Kostenloses E-Book Digitalkamera Kaufberatung

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Manchmal kommt es doch auf die Größe an

Wer sich für eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) entscheidet, tut gleichzeitig etwas für seine Fitness. Selbst kleinere Modelle sind gegenüber Kompaktkameras groß und schwer. Und während die Kompakte oft schon ein großes Zoom mitbringt, muss der DSLR-Fotograf wahrscheinlich mehrere Objektive mitschleppen, um denselben Brennweitenbereich abzudecken.

Sensorgröße als bestimmender Faktor

Die Qualität des aufgenommenen Bildes hängt entscheidend von der Größe des CMOS-Sensors ab. Der Sensor ist das lichtempfindliche Bauteil der Kamera. Er ersetzt den chemischen Film der Analogfotografie. Einfache Kompaktkameras und Smartphones haben Sensoren von der Größe eines Fingernagels. Will man darauf viele Bildpunkte (Pixel) unterbringen, verbessert das zwar scheinbar die Auflösung, in Wahrheit verschlechtert sich die die Qualität aber. Der Grund: Die Pixel sind so dicht gedrängt, dass sie sich gegenseitig stören. Vor allem bei schlechtem Licht entsteht Bildrauschen. Die Kamera rechnet das zwar heraus, aber dadurch wird das Bild weichgezeichnet und unscharf. Eine DSLR besitzt einen wesentlich größeren Sensor. Das sogenannte Vollformat entspricht beispielsweise dem Kleinbildfilm, also 24 x 36 mm. Darauf lassen sich auch dreißig Megapixel und mehr unterbringen. Allerdings erfordert ein großer Sensor auch einen größeren Objektivdurchmesser. Das macht die Linsen nicht nur schwer, sondern auch teuer.

Bridge- oder Systemkameras als Kompromiss

Wer sich nicht zwischen einer leichten Kompaktkamera für die Reise und einer DSLR für kreative Möglichkeiten auch bei schlechtem Licht entscheiden kann, sollte sich bei Bridgekameras (mit fester Optik) oder Systemkameras (mit Wechselobjektiven) umsehen. Egal ob Sie Ihr Fotozubehör in Essen, Hamburg, München oder online kaufen, das Angebot in diesen Klassen ist groß. Die Kaufberatung www.digitalkameratrends.com nennt vor allem den Verzicht auf das Spiegelsystem als bedeutenden Vorteil der Systemkameras. Alternativ bietet sich auch eine Kompaktkamera mit großen Sensor an. Es gibt attraktive Modelle mit einem Zoll Diagonale. Sie erreichen aber durchaus den Preis einer DSLR oder Systemkamera.

Danke an Uta Klug (info@digitalkameratrends.com)

In diesem Sinne – bleib kreativ!

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Bildquelle: Yastremska/bigstockphoto.com




AVAILABLE LIGHT FIBEL DAS GEHEIMNIS LEBENDIGER OUTDOOR PORTRÄTS

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Du kannst deine Kamera bedienen, weißt aber nicht genau, wie du wirklich ausdrucksstarke Porträts fotografierst? Mit der Available Light Fibel erhältst du eine komplette Anleitung, wie ich an meine Porträts herangehe. Du kannst die Tipps sofort umsetzen und kommst automatisch zu besseren Porträts.

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+ Mit simplen Tipps schrittweise zu besseren Porträts
+ Natürliches Licht verstehen und stimmungsvoll einsetzen
+ Lichtskizzen und Beispielfotos für einfaches Verständnis
+ Models natürlich und ungestellt posen lassen
+ Wirkungsvolle Bildgestaltungen für mehr Tiefe

Inhalt der Kapitel

1. Wie du dein Shooting gezielt planst

2. Wie du mit schlechtem Wetter umgehst

3. Diese Sachen gehören in deine Kameratasche

4. Vor Ort die beste Kulisse finden

5. Das Licht richtig lesen und verstehen

6. Wie du dein Model vor Ort optimal ausleuchtest

7. Korrekte Einstellungen und perfekte Schärfe

8. So setzt du den Reflektor gezielt ein

9. Direkte Kommunikation mit dem Model

10. Natürliche und ungestellte Model-Posen

11. Schrittweise zu einer gelungenen Bildgestaltung

12. Das Fotoshooting fortführen und abschließen

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AVAILABLE LIGHT FIBEL DAS GEHEIMNIS LEBENDIGER  OUTDOOR PORTRÄTS
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Markus Thoma

Persönliche Worte vom Autor:
„Fotografen werden schon lange nicht mehr wegen ihrer lokalen Nähe gebucht. Durch das Internet sind Fotografen vergleichbar geworden und werden mittlerweile in erster Linie für ihren Stil gebucht. Besonders natürliche Porträt Fotoshootings sind aktuell sehr beliebt. Sie bieten einen frischen Kontrast zu den altbackenen Fotoshootings, die meist im Fotostudio um die Ecke stattfinden. Und genau darum geht es in diesem E-Book – wie du bei natürlichem Licht lebendige Porträts machst und dir ein besseres Portfolio aufbaust.

Ich selbst fotografiere fast ausschließlich mit Available Light und mit diesem E-Book erhältst du eine Zusammenfassung der besten Techniken, die ich nach 7 Jahren Fotografie und meinem Mediendesign Studium immer wieder für Porträts einsetze.

Das E-Book ist in diesem Sinne eine tiefergehende und detaillierte Weiterführung meines kostenlosen „In 4 Schritten zum einzigartigen Available Light Porträt“-EBooks, das sich bereits über 2028 Personen heruntergeladen haben.„

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Die 5 größten Irrtümer bei der Bildbearbeitung

Die 5 größten Irrtümer bei der Bildbearbeitung

Die Bildbearbeitung ist notwendig, um rote Augen zu entfernen, Kontrastschwächen oder Unschärfen zu verbessern oder auch um Belichtungsfehler auszugleichen. Aber häufig findet man auch veränderte Bilder in den Medien, die auf große Irrtümer bei der Bildbearbeitung hinweisen.
Bildfehler können zwar durchaus sehr lustig sein, aber diese unnötigen Patzer können auch den Arbeitsplatz kosten, vor allem dann, wenn die Pannen dann auch noch im Internet zum Lachen zirkulieren. Vor allem bei den hübschen Models kommen durch eine falsche Bildbearbeitung so richtig bizarre Ergebnisse zustande, wie beispielsweise das Fehlen von einem Bauchnabel, ein Hals wie eine Giraffe oder auch häufig ein Schweben in der Luft. Bei der Bildbearbeitung gibt es sehr viele Irrtümer, denn der Zweck von solchen Programmen ist ja eigentlich, das Objekt auf dem Bild viel schöner und überzeugender darzustellen, als es in Wirklichkeit ist.
Es spielt bei der professionellen Bildbearbeitung keine Rolle, um welches Objekt es sich dabei handelt, da auch bei ganz gängigen Produktfotos leider häufige Fehler in Hinsicht auf kaum erkennbar Details oder eine falsche Farbauswahl der Fall ist. Programme wie Photoshop als Beispiel sind im Prinzip ein sehr gutes Tool um Bilder zu verschönern, aber warum treten dann trotzdem noch so viele Fehler auf?

Was sind die größten Fehler bei der Bildbearbeitung?

  • Fehlende technische Grundbedingungen
  • Falsches oder nicht geeignetes Programm
  • Unzureichende Kenntnisse der Bildbearbeitungssoftware
  • Falsche Kompression
  • Mangelnde Konzentration und Eigenversagen bei der Bildbearbeitung

Die 5 größten Irrtümer bei der Bildbearbeitung
Die 5 größten Irrtümer bei der Bildbearbeitung

Was die technischen Grundbedingungen betrifft, so müssen die zu bearbeitenden Bilder eine bestimmte Pixelanzahl oder Auflösung haben. Bei der Originaldatei sollte es sich also um die höchst möglichste Auflösung handeln, damit eine erfolgreiche Bildbearbeitung vorgenommen werden kann. Bei der Fotobearbeitung kommt es aber auch auf eine geeignete Software an, denn nicht für jede Änderung ist beispielsweise ein aufwendiges Programm wie Adobe Photoshop notwendig. Es spielt zumindest bei der privaten Anwendung im Prinzip keine große Rolle, für welches Programm man sich entscheidet, denn die beste und teuerste Software wird überhaupt nicht viel nützen, wenn man sich damit nicht 100 %ig auskennt. Oft kommen sogar noch bessere Resultate zu Stande, die mit günstigen oder sogar kostenlosen Programmen bearbeitet werden, als mit den professionellen Tools. In vielen Fällen bei der Bildbearbeitung geht es einfach nicht weiter, da einfach nur eine bestimmte Auswahl aktiv ist, die meistens so klein ist, dass sie überhaupt nicht erkennt werden kann. Dies ist beispielsweise häufig bei den sogenannten Tonwertkorrekturen der Fall, wo die Bildkontraste verstärkt werden. Klickt man aus Versehen auf ein bestimmtes Auswahlwerkzeug, dann ist es auch aktiv, obwohl wir diese Einstellung eigentlich überhaupt nicht wollten und deshalb auch nicht darauf achten. Es ist deshalb unerlässlich, dass man sich wirklich, sozusagen wie im Schlaf, mit dem gewählten Bildbearbeitungsprogramm auskennt.

Ein weiterer häufiger Irrtum ist aber auch die Kompression. Wenn man als Beispiel zu stark oder zu hoch komprimiert, dann können durchaus auch große Fehler entstehen, vor allem dann, wenn man Farben oder die Schärfe bearbeitet hat. Die Bearbeitung kann also durchaus deutlich sichtbar werden, wenn falsch komprimiert wird. Solche Fehler sind auch unter dem Namen Artefakte bekannt. JPG-Artefakte sind der Fall, wenn ein Bild in die Mosaike gekachelt wird, die Pixelblöcke werden deshalb sichtbar, wenn das bearbeitete Bild zu stark komprimiert wird. Die Kompressionsartefakte sind übrigens auch bei der Videokompression der Fall. Im Prinzip sind Artefakte nicht zu vermeiden, allerdings können diese sichtbaren Beeinträchtigungen durch die Algorithmen auf ein Mindestmaß beschränkt werden.

Bei dem fünften größtem Irrtum oder Fehler handelt es sich eindeutig um das eigene Versagen. Aber seien wir doch mal ehrlich, wenn man stundenlang ein Bild bearbeiten muss, dann ist es auch ganz normal, dass die Konzentration nachlässt. Vor allem dann, wenn man sich wirklich ewig mit einem ganz bestimmten und kniffligem Problem herumärgern muss. Ist dieses Problem dann letztendlich gelöst, dann ist es auch kein Wunder, wenn das Hauptaugenmerk auf der Problemlösung liegt und nicht auf dem gesamten Bild. Es kann dann durchaus in der Eile vorkommen, dass beispielsweise ein Bauchnabel fehlt oder eine falsche Perspektive vorhanden ist.

Viele Fehler bei der Bildbearbeitung lassen sich allerdings auch vermeiden, wenn man den Computer neu startet. In vielen Fällen verklicken sich vor allem die typischen Anfänger sehr häufig und versteckte Anwendungen sind dabei am Laufen, die man überhaupt nicht wahrnimmt. Nach einem Neustart können solche Probleme vermieden werden und auch die Fehler werden dadurch besser ersichtlich.

Fazit

Bei den häufigsten Fehlern wird also deutlich ersichtlich, dass diese nicht unbedingt von der Software abhängig sind. Fest steht allerdings, dass sich die meisten Irrtümer vermeiden lassen, wenn man sich wirklich hervorragend mit dem Programm auskennt. Vor allem als Anfänger sollte man sich erst einmal mit etwas simpleren Bildbearbeitungsprogrammen anfangen, um sich dadurch einen besseren Überblick über die unterschiedlichen Bearbeitungsmöglichkeiten zu machen. Man kann dann hinterher immer noch auf eine aufwendigere Software mit komplizierteren Arbeitstechniken und Funktionsprinzipien ausweichen, denn die Möglichkeiten mit solchen Programmen sind so gut wie unendlich.

Philipp Egger ist ein professioneller Redakteur und ein erfahrener Content Manager bei Essayhilfe. Sie können ihn auch direkt über Facebook erreichen.




8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com

8 Tipps für perfekte Reisefotos

Jeder der auf Reisen geht möchte eine schöne Erinnerung daran haben und auch tolle Erinnerungsstücke mit nach Hause nehmen. Dazu eignen sich Fotos natürlich am besten. Hier verraten wir dir ein paar Tipps mit denen dir noch bessere Fotos auf deinen Reisen gelingen. Gastartikel von kaufberater.io.

8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com
8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com

Plane deine Reise

Je besser du deine Reise planst umso unwahrscheinlicher ist es, dass du ein wichtiges Motiv oder gute Fotogelegenheit verpasst. Wenn du dich schon vor der Abreise auf deine Reise vorbereitet hast, dann hast du bereits einen kleinen Überblick auf das, was dich später erwartet. Du weißt vielleicht schon ungefähr welche Motive du fotografieren möchtest, wie die Verhältnisse an diesen Orten sind und wie dein Foto aussehen soll. So kannst du dich während der Reise gut aufs fotografieren konzentrieren.

Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten dich auf deine Reise vorzubereiten. Solltest du Personen kennen, die schon mal an deinem Zielort waren, solltest du sie unbedingt nach ihren Erlebnissen fragen. Durch Erzählungen wird deine Vorstellung lebhaft, außerdem können sie dir ja bereits auch einige ihrer Fotos zeigen und du kannst dich inspirieren lassen.

Du kannst natürlich auch im Internet recherchieren. Es gibt zahlreiche Reiseblogs, die sehr gute Reiseberichte und Fotos bieten, aber auch Informationsseiten oder Urlaubsforen. Nicht zuletzt kannst du natürlich auch fremde Menschen um Hilfe bitten, und in Fotografie Foren nach deren Erfahrungen fragen. Hier findest du bestimmt Leute die dir gern Tipps darüber geben, wo du Aussichtspunkte findest oder ob es irgendwelche kulturellen Veranstaltungen gibt, bei denen es sich lohnt mit deiner Kamera vorbei zu schauen. Auch der gute alte Reiseführer eine tolle Quelle, um dich über dein Reiseziel zu informieren. Natürlich solltest du dich nicht zu sehr auf das versteifen was du in den Reiseführern, Blogs oder Sonstigem gelesen hast. Lass dich auch ein bisschen überraschen.

Raus aus den Federn, besonders bei Städtereisen

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Oder besser: der frühe Vogel macht die besten Fotos. Umso früher du losziehst, um Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, desto weniger Touristen wirst du auch dort antreffen. So ist es natürlich auch um einiges leichter schöne Bilder zu machen ohne dass dir ständig Leute im Weg stehen.

Außerdem entstehen in der vormittags Sonne die schönsten Bilder, weil das Licht in einem flachen Winkel fällt und somit weichere Schatten entstehen.

Verwende ein Stativ, vor allem bei längeren Belichtungszeiten

Natürlich kann man auch in der Nacht wunderschöne Fotos von beleuchteten Sehenswürdigkeiten machen. Hier ist die Belichtungszeit deiner Kamera länger, also solltest du unbedingt ein Stativ verwenden. Ansonsten werden deine Bilder wahrscheinlich verschwommen sein. Verwende außerdem am besten den Selbstauslöser deiner Kamera, so kann es dir nicht passieren, dass du das Bild beim drücken des Auslösers verwackelst.

Du kannst natürlich auch untertags längere Belichtungszeiten verwenden, um beispielsweise Bewegungsunschärfe zu erzeugen. So werden die restlichen Touristen einfach aus dem Bild ausgeblendet und unscharf gemacht, nur das, was still steht bleibt scharf auf dem Bild.

Es gibt auch zahlreiche Bildbearbeitungsprogramme, mit deren Hilfe du die restlichen Touristen einfach wegretuschieren kannst. (Dazu musst du meist mit Hilfe eines Stativs dieselbe Aufnahme ein paar Mal hintereinander machen ohne die Kamera zu bewegen.)

Mach viele Bilder aus unterschiedlichsten Perspektiven

Versuch nicht wahllos die Bilder die du bereits kennst nachzuahmen, sondern mach deine eigenen. Versuchs doch auch mal aus der Vogel. Oder Froschperspektive so entstehen oft außergewöhnliche Bilder.

Mach außerdem ruhig mehr Bilder von demselben Motiv. Du kannst ja schließlich später zu Hause entscheiden welches Bild du am besten findest und die anderen dann löschen. Vorausgesetzt du bringst es auch übers Herz deine Bilder zu löschen.

Versuch so viele verschiedene Perspektiven und Winkel wie möglich aufzunehmen. Mach Fotos von sowohl der gesamten Ansicht als auch von Details. Wenn du sie schließlich in deinem Fotoalbum nebeneinander klebst, bekommst du wieder einen tollen Gesamteindruck von deinem Motiv und der Atmosphäre rundherum.

8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com
8 Tipps für perfekte Reisefotos Quelle: Pexels.com

Achte darauf, dass deine Linse immer sauber ist

Du solltest zwischendurch immer wieder prüfen, dass kein Staub, Spritzwasser oder sonstiges auf deiner Linse ist. Es kann ziemlich ärgerlich sein, wenn du erst im Nachhinein beim Betrachten deiner Fotos drauf kommst, dass du die ganze Zeit Dreck auf der Linse hattest.

Vor allem nach dem Strandbesuch solltest du deine Kamera gründlich reinigen, denn durch den Wind und die feuchte Meeresluft bleibt der Staub richtig kleben. Pack dir einfach zur Sicherheit Brillenputztücher in deine Kameratasche.

Was außerdem in deiner Kameratasche nicht fehlen sollte sind ein Ersatzakku und zusätzliche Speicherkarten. Nichts ist ärgerlicher als ein leerer Akku oder zu wenig Speicherplatz, wenn du gerade ein Foto schießen möchtest. Einen Ersatzakku kannst du meist problemlos für jede Kamera nachkaufen. Bei vielen ist er auch schon im Lieferumfang enthalten. Auch Speicherkarten bekommst du in jedem Elektromarkt.

Bring Leben in deine Fotos

Wenn du nach deinem Urlaub nur Bilder der herkömmlichen Sehenswürdigkeiten und Plätze hast, kann das Betrachten der Fotos sehr langweilig werden. Schließlich kannst du heutzutage wahrscheinlich tausende ähnliche Bilder bei einer Suche im Internet finden.

Versuch deine Bilder einzigartig zu machen. Nimm deine Mitreisenden oder dich selbst in bestimmten Situationen auf. Versucht dabei einfach spontan zu sein. Spontane Fotos wirken immer besser als gestellte. Fotos mit hochgesteckten Daumen, Peace Zeichen und aufgesetztem Lächeln wirken oft sehr krampfhaft. Schau, dass dein Blick nicht genau Richtung Kamera geht. Schau lieber woanders hin oder lass dich fotografieren während du zum Beispiel ein Bauwerk betrachtest.

Fotografier auch die Einheimischen. Sie gehören genauso zum Land und seiner Kultur. Natürlich solltest du immer zuerst Fragen ob du eine Person fotografieren darfst. Die meisten haben aber kein Problem und fühlen sich auch sogar geschmeichelt. Oft kommst du sogar mit ihnen ins Gespräch und du erfährst interessante Dinge über das dortige Leben und die Kultur oder wertvolle Reisetipps.

Besonders wenn du Märkte oder Feste und Veranstaltungen besuchst, kannst du die Stimmung gut einfangen, wenn du auch die Leute rund um dich fotografierst.

Ein Tipp für diejenigen, die gerne experimentieren. Ihr könnt doch auch mal statt oder auch zusätzlich zu euren Fotos kurze Videos machen und diese dann mit Hilfe eines Bearbeitungsprogrammes (hier gibt es einige kostenlose Möglichkeiten) zusammenfügen und vielleicht auch noch mit Musik untermalen. Ist echt eine tolle Möglichkeit eine Art „Zusammenfassung“ deiner Reise zu gestalten und somit hast du auch eine sehr lebhafte Erinnerung daran.

Mach dich mit deiner Kamera vertraut

Kameras haben weist wahnsinnig viele Funktionen und Einstellungen. Natürlich wirst du nicht alle brauchen, jedoch ist es wichtig dich bereits vor deiner Reise mit den wichtigsten Funktionen vertraut zu machen. Du musst ja nicht die ganze Bedienungsanleitung auswendig lernen, ein wenig ausprobieren kann dir schon viel weiterhelfen. Außerdem besitzen viele Kameras einen Guide Mode in dem dir die Funktionen erklärt werden.

Schließlich willst do ja nicht vor Ort wertvolle Zeit mit dem einstellen und herumprobieren deiner Kamera verschwenden. Auch bei den meisten Smartphones kannst du schon einige Einstellungen vornehmen. Mit den richtigen Einstellungen werden natürlich gelingen Fotos auch besser. Ein Raster, welches man bei den meisten Kameras einfach dazuschalten kann, damit deine Bildaufteilung besser wird.

Lass dich von schlechtem Wetter nicht abhalten

Schlechtes Wetter solltest du vor allem für Portraitaufnahmen nützen. Hierfür ist bei schlechtem Wetter das Licht meist perfekt, weil keine schatten ins Gesicht fallen. Außerdem sind die Augen weiter geöffnet, da dich die Sonnen nicht blendet.

Ein guter Tipp fürs schlechte Wetter: Versuch möglichst viele Dinge mit starken Farben einzufangen. Wie zum Beispiel eine rote Ampel oder ein leuchtendes Reklameschild. Hier strahlt die Farbe bei fast noch besser, wenn der Hintergrund trüb und grau ist.

Versuch nicht deine Bilder nachzubearbeiten, damit es sonnig aussieht. Wenn du die Fotos bearbeitn möchtest versuch es am besten mit schwarz-weiß, das kann zum Beispiel bei starken Nebel echt toll aussehen.

Zuletzt das allerwichtigste:

Hab einfach Spaß!

Sei nicht enttäuscht, wenn ein Foto nicht so wird wie du es dir vorgestellt hast. Oft passt einfach das Licht nicht oder andere Faktoren machen dir einen Strich durch die Rechnung. Mach dir eine schöne Zeit, hab Spaß und probiere neue Dinge mit deiner Kamera aus. Denn so entstehen auch die besten Fotos.

Erheb auch mal deinen Blick von der Kamera und betrachte die Dinge nicht nur durch die Linse, sondern mit deinen Augen. Zu den schönsten Erinnerungen zählen ja schließlich auch die Bilder in deinem Kopf.

Quellen:
https://www.kaufberater.io/elektronik/kameras/spiegelreflexkamera/

http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/digitale-fotografie-die-zehn-besten-tricks-fuer-tolle-bilder-a-572765.html

https://www.22places.de/fotografieren-tipps/




Reisefotografie - Tipps für bessere Reisefotos Autorin Jasmin Schmitt www.bleibkreativ.com

Reisefotografie – Tipps für bessere Reisefotos

Wie gut bist du als Reisefotograf? Wahrscheinlich denkst du an dieser Stelle über die Hochwertigkeit deiner Ausrüstung nach. Doch für das Gelingen deiner Reisefotos kommt es auch auf andere Aspekte an. Wenn du sie beachtest, glücken deine Bilder noch besser.

Vorbereitung ist bei der Reisefotografie wichtig

Bevor du auf Reisen gehst, solltest du dich über die Besonderheiten der Region informieren. Was lohnt es, mit der Kamera einzufangen und unter welchen örtlichen Gegebenheiten ist dies möglich? Wenn du planlos unterwegs bist, verpasst du eventuell wichtige Ereignisse, Sehenswürdigkeiten oder so manches Motiv, das sich ausschließlich an deinem Reiseziel finden lässt. Informiere dich im Internet, in Bildbänden und in Reiseführern. Falls du dir vor der Reise eine neue Kamera angeschafft hast, studiere die Anleitung und probiere das Modell unbedingt ausgiebig zu Hause aus. Auf diese Weise ersparst du dir unnötige Fehlversuche unterwegs.

Das richtige Equipment auswählen

Damit du deine Kamera im entscheidenden Moment bei dir hast, sollte sie ins Handgepäck passen. Anstelle der kompakten Spiegelreflexkamera kannst du auch eine leichtere Systemkamera verwenden. Unbedingt anschaffen musst du sie allerdings nicht, wenn du mit anderen Modellen lieber fotografierst. Außerdem solltest du dein Handy dabei haben, denn falls die Kamera ausfallen sollte, sind Handybilder besser als gar keine. Hinsichtlich der Qualität sind sie bei neueren Smartphones gar nicht einmal so schlecht, wie ihnen oft nachgesagt wird.

Nimm für deine Kamera entsprechendes Zubehör mit wie Filter, eventuell ein Stativ und das Weitwinkelobjektiv. Dann kannst du aus deinen Bildern schon im Vorfeld das Beste herausholen und ersparst dir die langwierige spätere Bildbearbeitung am Computer. Achte darauf, dass du deine Kamera wasser- und staubgeschützt unterbringst. Eine Kameratasche beziehungsweise ein Kamerarucksack sind daher ein Muss.

Auf Reisen die richtige Bildidee finden

Selbst unscheinbare Motive können sich als wunderbare Reisebilder präsentieren, wenn sie aus dem richtigen Blickwinkel aufgenommen werden. Betrachte sie daher aus unterschiedlichen Positionen: Mal gehst du dazu in die Knie, ein anderes Mal musterst du sie seitlich, dann wiederum suchst du dir einen erhöhten Stand. Entscheide, wann sie am imposantesten wirken. Als Bildmotive eignen sich bekannte Sehenswürdigkeiten und historische Bauwerke ebenso wie Häuser in neuen Designs, malerische Gassen, exotische oder streunende Tiere, belebte Marktplätze und sinnliche Landschaften. Aus Letzteren wählen Liebhaber der Makrofotografie interessante Details wie die Staubgefäße von Blüten, die Augen und Mundwerkzeuge von Insekten oder den von Gräsern aufsteigenden Pollenstaub. Damit du Erfolg hast, musst du gut beobachten.

Verbote auf Reisen akzeptieren

Bedenke, dass du bestimmte Motive aus rechtlichen Gründen nicht aufnehmen darfst. Das sind alle, die in die Intimsphäre von Menschen eindringen. Wenngleich du also die äußere Fassade eines Gebäudes fotografieren kannst, sind Aufnahmen von den Innenräumen ohne die Einwilligung des Eigentümers verboten. Sich in die Höfe von Häusern Einheimischer einzuschleichen ist daher ohne Fragen tabu, auch wenn sie noch so verlockend aussehen. Kunstwerke darfst du aufnehmen, wenn sie sich dauerhaft auf öffentlichen Plätzen befinden. In der Reisefotografie gilt das Urheberrecht. Dieses bezieht sich auf deine Bilder, aber auch auf einige Motive, die du eventuell aufnimmst. Um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, sieh dir deine Reisefotos unbedingt genau an, bevor du sie veröffentlichst. Sind hierauf nämlich Logos, Namensschilder oder Markennamen zu finden, darfst du sie nur für den Eigengebrauch verwenden.

Reisefotografie - Tipps für bessere Reisefotos Autorin Jasmin Schmitt www.bleibkreativ.com
Reisefotografie – Tipps für bessere Reisefotos Autorin Jasmin Schmitt www.bleibkreativ.com

Respekt zeigen beim Fotografieren

Menschen solltest du auch nicht ungefragt aufnehmen, denn hier gilt das Recht am eigenen Bild. Bevor du die Kamera auf eine Person richtest, frage nach ihrer Einwilligung. Dies ziemt sich nicht nur aus juristischer Sicht, das vorherige Anfragen zeugt auch von deinem Taktgefühl. Oder wie würdest du empfinden, wenn jemand wie selbstverständlich ein Foto von dir aufnimmt? Sicher wärst du verärgert.

Noch brenzliger kann es für dich werden, wenn du nackte Menschen aufnimmst, denn das kann als Ordnungswidrigkeit gewertet werden. Bedenke dies, wenn du dich für Aktaufnahmen von Personen am Strand entscheidest oder wenn sie dir ungewollt vor das Objektiv geraten könnten. Wenn du in einem fremden Land unterwegs bist, ersparst du dir zudem Ärger mit den Behörden, wenn du dich an die landestypischen Regeln hältst. Lerne zumindest die wichtigsten Vokabeln, damit du dich mit Einheimischen in ihrer Landessprache verständigen kannst. Das hilft nicht nur bei der Verständigung, sondern kommt meist bei den Leuten auch besonders gut an. Vielleicht hast du auf diese Weise sogar das Glück, dass sie dir Einblicke in ihr Leben und ihre Umgebung gewähren, die ein anderer vielleicht nicht so einfach bekommt.

Autorin Jasmin Schmitt

Jasmin ist für die Radeberger Bilderrahmen GmbH tätig und betreut die Online Redaktion. Redaktionelle Tätigkeiten, Social Media und Markenstrategien zählen zu den bevorzugten Themengebieten.




Kostenfreies E-Book zur Tierfotografie

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Tiere vor der Kamera

Kostenfreies E-Book „Tierfotografie – Tipps vom Profi“ zum freien Download. Klicke dazu bitte unten auf den Button.
• praktische Umsetzungstipps für jede Kamera
• Lichtsituationen meistern: Hund & Katze optimal ablichten
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• Tipps für gelungene Schnappschüsse

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Tierbilder & Tierfotografie: Katzen und Hunde vor der Kamera.

Wie Dir der perfekte Schnappschuss Deiner Lieblingshaustiere gelingt!

Es heißt, Haustiere sind die treusten Begleiter des Menschen. Kein Wunder also, dass man von den geliebten Vierbeinern gerne besondere Momente mit der Kamera festhält und das eigene Heim zum Ausstellungsort verschiedenster Schnappschüsse der loyalen Gefährten macht.

Unser E-Book setzt sich deshalb mit dem Thema Tierfotografie: “Haustiere fotografieren – Katzen- & Hundefotografie – Tipps vom Profi” auseinander und gibt Dir praktische Tipps und Anleitungen für den perfekten Schnappschuss Deines Lieblingshaustieres. Darüber hinaus verraten Dir hilfreiche Tricks, wie Deine Tierfotos in den gängigen sozialen Netzwerken allgemeine Beliebtheit erfahren und von Deinen Freunden gerne angesehen werden.

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Lustige und gelungene Tierfotos – wie auch Dir der Anfang leicht fällt

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Um richtig mit der Tierfotografie loslegen zu können, benötigst Du eine Kamera und gegebenenfalls ein Objektiv. Welche Kameraart und -typ Du nutzt, spielt zunächst keine Rolle. Denn egal ob Digital-, System- oder Spiegelreflexkamera – um Deinen Liebling zu fotografieren, solltest Du Dein Equipment gut kennen. Im Hinblick auf die Ausrüstung gilt: Möchtest Du Dich erst einmal als Tierfotograf ausprobieren, reicht auch die Kamera Deines Smartphones aus. Wem hingegen eine einfach ausgestattete Kamera nicht ausreicht, investiere lieber in ein gutes Objektiv, als mehrere Fehlkäufe zu verbuchen.

Sobald die nötige Ausrüstung vorhanden ist, kannst Du mit dem Fotografieren Deines Vierbeiners beginnen. Begebe Dich dafür direkt auf Augenhöhe des Tieres, um noch imposantere und majestätischere Bilder zu knipsen. Darüber hinaus gewinnen so die Tiere Vertrauen zur Situation und zum Fotografen.

Beachte weiterhin die Lichtverhältnisse, um einen perfekten Schnappschuss zu erhalten. Nutze am besten ausschließlich Tageslicht. Je nach Uhrzeit können Tiere in einer bestimmten Stimmung fotografiert werden. Probiere dabei immer auch andere Formate aus, um die Wirkungsweise von Quer- und Hochformaten nachvollziehen zu können. Außerdem spielt der Hintergrund eine essenzielle Rolle in der Ablichtung Deines Vierbeiners. Probiere hier Verschiedenes aus. Du wirst schnell merken, dass je nachdem wie Du den Hintergrund gestaltest, sich parallel auch die Stimmung der Tierfotos verändert. Bleibe zudem in Bewegung und versuche störende Objekte im Hintergrund zu meiden. Dies gelingt Dir bereits mit einer einfachen Kamerabewegung nach rechts oder links.

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Hundefotografie: Hunde-Bilder perfekt erstellen

Um Deinen Hund im besten Licht zu zeigen, schaue Dir, bevor Du mit dem Fotografieren beginnst, die Umgebung genau an und prüfe, was Du in die Bildgestaltung mit einbeziehen kannst. Erfahre in diesem E-Book wie Du den perfekten Schnappschuss erstellst.

Kleiner Tipp: Fotografiere Deinen Hund auch gern mal im Hochformat, wenn Dein Liebling gerade die Nase in die Luft streckt, ist das der passende Moment für ein gelungenes Hochformat-Foto

Tierfotografie – Tipps zur Hunde-Fotografie

Im E-Book gibt Regine Heuser, eine der bekanntesten Tierfotografinnen Deutschlands, Tipps für Profis und die , die es werden wollen für die gelungene Tierfotografie. Speziell gehen wir auf die Katzen- und Hundefotografie ein. Auf knapp 60 Seiten wird Dir Wissen bereitgestellt, mit dem auch Du Deine Lieblingstiere perfekt in Szene setzt.

Katzenbilder: Katzen-Fotos aufnehmen leicht gemacht

Haustiere-fotografieren-Katzenfotos-erstellen Haustiere fotografieren – Katzenfotos erstellen
Auch die Katzenfotografie ist sehr beliebt. Die kleinen flinken Vierbeiner sind so verspielt und scheuen auch kein noch so kleines Versteck. Katzen sind für lustige und gelungene Tierbilder stets die besten Darsteller.

Fotografiere Deine süße Katze auch einfach in Alltagssituationen. Schaut Dein kleines Kätzchen gerade neugierig um die Ecke oder aus dem hohen Regal – wo Du Dich gerade selbst fragst wie es dort hingekommen ist – greif zu Deiner Kamera oder Deinem Smartphone und drücke beherzt den Auslöser.

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Tierfotografie – Tipps zur Katzen-Fotografie

Genau wie bei der Hundefotografie bieten Katzen oft besonders gute Gelegenheiten für Hochformataufnahmen. Katzen können sehr majestätisch wirken, und mit den in diesem E-Book genannten Tipps wird es auch Dir leicht fallen diesen Moment für immer festzuhalten.

Download Link Kostenfreies E-Book zur TierfotografieLustige Bilder von Hund & Katze: Im richtigen Moment mit dem Handy fotografieren

Hilfreiche Tipps für schöne Tierbilder

Oft reicht das Budget nicht aus, um sich professionelles Equipment leisten zu können. Kein Problem: Heutzutage lassen sich wirklich tolle Tierfotos bereits mit dem Smartphone schießen. Auch hier kannst Du eingangs wieder mit den Hintergründen und Perspektiven experimentieren, bevor Du Deinen Hund oder Katze vor die Linse holst. Abstriche in der Bildqualität sowie in der Zoommöglichkeit muss man jedoch beim Fotografieren mit dem Smartphone machen. Sprich, Du kommst hierbei schneller an Deine Grenzen, als mit einer professionellen Kamera.

Vor allem in Bezug auf bewegte Bilder lassen sich mit einer professionellen Ausrüstung qualitativ hochwertigere Tierbilder schießen. Um möglichst scharfe und schöne Tierbilder in Bewegung zu bekommen, solltest Du die Serienbildfunktion Deiner Kamera einschalten. Dies erhöht automatisch die Chance auf ein perfektes Tierportrait.

Eine der Königsklassen ist das Fotografieren eines rennenden Vierbeiners. Hierbei brauchst Du viel Übung und Feingefühl, um den Hund oder die Katze ideal ablichten zu können. Die Schwierigkeit besteht nämlich in der Fokussierung. Erfahre in unserem E-Book, wie sich solche Tierbewegungen optimal ablichten lassen und welche Aspekte Du in der Bewegungsfotografie noch beachten solltest.

Wie bereits erwähnt spielen die richtigen Lichtverhältnisse eine wichtige Rolle in der Tierfotografie. Dementsprechend muss die Belichtung des Tieres genau an die Situation angepasst werden. Versuche automatische Blitzeinstellungen zu vermeiden, da diese die Lichtverhältnisse verfälscht wiedergeben. Taste Dich daher langsam an die manuelle Belichtung heran, um Deine Wunschergebnisse zu erzielen.

Hunde lassen sich wunderbar in der freien Natur fotografieren. Dies wirkt natürlich und verspielt. Bei Katzen hingegen muss man zwischen Freigänger und Wohnungskatzen unterscheiden. Stubentiger fühlen sich in den heimischen vier Wänden am wohlsten, während der Freigänger auch ein Bild im eigenen Garten ermöglicht. Beachte also immer die Bedürfnisse Deines Vierbeiners. Denn wenn sich sowohl der Fotograf als auch das Tier wohl fühlen, können die tollsten und harmonischsten Bilder entstehen.

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Tierfotografie: Kinder und Tiere zusammen fotografieren

Möchtest Du Kinder und Tiere zusammen fotografieren, bietet Dir das aktuelle E-Book auch hier wertvolle Tipps, um gelungene Aufnahmen zu schießen. Da sich Kinder und Tiere selten still vor der Kamera verhalten, lohnt es sich eine Kamera, mit einer Belichtungszeit von 1/1000 Sekunden, zu verwenden, um die Bewegungen optimal einfangen zu können. Damit beide Vertrauen zu Dir und zu einander gewinnen, braucht es Geduld und Zeit. Je ungezwungener die Tiere vor der Kamera agieren, desto schönere Aufnahmen erhältst Du von Deinem Vierbeiner.

Erfahre außerdem in unserem E-Book, mit welchen Tipps und Tricks Deine Bilder großen Zuspruch in den sozialen Netzwerken erfahren. Diesbezüglich empfiehlt es sich, zum Beispiel die Perspektiven häufiger zu wechseln. Experimentiere mit den Hintergründen, mit dem Fotoobjekt oder verwende diverse Filter. Bedenke jedoch, dass natürliche und nicht retuschierte Bilder meist besser bei den Beobachtern ankommen. Großen Anklang finden derzeit auch sogenannte Memes, bei denen ein lustiger Satz zu den Tierbildern hinzugefügt wird. Tierfotografien in atypischen Situationen wie beispielsweise ein Hund mit einer Mütze sind ebenso beliebt. Schlussendlich gibt es kein fertiges Erfolgsrezept für besonders gern gesehene Bilder. Probiere hierfür Verschiedenes aus. In der Regel gilt: Je emotionaler die Tierfotos werden, desto größeren Anklang finden sie bei ihren Betrachtern.

Noch mehr Informationen rund um das Thema Tierfotografie kannst Du in unserem neuen E-Book nachlesen.

Sobald Du die Tipps & Tricks aus dem E-Book umgesetzt hast und Du emotionale und richtig gute Fotos erstellt hast, bekommst Du sicher Lust diese auszudrucken. Dafür gibt es viele Möglichkeiten. Z.B. kannst Du Deine schönsten Aufnahmen als Wandbild, in einem Kalender oder in einem Fotobuch verewigen und Dich immer daran erfreuen.

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Autorin

Regine Heuser ist eine der bekanntesten Tierfotografinnen Deutschlands mit zahlreichen Buchpublikationen. Sie bietet zudem mit großem Erfolg Workshops und Seminare rund um das Thema Tierfotografie an.

Quelle: http://www.fotokasten.de/ebook-haustiere-fotografieren.html




E-Book Ratgeber zum Thema Fotogeschenke

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Fotobuch, Fotokalender und andere Fotogeschenke

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E-Book Ratgeber zum Thema Fotogeschenke

Fotogeschenke für die Wohnung – originelle Überraschungen zu jedem Anlass

Naht das Weihnachtsfest, ein Geburtstag oder ist eine Familie in die neue Wohnung eingezogen, stellt sich die Frage nach schönen Geschenken. Fotogeschenke sind immer originell und individuell. Auch Gebrauchsgegenstände oder Ziergegenstände für Haushalt und Einrichtung lassen sich mit einem tollen Foto großartig gestalten. Sie können beispielsweise Kissen und andere Heimtextilien bedrucken lassen, schön gerahmte Fotos oder Fotoposter verschenken oder mit einem individuellen Fotokalender gelungene Überraschungen bereiten.

Fotogeschenke für daheim

Freude bereiten können Sie beispielsweise mit hübschen Fotokissen. Wählen Sie für Fotogeschenke dekorative Herzkissen, runde Kissen, schmale oder quadratische Kissen verschiedener Größen und Designs. Eine Fußmatte vor der Wohnungstür könnte mit einem Foto des Haustiers, einem sonnigen Strand oder Blumenbild mit der Aufschrift „willkommen“ gestaltet werden. Wie alle Fotogeschenke können Sie auch die beliebten Fotokalender online gestalten. Dabei haben Sie die Wahl unter vielen Formaten und Größen, Bildkalendern, Familienplanern oder Schreibtischkalendern. Mit Fotos und lustigen Aufdrucken lassen sich online auch Tassen und Gläser für die ganze Familie gestalten. Tischsets mit Fotos, edle Leinwandbilder, Wandteller oder die Uhr mit einem individuellen Foto sind ausgefallene Geschenkideen zu einem Festtag. Fotogeschenkeonline.com hält noch viele weitere Fotoideen für Sie bereit.

So gelingen Fotogeschenke

Wählen Sie schöne digitale Fotos aus und das Geschenk, dass Sie damit gestalten möchten. Entscheiden Sie sich für Fotos, die der beschenkten Person besondere Freude machen werden, beispielsweise Urlaubslandschaften, Familienfoto, eigenes Foto usw. Bei der Gestaltung können Sie Größe, Farb- oder Schwarz-weiß-Druck und Beschriftungen frei wählen. Achten Sie darauf, dass bei Vergrößerungen nicht die Qualität beeinträchtigt wird. Fotogeschenke für daheim erfreuen jeden.

E-Book zum Thema Fotogeschenke
E-Book zum Thema Fotogeschenke




Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie

Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie

+ Ratgeber und Checklisten für einen Musteraufbau zur Produktfotografie
+ Praxistipps: Perfekte Produktbilder zuhause fotografieren
+ Alles Wissenswerte zum Thema Licht, Objektive und Kameraeinstellung
+ Informationen zu Innovationen in der Produktfotografie
+ Objekte für den eigenen Online-Shop fotografieren
+ Kostenloser Download

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Über den Autor Eberhard Schuy

Meisterfotograf, arbeitet in Köln als selbstständiger Werbe- und Industriefotograf für internationale Kunden. Er ist Autor verschiedener Trainings und Bücher zum Thema Produktfotografie. Sein Buch „Objektfotografie im Detail“ wurde mittlerweile in mehrere Sprachen übersetzt. Als Gastdozent arbeitet er an verschiedenen Hochschulen für Design und Kommunikation.

Produktfotografie – das neue Werk von Eberhard Schuy

Nach seinem wertvollen und in Fachkreisen gefeierten Buch zur Objektfotografie erscheint nun von dem Erfolgsautoren Eberhard Schuy eine weitere Veröffentlichung, diesmal im praktikablen Format eines E-Books. Das kleine Handbuch im Umfang von knappen 55 Seiten ist speziell der Produktfotografie gewidmet und hat den Charakter eines Ratgebers. Schuy, der ein erfahrener Werbefotograf ist, möchte mit diesem Buch allen Interessierten einen guten Einstieg in die Materie ermöglichen. In Abgrenzung zu anderen Bereichen der Werbefotografie erläutert er im ersten Teil des Buches anschaulich die Definition und Hauptaufgaben der Produktfotografie, von Aufnahmen also, die zum Kauf angebotene Produkte wiedergeben. Basierend auf seiner 30-jährigen Praxiserfahrung, gibt er im zweiten Teil eine Reihe wertvoller praktischer Tipps zur Anfertigung der wirkungsvollen Fotos.

Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie
Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie

Was ist Produktfotografie und warum ist sie wichtig?

Produktfotografie gehört nicht erst seit heute zur Werbung. Mit dem Aufkommen der digitalen Fotografie und den mit ihr gegebenen Möglichkeiten ist die Produktfotografie jedoch eine andere geworden. Dass sie sich in den letzten zwanzig Jahren sehr verändert hat, ist unterdessen auch dem gesteigerten Bedarf zu verdanken. Vor allem für die derzeit boomende E-Commerce und die massenhaft gegründeten Onlineshops ist doch die digitale Produktfotografie von ganz entscheidender Bedeutung.
Produktfotografie – Perspektive Flaschen
Mit wirkungsvollen Fotoaufnahmen möchte man das jeweilige Produkt möglichst genau und vorteilhaft präsentieren, um es attraktiv in den Augen des potenziellen Käufers zu machen. Von der Qualität der Aufnahmen hängt mit anderen Worten auch der Verkaufserfolg ab.

Unter diesen Voraussetzungen hat die Produktfotografie ganz bedeutende Aufgaben zu erfüllen. Die wichtigen Regeln, die bei den Aufnahmen unbedingt zu beachten sind, gibt Schuy ausführlich wieder und erklärt sie anschaulich anhand von vielen aus seiner Hand stammenden Bildbeispielen. Als einen ganz entscheidenden Faktor stellt er dabei zu Recht heraus, dass auf den Fotos, wie bei der Objektfotografie, keine Menschen im Fokus sind. Besonders in Abschnitten, in denen er darauf hinweist, dass anders als bei Porträts man bei den Produktaufnahmen auf die Wiedergabe von unterschiedlichen haptischen Strukturen achten muss, argumentiert Schuy überzeugend. Er wird dabei nicht müde, die altbekannte Maxime „Weniger ist mehr“, die in diesem Kontext in vielerlei Hinsicht eine Bestätigung findet, zu nennen. In diesem Sinne soll sich die Produktfotografie auf die notwendigsten Informationen zum Produkt begrenzen und sich dabei nachhaltig auf die Emotionen vom Betrachter auswirken, wie er es an einer anderen Stelle knapp und bündig formuliert.

Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie
Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie

Darum sollten Sie es lesen: Die wertvollen Tipps für ein Home-Fotostudio

Produktfotografie Hintergründe
Eine Produktaufnahme hat eine Chance von zwei Sekunden, wie die Profis nahelegen, in denen sie von menschlichem Auge wahrgenommen wird. Bereits dann entscheiden die meisten im Online-Shop stöbernden Käufer, ob sie sich dabei angesprochen fühlen oder nicht. Die Brisanz solcher Tatsachen ist im Ratgeber von Schuy zu erkennen. In diesem Zusammenhang behandelt er ebenfalls die speziellen Sorten von Aufnahmen einleuchtend, die z.B. ein Produkt von allen Seiten (360-Grad-Fotos) wiedergeben. Diese sind derzeit sehr beliebt und werden von mehr als 90% der Shop-Besucher mit Begehren betrachtet. Sie sind nämlich eine virtuelle Nachstellung einer gewöhnlichen Kaufsituation im Laden, bei der der Käufer das Produkt genau betrachtet, bevor er sich für den Kauf entscheidet.

Auch zu den neuartigen digitalen Bildern, die mit der Technik Computer-Generated-Imagery erstellt werden, finden Leser hier eine leicht verständliche Erklärung. Diese ermöglicht nämlich, anhand von technischen Erstaufnahmen Bilder zu erzeugen, die Produkte mit veränderten Farben und angepassten Designs darstellen. Schuy sind auch die sogenannten bewegten Bilder aus der Praxis vertraut, welche mit einem simplen aber effektvollen Animationstrick belebt werden.
Produktfotografie – Skizze Beleuchtung
Zu guter Letzt befasst er sich mit wertvollen Details zu Bildaufteilungen, Bildbearbeitungsstandards und unterschiedlichen Aufnahmen mit zunehmend geltendem Darstellungsstandard.

Mit einer Reihe von Hinweisen widmet sich Schuy darüber hinaus der im häuslichen Ambiente verorteten Aufnahmesituation. Mit viel Elan und Überzeugung macht er es plausibel, dass man auch ohne eine teure Ausstattung gelungene Fotos machen kann. Verfügt man über die nötigen Kenntnisse und sorgt man im Voraus für optimale Bedingungen, kann man die zeitaufwendige und kostspielige Bearbeitung der digitalen Bilder beachtlich reduzieren. Dazu zählt etwa die Beleuchtung, wobei sich die besten Ergebnisse mit dem diffusen Tageslicht erzielen lassen.

Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie
Eberhard Schuy Kostenloses eBook zum Thema Produktfotografie

An wen richtet sich das kleine Handbuch

Das E-Book richtet sich vor allem an Personen, die bereits ein Grundwissen haben, einige praktische Erfahrungen beim Fotografieren gemacht haben und sich nun der Produktfotografie widmen wollen. Damit ist vor allem die breite Zielgruppe von Onlineshop- oder DIY-Betreibern gemeint, die sich kurz davor oder gerade beim Aufbau eines internetbasierten Vertriebs für das eigene Businessunternehmen befinden. Insbesondere wenn sie sich in der Anfangsphase das nötige Know-how aneignen müssen, werden sie von dem Buch profitieren können. Wenn sie aus Kostengründen oder Überzeugung die Aufnahmen eigenständig machen wollen, werden sie für die zahlreichen praxisnahen Tipps von Schuy dankbar sein, die zeigen, wie man auf einem Balkon oder einer Terrasse ein Home-Fotostudio einrichten kann.

Da der seit Jahren erfolgreich in Köln tätige Fotograf solche Hinweise stets aus der Warte eines Profis erteilt, stellt das kleine Handbuch einen wahren Mehrwert dar und unterscheidet sich klar von vergleichbaren Publikationen oder Internetbeiträgen. Das Buch beinhaltet auch viele nützliche Informationen für diejenigen, die bereits einen Onlineshop haben und angesichts der fortschreitenden technischen Entwicklung und wachsenden Anforderungen eine erfrischende Maßnahme vorhaben. Selbst wenn sie sich dafür entscheiden, die Produktaufnahmen in Auftrag zu geben, werden sie dank der Buchlektüre mit den wichtigsten Regeln in Kenntnis gesetzt, sodass sie eine Vorstellung von den geltenden Standards bekommen und dementsprechend Ansprüche an das Endergebnis stellen können. Schließlich schenkt auch Schuy solchen Aufnahmen Aufmerksamkeit, die für eine Printausgabe zu Werbezwecken gedacht sind. Ob es um die erforderliche Pixelmenge oder die passende Auflösung geht – der Leser wird in prägnanter Kürze über alles Wichtige informiert.

Objektfotografie: Von der Sachaufnahme zur inszenierten Produktfotografie [Amazon Link]
Objektfotografie: Von der Sachaufnahme zur inszenierten Produktfotografie [Amazon Link]

In diesem Sinne – bleib kreativ!




JEAN. Photography: Sex sells - gefakte Realität - und ganz ehrlich es kotzt mich an!

JEAN. Photography: Sex sells – gefakte Realität – und ganz ehrlich es kotzt mich an!

„Ja, das am Bild bin ich! Naja, ich bin eigentlich viel mehr als das. Ich bin eine tolle Frau, ich kann behaupten ein tolles Leben zu führen, ich habe einen guten Partner, ein wunderbares Kind, ich arbeite hart und versuche für Jeden um mich herum da zu sein.

Das Bild ist bewusst unretuschiert – denn all diese Pölsterchen und Narben, die Cellulite und die Dellen – all das gehört zu mir und ich muss es jeden Tag mit mir tragen. Und ich tue es mittlerweile mit Stolz.

Aber ich habe das lernen müssen und ab und zu fällt es mir noch immer schwer. Ich will euch sagen warum ich mich so oft damit beschäftige…“
[Quelle: JEAN. Photography]

Vielen Dank an Jeannine für den tollen Blogeintrag! Klick aufs Bild, um zu Ihren Eintrag zu kommen!
JEAN. Photography auf Facebook: https://www.facebook.com/jean.photography87

JEAN. Photography: Sex sells - gefakte Realität - und ganz ehrlich es kotzt mich an!
JEAN. Photography: Sex sells – gefakte Realität – und ganz ehrlich es kotzt mich an!

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Filmen mit DSLR: Objektive

Filmen mit DSLR: Objektive

Bevor man in ein Objektiv investiert, sollte man sich (für mich die Wichtigste) eine Frage stellen… Für was will ich dieses Objektiv verwenden?

Filme ich fast nur Events, dann macht es Sinn sich ein Zoomobjektiv zu kaufen. (Bsp: 24-105mm) Man ist mit der Brennweite flexibel und kann auf Situationen reagieren. Da würde eine Festbrennweite (Bsp: 100mm) weniger Sinn machen.

Hinweis

Ich gebe hier nur meine Meinung zu einigen Objektiven ab, die sicher viele Leute anders sehen. Ich hoffe, dass wir uns in einem angenehmen Rahmen austauschen können und sich niemand persönlich angegriffen fühlt, wenn ich sein Lieblingsobjektiv nicht aufliste. Würde mich freuen, wenn ihr eure Lieblingsoptiken in den Kommentaren erwähnt.

Filmen mit DSLR: Objektive
Filmen mit DSLR: Objektive

Man sollte auch noch bedenken, dass man Objektive für Projekte mieten kann und vor einem Projekt eine Kosten/Nutzen Rechnungen aufstellen kann. Angenommen ich filme das ganze Jahr Events und verwende immer ein 24-105mm f/4, aber für meinen Kurzfilm den ich einmal im Jahr drehe (oder Werbespot, etc.) brauche ich um einen gewissen Filmlook (geringe Tiefenschärfe) zu erzielen, ein Objektiv mit Blende 50mm f/1.4. Für diesen einen Dreh wird es sich vielleicht nicht auszahlen, ein Objektiv um Bsp: € 800,- zu kaufen. Stattdessen mieten.

Vielleicht sind diese Dinge für jeden klar und man fragt sich, warum schreibt der das? Naja, ich hätte mir vielleicht den einen oder anderen Euro erspart, wenn ich an sowas von Anfang an gedacht hätte. (Vielleicht existiert schon irgendwo so ein Blogpost, aber ich habe ihn (damals) leider nicht gesehen 😉 )

Canon EF 50mm f/1.8 II (APS-C und Full-Frame)

Ich würde mal sagen, es ist eines der billigsten Objektive die es gibt, aber dennoch kann es gute Arbeit verrichten und ist für jeden Einsteiger, der mit geringer Tiefenschärfe arbeiten will, sicher ein muss. Ideal für jeden Kurzfilm, macht das Objektiv auf einer Canon 600D (Crop 1.6x) 80mm effektive Brennweite. Ich habe es aber auch schon auf meiner Canon 5DMark2 (Full-Frame) gehabt und auch hier, lieferte es schöne Bilder.

Walimex Pro 35mm f/1.5 | 50mm f/1.5 | 85mm f/1.5 Video-DSLR Objektive (APS-C und Full Frame)

Also wer etwas mehr investieren will und seine Produktionen mit Festbrennweiten filmt, sollte zu den Walimex Pro Video-DSLR Objektiven greifen. Gute Verarbeitung, Zahnkranz für Follow-Focus am Gehäuse und die Blende lässt sich am Objektiv einstellen. Allerdings haben die Objektive kein Autofokus, aber beim Filmen sollte man sowieso manuell schärfen. (Ich habe bis jetzt nur manuell, gute Erfahrungen gemacht)

Tokina 11-16mm f/2.8 Pro DX II (APS-C)

Ultraweitwinkelobjektivzoom-Objektiv das sehr scharf ist und eine hohe Lichtstärke (f/2.8) hat. Nachdem es nur an APS-C Kameras verwendbar ist, hat man eine effektive Brennweite von 18-26mm.

Sigma 18-35mm f/1.8 (APS-C)

Wer etwas mehr ausgeben will und ein Zoomobjektiv sucht, das extrem lichtstark ist, der ist hier genau richtig. Effektive Brennweite ist an einer APS-C Kamera ist 29-56mm. Da hat man die Standard Brennweiten von 35mm und 50mm in einem Objektiv vereint. Meiner Meinung nach, ist es sehr scharf und ein Sigma Objektiv der A-Art. Ich kann alle Sigma A-Art Objektive empfehlen.

Canon 16-35mm f/4 L IS (APS-C und Full Frame)

Ein neues Objektiv von Canon, welches sehr scharf ist und den Vorteil eines Bildstabilisators hat. Auf einer Full Frame Kamera, darf dieses Objektiv nicht fehlen. Aber ein etwas höherer Preis, als bei den anderen Objektiven die ich hier vorstelle.

Canon EF 24-105mm f/4 L IS (APS-C und Full Frame)

Ich denke, es ist ein sehr zuverlässiges Objektiv, wenn man Reportagen oder Events filmt. Man hat vom Weitwinkel bis zum Tele alles in einem Objektiv abgedeckt. Alternativ würde ich noch das Canon EF 18-135mm F3,5-F5,6 IS empfehlen. Ich habe es bei einigen Videos im Internet gesehen (selbst noch nicht getestet) und da machte auch dieses Objektiv einen guten Eindruck. Warum dieses statt dem 24-105mm, weil es etwa die Hälfte kostet.

Tamron 24-70mm f/2.8 Bildstabilisiert (APS-C und Full Frame)

Lichtstarkes Zoomobjektiv, welches die Tamron Ausgabe zum Canon 24-70mm f/2.8 ist. Aber mit Bildstabilisator. Nicht so scharf, wie das Canon aber kostet weniger als die Hälfte.

Abschluss

So, das waren meine Gedanken zu Objektiven, die man beim Filmen mit Video-DSLR in Erwägung ziehen sollte. Natürlich kann diese Liste noch weiter ausgebaut werden, aber ich habe immer mit Canon DSLRs gefilmt und deswegen habe ich mit diesen Objektiven gearbeitet. Natürlich gibt es die oben genannten Optiken (bis auf die Canon) auch für Sony und Nikon.

Ich hoffe ich konnte ein paar Tipps für Video-DSLR Objektive geben und freu mich, wenn ihr eure Lieblingsobjektive als Kommentare postet.

Autor Robert Gamperl

Autor Robert Gamperl gamperlfilms.com
Autor Robert Gamperl gamperlfilms.com

Selbstständiger Filmemacher aus Hartberg, der in ganz Österreich arbeitet. Fing mit 16 Jahren an Kurzfilme zu drehen, aber erst seit dem Filmen mit DSLR Kameras populär wurde, interessierten ihn die technischen Möglichkeiten einer Kamera.

Robert dreht Image- , Unternehmens- und Eventfilme mit anderen Filmemachern oder realisiert seine eigenen Produktionen.

Robert Gamperl
8230 Hartberg
Austria
Email: office (at) gamperlfilms.com
Telefon: +43 (0) 664 638 06 67
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In diesem Sinne – bleib kreativ!




Technicolor Cinestyle für Canon DSLR Kameras

Technicolor Cinestyle für Canon DSLR Kameras

Im Internet habe ich ein hilfreiches Bildprofil für Canon DSLRs gefunden. Es handelt sich dabei um das Profil

  • Cinestyle für Canon DSLRs
  • von TECHNICOLOR

Technicolor sollte jedem ein Begriff sein, der etwas mit Film zu tun hat 😉

Technicolor Cinestyle für Canon DSLR Kameras
Technicolor Cinestyle für Canon DSLR Kameras

Das Bildprofil ist gratis und kann unter folgendem Link gedownloaded werden: http://www.technicolor.com/en/solutions-services/cinestyle

Hier findet man alle Infos und den Installationsguide. (nur Englisch)
Weiter unten findet man den Installationsguide auf Deutsch.

Hier ist noch der Link zur offiziellen Webseite von Technicolor: http://www.technicolor.com/

An den Bildern kann man erkennen, was die Unterschiede zu den anderen Bildstilen sind.

Man erkennt, dass das Technicolor Profil viel mehr Details, als die anderen beiden Profile her gibt. Das vorhandene Material lässt sich nun sehr gut graden. Für mich, ein muss wenn ich meine Canon DSLRs benutze.

So bekommt man den Technicolor Bildstil auf seine Kamera

Dieser Bildstil funktioniert nur bei Canon EOS DSLR Kameras.

Die Canon EOS Utility v2.6 oder eine neuere wird benötigt. Unter Driver & Software findet man auf den offiziellen Canon Webseiten, die neueste Utility Software.
Hier der Link zur Canon Österreich: http://www.canon.at/Support/Consumer_Products/products/cameras/Digital_SLR/EOS_7D_Mark_II.aspx?type=download&softwaredetailid=tcm:84-1225918&os=&language=

  1. Einen Computer der Mit Windows oder Mac betrieben wird.
  2. USB Kabel um die Kamera mit dem Computer zu verbinden.
  3. Jetzt die Canon EOS Utility am PC starten.
  4. Kamera-Einstellungen/Fernaufnahme anklicken.
  5. Wenn das Fenster aufgeht, das “Kamera” Symbol anklicken.
  6. Unter Aufnahmemenü auf “Benutzerdefinierten Bildstil registrieren/laden”
  7. Wenn das neue Fenster “Bildstil Datei registrieren” öffnet, einen der benutzerdefinierten Bildstile 1,2 oder 3 auswählen.
  8. Den “Datei öffnen” Button klicken und die gedownloadede Datei (von Technicolor, siehe Link oben “CineStyle.pf2″ auswählen, danach OK klicken und der Bildstil ist auf der Kamera.

Unten könnt ihr zwei Videos sehen, die ich mit dem Technicolor Profil aufgenommen habe. Die erste Version ist direkt aus der Kamera und die zweite ist farbkorrigiert/gegraded.

Test: Technicolor Cinestyle – For Canon DSLR (ungraded Footage)

Test: Technicolor Cinestyle – For Canon DSLR (ungraded Footage) from Robert Gamperl on YouTube.

Sunset (Technicolor Cinestyle – graded version)

Sunset (Technicolor Cinestyle – graded version) from Robert Gamperl on YouTube..

Autor Robert Gamperl

Autor Robert Gamperl gamperlfilms.com
Autor Robert Gamperl gamperlfilms.com

Selbstständiger Filmemacher aus Hartberg, der in ganz Österreich arbeitet. Fing mit 16 Jahren an Kurzfilme zu drehen, aber erst seit dem Filmen mit DSLR Kameras populär wurde, interessierten ihn die technischen Möglichkeiten einer Kamera.

Robert dreht Image- , Unternehmens- und Eventfilme mit anderen Filmemachern oder realisiert seine eigenen Produktionen.

Robert Gamperl
8230 Hartberg
Austria
Email: office (at) gamperlfilms.com
Telefon: +43 (0) 664 638 06 67
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MODEL GUIDE- Einstieg ins Modelbusiness

MODEL GUIDE- Einstieg ins Modelbusiness

Nach meinem ersten Amazon eBook Bestseller „Mein Name ist Style und ich liebe die Mode“ freue ich mich meinen Leserinnen mein brandneues eBook vorstellen zu dürfen. Seit kurzem ist mein Buch „MODEL Guide – Einstieg ins Modelbusiness“ bei Amazon als eBook erhältlich.

MODEL GUIDE- Einstieg ins Modelbusiness
MODEL GUIDE- Einstieg ins Modelbusiness

Nach zwanzig Jahren Erfahrung als Model am Laufsteg und vor der Kamera habe ich vieles erlebt und jede Menge Erfahrungen gesammelt. Mit dem Buch „Model Guide“ möchte ich interessierten Mädchen und Frauen helfen ihre Modelträume zu verwirklichen.

In diesem Buch behandle ich alle relevanten Bereiche, die in diesem Business wichtig sind. Angefangen von Bewerbungen bei Model-Agenturen bis hin zu Tipps, wie man Modeljobs bekommt und sich ein gutes Netzwerk aufbaut.

Als zusätzlichen Bonus enthält das Buch eine ausführliche Liste von Model-Agenturen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und weltweit.

Mein Model Guide ist der Ratgeber für angehende Models, der den Einstieg ins Modelbusiness erleichtert und als Leitfaden dienen kann. Ich will damit jedem Frauentyp Mut machen ihre Träume zu verwirklichen, denn es gibt für beinahe jeden Typ auch eine passende Nische in diesem Business. Viele träumen davon Model zu werden, aber sie wissen nicht wie sie es angehen sollen. In diesem Buch streife ich alle relevanten Bereiche die in dieser Branche wichtig sind. Natürlich ist das eBook auch für all jene interessant, die nur einen Blick in die Welt von Models und Fotografen werfen wollen.

Coverfoto von Habil Fotografie

Das Coverfoto für das Buch hat Habil, ein lieber Freund und Fotograf mit welchen ich sehr gerne zusammenarbeite, gemacht. Wir haben das Coverfoto in sehr kurzer Zeit geschossen und das Ergebnis war genauso wie wir es uns vorgestellt haben.

Autorin Bevab Amela

Autorin Bevab Amela
Autorin Bevab Amela

Schon als kleines Mädchen durfte ich bei meinen Tanten die Designerinnen und Schneiderinnen waren über die Schulter schauen, wenn sie sich der Mode widmeten. Damals träumte ich bereits von meiner eigenen Kollektion, während ich Entwürfe zeichnete. Mein Traum ging nicht in Erfüllung aber ich wurde mit 15 Jahren als Model entdeckt und arbeite nunmehr seit 20 Jahren mit zahlreichen Fotografen, Labels, Designern, Visagisten, Mode- und Stilberatern zusammen. So durfte ich trotz meines Bauingenieur Studiums meine kreative Seite ausleben.
Seit 2014 berate ich Frauen auf meiner Webseite www.online-modeberatung.com im Bereich Mode.
Im Februar 2014 habe ich einen lang gehegten Traum erfüllt und mein erstes eBook veröffentlicht. Es trägt den Namen “Mein Name ist Style und ich liebe die Mode!
Zwei Monate später war es dann soweit ich hatte meinen ersten Bestseller geschrieben! In der Kategorie Business-Knigge schaffte es mein E-Book dank zahlreicher Leserinnen auf Platz 1. Es war ein weiterer Meilenstein für mich und meine Tätigkeit.
Nun habe ich „MODEL GUIDE-Einstieg ins Modelbusiness“, ein Buch mit vielen Tipps für angehende Models und Frauen die ihre Träume verwirklichen möchten, veröffentlicht. Ich hoffe, dass viele Frauen mit Hilfe dieses e-Books Mut fassen und ihren Weg in dieser Branche finden.

MODEL GUIDE- Einstieg ins Modelbusiness
MODEL GUIDE- Einstieg ins Modelbusiness

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!
In diesem Sinne – bleib kreativ!




Brainstorming for One / Kreativität kann man nicht aufbrauchen von Petra Hennrich

Kreativität kann man nicht aufbrauchen

Eine Amerikanische Ölgesellschaft beauftragte vor einigen Jahren ein Team von Psychologinnen und Psychologen damit herauszufinden, was die kreativen Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung von den weniger kreativen Köpfen unterschied. Nach intensiver, dreimonatiger Untersuchung stellte das Forschungsteam fest, dass der Hauptunterschied zwischen den beiden Mitarbeitergruppen darin bestand, dass die kreativen Personen sich selbst als kreativ einschätzten, während die weniger kreativen das nicht taten.

Da Du diesen Blog liest, können wir mal davon ausgehen, dass Du grundsätzlich zu ersterer Personengruppe gehörst. Denn sonst würdest Du Dich nicht mit diesem Thema beschäftigen. Andererseits gehen vielleicht auch Dir hie und da die Ideen aus, weshalb Du Dir hier Anregungen suchst. Stimmt’s?

Brainstorming for One / Kreativität kann man nicht aufbrauchen von Petra Hennrich
Brainstorming for One / Kreativität kann man nicht aufbrauchen von Petra Hennrich

So bleibst Du kreativ

„Kreativität kann man nicht aufbrauchen. Je mehr man sich ihrer bedient, desto mehr hat man,“ soll die Afroamerikanische Schriftstellerin Maya Angelou einmal gesagt haben. Wie so vieles andere auch können wir unsere Kreativität durch Übung steigern.

Basis des kreativen Handelns ist die Auseinandersetzung mit der Umwelt, aber auch mit der eigenen Person. Kreative Menschen müssen ihr Wahrnehmungsvermögen trainieren und ihre Komfortzone Schritt für Schritt erweitern, um neue Erfahrungen zu machen und neue Eindrücke zu sammeln.

Hier ein paar Anregungen, die Du – auch außerhalb der Photographie – in Deinen Alltag integrieren kannst:

  • Versuche, jeden Tag über irgendetwas erstaunt zu sein.
  • Versuche, mindestens einen Menschen pro Tag in Erstaunen zu versetzen, indem Du etwas Unerwartetes sagst oder tust.
  • Durchbrich Deine Routine: Nimm jeden Tag einen anderen Weg zur Arbeit, benutze andere Verkehrsmittel oder geh zu Fuß.
  • Mach mindestens einmal pro Woche etwas, das Du noch nie gemacht hast und/oder wovor Du Dich ein wenig fürchtest.
    – Besuch als blutiger Anfänger einen Tangokurs für Fortgeschrittene.
    – Trag einen Tag lang ein SuperheldInnen-Kostüm.
    – Bestell bei McDonalds eine Pizza.
  • Lerne etwas Neues! Eine Sprache, eine Sportart, ein Musikinstrument: Jede neue Fähigkeit oder Fertigkeit erweitert Dein Repertoire.
  • Iss einen Tag lang nur Dinge, die rot sind. Am nächsten Tag nur grüne Dinge, dann blaue, gelbe, …
  • Tu einen Tag lang nur Dinge, die mit S anfangen. Wenn nötig, taufe Tätigkeiten um.
  • Lies Fachmagazine zu verschiedensten Themen, auch – oder gerade – wenn Du nicht alles darin verstehst.
  • Egal was Du denkst – denk einmal das Gegenteil.
  • Besuche Ausstellungen und Museen.
  • Leg Deine Lieblingsmusik auf und tanze, bis Du müde wirst.
  • Vergiss nicht, alle Deine Abenteuer auf Photo festzuhalten.

Die Welt mit anderen Augen sehen

Hier noch ein Spezialtipp aus der Welt der Literatur. Künstlerinnen und Künstler haben ja immer schon gerne Decknamen oder Pseudonyme verwendet. Einer, der das Spiel mit den erfundenen Namen besonders weit trieb, war der portugiesische Dichter Fernando Pessoa. Seine über 70 alternativen Namen waren keine bloßen Pseudonyme, es waren so genannte Heteronyme: Alternativ-Ichs mit eigener Biographie, mit eigenen Vorlieben, Abneigungen, Macken und einem ganz eigenen Schreibstil.

Diese erfundenen Persönlichkeiten Pessoas – Ricardo Reis, Álvaro de Campos oder Caeiro, um nur die drei Prominentesten zu nennen – kannten einander und standen in engem Kontakt. Sie schrieben über die Werke der anderen Charaktere und äußerten sich zuweilen auch kritisch über Pessoa selbst. Diese Heteronyme schufen einige der größten Meisterwerke des bedeutendsten Vertreters der portugiesischen Moderne.

Was in der Literatur funktioniert, kann auch in der Photographie nicht schaden. Freilich musst Du dabei nicht ganz so weit gehen wie Pessoa, von dem man heute nicht mehr genau sagen kann, wo das Spiel aufhörte und der Wahn begann. Aber um die Welt mit anderen Augen zu betrachten, ist es durchaus nützlich, die Perspektive dieser „anderen Augen“ durch eine erfundene Persönlichkeit einzunehmen. Wer weiß, vielleicht entwickelt sich daraus ein ganz eigener Stil, den Du wirklich unter einem anderen Namen veröffentlichen willst?

Ich wünsche Dir viel Vergnügen beim „kreativen Spinnen“!

Buch Brainstorming for One

Ist Kreativität … eine Eigenschaft der großen Künstlerinnen und Erfinder? Eine gottgegebene Fähigkeit? Oder reine Spinnerei und „nichts für mich“? Kreatives Denken ist jedem von uns angeboren, sagt Petra Hennrich. Aber es muss systematisch geübt, verbessert und erweitert werden, um verlässlich zur Verfügung zu stehen. Dafür hat sie einfach zu benutzende Werkzeuge zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie gewohnte Denkbahnen leichter verlassen und neue Ideen entwickeln können. Ein Kreativitätsseminar in Buchform ist so entstanden, das Sie ausdrücklich einlädt, Neues auszuprobieren und mitzumachen. Denn mit der Kreativität ist es wie mit dem Schwimmen: Es kann zwar ganz nützlich sein, Bücher darüber zu lesen und Wissen anzusammeln, aber wirklich verstehen werden Sie es erst, wenn Sie ins Wasser springen und losstrampeln. [Quelle: Amazon.de]

50 Werkzeuge und Übungen für Ihre Kreativität
Ein Seminar in Buchform
Erschienen am 16. August 2013
224 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0 cm
ISBN: 978-3-87387-964-5
Junfermann Verlag, Paderborn
Preis: € 20,50 (AT), € 19,90 (DE)

Autorin Petra Hennrich

Autorin Petra Hennrich
Autorin Petra Hennrich

Petra Hennrich ist systemische Coachin, Trainerin und Autorin. Als „alter Hase“ in der Werbebranche mit über zwanzig Jahren Agenturerfahrung beschäftigt Sie sich seit vielen Jahren mit dem Thema Kreativität. Heute vermittelt sie das so gesammelte Wissen in Einzelcoachings und Seminaren. 2013 erschien Ihr Buch „Brainstorming for One. 50 Werkzeuge und Übungen für Ihre Kreativität.“ (Junfermann Verlag, Paderborn). Darin findest Du noch mehr Anregungen, Tipps und Tricks für Deine Kreativität.

Petra Hennrich Creative Coaching
Lindengasse 14/3/5, 1070 Wien
E-Mail: ph@petrahennrich.at
Web: http://petrahennrich.at
Tel.: +43 660 34 09 471




Lightroom und sein Katalog

Lightroom und sein Katalog

Wer nutzt es nicht, Lightroom ist das Bildverwaltungstalent aus dem Hause Adobe. Ich kenne nur wenige Fotografen, ehrlich gesagt nur einen persönlich, der in seinem Alltag nicht auf Lightroom setzt.
Lightroom ist bei mir zum Mittelpunkt meiner Fotos geworden, von hier suche ich nach Aufnahmen, füge neue Fotos von Shootings hinzu, organisiere mich. Bilder werden bearbeitet und am Ende für Facebook & Twitter exportiert.

Lightroom und sein Katalog
Lightroom und sein Katalog

Dabei passiert es, dass man bei Lightroom immer wieder auf die Performance kommt – Ist Lightroom langsamer geworden in den letzten Monaten ?
Aus diesem Grund habe ich mich mal etwas intensiver mit Lightroom beschäftigt und bin auf den Katalog gekommen !

Der Katalog also …

Jeder der Lightroom benutzt, hat früher oder später etwas vom Katalog gehört oder gesehen, doch so wirklich will man gar nicht wissen, was er ist und wofür er gut ist. Doch es lohnt sich, und darum habe ich zu diesem Thema mein neues Video Tutorial Lightroom katalogisiert online gestellt.

Lightroom und sein Katalog
Lightroom und sein Katalog

Oder sind es doch die Bilder ?

Ich verrate in meinem Video, zu welchem Fazit ich gekommen bin, doch eins steht fest, die Bilder sind nicht alles schuld !

YouTube Video

Autor Alexander Spanke

Autor Alexander Spanke
Autor Alexander Spanke

Alexander Spanke, aus Düsseldorf stammend lebe ich heute im grünen Gevelsberg und hier habe ich vor einigen Jahren meine Leidenschaft zur Fotografie zum Beruf gemacht. Mein Schwerpunkt liegt dabei in der Porträt- & Hochzeitsfotografie, ich biete Workshops zu den Themen Fotografie & Bildbearbeitung und veröffentliche immer wieder mal Videos zu eigenen Projekten oder Tutorials.
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TFP Statement

TFP Statement

Weil das Thema TFP ja immer wieder die Gemüter erhitzt und ich als Agenturinhaberin und Ehefrau eines Fotografen ja wirklich alle drei Seiten von TFP Shootings kenne (Sicht des Models, des Fotografen UND der Agentur) würde ich euch gern mal ein paar Gedanken zu dem Thema mitteilen. Vielleicht erübrigt sich ja dann in Zukunft die Eine oder Andere sinnlose Diskussion. Ich hoffe es zumindest. Wir sind uns doch alle einig, dass sowohl Fotograf, als auch Model und Agenturinhaber ein BERUF ist, oder? Das bedeutet auch, dass jeder etwas verdienen möchte. Soviel ist mal klar!

TFP Statement
TFP Statement

Die Fotografen die oft wegen TFP Shootings angefragt werden haben mit vielerlei Problemen zu kämpfen. Entweder ist das „Model“ in Wahrheit alles andere als ein Model – weder optisch noch von der Einstellung her, was die Zusammenarbeit erschwert. Oder es erscheint erst mal gar nicht, oder zu spät, sagt kurzfristig ab oder ist unverschämt. Alles das KANN passieren. (Muss natürlich nicht sein) Der Fotograf investiert aber viel Zeit in die Vorbereitung des Shootings; bemüht sich sein Bestes zu geben beim Shooting selbst und investiert abermals viel Zeit in die Bildbearbeitung. Oftmals ohne richtigem Dank. Natürlich ist er dann frustriert und denkt sich: Dafür hätte das Model eigentlich was zahlen müssen, denn wenn es in ein Fotostudio ginge müsste es auch bezahlen. Das ist die EINE Seite!

Dann gibt es aber noch eine andere Seite! Ein Fotograf hat ein neues Objektiv, eine neue Shootingidee die er umsetzen möchte oder plant einen Workshop für andere Fotografen abzuhalten, für den er pro Teilnehmer nicht mal wenig an Teilnahmegebühren einnimmt. Hierfür braucht er ein Model. Das Model soll hier aber auf TFP arbeiten. Nun argumentiert der Fotograf, das Model bekäme ja Fotos für seine Arbeit. Schön und gut. Aber (speziell bei den Workshops) weiß das Model im Vorhinein NICHT, welcher Fotograf sie shooten wird, ob seine Fotos überhaupt was taugen, etc. Also ein Risiko für das Model und oftmals mit einem Zeitaufwand von 4-8 Stunden verbunden. Anreisekosten kommen natürlich noch extra, die dem Model nicht erstattet werden.

Nun kann es sein, dass das Model sich denkt: Auch egal! Hauptsache ist, ich sammle mal Erfahrungen und kann mich dann mit den Bildern selbst vermarkten. Will das Model mit diesen Fotos dann aber auf Agenturseiten für sich selbst Werbung machen, dann sagt der Fotograf „NEIN“, weil einer Agentur „gönnt“ der Fotograf natürlich keine Fotos. Und WENN, dann sollte die Agentur gefälligst dafür bezahlen.

Nun zur Agenturseite: Wenn ich als Inhaberin 300,- Euro (oder mehr) in die Hand nehme um eines meiner Models shooten zu lassen, warum sollte ich dann so dumm sein und es von irgendwelchen Workshopteilnehmern shooten lassen, dessen Qualifikation gar nicht fest steht? Noch dazu, wo der EINE Fotograf ja dafür Geld von den Teilnehmern bekommt? Und selbst wenn es ein einzelner Fotograf ist, der das Shooting für ein bis zwei Sedcardfotos macht (weil mehr nehmen wir beispielsweise nicht von einem Fotografen für die SC): Wieso sollte dann der Fotograf entscheiden dürfen WAS er schießt, WIE er das Model shootet und was es anhaben sollte?

WENN ich für so ein Shooting viel Geld in die Hand nehme, dann shootet der Fotograf genau DAS was ich im sage. Künstlerische Freiheit? Fehlanzeige! Objektiv oder neue Lichtquelle austesten? Sicher nicht bei meinem Payjob!

Dazu kommt (und hier schließt sich der Kreis zwischen Fotorafen und Agenturen), dass wir mit den selben menschlichen Problemen zu kämpfen haben wie ihr. Auch wir casten Models, schätzen sie als gut oder zumindest ausbaufähig ein und nehmen sie unter Vertrag. Zwei Wochen später hat sich das Model ein Babyhündchen gekauft und ist drauf gekommen, dass es eigentlich doch nicht modeln mag. ^^ (Tatsächlich passiert) Oder es ist voll Feuereifer dabei, macht das Sedcardshooting, besucht NIE einen Workshop und ist dann angefressen, weil es nicht innerhalb von zwei Wochen schon 10 Jobangebote hatte. Also kündigt es wieder!

Okay…. ich habe etwas mehr als 70 Models unter Vertrag. Würde ich nun für jedes Sedcardshooting diese angenommenen € 300,- ausgeben und von diesen 70 Models sind gut 15, die es sich anders überlegen; doch nicht so viel Zeit aufwenden wollen; nicht wussten, dass das ganze wirklich harte Arbeit ist, etc., die danach wieder kündigen. Was dann? Ich hätte dann einen Verlust von € 4.500,- zu verbuchen! (Die restlichen € 16.500,- müssten die anderen Models erst wieder einbringen, ehe die Agentur zumindest kein Minusgeschäft macht!) Nun nennt mir einen vernünftigen Gewerbetreibenden, der so etwas macht!

Viele der großen und sehr bekannten Agenturen verlangen von den Models einen Haufen Geld für den Vertragsabschluss und noch zusätzlich eine Gebühr für das Vermarkten auf der firmeneigenen Homepage. (Und DAS ist die Wahrheit. Ich habe bereits verschiedene Verträge von den so genannten SUPER SERIÖSEN Agenturen gesehen!) Damit ist die Sedcard bereits zwei mal bezahlt und sollte das Model sich als Blindgänger rausstellen, dann ist es nicht weiter schlimm. Weil zumindest kein finanzieller Schaden für die Agentur entsteht. (Ich sehe das völlig wertfrei! Aber das ist EIN Weg als Agentur bestehen zu können.)

Ich will das aber nicht machen! Ich will auch Models bei mir aufnehmen, die vielleicht keinen besonders stabilen finanziellen Background haben und sich diesen Luxus weder leisten können noch wollen. Was hätte ich also Agentur also für Möglichkeiten NICHT fett ins Kontominus zu fahren?

Ich könnte Knebelverträge aufsetzen, die das Model dazu ZWINGT so und so lang bei uns zu bleiben. Anderenfalls würde eine Pönalzahlung anfallen. KÖNNTE ich machen! Tu ich aber nicht! Denn ein unmotiviertes Model ist ein wertloses Model!
Aus diesem Grund werden meine Models von einer Hand voll Fotografen auf TFP Basis geshootet und ja, wir haben die Nutzungsrechte. Wir haben NICHT das Recht die Bilder zu verkaufen! Wir nehmen die Fotos gerne mit dem Wasserzeichen des Fotografen drauf. Und ich denke, das ist FAIR!

Ich kann als Fotograf nicht erwarten, dass ich selbst Honorar von den Models (oder der Agentur) bekomme, wenn ICH aber ein Model brauche, dann muss es gratis arbeiten. Genauso wenig kann ich von einer Agentur erwarten, dass es ein Vermögen in den Wind schießt. Zusätzlich die Models AUSBILDET (Was nutzt dem Fotografen ein Model, das keinen Tau vom Lichteinfall hat und nicht weiß, wie es darauf reagieren soll, was für Posen es einnehmen soll wenn die Sonne in diesem oder jenem Winkel steht? Das sollte ein Profimodel WISSEN!) Und genau dieses Wissen vermitteln wir! Wir fahren durch halb Österreich um unsere Models zu coachen (verrechnen KEIN Fahrtgeld) und arbeiten Stunden über Stunden an der Ausbildung. KOSTENLOS! Und wie viele Stunden die Neukundenaquise braucht, werde ich hier auch nicht extra erwähnen, denn das kann man sich denken. Auch DAFÜR verlangen wir kein Geld.

Meiner Meinung nach, sollte diese Verbissenheit (Jeder gegen Jeden) langsam aber sicher mal vorbei gehen. Wenn ein Fotograf etwas ausprobieren möchte, dann gerne mit einem Agenturmodel auf TFP Basis. Dann profitieren ALLE davon:
Der Fotograf kann sich austoben Das Model kann auf der Agenturhomepage beworben werden Das Model bekommt mehr Erfahrung Der Fotograf bekommt durch die Agenturseite gratis WERBUNG. (Beinahe 5.000 Fb-„Freunde“, 2.500 Fans auf der Fanseite und viele Leute die täglich die Homepage besuchen – eure Fotos mit eurem Wasserzeichen erreichen also mindestens 7.500 Leute) Das wird leider oft vergessen!
Wenn ihr darüber mal nachdenkt (ganz sachlich und ohne unnütze Emotionen) wird euch vielleicht klar werden, dass ein MITEINANDER für alle Beteiligten wesentlich klüger und zielführender ist, als diese unnütze Stutenbissigkeit.

Autorenprofil Doris Skorpik – Inhaberin der Modelagentur Natural WoMen

Autorenprofil Doris Skorpik – Inhaberin der Modelagentur Natural WoMen
Autorenprofil Doris Skorpik – Inhaberin der Modelagentur Natural WoMen

1977 in Wien geboren und aufgewachsen hat Doris Skorpik sich ursprünglich mit Künstlermanagement und Eventmanagement selbständig gemacht. Der Sprung vom Künstler- zum Modelmanagement war dann nicht mehr weit und hat sich mehr durch Zufall ergeben. Der Umstand, dass Doris Skorpik mit dem Fotografen Roman Skorpik – kurz „RoSko Fotografie“ verheiratet ist, ist natürlich ein großes Plus für die Agentur, da verschiedene Betrachtungsweisen bei der Bildauswahl zum Tragen kommen, die sich letztendlich günstig auf das Erscheinungsbild der Sedcards und Portfolios auswirken.
Durch das Künstlermanagement geprägt, hat Skorpik einen anderen Zugang zu ihren Models als andere Agenturen. „Für uns ist das Model wie ein Kunde. Ein Auftraggeber der sich zwecks Management, Coaching, Imagepflege UND seriöse Vermittlung vertrauensvoll in unsere Hände begibt. Wir fühlen uns dem Model gegenüber ebenso verpflichtet wie dem zahlenden Endkunden. Dies danken uns die Models durch Ehrgeiz und Loyalität und das rasche Wachstum der Agentur bestärkt uns, diesen Weg weiter zu gehen.“
https://twitter.com/NaturalWomenAUT
https://www.facebook.com/NaturalWomenAustria
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Online Zusatzverdienst für Fotografen

Online Zusatzverdienst für Fotografen

Wer etwas Geld dazu verdienen möchte, dem stehen im Internet ein paar einfache Möglichkeiten zur Verfügung – auch legal 🙂 Dieser Blog betrachtet vorwiegend das passive Einkommen.

Online Zusatzverdienst für Fotografen
Online Zusatzverdienst für Fotografen

Passives Einkommen

Ein Fotograf ist oft „nur“ ein Dienstleister. Du bekommst einen Auftrag, du machst die Fotos, du wirst dafür bezahlt. Im Idealfall gibt es weitere Aufträge durch Mundpropaganda.
Doch Fakt ist: Zeitaufwand = Gehalt.
Wenn ich jedoch gewisse Angebote/Möglichkeiten im Internet bewusst nutze und einsetze, kann auch mit nur einmaligen Einsatz ein (zum Teil) immer wiederkehrendes Einkommen generieren – passiv Geld verdienen! Dies ist für mich auch eine Form von Zeitmanagement.

Dieser Blog betrachtet zwei passive Einkommenskanäle:

  1. Verkauf eigener Fotos
  2. Werbung für Produkte rund um die Fotografie

Verkauf eigener Fotos

Stock-Fotografie

Unter Stockfotografie versteht man eine Ansammlung von Fotos zu diversen Themen wie Menschen, Architektur, Landschaft usw. Anbieter von Stockfotos unterteilen ihre Sammlung in diverse Kategorien und richten sich nach dem was ihre Kunden vorwiegend erwerben wollen. Auf diese Fotos greifen sehr gerne Zeitungen/Magazine zu.

Wer kauf diese Fotos? Zum Beispiel macht ein regionales Medienunternehmen ein Magazin im Auftrag eines Kunden und dies beinhaltet auch Berichte von Dubai. Nun könnte das Unternehmen einen Fotografen entsenden um die gewünschten Fotos zu machen, oder man erwirbt diese bei einem Anbieter von Stockfotos. Dies erspart dem Kunden viel Geld.

Somit kann es durchaus sein das sich ein Foto von dir dann in diversen Magazinen auf dieser Welt wiederfindet.

Eigenheiten Stockfotografie

Hierbei gilt zu beachten das der jeweilige Anbieter weiß was seine Kunden wollen. Wer seine Fotos nicht danach ausrichtet wird keine Freigabe erhalten. Auch muss der Fotograf die Rechte am Inhalt des Bildes besitzen. So braucht es für fotografierte Personen die schriftliche Freigabe von selbigen. Werden unter Denkmalschutz stehende Gebäude fotografiert wird man auch schwer eine Freigabe erhalten.

Wer mehr darüber lesen möchte dem kann ich folgenden Artikel ans Herz legen:

Vom Fotografieren leben – Interview mit Stockfotograf und Buch-Autor Robert Kneschke

Und nun ein paar Worte zu zwei sehr bekannten Stock-Fotografie-Anbieter:

Fotolia

Fotolia ist in der Branche sehr bekannnt und viele Zeitungen/Magazine greifen auf den Pool von Fotolia zu. Die Aufnahmekriterien sind sehr streng und genommen wird nur was es in der Form noch nicht gibt und was eben auch die Kunden sehen wollen.

iStockphoto

Bei iStockphoto werden meist mehr Fotos freigegeben als auf Fotolia was wieder gewisse Vorteile haben kann. Auch hier werden die Fotos vorab von den Mitarbeiter gesichtet und erst freigegeben wenn sie den Kriterien entsprechen.

Der Upload ist hier einfacher gestaltet wie bei Fotolia da man mittels eigener Software die Fotos dort sehr elegant aufbereiten kann für den Upload.

Generell kann man sich hier insofern Zeit ersparen wenn man die Fotos schon im Lightroom mit den Schlagwörtern formatiert welche beim Upload übernommen werden.

Online-Shop

Wem die Stock-Fotografie zu aufwendig ist oder wer Fotos macht welche nur sehr selten den Kriterien der diversen Anbieter entspricht und trotzdem glaubt das seine Fotos gekauft werden, der kann diese ja auch selbst online zum Verkauf anbieten.

Eine sehr beliebte Möglichkeit dazu ist der deutsche Anbieter Fotograf.de bzw. sein österreichischer Ableger GetPhoto.at / fotograf.de.

GetPhoto.at / fotograf.de

Dort kannst du für deine potentiellen Kunden Fotos zum Verkauf bereitstellen. Und dies nicht nur als Download sondern auch auf Wunsch zum Versand von ausgearbeiteten Fotos. Den Preis kannst du dabei selbst festlegen. Hier hast du den Vorteil das du auch „gewöhnliche“ Fotos verkaufen kannst so wie eben auch die Möglichkeit deine Fotos ausgearbeitet deinen Kunden anbieten kannst. Je nach freigeschalteten Account kannst du deine Fotos elegant über FTP und Lightroom verwalten. Auch das anlegen von privaten Ordnern ist möglich. Diese sind nur via Passwort zugänglich. Hier kannst du zum Beispiel Fotos von großen Events online stellen und die Teilnehmer erhalten den Zugangscode und können Fotos online auswählen, bestellen und per Post nach Hause geliefert bekommen. Du brauchst somit nach dem Upload um nichts mehr kümmern!

Hinweis: GetPhoto.at gibt dir die Möglichkeit den Shop mit deiner Homepage zu verknüpfen. Dort sollte auch angeführt werden das der Verkauf ausschließlich für private Zwecke vorbehalten ist. Kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen und bedarf einer gesonderten Anfrage bei dir!

Werbung für Produkte rund um Fotografie

Affiliate-Marketing

Das ist das Zauberwort welches ihr vielleicht schon einmal gehört habt. Wer genaueres darüber erfahren möchte klickt sich einfach auch Wikipedia rein: Affiliate-Marketing.

Affiliate-Marketing für den Fotografen

Wie kann das nun der Fotograf für sich nutzen fragst du dich vielleicht gerade! Dazu folgende kurze (fiktive) Geschichte:

„Du kommunizierst mit einem Bekannten online, welcher auch Fotograf ist, um deine aktuellen Bilder zu besprechen. Er gibt dir dabei den Hinweis via Amazon-Link auf ein Produkt welches er verwendet und mit dem er sehr zufrieden ist. Du siehst dir den Artikel auf Amazon an, der Preis überzeugt dich und du bestellst den Artikel.“

Viele von uns lernen über die Community im Internet, Fotografen aus Leidenschaft geben Tipps und Ratschläge an andere weiter, wie im obigen Beispiel.

Hätte der Bekannte sich bei Amazons´ Partner-Net angemeldet, er hätte dafür ein paar Prozent an Provision erhalten.

Amazon ist hier nur eines von vielen Beispielen, um über Tipps via Facebook, Twitter, Goolge+, Homepage oder Blogs etwas dazu zu verdienen. Wie so ein Auftritt auf deiner Homepage aussehen kann siehst du beispielhaft hier: http://www.markusspenger.com/equipment/

Zeitaufwand

Nun sind wir wieder beim Thema Zeitaufwand bzw. Zeitmanagement, siehe dazu auch meinen Blog Zeitmanagement online für Fotografen. Wer diesen Blog schon kennt weiß das ich nicht gerne für immer wiederkehrende Tätigkeiten zu viel Zeit aufwende 🙂

Beim angeführten Beispiel mit Amazon generiere ich einmal einen Link zum Teilen für das jeweilige Produkt, wende dazu den „Shortener“ von Amazon an, womit eine kurze URL wie folgende zum Beispiel herauskommt: http://amzn.to/1wuurio

Diese URLs generiere ich einmalig (und ich hoffe die verändert Amazon auch nicht mehr 😀 ) und speichere sie in einer Notiz auf Evernote ab. Will ich diese Links optisch schön auf meiner Homepage einbinden, so braucht es dazu nur etwas HTML-Kenntnisse, und auch hier kann ich mir dies wieder einmal zurecht legen und im Evernote abspeichern. Näheres zu HTML für „unsere“ Zwecke siehe meinem Blog 🙂

Affiliate-Partner

Im Internet gibt es unzählige Anbieter mit denen man mehr oder weniger Geld verdienen kann, so manch einer lebt davon alleine. Dieses Thema überlasse ich jedoch anderen Experten 🙂

Ich teile euch hier nur ein paar Partner mit welche ich aktuell verwende. Bei vielen wird euch vielleicht gar nicht aufgefallen sein das ich es angewendet habe, würdet ihr nicht diesen Blog-Eintrag gerade lesen 🙂

Amazon

Wurde oben schon erwähnt. Hier könnt ihr euch über Amazons´ Partner-Net anmelden und Links erstellen für eure Blog-Einträge, Facebook-Postings usw. Auch könnt ihr dort mit wenigen Klicks einen Banner für eure Homepage erstellen, Beispielhaft hier der Link auf meine Seite: http://www.markusspenger.com/equipment/

Ihr könnt auf Amazon auch eine öffentliche Wunschliste mit euren Equipment über Amazon´s Partnernet erstellen um in weiterer Folge auf diese zu verweisen, siehe Beispielhaft meine Wunschliste: Foto-Equipment Markus Spenger

Homepage

Beim Anbieter (Jimdo) meiner Homepage kann man sich auch für Affiliate freischalten lassen. Nun habe ich ähnlich Amazon die Möglichkeit Banner auf meiner Homepage zu schalten sowie auch Interessierten den Link mit meiner ID senden bzw. verlinken wie hier in diesem Blog. Auch hier gibt es dementsprechende Vergütungen sollte sich jemand durch diesen Link bei Jimdo anmelden.

GetPhoto.at

Auch hier habt ihr die Möglichkeit etwas dazu zu verdienen, wenn auch „nur“ Speicherplatz. Doch besser diesen Speicherplatz „gratis“ zu erhalten als dafür zu zahlen ☺ Dazu braucht ihr nur auf GetPhoto.at verlinken und wenn sich jemand durch euren Hinweis dort registriert bekommt ihr gratis Speicherplatz dazu.

Dropbox

Viel von euch nutzen ja schon länger Dropbox und auch hier könnt ihr ähnlich GetPhoto.at mittels werben euren Speicherplatz gratis erweitern.

Fotolia

Über Fotolia kannst du genauso Kunden werben und an deren Käufe mitverdienen. Zum Beispiel kannst du auf deiner Homepage auf dein Portfolio auf Fotolia verweisen via Banner – und du verdienst nicht nur beim Kauf deiner Fotos 🙂

Fotolia

Abschließende Worte zu diesem Blog von mir ☺

Zeitaufwand #1

Ich gebe zu das es einige Minuten oder sogar Stunden bedeutet um die von mir angeführten Beispiele umzusetzen. Doch wenn ich für ein paar Stunden Zeiteinsatz ein passives Einkommen generieren kann und so monatlich ein paar Euros dazu verdiene, dann steht das schon dafür 🙂

Zeitaufwand #2

Manch einer wird öfters mal gefragt welches Equipment er so benutzt, welche Erfahrungen er damit so gemacht hat.
Sollte jemand mich darauf ansprechen und fragen wie ich mit Produkt XY zufrieden bin dann reicht ein kurzes Copy/Paste in Evernote und er erhält folgende Antwort: http://www.markusspenger.com/equipment/ Ich brauch ja nicht alle paar Tage/Wochen immer und immer wieder die gleiche Story erzählen wenn jemand fragt, einmal reicht doch 🙂 Und wenn er ein Produkt dann auch noch erwirbt bekomme ich auch etwas dafür. Somit erspare ich mir hier auch wieder Zeit.

Autor Markus Spenger

Autor Markus Spenger
Autor Markus Spenger

Markus Spenger, 34.

Fotografie, eine sehr persönliche und kreative Ausdrucksform.
Ob Portraits, Architektur oder Landschaft usw. … das Bild soll die Leidenschaft des Fotografen wiedergeben.
http://www.markusspenger.com/




Farbmanagement Kalibrieren

Farbmanagement

Manchmal darf man auch gänzlich unkreativ sein, um sich in der Kreativität nicht einschränken zu lassen: Colormanagement

Farbmanagement Kalibrieren
Farbmanagement Kalibrieren

Farbe, ein wesentlicher Schritt in der analogen Fotografie

Heute wird das Thema oft unterschätzt, ja teils sogar belächelt. Wer schon mal seine eigenen Fotos abwechslend auf Monitor, Fernseher, Tablet oder Smartphone angesehen hat wird mir zustimmen: Sieht doch überall etwas anders aus.
Aber was stimmt nun?
Enttäuschend kann auch der Bestellte Abzug ausfallen, wenn die Farben am Papierbild nicht mehr mit jenen am Monitor übereinstimmen.
Nur ganz selten liegt dann die Ursache in der Produktion des Abzuges.

Vorweg: JA, Farbmanagement ist nicht sonderlich kreativ, obwohl manche Geräte in der Interpretation und Wiedergabe der Farbe durchaus als kreativ bezeichnet werden können.

ICC

International Color Committee, also eine Gruppe die vor der digitaisierung der Fotografie die „Farben“ eindeutig digital definiert hat.
Der 8-Bit-Schlüssel ist vielen ein Begriff, er findet sich auch hier wieder: Je Farbkanal (Rot, Grün und Blau) sind somit 256 Tonwertstufen definiert. Zugegeben 256 unterschiedliche Rottöne klingen nicht viel, aber die Kombination aus 256 Rottönen, 256 Grüntönen und 256 Blautönen ergibt 16.777.216 Farbtöne und das ist durchaus ausreichend.

Farbräume

Die beiden häufigsten in der heutigen Fotografie: sRGB und AdobeRGB
Dazu natürlich „Druckerseitig“: CMYK

sRBG (standard-RBG) ist jener, den fast alle aktuellen Displays zu über 98% darstellen können. AdobeRGB kann mehr Farben darstellen als sRGB, beinhaltet aber auch Farben, die das menschliche Auge nicht wahrnehmen kann. Deckt jedoch den CMYK fast vollständig ab, was der sRGB nicht kann.

Ziel

Es geht beim Colormanagement nun also darum, dass Kamera, Monitor und Drucker die jeweils richtigen Farbtöne ausgeben, sofern dies technisch möglich ist. Beim Kalibrieren (Linearisieren beim Drucker) werden also definierte Soll-Farben fotografiert bzw. ausgegeben und mit der tatsächlichen IST-Farbe verglichen und ggf. angeglichen. Dieses Angleichen nennt man dann Profilieren, man kann es auch Korrekturprofil nennen.

Es sind aber nicht alle Geräte in der Lage die SOLL-Vorgaben 100%ig wiederzugeben.

Farbstich

So wie der analoge Film „Kodak Gold“ einen Gelbstich hatte, Fuji etwas ins Grün driftete, haben auch heutige Sensoren einen gewissen Farbstich, oft ins rötliche.
Für sehr viele Anwender kommt es eher auf eine gefällige Farbwiedergabe an, als auf eine 100% korrekte.
Bei Produktaufnahmen, kann sich dies aber schnell ändern, so ist es wichtig schon bei der Aufnahme ein Foto mit zB.: Spyder-Checker im Bild zu machen, die weiteren dann ohne. Das erste dann entsprechend abgleichen und das auf die anderen Fotos ohne der Farbpalette im Bild anwenden. So können die Farben beim aktuellen Lichtsetup neutral wiedergegeben werden.

Monitor

Beim Monitor ist es mehr die Frage ob dieser die Farben darstellen kann (gilt auch für „Grau“!).
Ich selbst vertraue hierbei auf den Marktführer in diesen Belangen: EIZO – Color Edge. Das Kalibrieren und Profilieren überlässt man am besten der Software, nachdem man Helligkeit, Farbtemperatur und Gamma vorgegeben hat („Übliche Einstellungen“ werden vorgeschlagen)

Drucker

Das Linearisieren vom Drucker ist wohl der aufwendigere Teil. Man darf für jede Papiersorte eine Farbkarte ausdrucken und die gedruckten Farben messen. (zB.: Software und Messgeräte von Datacolor). Die Abweichung wird dann in ein ICC-Profil geschrieben.
Mit dem dann ausgewählten Profil, stimmen die Drucke mit dem Monitor überein. Außer man ist dann so kreativ und beleuchtet den Ausdruck mit einer anderen Farbtemparatur 😉

Linktipps

Wer seinen Monitor mal testen will: http://www.eizo.at/support/monitortest.html
Workshoptermine „Colormanagement“ und anderen Themen unter: www.cat-academy.at/home/

Ich hoffe, dass es nicht zu lange und auch nicht zu kurz ist, aber dennoch verständlich, und einen kleinen Überblick gibt.
Wie so oft kann man das ganze ja auch ordentlich vertiefen und vorführen –> Workshop 😉

Autor Ing. Martin Meieregger

Autor Ing. Martin Meieregger
Autor Ing. Martin Meieregger

Selbständiger Fotograf seit 01.05.2013, nach dem Abschluß des Meisterlehrganges. Fotografische Markenauftritte: „MAM-Arts“ und künftig auch „InShot Photography“. Trainer in der Canon Academy. Gesellschafter InShot GmbH mit Vertrieb von aktuell: PRIOLITE, SUN BOUNCE, KINOTEHNIK und NERO-Trigger. http://www.inshotphoto.com/




Die Liste eines Kellners - Sex, Trieb, Lust und jede Menge Nummern von Gerri MacAndrew

Informationen zum Schreiben eines Buches von MacAndrew

Tutorial – Die Liste eines Kellners – Sex, Trieb, Lust und jede Menge Nummern…

Die Liste eines Kellners - Sex, Trieb, Lust und jede Menge Nummern von Gerri MacAndrew
Die Liste eines Kellners – Sex, Trieb, Lust und jede Menge Nummern von Gerri MacAndrew

Bücher haben schon immer mein Leben fasziniert. Seien es die alten deutschen Lyriker wie Eichendorff, Goethe oder Schiller bis hin zu den neuen „Wälzern“ wie Kehlmann, Brown oder Tolkien. Es war einfach alles dabei was Rang und Namen hatte. Dafür las ich auch quer durch die Genre-Bank. Aber ein Buch irgendwann einmal selbst zu schreiben? Davor hatte ich definitiv zu viel Respekt und Hochachtung, da für mich die 4-stündige Deutsch Matura mit den 1400 Wörtern bereits eine gewaltige Hürde darstellte.
Ich sollte aber schon bald erkennen, dass 1400 Wörter in 20 Minuten bereits leicht zu schaffen sind, wenn einem die Ideen wie ein reißender Fluss durch den Kopf schießen.

Das Schreiben

Monatelang sitzt man vor dem PC, bessert selbst die Fehler aus, hat irgendwann einen wirren Kopf und nur mehr weiß – schwarze Zeilen vor Augen und hofft, dass das Schreiben und der Ideenstrom bald ein Ende haben. Über die weiteren Konsequenzen wie Verlag, finanzielle Kosten, Buchnummer und Konsorten machte ich mir am Anfang überhaupt keinen Kopf, denn ich wollte lediglich meine Vergangenheit niederschreiben und darüber in weiterer Folge hinwegkommen!
Das erste Buch war fertig und ich bestellte mir die ISBN Nummer via Internet und es ging ab in den Druck. Leider merkte ich nach dem Erstdruck von 500 Exemplaren, dass es noch nicht vollständig war, denn der Ideenstrom erweiterte sich! Die Schreibarbeit begann von vorne, doch die Käufer der ersten Ausgabe waren bereits begeistert. 264 Stück in nur drei Monaten selbst zu verkaufen und im Anschluss 95% positive Rezensionen zu erhalten, obwohl man weiß, dass es noch nicht die „Endfassung“ war, begeisterte mich umso mehr!
Ich konnte meine treuen LeserInnen nicht länger warten lassen und vollendete das zweite Stück (Erweiterung des 1. Buches um 100 Seiten inklusive Bildern).
Der große Tag rückte näher und nach 38,000 Wörtern, zwei Fotoshootings für das Buch und 52 Bildern war es endlich so weit. Alle Fotos beruhen auf dem
© meines Fotografen Hakon Pichler Photography und mir.

Kosten

Leider hatte ich bis dato noch immer keinen Verlag gefunden, da ich mit meinem Haupt- und Nebenjob zu viel um die Ohren hatte, deswegen versuchte ich mein Glück auf Amazon. Hier muss ich dennoch erwähnen, dass es sich definitiv nicht lohnt ein Buch via Amazon zu vermarkten, da der Transport bereits 240€, das Etikettieren 58€ und der Verkauf pro Buch 4,60€ kostete! Somit musste ich alle 230 Exemplare auf Amazon verkaufen, um einen Gewinn von heißen 100€ zu erzielen! Bis dato erreichte ich dieses Ziel leider noch nicht, da ich Version 2.0 auf den Markt brachte. E-Book wäre zwar eine Alternative gewesen, aber da ich die kompletten Kosten (ISBN, Fotoshooting, Location, Druck, Lektorat….) in einer Höhe von 6500€ für 1000 Stück (Teil 1 + Teil 2) selbst in die Hand nahm, wollte ich zunächst die Bücher vermarkten, um die Ausgaben zu refinanzieren!
Nun aber zum eigentlichen Teil – Das Buch!

Die Liste eines Kellners – Sex, Trieb, Lust und jede Menge Nummern

Mein Buch „Die Liste eines Kellners – Sex, Trieb, Lust und jede Menge Nummern“ basiert auf einer sexuellen Autobiografie, die auf der einen Seite die Leichtigkeit des „Kellner Daseins“ und auf der anderen Seite das Scheitern der großen Liebe darstellen sollte. Mit meinen 25 Jahren habe ich bereits mehr erlebt, als manche Männer sich hätten erträumen lassen. Sich auszuleben hat für viele Männer in der heutigen Zeit eine große Bedeutung, aber für mich war nur die Triebbefriedigung im Vordergrund, um den Schmerz der großen Liebe zu verdrängen und die Sinne abzulenken. Die Sexgeschichten mit den jeweiligen Frauen die im Buch vorkommen wurden immer skurriler und da meine Freunde bereits nach der mündlichen Überlieferung in tobendes Gelächter ausbrachen, verfasste ich die Geschichten in mehreren Kapiteln. Nach jedem Kapitel folgt ein Bild des Fotoshootings, das das Kernthema der Geschichte wiederspiegeln sollte.
Da ich mit meiner großen Liebe 6-mal zusammen und wieder getrennt war innerhalb von mehr als 5 Jahren, zieht sich durch das ganze Buch der rote Faden (Teil 1 – Teil 6) mit unserer Vergangenheit. Die Protagonistinnen wurden nur mit dem Anfangsbuchstaben genannt (aus rechtlicher Sicht ratsam für alle, die eine Autobiographie schreiben wollen!).
Das Spiel mit dem Feuer, verpackt in Sarkasmus und umhüllt von der Wahrheit.

Rezension aus Amazon
„Jedes Kapitel befasst sich mit einer Frau, die kurz, aber detailliert beschrieben wird und auch die Geschichte Drumherum ist kompakt verpackt mit einem gewissen Schmäh, wo man beim Lesen auch das ein oder andere Mal schmunzeln muss. Die Entwicklung des hässlichen Entleins zum schönen Schwan.
Vielleicht gibt es in der Zukunft eine Fortsetzung, wie aus der letzten Nummer (die hier noch nicht niedergeschrieben ist) die zweite große Liebe wird?!“

Hier geht es zum Buch…

Autor Gerri MacAndrew

MacAndrew über das Schreiben seines Buches: Die Liste eines Kellners – Sex, Trieb, Lust und jede Menge Nummern
MacAndrew über das Schreiben seines Buches: Die Liste eines Kellners – Sex, Trieb, Lust und jede Menge Nummern

MacAndrew über das Schreiben seines Buches: Die Liste eines Kellners – Sex, Trieb, Lust und jede Menge Nummern
Der Autor MacAndrew, geb. 1989 in Graz, ist sowohl ein junger und lebensnaher Perfektionist wie auch ein Mann, der den Sinn des Sarkasmus fließend beherrscht.
Er war sowohl in den unterschiedlichsten sozialen Milieus tätig (Nachtlokale von Graz), als auch in der pädagogischen Welt der Lehrer unterwegs. Das Gründen seiner eigenen Schwimmschule vor 6 Jahren, gab ihm seine persönliche, pädagogische Note, denn von da an wusste er, dass er die Arbeit mit Kindern liebt!
Seine Interessen sind sehr breit gefächert, denn neben dem Trainieren für den österreichischen Iron Man betreibt er jegliche Ballsportarten, Parcours und liebt das Arbeiten am PC und das Schrauben an seinen Tuning Cars. Aber auch das Relaxen an seinem Ferienhaus, das er sich selbst hart erarbeitet hat, lässt er sich in den warmen Monaten nicht nehmen.
Seit 2008 erblühte er durch das Arbeiten hinter der Bar und fand step by step zu seinem wahren Ich und zum Schreiben seiner Bücher.
Durch seinen recht einfachen aber natürlichen und wahrheitsgetreuen Schreibstil, versucht er die Fantasie der Männer- sowohl als auch der Frauenwelt anzuregen. Sein Gespür für die erotische Belletristik in Kombination mit der Autobiografie ließen ihn von einigen gehasst und von anderen geliebt werden!




In diesem Sinne - bleib kreativ!

In diesem Sinne – bleib kreativ!

bleib kreativ!

Eine neue Initiative wurde ins Leben gerufen. Fotografie & Bildbearbeitung & Kreativität auf einer Plattform vereint.

Du fragst dich vielleicht warum „bleib kreativ!“ ?
Vielleicht stellst du dir eher die Frage, wie du kreativ wirst?! Du bist es schon. Jeder ist kreativ! Die wenigsten wissen aber davon.

Jeder ist kreativ, du weißt es nur noch nicht!
Lerne, konzentriere und fokusiere dich!

In diesem Sinne - bleib kreativ!
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