechts vom Tisch stellte ich schwarze Reflektoren auf, um eine schönere Kante bzw. Kontur am Weinglas zu erreichen.

Die beiden Studioblitze dienten nur als Reflektorhalter. 🙂

Kameraeinstellung

Im manuellen Modus kam ich nach ein oder zwei Testaufnahmen auf folgende Werte:
Blende 8, 1/125 Verschlusszeit und ISO 400.

Nachdem ich das Weinglas sauber fotografiert hatte, wechselte ich auf Blende 11 um die Flüssigkeit besser einzufangen. Fotografiert wurde mit einem Stativ, um immer die selbe Position, den selben Bildausschnitt der Fotos zu erreichen. Als Objektiv kam das Sigma 70mm 1:1 Makro zum Einsatz. Das Makoobjektiv ist nicht zwingend Notwendig, ein Standard Kit-Objektiv reicht auch. Zum Auslösen der Kamera wurde ein Fernauslöser verwendet. Fokussiert wird manuell.

Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash
Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash

Bildausschnitt

Die Kamera positionierte ich parallel zur Tischoberfläche. Wichtig ist hier vor allem, nach oben genügend Platz zu lassen. Die Wasserspritzer werden ganz schön hoch.

Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash
Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash

Das Weinglas

Das Weinglas wird nun ca. 1/3 mit Flüssigkeit gefüllt. Die Flüssigkeit ist eine Mischung aus Wasser und Sirup. Bei mir war die Flüssigkeit vielleicht ein bisschen zu dick. Man kann aber verschiedene Variationen probieren. Von oben sieht man noch das doppelseitige Klebeband, mit dem das Glas auf der Platte befestigt wurde.

Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash
Weinglas mit Wasserspritzer Water Splash

Das Shooting

Die Tischplatte wird nun etwa 10 bis 15 cm auf der einen Seite gehoben und dann Fallen gelassen. ABER: Auf jeden Fall vorher ein Foto machen. Das erste Foto soll auf jeden Fall der Tisch mit dem sauberen und normal gefülltem Glas sein. Dieses Foto ist das Ausgangsbild für die Bildmontage. Sobald man nun die Holzplatte hebt und fallen lässt ist das richtige Timing wichtig. Auch die „Fallhöhe“ kann hier variiert werden. Wenn nun Verunreinigungen auf der Oberfläche der Holzplatte entstehen, ist das nicht mehr so tragisch. Nur der obere Teil des Glases ist jetzt wichtig. Nach ein paar Auslösungen hat man aber sehr schnell ein passendes Ergebnis. Die ausgewählten Fotos sind im Bild ganz oben zu sehen.

Das zweite Weinglas

Ist als Reserve gedacht. Ich verwendete hier wirklich sehr billige Gläser. Da durchaus die Möglichkeit besteht, dass das Glas beim Aufprall kaputt gehen kann, bereitete ich gleich ein zweites Glas vor. Daher auch Achtung beim Shooting. Glasscherben sind nicht lustig unter der Haut.

Material und Kosten

  • Staubschaufel und Besen – ca. € 3,00 (wurde auch für andere Shootings verwendet)
  • Destiliertes Wasser 5 Liter – ca. € 1,50 (wurde auch für andere Shootings verwendet)
  • Fruchtsirup – ein paar Tropfen
  • Holzplatte – ca. € 5,00
  • Klebeband verstärkt (Gaffa Tape) – ca. € 5,00
  • Transparentes, doppelseitiges Klebeband – ca. € 10,00 (wurde auch für andere Shootings verwendet)
  • 2 x Weingläser – ca. € 1,00 / Stk.

YouTube Video von Alexander Heinrichs: Weinspritzer im Bild festhalten – Blende 8 – Folge 76

Mit dieser Technik lassen sich auch noch viele weitere kreative Bilder umsetzen. Versuche vielleicht mal andere Gläser und färbe Flüssigkeiten weiter ein… Hinterlasse ein Kommentar und poste hier auch dein Bild. Das finale Foto findest du im foto-MAXL online Shop. Einfach ein bisschen probieren und experimentieren. In diesem Sinne – bleibt kreativ!




LKW Plane als Studiohintergrund

LKW Plane als Studiohintergrund

Nach sehr vielen Versuchen mit Studiohintergründen (Weiß, Schwarz, Grau, Stoff, Karton, Falthintergründe, ….) hab ich mich jetzt für eine weiße LKW Plane entschieden.

Stoffhintergrund

Eigentlich immer faltig und wenn mal dreckig, sehr schwer zu reinigen. Mit dem Hintergrundstativ nimmt er außerden einiges an Platz weg. Außerdem, das Waschen geht recht schnell – aber 18m² bügeln ist eine andere Geschichte…

Kartonhintergrund

Eigentlich perfekt aber relativ Teuer und der verschleiß ist auch nicht unerheblich. In vielen Farben und Abmessungen erhältlich.

LKW Plane

Mag vielleicht anfangs etwas blöd klingen – hat aber folgende Gründe:

  • leicht zu reinigen
  • relativ faltenfrei
  • sehr widerstandsfähig (Stöckelschuhe z.B.)
  • wieder leicht zu entfernen, variabel
  • auf Grund der Materialstärke ergibt sich eine Hohlkehle
  • Weiße glatte Oberfläche
  • mit Blitzlicht eine wunderbare Oberfläche – rein Weiß
  • direkt auf die Wand befestigt, nimmt der Hintergrund sehr wenig Platz weg
  • kein Problem mit Feuchtigkeit (Wassersprühflasche, Schleim, Watersplash usw…)
  • auch als Beamerwand geeignet

Die mobile Nutzung ist ganz gleich wie bei einem Kartonhintergrund. Diese Plane gibt es auch in verschiedenen Breiten und Farben. Wer die Plane noch flexibler nutzen möchte, macht einfach ein paar Ösen rein und kann diese dann an der Wand aufhängen. Die Plane hat eine glatte und eine strukturierte Oberfläche – einfach selbst ausprobieren, was besser gefällt. Als Variation für Hintergrundfarben hab ich immer noch die Falthintergründe in Schwarz und Grau. Ansonsten lässt sich auch mit Farbfolien für den Blitz arbeiten. 500g/m² sollten es schon sein…

Umbau

LKW Plane als Studiohintergrund
LKW Plane als Studiohintergrund

Diese Plane hat eine Abmessung von 3 x 6 m und hat mir die Firma Grossegger in Weiz (Dr. Karl Widdmann Straße 4, 03172/5655) besorgt. LKW Planen gibt es z.B. auch bei Sattler in Graz: http://www.sattler-global.com

Naja, außerdem musste der alte Hintergrund raus – sah ja wirklich grob aus!

Eine weitere Möglichkeit wäre ein Vinyl Hintergrund: Bessel Fotohintergrund (doppelseitig, Vinyl, 1,45 x 5 m) mattes Mittelgrau / Hellweiß




Vorbereitungen für ein Fotoshooting

Wie du dich auf ein Fotoshooting vorbereiten solltest

Den ein oder anderen wird es wahrscheinlich schon mal so gegangen sein. Huch, ein Fototermin – rein ins Auto oder ab ins Studio, am besten 5 Minuten früher dort sein, oder gar die akademische vierten Stunde zu spät. Das funktioniert zwar hin und wieder, führt aber meistens zu Ärger als zu tollen Fotoergebnissen.

Hier ein paar kleine Tipps & Tricks bzw. ein paar Infos, wie man sich auf ein Fotoshooting vorbereiten kann. Egal ob privater Auftrag oder Gewerblich. Egal ob im Studio oder Outdoor und OnLocation.

Vorbereitungen für ein Fotoshooting
Vorbereitungen für ein Fotoshooting

Vorbesprechung

Ist für mich auf jeden Fall ein fixer Bestandteil eines jeden Fotoshootings. Hier werden alle Infos ausgetauscht. Wünsche und Anforderungen geäußert und eventuell schon Termine gesetzt. Diese kann elektronisch oder Face2Face erfolgen.

Recherche

Genau so wichtig, wie die Vorbesprechung. Einfach mal Google anwerfen, und Infos über beteiligte Personen suchen, Location checken, Ansprechpersonen notieren, Zugang zu Örtlichkeiten klären, über Sicherheitsbestimmungen informieren, … Die Liste ist je nach Auftrag fast unendlich. Wenn ich ein paar Makroaufnahmen im Garten mache, startet die Recherche spätestens bei der Verschlagwortung der Fotos am PC. Auch Bildideen kann man sich schon vorab zusammenstellen. Wer ein bisschen kritzeln kann, sollte sich auch ein paar Scribble bereit legen.

Benötigte Personen

Hier gilt es auch schon vorab – am besten in der Vorbesprechung – abzuklären, wer alles für ein Shooting benötigt wird. Visa, Assistent, Model, jemand der die Örtlichkeit aufsperrt, Verantwortlicher vor Ort, uvw…

Location

Je nach Örtlichkeit kommt einfach verschiedenste Ausrüstung zum Einsatz. Daher sollte man sich die Location, wenn möglich, immer vorab genau ansehen und auch den Sonnenstand und vielleicht sogar die Gegebenheiten vor Ort genau ansehen. Es hilft nichts, wenn man z.B. ein Fotoshooting in der Stadt plant, und dann ist genau an diesem Tag an diesem Ort eine Veranstaltung. Da hat man keine ruhe beim Shooten. Wenn man ein Shooting im Wald machen will, und es sind dort schon sein längerem Forstarbeiten im Gange ist das auch eher Suboptimal.
Meistens bin ich auch immer 30 Minuten vor Shootingbeginn an Ort und Stelle. Da kann man, wenn es nötig ist, noch einiges improvisieren.

Kleidung – PSA

Im Winter sollte warme Kleidung zumindest bereit liegen. Warme Handschuhe, eventuell fingerlose, gehören auch in den Rucksack.
Bei einem Ball oder sonst einer offiziellen – feierlichen Veranstaltung mit einer Jogginghose bzw. einem 10 jahre alten Pulli zu erscheinen passt auch nicht ganz. Bei Sportveranstaltungen trage ich auch gerne Funktionskleidung. Vor allem im Sommer. Bei industriellem Fotoeinsatz sollte man sich auch eine PSA (persönliche Schutzausrüstung) wie Sicherheitsschuhe (ESD tauglich, säurebeständig, …), Schutzbrille, Schutzkappe, Warnweste und durchaus auch Schutzausrüstung gegen Staub und Feuchtigkeit für die Kamera zu legen. Im Werkstatteinsatz kann man auch auf Designerkleidung verzichten. Hier reichen Jeans und T-Shirts, die man dann eventuell auch mit ruhigem Gewissen etwas heißer waschen kann, da ja auch etwas Schmutz drauf kommen kann. Für den „Offroad“ Einsatz kommt festes Schuhwerk zum Einsatz. Schutzhelm und eventuell Klettergurt in alpinem Gelände.

Kamera

Die Akkus sollten geladen sein, Ersatzakkus vorhanden sein und vor allem sollte der Sensor gereinigt werden.
Welche Kameras kommen mit? Ganz einfach. Alle die vorhanden sind, bzw. die benötigt werden. Ich arbeite persönlich sehr gerne mit zwei Body’s mit unterschiedlichen Brennweiten. Falls wirklich, aus welchem Grund auch immer, eine Kamera ausfällt, kann ich mit der anderen weiter arbeiten. Je nach Einsatz habe ich auch noch eine kleine Bridge Kamera mit oder sogar die GoPro eingepackt.

Rucksack / Tasche

Ein ordentlicher Fotorucksack sollte mal grundsätzlich vorhanden sein. Bei einem Body und einem Objektiv reicht oft eine kleine Tasche. Nur das nötigste. Unnötiges Gewicht zu tragen ist nicht sehr sinnvoll…

Stativ

Wenn vor Ort erlaubt und auch einsetzbar – auf jeden Fall. Auch im Studio sehr hilfreich. Beim Einsatz in Zoos und öffentlichen Orten z.B. auf jeden Fall immer vorher abklären, ob der Einsatz erlaubt ist.

Objektiv

Das oder die richtigen Objektive sollte man dabei haben. Für ein Sportevent wird ein 8mm Weitwinkel wahrscheinlich gleich Sinnvoll sein, wie ein 500mm Tele für ein Portraitshooting in einem Wohnzimmer. Des weiteren sollte das Objektiv vor einem jeden Einsatz auf Verschmutzung kontrolliert werden, und gegebenenfalls gereinigt werden. Die Sonnenblende kommt immer mit und ist auch immer drauf. Als Stoßschutz und Regenschutz für das äußere Glas.

Akkus / Batterien

Die Akkus / Batterien für den Aufsteckblitz sollten immer ausreichend vorhanden sein und vor allem auch geladen.

Lichtformer / Reflektoren

Je nach Einsatzbereich kommen auch Lichtformer, Softboxen und Reflektoren mit zum Shooting. Einen 30cm Reflektor habe ich immer im Fotorucksack. Der ist optimal für Makroaufnahmen oder für ein paar Tricks im Indoor Bereich.

Lichtquellen

Je nach Einsatzort und Bereich kommt auf jeden Fall mal der Aufsteckblitz mit. Wenn Strom vor Ort ist, kommen auch noch Studioblitze in die Tasche. Im Wald oder in urbanen Landschaften kommt ein portabler Blitz zum Einsatz. Oft kann man auch das Tageslicht sehr gut nutzen und „nur“ mit Reflektoren arbeiten.

Filter

Wer plant, Natur- und Landschaftsaufnahmen zu machen, sollte auch alle benötigten Filter griffbereit haben. Und zwar sauber.

Requisiten / Zubehör

Für ein Fotoshooting werden auch oft Requisiten benötigt, z.B. ein Pinsel zum entfernen von Staub für Produktfotos, bestimmte Kleider und Outfits oder einfach nur Dekostoffe für den Hintergrund. Alles sollte vorab bereit liegen.

Feedback

Das war mal ein kleiner Einblick in das Thema. Würde mich auch über Kommentare zu diesem Thema sehr freuen. Wie bereitest du dich auf ein Fotoshooting vor? Was packst du alles ein?

In diesem Sinne – bleib kreativ!




DIY Fotowäscheleine – Eine sehr günstige Möglichkeit Fotos oder Bilder an einer Wand zu präsentieren

DIY Fotowäscheleine – Günstige Möglichkeit Fotos oder Bilder an einer Wand zu präsentieren

Eine sehr günstige und einfache Möglichkeit, Fotos und Bilder in einem Raum zu präsentieren. Wenn man gerade an einem Projekt / Konzept arbeitet, ist dies auch eine Möglichkeit, Materialien flexibel an die Wand zu hängen, und den Überblick zu bewahren.

DIY Fotowäscheleine – Eine sehr günstige Möglichkeit Fotos oder Bilder an einer Wand zu präsentieren
DIY Fotowäscheleine – Eine sehr günstige Möglichkeit Fotos oder Bilder an einer Wand zu präsentieren

Benötigtes Material

  • Wäscheleine oder Schnur
  • ein paar Nägel oder Schrauben (je nach Wand)
  • Wäscheklammern (Holz oder Kunststoff – je nach gewünschter Optik)
  • Montagewerkzeug

DIY Fotowäscheleine – Eine sehr günstige Möglichkeit Fotos oder Bilder an einer Wand zu präsentieren
DIY Fotowäscheleine – Eine sehr günstige Möglichkeit Fotos oder Bilder an einer Wand zu präsentieren

Die Kosten sind wirklich minimal – die Montage sehr einfach.

Der Vorteil: Man kann Fotos / Bilder ganz einfach und nach belieben variieren und austauschen. Außerdem ist man viel variabler in Bezug auf die Bildabmessungen.

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Zusammenstellung zum Thema: Modelposen bildraum.wordpress.com

Zusammenstellung zum Thema: Modelposen

Die richtige Pose ist vor allem der Job des Models, aber nicht nur. Auch der Fotograf tut gut daran, sich damit auszukennen und Ideen zu bringen. Das Model gibt die Pose vor, der Fotograf verfeinert sie. Warum? Ganz einfach. Das Model sieht sich selbst nicht… Hier ein paar Ideen und Vorlagen für Fotoshootings. Eine gute Pose lässt die Person vor der Kamera gut aussehen und erspart der Person hinter der Kamera eine menge Arbeit in der Postproduktion. Einige Posen sind in dieser Auflistung allerdings dabei, die das Model nicht sehr vorteilhaft aussehen lassen. Wenn du am Anfang in der People Fotografie bist, rate ich dir auf jeden Fall viel zu üben. Probiere als Model vor der Kamera die verschiedenen Körperhaltungen. Als Fotograf solltest du dein Auge schärfen für vorteilhafte Posen.

Workshops und Einzelcoachings zu diesem Thema sind auch möglich.

Achtung: Die meisten Inhalten können Abbildungen erotischer Art in Form von Fotografien bzw. Grafiken enthalten.

DreamNude.de

Unter Tutorials => Fotografieren befinden sich einige Anleitungen. Unter anderem auch „Mehr aus Posen machen“. Unter Downloads befindet sich dann Zusammenstellung von Akt-Posen. DreamNude.de

Fotomodelposen

Ein Buch im Format 17 x 22cm. Eine Online Buchvorschau ist Vorhanden. Aus dem Inhalt: Mehr als 600 Modelosen – thematisch geordnet: Portraitposen, Bodenposen: knieend, liegend und in der Hocke, Posen im Stehen – Posen mit Accessoires, z.B. Stuhl und Hocker, mystische Posen, Beschreibung typischer Posenfehler mit Falsch/Richtig-Abbildung. „Mehmet Eygi präsentiert Ihnen in diesem außergewöhnlichen Buch ein Füllhorn gelungener Posen und zeigt Ihnen für jede Pose, worauf es wirklich ankommt. Damit haben Sie und Ihre Models die perfekte Ausgangsbasis für Ihr Fashion-, Business- oder Paar-Shooting. Zeigen Sie Ihrem Modell doch einfach Ihre gewünschte Ausgangspose im Bild. Oder zeigen Sie Ihrem Fotografen, was für ein Bild Sie gerne von sich hätten.“
Posen, Posen, Posen: Das Buch für Fotografen und Models (Galileo Design)

12 Tipps für Model-Posen

Zusammengestellt von Robert Kneschke. Alltageinesfotoproduzenten.de: 12 Tipps für Model-Posen

Model Posing Guide 4 Free von Dirk Rosenberger

Model Posing Guide 4 Free (50 MB) – kostenlos: 50 MB – kostenlos von Dirk Rosenberger

Pose Maniacs

Posemaniacs: Lässige Zusammenstellung anatomischer Körper. Die Seite bietet auch einige Links zu kleinen, aber feinen Tools im Netz. „Pose Maniacs supports all artists, including art students and people who study illustrations and mangas on your own. This blog is for uploading variety of poses for nude sketching, and introduces other FLASH training tools for drawing. Some donation enables me to make English version. Thanks alot“

Model-Workshops.de

www.Model-Workshops.de: ist eine bundesweit agierende Agentur, die sich auf die Planung und Organisation von Workshops im Bereich des Modelns und der Fotografie spezialisiert hat. Auch einige Videos sind verfügbar.

Trendy Models

Hier gehts zum professionellen Posing vor der Kamera. Trendy Models

Fineart.sk

Teils anatomische Körper als Vorlagen für Posen. Fineart.sk

Bildraum bei WordPress

Bildraum bei WordPress: Bildraum bietet eine sehr umfangreiche Sammlung an Model-Posen.

Zusammenstellung zum Thema: Modelposen bildraum.wordpress.com
Zusammenstellung zum Thema: Modelposen bildraum.wordpress.com

Male & Female Static Model Poses

Se-Motion bei Blogspot.com: Einige Model-Posen mit animierten Figuren zum Nachfotografieren.

Human anatomy for Artist

Human anatomy for Artist

Female Anatomy for Artist

Female Anatomy for Artist

Great modeling poses

A gallery of great modeling poses. Flickr.com Gruppe

easyposing.de Modeltraining

Training speziell für Foto-Modelle. Endlich gibt es ein Training speziell für Foto-Modelle. Mit professioneller Anleitung zum Posen und vielen Tricks aus der Praxis der international erfahrenen Visagistin und Fotografin Dana Maiterth und dem Fotografen und Photoshop-Trainer Ralf Mack. Die Easyposing Make-up Schule zeigt ausführlich, wie Sie sich von Grund auf richtig schminken und das Easyposing Modeltraining hilft Ihnen die bekanntesten Posen beim Fotoshooting richtig anzuwenden. Beide DVDs sind auch ein Ideenpool für Fotografen und Bildbearbeiter! easyposing.de Modeltraining

Für Schwangere / Babybauchshooting

Posen auf momphoto.com.

MODELING-Poses Ideas

Sammlung von Modelposen auf pinterest.com.

Glamouröse Model-Posen

Wir zeigen Ihnen, wie’s geht! Elegant, selbstbewusst, sexy oder einfach nur glamourös: Models beherrschen den perfekten Autritt und schauen auf Fotos stets blendend aus. Mit ein wenig Übung und Geduld lernen auch Sie sich grazil und modellike zu bewegen. Wie? Das verraten wir Ihnen in der Galerie! In zehn Schritten zur Modelgrazie

Zusammenstellung zum Thema: Modelposen
Zusammenstellung zum Thema: Modelposen

Anbei einige Fotocommunity.de Links

Zusammenstellung zum Thema: Modelposen
Zusammenstellung zum Thema: Modelposen

Da kommt doch schon einiges Zusammen… Nach der ersten Download Session habe ich ca. 300 Dokumente zusammengebracht. Ich glaube, das sollte fürs erste mal genug Input sein.
Natürlich wirst du noch tausende weitere Beispiele im Internet finden. Ein bisschen Suchen habe ich vorab schon abgenommen. 😉 Noch mehr ist auf Google zu finden.
Soweit – Sogut. Gutes Gelingen!

Fotografen / Models finden

Zum Schluss noch: Für Model Posen benötigt Ihr auch Models… Hier ein kleiner Überblick über Model / Fotografen Portale:

Amazon Affiliate Buchtipps

Feedback

Hast du auch Ideen und / oder Links zu Seiten für Modelposing? Vielleicht hast du auch ein paar neue Posen… Hinterlasse ein Kommentar. Bleib kreativ!




Checkliste Kofferpacken für Fotoreise

Checkliste Kofferpacken für Fotoreise

In diesem Blogeintrag geht es um eine kleine Packliste für eine mehrtägige Fotoreise, bzw. in meinem Fall um ein mehrtägiges Sportevent. Der Fotograf wird sicher immer im Kopf eine Packliste für Kamera und Zubehör haben. Zu einer Reise gehört aber weitaus mehr dazu. Ich teile die Checkliste in mehrere Kategorien: Reisekoffer, Kamerarucksack, Notebooktasche und Bauchtasche. Die Kleidung in dieser Checkliste ist für warme Jahreszeiten gerichtet.
Jeder muss für sich entscheiden, was er alles mit nimmt. Folgendes ist aber immer zu bedenken. So wenig wie möglich und so klein wie möglich.

Checkliste Kofferpacken für Fotoreise
Checkliste Kofferpacken für Fotoreise

Wer Kleinkinder hat, dem wird beim Packen geholfen… 😉

Reisekoffer

  • Ladegeräte Kamera
  • Ladegeräte Akkus für Aufsteckblitze
  • Ladegeräte Handy und Tablet
  • Synckabel für Handy und Tablet
  • Kofferbeschriftung (laminiert)
  • Socken + Unterwäsche (Anzahl der Tage + An- und Abreise)
  • Reinigungsset für Kamera und Objektive
  • iPod + Kopfhörer (geladen mit Musik und Podcasts fürs Hotelzimmer)
  • Schreibunterlagen
  • DVD Rohlinge
  • Permanent Marker (DVD Beschriftung usw.) (Edding 3000 Set)
  • Funktionskleidung (Hosen und T-Shirts (lang- und kurzarm))
  • T-Shirts (Anzahl der Tage + An- und Abreise)
  • Mehrfachstecker + Reiseadapter
  • Sackerl / Taschen für Schmutzwäsche oder als Schutz gegen Feuchtigkeit
  • Rasierer
  • Zahnputzzeugs und Duschsachen
  • Sonnencreme und After Sun Lotion

Kamerarucksack

Ich arbeite hauptsächlich mit zwei bis drei Kameras: APS-C + Vollvormat + Systemkamera um alle Situationen abdecken zu können und so wenig wie möglich (oder am besten gar nicht) Objektive wechseln zu müssen. Brennweiten sollten von Weitwinkel bis Tele vollkommen abgedeckt sein. Ein Batteriegriff verlängert den Shootingtag um einiges.

  • Kamera (oder mehrere)
  • Akkus Aufsteckblitz
  • Akkus Kamera
  • Ausreichend Speicherkarten
  • Softshelljacke (leicht und kleines Packmaß)
  • Aufsteckblitz / Portabler Blitz
  • Standfuß für Aufsteckblitz
  • Warnweste
  • Regenjacke (hier gibt es sehr dünne, die weniger Platz benötigen, als eine Zigarettenpackung)
  • Erste Hilfe Päckchen / Verbandszeug (Pflaster, Blasenpflaster, Schmerzmittel, Verband, Salben, …) (DocCheck Erste-Hilfe-Set)
  • dünne Haube oder Kappe (in der früh ist es meist kühl bzw. hilft gegen Sonne)
  • Expressschlinge (mit einer kann man ganz schnell den Rucksack in unebenem Gelände oder im Auto fixieren)
  • Visitenkarten für Veranstaltungsteilnehmer
  • Objektivreinigungsset
  • Joby GP3-BHEN Gorillapod SLR-Zoom mit Kugelkopf für Aufsteckblitz oder leichter Kamera
  • Objektive (in meinem Fall: 50mm 1.8 (APS-C), 28–75mm 2.8 (Vollformat + APS-C), 70-200mm 2.8 (Vollformat) und 16-50mm)
  • Getränkeflasche aus Kunststoff (0,5 Liter bis 1 Liter)
  • Sonnencreme

Notebooktasche

Updates vom Notebook und allen Programmen sollten vor der Abreise gemacht werden, um unnötigen Datenvolumen zu vermeiden.

  • Notebook (inkl. allen aktuellen Updates)
  • Ladegerät
  • Kartenlesegerät
  • USB Hub 3.0
  • USB Sticks (für Datentransfer während der Reise oder um Fotos an den Kunden zu übergeben)
  • Externe 2.5″ USB 3.0 Festplatte (2 Stück zur Datensicherung (eine Backupplatte eventuell in den Kamerarucksack))
  • Mobilder Internetzugang (Datenstick – Internetstick)
  • DVD Brenner

Bauchtasche

Unsexy aber praktisch! Ist zwar nicht wirklich mehr modern, erfüllt aber seinen Zweck. Man kann auch kurzfristig mal den Rucksack im Auto liegen lassen und hat das nötigste mit. Hier sollten auch Dinge rein, die im Falle eines Kofferverlustes noch griffbereit sein sollten.

  • Führerschein / Reisepass (Lichtbildausweis)
  • E-Card
  • Geldtasche (hier ist nur das Nötigste drin!)
  • Powerriegel
  • Taschentücher (auch oft gut, wenn man sich die Hände reinige möchte)
  • Multifunktionswerkzeug (Leatherman)
  • Schlüssel für Reisekofferschloss 🙂
  • Lippenstift (Sonnenschutz bzw. gegen Wind – nicht in rot für bessere Optik 🙂 )
  • Visitenkarten

Weitere Vorbereitungen

Wer seine E-Mails unterwegs checken will, sollte den E-Mail Account auch auf dem Notebook einrichten. Eventuell sogar den Abwesenheitsassistenten aktivieren. Wer sein eigenes Land verlässt, sollte auch die Mobilen Daten auf seinem Handy deaktivieren. Alle Funktionen des Notebooks sollten vorab getestet werden. Z.B. Bildbearbeitungsprogramme, Dropbox und Fileupload für Online Shop oder MicroStock Zugang. Wer sein Handy schon länger nicht mehr ausgeschalten hat, sollte auch nochmal nachdenken, ober er den PIN Code noch kennt. Wer im Auftrag eines Kunden arbeitet, sollte auch alle Kundenlogos vorab auf der Festplatte haben. Dokument mit Beschreibung und Tags für die Fotos kann man auch schon vorab zusammenschreiben. Autoschlüssel von Zuhause und Schmuck wird selten benötigt… Funktionskleidung (Hosen – Schuhe) kann man vorab auch mit einem Imprägnierspray einlassen

Abschluss

Wer noch Anregungen hat – bitte gerne! Habe ich was vergessen? Wie sind deine Erfahrungen? Hinterlasse mir einfach ein Kommentar oder schreib mich an.

bleib kreativ!




5 FEHLER DIE HOBBY FOTOGRAFEN MACHEN von Benjamin Jaworskyj

5 FEHLER DIE HOBBY FOTOGRAFEN MACHEN von Benjamin Jaworskyj

5 Fehler die Hobby Fotografen machen und wie ich versuche sie zu vermeiden

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Kamera und Schnitt: R.R.Rolle
Regie und Produktion: Benjamin Jaworskyj

bleib kreativ!




Welche Kamera soll ich kaufen?

Welche Kamera soll ich kaufen?

Dieser Beitrag richtet sich an Anfänger und vor allem auch an Fotografen, die regelmäßig diese Frage gestellt bekommen.

Hier mal eine kurze, allgemeine Zusammenfassung.

Welche Kamera soll ich kaufen?
Welche Kamera soll ich kaufen?

Preis

Ist wohl das erste Entscheidungskriterium. Lege dir einen maximalen Preis fest, den du für eine DSLR ausgeben möchtest. Naja, dieser sollte schon realistisch sein. Ab 400 € bekommt man teilweise schon tolle Einsteigersets.

Muss es eine DSLR sein?

Die digitale Spiegelreflexkamera wird im folgenden Artikel als DSLR bezeichnet.
Das sollte eigentlich schon fast die erste Entscheidung sein. Nur weil irgendjemand mal behauptet hat, nur mit einer DSLR kann man ordentliche Fotos machen, muss das noch lange nicht richtig sein. Auch mit einer normalen Digicam um ca. 150€ bringt man einiges zusammen. Bei gutem Licht und richtiger Handhabung mit der Kamera kann man sogar mit kleinen Kameras tolle Ergebnisse erreichen.

Welche Kameratypen gibt es?

Die normale Digicam – Kompaktkamera. Hier wird vor allem in der Baugröße, und in den Zusatzfeatures unterschieden. Mit Akkus oder mit normalen Batterien…
Bridgekameras – Eine Mischung aus Kompaktkamera und DSLR. Etwas größer als eine Digicam, aber kleiner als eine DSLR.
Die DSLR. Hier gibt es Evil, Spiegelreflex und Messsucher
Hierzu gibt es auf Wikipedia viel darüber zu lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Digitalkamera

Welcher Hersteller?

Für den Einsteiger komplett egal. Geh in ein Geschäft und probiere einfach mal ein paar Geräte aus. Hauptentscheidend wird die Haptik und der Preis sein. Da ist es vorerst mal völlig egal, welcher Name darauf steht. Oft gibt es auch von verschiedensten Herstellern recht tolle Komplettangebote mit zweiten Objektiv, Zweitakku oder sogar einer Kameratasche.

Links zu den verschiedensten Herstellern

Canon Fujifilm Leica Nikon Olympus Panasonic Pentax Samsung Sigma Sony
Eine Entscheidungshilfe kann auch Geizhals.at sein.
Wenn dir das Fotografieren wirklich anfängt spaß zu machen, und du wirklich mehr mit der Kamera machst – wirst du dir sicher in absehbarer Zeit sowieso eine neue / andere kaufen.

Was will ich fotografieren?

Das ist wohl auch ein sehr wichtiger Punkt. Wer eine Kamera für die Hosentasche haben will, wird mit einer DSLR oder Bridge nicht zufrieden sein. Wer Sportveranstaltungen fotografieren will, oder hauptsächlich im Studio fotografiert, wird mit einer Einsteiger DSLR oder Digicam nicht sehr weit kommen.

Was kostet das Zubehör?

Dank dem Internet kann man sich, nachdem man seine Wunschkamera(s) im Geschäft betrachtet hat, auch noch die Preise vom Zubehör checken. Was kosten zusätzliche Blitze, Objektive, Batteriegriffe usw.

Welches Zubehör benötige ich?

Bei einer DSLR macht die „Zoomfunktion“ das Objektiv aus. Meistens ist ein Objektiv mit der Kamera im Kaufpreis integriert. Zum Thema Objektive gibt es im Fotolehrgang von Tom Striewisch mehr zu lesen. Übrigens eine sehr tolle und kostenlose Webseite rund um die digitale Fotografie mit der Spiegelreflex.
Weiteres wird auch öfters ein externer / zusätzlicher Blitz benötigt. Der sogenannte Aufsteckblitz. Dieser ist von der Leistung her stärker als der integrierte Aufklappblitz der DSLR.
Wer länger unterwegs ist, und vor allem lange Akkulaufzeiten benötigt, für den ist ein Batteriegriff sinnvol. Vor allem auch für Hochformataufnahmen. Außerdem wirkt die Kamera dann größer 🙂 .

Sämtliches Zubehör kann aber später immer noch gekauft werden. Man muss das nicht unbedingt im Geschäft mitkaufen, nur weil der Verkäufer so lieb ist… 🙂
Außerdem muss man nicht immer das „Originalzubehör“ kaufen. Aufsteckblitze von Metz , Yungnuo oder Sigma sind ziemlich Gleichwertig mit denen von Canon, Nikon oder Sony. Meist aber deutlich günstiger.

Wie viele Megapixel soll die Kamera haben?

Soe viele wie möglich. Am Besten gleich 50MP aufwärts. Quatsch! Völlig egal! Ist nur ein reiner Verkaufsschwachsinn!
Schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Bildaufl%C3%B6sungen_in_der_Digitalfotografie. Für einen Ausdruck mit 300dpi auf A4 (ca. 20 x 30 cm) Druckgröße reichen ca. 9 Megapixel. Also, komplett egal. Die Megapixel sagen rein garnichts über die Bildqualität aus. Am jetzigen Stand der Technik sind die Bildprozessoren der meisten Hersteller wirklich gut und bei einigen sehr gut – also absolut kein Kaufkriterium, nur weil eine Kamera 50 Megapixel hat. Außer das nötige Kleingeld ist dir egal. Wer aber wirklich der Meinung ist, er benötigt xx Megapixel in seiner Kamera, sollte sich auch überlegen, ob der eigene Rechner oder das Notebook die Dateimengen auch bewältigt…

Reinigung der Kamera

Bei einer Digicam oder einer Bridge Kamera muss man eigentlich nur gelegentlich die Linse und eventuell das Display reinigen. Das ist völlig unkompliziert. Wer eine DSLR oder sonst eine Kamera mit Wechselobjektiv besitzt, wird recht schnell bemerken, dass sich auf dem Bildprozessor – im inneren der Kamera – staub befindet, der natürlich von Zeit zu Zeit runter muss. Dies verursacht zusätzliche Kosten. Oder man macht es selbst.

Die ersten 1.000 Fotos sind die schlechtesten

Naja, das kommt leider auch noch dazu. Nur durch den Kauf einer (neuen) Kamera, welcher Type auch immer, macht man noch immer keine besseren Fotos. Da gehört einfach einiges an Zeit und Übung dazu. Das soll aber keinen Abhalten, tolle Fotos zu machen. Einfach probieren, versuchen und üben!

Fragen? Feedback?

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In diesem Sinne - bleib kreativ!

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bleib kreativ!

Eine neue Initiative wurde ins Leben gerufen. Fotografie & Bildbearbeitung & Kreativität auf einer Plattform vereint.

Du fragst dich vielleicht warum „bleib kreativ!“ ?
Vielleicht stellst du dir eher die Frage, wie du kreativ wirst?! Du bist es schon. Jeder ist kreativ! Die wenigsten wissen aber davon.

Jeder ist kreativ, du weißt es nur noch nicht!
Lerne, konzentriere und fokusiere dich!

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In verschiedenen Kategorien findest du Informationen zu…
Bildbearbeitung – mit / über Adobe Photoshop
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QR Code http://www.foto-MAXL.at

QR Code für Fotografen

Optimal um Bilder in Ausstellungen, auf Messen oder einfach im Web mit weiteren Informationen zu versehen. So ein QR Code ist schon eine feine Sache. Hier mal Allgemeines auf Wikipedia.

QR Code http://www.foto-MAXL.at
QR Code http://www.foto-MAXL.at

Wenn du ein Foto ausarbeiten lässt und es mit einem QR Code versiehst – bietet sich die wunderbare Möglichkeit, mit z.B. einem Handy oder Tablet den Code zu scannen und somit z.B. direkt auf deine Homepage zu verlinken oder auf andere Informationen, welche online erreichbar sind.

Ich baue den QR Code gerne auch mal auf Fotos ein, die ich ins Internet stelle. Sieht nicht nur futuristisch aus, sondern bietet auch einen sehr guten Schutz für dein Bild. Sehr gerne laden sich Leute Fotos herunter oder verwenden es einfach für vorher nicht ganz absehbare Dinge, die du eventuell nicht vor hattest.

Du kannst natürlich auch den Code auf Klebeetiketten drucken und diese dann auf ausgedruckten Bildern draufkleben.

Erstellen eines eigenen Codes

Ich habe meinen Code mittels http://qr1.at/ erstellt. Auf dieser Homepage kannst du einfach den gewünschten Link eingeben und dann z.B. als PDF herunter laden. Das PDF lässt sich in Photoshop öffnen und dann in dein Bild einfügen. Auf der Homepage von qr1 kannst du auch den QR Code mit Geo Informationen belegen, dann wird auch die gewünschte Position angezeigt. auf der Homepage gibts auch eine kleine Tour, was du noch alles mit dem Code machen kannst… Ein Registrierung ist nicht notwendig.

qr-code erstellt auf qr1.at - http://www.foto-MAXL.at
qr-code erstellt auf qr1.at – http://www.foto-MAXL.at

Zu Beachten

Ich hab mir z.B. den Qode als PDF herunter geladen. Dieses kann ich wunderbar in Photoshop verarbeiten. Der Code ist dann aber auf transparentem Hintergrund. Das funktioniert nicht so ganz. Der Hintergrund muß weiß sein bzw. genügend Kontrast zu den schwarzen Punkten bringen. Dann ist der Code wirklich auch lesbar. Der Code darf auch nicht zu klein sein, damit genügend Abstand zwischen den Punkten ist.

Auslesen des Codes

Es gibt mittlerweile für die meisten Endgeräte wie Handy, Tablet, usw. Apps zum auslesen der Informationen. Ich selbst verwende QR Scan fürs iPhone. Ist kostenlos und funktioniert.

Indesign

Ab Indesign CS6 (Indesign CC & Indesign CC 2016) kann man auch direkt im Programm einen QR Code erstellen. Hier ist nicht nur der Link zu einer Webseite möglich, sondern auch das Hinterlegen einer Visitenkarte oder eines individuellen Textes.




Sensorreinigung mit Martin Krolop

Sensorreinigung mit Martin Krolop

Klasse Video mit tollen Infos!

Das mit der Pinzette auf dem Sensor ist eher was für Erfahrene. Sonst nimm bitte eher eigene Pads für den Sensor!




Akkus bzw. Akkumanagement für Aufsteckblitze

Akkus bzw. Akkumanagement für Aufsteckblitze

Die Krolop’s (http://www.krolop-gerst.de) haben diese Woche ein Video zum Thema Akkumanagement online gestellt. Tolle Idee – da ich eh schon was dazu schreiben wollte.

hier mal einiges zusammengefasst und ergänzt:

  • immer die gleichen 4 bzw. 2 Akkus verwenden
  • leere und volle extra halten
  • Akkus bzw Akkusets markieren. Ich habs einfach mit Edding 3000 angeschrieben
  • tolle Idee: die Sets mit einem Gummiband oder ähnlichem zusammenhängen, damit man sie in der Tasche nicht suchen braucht
  • von zeit zu zeit mal die Akkus messen – wenn sie wirklich schon alt werden, verwende ich sie in Vernbedienungen und Uhren
  • die Akkusets auch immer gemeinsam aufladen
  • Tipp von Stefan: Was noch dazu zu sagen ist: Auf Amazon gibts teilweise unterschiedliche Serien der Akkus. Daher sollte man immer darauf achten, die aktuellste (Hersteller Homepage) zu nehmen. Selbiges gilt auch fürs Ladegerät

Das macht wirklich Sinn! Ich hab mir am Anfang auch nicht viel daraus gemacht, hatte dann aber immer mal das Problem, dass, wie auch im Video erwähnt, nach 20 Auslösungen die Power einfach weg ist.




Wie mache ich bessere Fotos? – Oder, hin und wieder hat man auch mal Glück…

Wie mache ich bessere Fotos? –

Auf gar keinen Fall von heute auf morgen.

Oder, hin und wieder hat man auch mal Glück…

„Deine ersten 10.000 Bilder sind Deine Schlechtesten.“ Zitat von Helmut Newton

Zum Fotografieren gehört auch das Vertraut machen mit der Kamera, das Verständnis von Licht (und Schatten), digitale Bildbearbeitung, Zeit, Geduld uvm..

Trotzdem aber ein paar Tipps:
Zeit und Geduld: Vor allem in der Natur- und Landschaftsfotografie und auf jeden Fall in der Tierfotografie ist es wichtig Geduld zu haben. Wenn ich eine Libelle fotografieren will, kann ich nicht einfach auf das Tier zugehen, das passende Licht vorbereiten und dann einfach mal lässig auf den Auslöser drücken. Ein bisschen Glück gehört natürlich auch dazu.

Wie mache ich bessere Fotos? – Oder, hin und wieder hat man auch mal Glück…
Wie mache ich bessere Fotos? – Oder, hin und wieder hat man auch mal Glück…

Für diese Aufnahme machte ich über 50 Fotos, was ja im digitalen Zeitalter kein Problem ist. Gehe immer wieder ein Stückchen näher an das Tier heran. Hecktische Bewegungen solltest du sowieso unterlassen. Die Kamera sollte für die Aufnahme schon relativ vorbereitet sein. In meinem Fall: Sony Alpha 850, Blende 11 für einen großen Schärfebereich, einen Aufsteckblitz mit Streublende. Den Autofocus habe ich auf C (kontinuierlich) gestellt. Bei der Alpha 850 habe ich die Möglichkeit den Autofokus mit einer Taste auf dem Rückteil zu entriegeln und manuell den Fokus nachzusetzen. Das ermöglicht schnell mit Motor zu fokussieren und fein nachzujustieren.
Solche Aufnahmen könnt ihr auch mit einer Digicam machen, die Kamera solltet ihr aber trotzdem sehr gut beherrschen.

Zeit und Geduld, und vor allem probieren gehören immer wieder dazu.

In diesem Sinne – bleib kreativ! #bleibkreativ