Kostenfreies E-Book zur Tierfotografie

Tiere vor der Kamera

Kostenfreies E-Book „Tierfotografie – Tipps vom Profi“ zum freien Download. Klicke dazu bitte unten auf den Button.
• praktische Umsetzungstipps für jede Kamera
• Lichtsituationen meistern: Hund & Katze optimal ablichten
• wertvolle Informationen zum tierischen Shooting
• Tipps für gelungene Schnappschüsse

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Tierbilder & Tierfotografie: Katzen und Hunde vor der Kamera.

Wie Dir der perfekte Schnappschuss Deiner Lieblingshaustiere gelingt!

Es heißt, Haustiere sind die treusten Begleiter des Menschen. Kein Wunder also, dass man von den geliebten Vierbeinern gerne besondere Momente mit der Kamera festhält und das eigene Heim zum Ausstellungsort verschiedenster Schnappschüsse der loyalen Gefährten macht.

Unser E-Book setzt sich deshalb mit dem Thema Tierfotografie: “Haustiere fotografieren – Katzen- & Hundefotografie – Tipps vom Profi” auseinander und gibt Dir praktische Tipps und Anleitungen für den perfekten Schnappschuss Deines Lieblingshaustieres. Darüber hinaus verraten Dir hilfreiche Tricks, wie Deine Tierfotos in den gängigen sozialen Netzwerken allgemeine Beliebtheit erfahren und von Deinen Freunden gerne angesehen werden.

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Lustige und gelungene Tierfotos – wie auch Dir der Anfang leicht fällt

Tierbilder-Tierfotografie-Katzen-Hunde-Kamera Lustige und gelungene Tierfotos
Um richtig mit der Tierfotografie loslegen zu können, benötigst Du eine Kamera und gegebenenfalls ein Objektiv. Welche Kameraart und -typ Du nutzt, spielt zunächst keine Rolle. Denn egal ob Digital-, System- oder Spiegelreflexkamera – um Deinen Liebling zu fotografieren, solltest Du Dein Equipment gut kennen. Im Hinblick auf die Ausrüstung gilt: Möchtest Du Dich erst einmal als Tierfotograf ausprobieren, reicht auch die Kamera Deines Smartphones aus. Wem hingegen eine einfach ausgestattete Kamera nicht ausreicht, investiere lieber in ein gutes Objektiv, als mehrere Fehlkäufe zu verbuchen.

Sobald die nötige Ausrüstung vorhanden ist, kannst Du mit dem Fotografieren Deines Vierbeiners beginnen. Begebe Dich dafür direkt auf Augenhöhe des Tieres, um noch imposantere und majestätischere Bilder zu knipsen. Darüber hinaus gewinnen so die Tiere Vertrauen zur Situation und zum Fotografen.

Beachte weiterhin die Lichtverhältnisse, um einen perfekten Schnappschuss zu erhalten. Nutze am besten ausschließlich Tageslicht. Je nach Uhrzeit können Tiere in einer bestimmten Stimmung fotografiert werden. Probiere dabei immer auch andere Formate aus, um die Wirkungsweise von Quer- und Hochformaten nachvollziehen zu können. Außerdem spielt der Hintergrund eine essenzielle Rolle in der Ablichtung Deines Vierbeiners. Probiere hier Verschiedenes aus. Du wirst schnell merken, dass je nachdem wie Du den Hintergrund gestaltest, sich parallel auch die Stimmung der Tierfotos verändert. Bleibe zudem in Bewegung und versuche störende Objekte im Hintergrund zu meiden. Dies gelingt Dir bereits mit einer einfachen Kamerabewegung nach rechts oder links.

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Hundefotografie: Hunde-Bilder perfekt erstellen

Um Deinen Hund im besten Licht zu zeigen, schaue Dir, bevor Du mit dem Fotografieren beginnst, die Umgebung genau an und prüfe, was Du in die Bildgestaltung mit einbeziehen kannst. Erfahre in diesem E-Book wie Du den perfekten Schnappschuss erstellst.

Kleiner Tipp: Fotografiere Deinen Hund auch gern mal im Hochformat, wenn Dein Liebling gerade die Nase in die Luft streckt, ist das der passende Moment für ein gelungenes Hochformat-Foto

Tierfotografie – Tipps zur Hunde-Fotografie

Im E-Book gibt Regine Heuser, eine der bekanntesten Tierfotografinnen Deutschlands, Tipps für Profis und die , die es werden wollen für die gelungene Tierfotografie. Speziell gehen wir auf die Katzen- und Hundefotografie ein. Auf knapp 60 Seiten wird Dir Wissen bereitgestellt, mit dem auch Du Deine Lieblingstiere perfekt in Szene setzt.

Katzenbilder: Katzen-Fotos aufnehmen leicht gemacht

Haustiere-fotografieren-Katzenfotos-erstellen Haustiere fotografieren – Katzenfotos erstellen
Auch die Katzenfotografie ist sehr beliebt. Die kleinen flinken Vierbeiner sind so verspielt und scheuen auch kein noch so kleines Versteck. Katzen sind für lustige und gelungene Tierbilder stets die besten Darsteller.

Fotografiere Deine süße Katze auch einfach in Alltagssituationen. Schaut Dein kleines Kätzchen gerade neugierig um die Ecke oder aus dem hohen Regal – wo Du Dich gerade selbst fragst wie es dort hingekommen ist – greif zu Deiner Kamera oder Deinem Smartphone und drücke beherzt den Auslöser.

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Tierfotografie – Tipps zur Katzen-Fotografie

Genau wie bei der Hundefotografie bieten Katzen oft besonders gute Gelegenheiten für Hochformataufnahmen. Katzen können sehr majestätisch wirken, und mit den in diesem E-Book genannten Tipps wird es auch Dir leicht fallen diesen Moment für immer festzuhalten.

Download Link Kostenfreies E-Book zur TierfotografieLustige Bilder von Hund & Katze: Im richtigen Moment mit dem Handy fotografieren

Hilfreiche Tipps für schöne Tierbilder

Oft reicht das Budget nicht aus, um sich professionelles Equipment leisten zu können. Kein Problem: Heutzutage lassen sich wirklich tolle Tierfotos bereits mit dem Smartphone schießen. Auch hier kannst Du eingangs wieder mit den Hintergründen und Perspektiven experimentieren, bevor Du Deinen Hund oder Katze vor die Linse holst. Abstriche in der Bildqualität sowie in der Zoommöglichkeit muss man jedoch beim Fotografieren mit dem Smartphone machen. Sprich, Du kommst hierbei schneller an Deine Grenzen, als mit einer professionellen Kamera.

Vor allem in Bezug auf bewegte Bilder lassen sich mit einer professionellen Ausrüstung qualitativ hochwertigere Tierbilder schießen. Um möglichst scharfe und schöne Tierbilder in Bewegung zu bekommen, solltest Du die Serienbildfunktion Deiner Kamera einschalten. Dies erhöht automatisch die Chance auf ein perfektes Tierportrait.

Eine der Königsklassen ist das Fotografieren eines rennenden Vierbeiners. Hierbei brauchst Du viel Übung und Feingefühl, um den Hund oder die Katze ideal ablichten zu können. Die Schwierigkeit besteht nämlich in der Fokussierung. Erfahre in unserem E-Book, wie sich solche Tierbewegungen optimal ablichten lassen und welche Aspekte Du in der Bewegungsfotografie noch beachten solltest.

Wie bereits erwähnt spielen die richtigen Lichtverhältnisse eine wichtige Rolle in der Tierfotografie. Dementsprechend muss die Belichtung des Tieres genau an die Situation angepasst werden. Versuche automatische Blitzeinstellungen zu vermeiden, da diese die Lichtverhältnisse verfälscht wiedergeben. Taste Dich daher langsam an die manuelle Belichtung heran, um Deine Wunschergebnisse zu erzielen.

Hunde lassen sich wunderbar in der freien Natur fotografieren. Dies wirkt natürlich und verspielt. Bei Katzen hingegen muss man zwischen Freigänger und Wohnungskatzen unterscheiden. Stubentiger fühlen sich in den heimischen vier Wänden am wohlsten, während der Freigänger auch ein Bild im eigenen Garten ermöglicht. Beachte also immer die Bedürfnisse Deines Vierbeiners. Denn wenn sich sowohl der Fotograf als auch das Tier wohl fühlen, können die tollsten und harmonischsten Bilder entstehen.

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Tierfotografie: Kinder und Tiere zusammen fotografieren

Möchtest Du Kinder und Tiere zusammen fotografieren, bietet Dir das aktuelle E-Book auch hier wertvolle Tipps, um gelungene Aufnahmen zu schießen. Da sich Kinder und Tiere selten still vor der Kamera verhalten, lohnt es sich eine Kamera, mit einer Belichtungszeit von 1/1000 Sekunden, zu verwenden, um die Bewegungen optimal einfangen zu können. Damit beide Vertrauen zu Dir und zu einander gewinnen, braucht es Geduld und Zeit. Je ungezwungener die Tiere vor der Kamera agieren, desto schönere Aufnahmen erhältst Du von Deinem Vierbeiner.

Erfahre außerdem in unserem E-Book, mit welchen Tipps und Tricks Deine Bilder großen Zuspruch in den sozialen Netzwerken erfahren. Diesbezüglich empfiehlt es sich, zum Beispiel die Perspektiven häufiger zu wechseln. Experimentiere mit den Hintergründen, mit dem Fotoobjekt oder verwende diverse Filter. Bedenke jedoch, dass natürliche und nicht retuschierte Bilder meist besser bei den Beobachtern ankommen. Großen Anklang finden derzeit auch sogenannte Memes, bei denen ein lustiger Satz zu den Tierbildern hinzugefügt wird. Tierfotografien in atypischen Situationen wie beispielsweise ein Hund mit einer Mütze sind ebenso beliebt. Schlussendlich gibt es kein fertiges Erfolgsrezept für besonders gern gesehene Bilder. Probiere hierfür Verschiedenes aus. In der Regel gilt: Je emotionaler die Tierfotos werden, desto größeren Anklang finden sie bei ihren Betrachtern.

Noch mehr Informationen rund um das Thema Tierfotografie kannst Du in unserem neuen E-Book nachlesen.

Sobald Du die Tipps & Tricks aus dem E-Book umgesetzt hast und Du emotionale und richtig gute Fotos erstellt hast, bekommst Du sicher Lust diese auszudrucken. Dafür gibt es viele Möglichkeiten. Z.B. kannst Du Deine schönsten Aufnahmen als Wandbild, in einem Kalender oder in einem Fotobuch verewigen und Dich immer daran erfreuen.

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Autorin

Regine Heuser ist eine der bekanntesten Tierfotografinnen Deutschlands mit zahlreichen Buchpublikationen. Sie bietet zudem mit großem Erfolg Workshops und Seminare rund um das Thema Tierfotografie an.

Quelle: http://www.fotokasten.de/ebook-haustiere-fotografieren.html

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