Buch Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht!- Dirk Kreuter

Buch Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht!- Dirk Kreuter

Sieger Zweifeln Nicht! Zweifler Siegen Nicht!

Der Weg zum Erfolg ist kein leichter. Wenn es so wäre, würde ihn jeder gehen. Aber was ist der erste Schritt in Richtung Erfolg? Was muss ich an mir ändern, um in die richtige Richtung einzuschlagen?
Ganz einfach: Du darfst keinerlei Zweifel an dir und deiner Arbeit haben! Nur so kannst du ein Sieger werden! Nur so wirst du erfolgreich!

Buch Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht!- Dirk Kreuter
Buch Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht!- Dirk Kreuter

WAS DU AUS DEM BUCH LERNEN KANNST…

  • Wie du all deine Zweifel los wirst, um endlich mehr zu erreichen als jemals zuvor!
  • Positives Denken, und was noch viel wichtiger ist: das Abschotten der negativen Themen!
  • Warum Widerstand in einer Branche gut ist, und wie enorm wichtig er ist, um als Verkäufer zu wachsen!
  • Wie wichtig die Erschaffung von Feindbildern ist, damit du zu Spitzenleistungen motiviert wirst!
  • Mit welcher Einstellung du in die Akquise gehen musst, um mehr Kunden für dich zu gewinnen und zu binden!
  • Und noch vieles mehr, also worauf wartest du noch? Sichere dir jetzt dein Exemplar und starte in die erfolgreiche Zukunft!

Buch Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht!- Dirk Kreuter
Buch Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht!- Dirk Kreuter

FÜR WEN IST DIESES BUCH?

Dieses Buch ist für jeden, der auf dem Weg zum Erfolg von seinen Zweifeln aufgehalten wird! Für all die Menschen, die es nicht schaffen, sich selbst von diesen Selbstzweifeln zu befreien! Wenn du dich nun angesprochen fühlst, dann ist dieses Buch genau das Richtige für DICH!

Was du mit diesem Buch erhältst…

  • 570 Seiten geballtes Wissen von verschiedenen Mentoren!
  • Spannende Geschichten und Know-how von den erfolgreichsten Menschen in Deutschland
  • Anleitungen von erfolgreichen Personen
  • Einen Werkzeugkasten für deinen Kopf

Buch Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht!- Dirk Kreuter
Buch Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht!- Dirk Kreuter

Was bringt dir das Buch?

  • Mehr Erfolg, durch die Entwicklung eines Sieger-Mindsets
  • Motivation, da weiter zu machen, wo andere aufhören
  • Richtige Zielsetzung, damit du all deine Ziele erreichst
  • Mehr Zeit, durch gezieltes strukturieren deines Alltags

1,3kg schwer und voll gepackt mit den besten Prinzipien für maximalen Erfolg.

==! Hier geht es zur Bestellseite des Buches !==




Arbeiten als Pressefotograf und Fotodesigner (Berufsfotograf)

Arbeiten als Pressefotograf und Fotodesigner (Berufsfotograf)

Arbeiten als Berufsfotograf

Hier geht es mal allgemein um die Selbstständigkeit (werden oder schon sein) und speziell um das Gewerbe „Pressefotograf und Fotodesigner“. Dieser Blogeintrag ist keine Rechtsauskunft! Allgemein gilt: Wer sich Informationen, zu welchem Thema auch immer, einholt sollte diese auch selbst überprüfen!

Es gibt viel zu lesen und zu lernen!

Naja, wird eventuell ein etwas längerer Blogeintrag. Wer sich aber für dieses Thema interessiert, sollte auch etwas Zeit damit verbringen, sich darüber zu informieren….

Arbeiten als Pressefotograf und Fotodesigner (Berufsfotograf)
Arbeiten als Pressefotograf und Fotodesigner (Berufsfotograf)

Erste Anlaufstellen

HELP.gv.at – Stichwörter: Gewerbe – Anmeldung (Einzelunternehmen, reglementierte Gewerbe), Urheberrecht, uvm… Sehr feine Website mit vielen Infos. Einfach die Suche verwenden.
Wirtschaftskammer Österreich – entsprechendes Bundesland wählen und los geht’s. Einfach mal online durchsuchen oder einen Termin mit der regionalen Anlaufstelle ausmachen.
Gründerservice – Ein Service der WKO. Hier gibt es sehr viele Informationen zur Unternehmensgründung.
Rechtsinformationssystem Bundeskanzleramt – Hier gibt es Gesetztestexte und Verordnungen zum nachlesen. Mit etwas Übung kommt man ganz schnell rein.
Bei allen Institutionen und / oder Vorbesprechungen sollte auf jeden Fall gelten: Bereite dich vor! Schreib dir Fragen zusammen, die du gerne beantwortet haben möchtest. In meinem Fall waren das sogar 4 A4 Seiten. Die Personen dort nehmen sich die Zeit. Es gibt auch ein Besprechungsprotokoll – lass es dir kopieren. Alle schriftlichen Informationen, die du im Laufe der Vorbereitungszeit zusammen sammelst, können in der Anfangszeit sehr hilfreich sein. Ich habe mir dazu sogar eine eigene Mappe zusammengestellt. Hier sollten auch Gesetztestexte usw. reinkommen.

Finanzamt

Die Gewerbeanmeldung erfolgt grundsätzlich bei der Wirtschaftskammer. Die Daten werden dann auch an das Magistrat oder die Bezirkshauptmannschaft weitergeleitet. Achtung: Finanzamt nicht vergessen! Verf24 / U15 / U12. Achte hier vor allem auch auf die einzuhaltenden Fristen!

Was darf der Pressefotograf und Fotodesigner?

Kurz zusammengefasst in diesem PDF Dokument der Fotografeninnung. Im Detail nachzulesen im Bundesgesetzblatt für die Republik Österreich vom 14. August 2012 von Fischer und Faymann.
Auszug § 150 Abs. 5 lautet: „(5) Berufsfotografen (§ 94 Z 20) sind auch zur Herstellung von Videofilmen berechtigt. Unbeschadet der Rechte von Berufsfotografen ist das Gewerbe Pressefotografie und Fotodesign kein reglementiertes Gewerbe gemäß § 94 Z 20. Pressefotografen und Fotodesigner dürfen für Unternehmer, Träger der Selbstverwaltung und Gebietskörperschaften tätig werden, sofern ihre Fotografien ausschließlich zur Nutzung im Rahmen der selbständigen wirtschaftlichen Tätigkeit des Unternehmers oder des Aufgabenbereichs des Trägers der Selbstverwaltung bzw. der Gebietskörperschaft bestimmt sind.“

3 Jahre Pressefotograf und Fotodesigner – und jetzt?

Hierzu gibt es meines Wissens noch keine konkreten Entscheidungen. Grundsätzlich sollte es so laufen: 3 Jahre Gewerbe angemeldet (und ausgeführt – sonst machts ja keinen Sinn) und dann bei der WKO als „Berufsfotograf“ melden. Es ist hier einiges an verschiedensten Informationen im Umlauf… Sind aber meistens nur Gerüchte. Hier ist der Ansprechpartner direkt die WKO.

Urheberrechtsgesetz

Das sollte einem jeden in dieser Branche sehr gut bekannt sein. Das Urheberrechtsgesetzt gibt es z.B. auf help.gv.at für viele Bereiche zum nachlesen. Auch auf Saferinternet.at gibt es eine nützliche Zusammenfassung.
Das Urheberrechtsgesetz sollte man sich auch im Hinterkopf halten, wenn man Photoshop Composings erstellt oder eine Musik für ein YouTube Video benötigt. Hier ein kleiner Link-Tipp.
Ich rate wirklich jedem sich damit auseinander zu setzten. Auch im eigenen Interesse. Du willst ja auch nicht, dass deine Arbeit irgendwo kostenlos im Umlauf kommt oder sogar „verunstaltet“ wird. Wer seine Fotos online stellt – oder digital weiter gibt – sollte auch darüber nachdenken, sein Logo darin einzubauen.

Markenrecht

Wer z.B. Produkt- oder Sportaufnahmen erstellt, wird recht schnell bemerken, dass sich schnell sehr viele Logos verschiedenster Hersteller auf den Produkten befinden. Hier gibt es Infos zu Patente usw..

Begriffsdefinition Pressefotograf und Fotodesigner

„Leider hat es der Gesetzgeber verabsäumt, den Inhalt des neugeschaffenen Gewerbes zu definieren, d.h. festzuhalten, welche fotografischen Tätigkeiten vom neuen Gewerbe „Pressefotografie und Fotodesign“ umfasst sind. Der Umfang der Pressefotografie ist klar, aber nicht der des Fotodesign.“ – Zitat aus dem PDF der Fotografeninnung. Naja, hier wird man wohl noch auf die ersten Klagen warten müssen. Grundsätzlich gilt: B2B – und aus… Hier mal die Definition auf Wikipedia zum Fotodesigner.

Was kostet mich die Selbstständigkeit?

Eine genaue Kostenübersicht werde ich hier nicht zusammenstellen. Aber hier mal eine Auflistung der zukünftigen Rechnungssteller…

  • Sozialversicherung
  • Krankenversicherung
  • Unfallversicherung
  • Haftpflichtversicherung für Büro / Studio
  • Kosten für Miete und Betriebskosten (Studio oder Büro)
  • Gemeinde (Gewerbemüll, …)
  • Kosten für Gewerbeanmeldung (WKO, BH oder MA)
  • Kosten für benötigte Ausrüstung und eventuelle Büroeinrichtung
  • Versicherung für Elektrogeräte (Kamera, Notebook, Objektive, …)
  • PC, Drucker, Toner, Bildschirme, Scanner, …
  • Kosten für Werbung
  • Kosten für externe Buchhaltung (lege ich wirklich jedem ans Herz!)
  • Auto (und Versicherung)
  • Internet / Handy (Firmenanteil oder eventuell Firmenhandy)
  • Kosten Firmenkonto
  • Abgaben laut steiermärkischem Tourismusgesetzt

Schreib dir alle deine benötigten Dinge zusammen und frage bei den einzelnen Institutionen nach genauen und aktuellen Preisen nach.

Was kann ich als Fotograf verlangen?

Das ist mal (leider) sehr von der geografischen Lage abhängig. In Wien wird man mehr verlangen können als am Land irgendwo im Süden. Schau dir einfach mal die Preise anderer Fotografen in deiner Gegend an. Frage auch deine Kunden, was sie bis jetzt gezahlt haben. Eventuell kennst du auch einen Fotografen in deiner Nähe und frag ihn einfach mal nach seiner Preisliste. Ist für ihn ja auch gut, dass du ihn nicht zu viel unterbietest…

Büroarbeit

Angebotserstellung, Rechnungen, Kundenakquise, … Ja, das gehört auch dazu. Richtig eingeteilt und mit etwas Zeitmanagement kann das sogar etwas Spaß machen. Buchhaltung usw. muss man nicht selbst machen. Dafür gibt es Professionalsten. Lass dir ein paar Angebote von Steuerberatern und Buchhaltern zukommen und nutze die dadurch gesparte Zeit, um selbst deiner Arbeit nachzugehen.

Der Tagesablauf

Den gestaltest du selbst. Zuhause sitzen und warten bis der „Multi-Millionen-Dollar-Kunde“ anruft wird’s nicht werden. Arbeite konsequent und regelmäßig.
Zum Alltag gehören: erstellen von Angeboten, Rechnungen stellen und kontrollieren, Mahnwesen, Bildbearbeitung und Retusche, organisieren von Fotoshootings und Locations, einholen von Genehmigungen, Telefonate, erstellen und bestellen von Requisiten, Studio putzen, … Naja, und hin und wieder ein Mittagsschläfchen 🙂
Der Spruch: „Selbstständig heißt: Selbst und Ständig“ finde ich persönlich vollkommenen Quatsch. Sicher ist man immer in der Firma. Als Einzelunternehmer ist man selbst die Firma. Das muss aber nicht negativ sein. Gestalte deine Arbeit gleich wie deine Freizeit!
Grundsätzlich zum Tagesablauf: Kann um 10 Uhr beginnen oder um 4 Uhr in der Früh. Kann um 12 Uhr fertig sein, oder bis Mitternacht dauern. Zeitmanagement und Arbeitsmanagement sollten dich auch interessieren!

Werbung

muss nicht teuer sein – kann aber. Überlege dir selbst, wie du bei deinen zukünftigen Kunden auftreten willst. Bist du online oder setzt du auf Druckmedien. Schaltest du Zeitungsinserate oder sprichst du potenzielle Kunden direkt an. Überlege dir dein Auftreten, deine Corporate Identity und dein Corporate Design. Sei wie du bist – sei es aber konsequent!
Es kommen auch noch weitere Aufgaben auf dich zu. Erstellen von Drucksorten (Visitenkarten, …), Autowerbung, Beklebungen und Design deines Studios / Büros, finden eines Firmennamens (bei Einzelunternehmern / Kleinunternehmen – selbstgewählter Firmenwortlaut), „Berufskleidung“ – naja, zumindest bedruckte oder bestickte T-Shirts ober Kappen, Firmenlogo, …
Auch die Arbeit in und mit sozialen Netzen wird zum Arbeitsalltag gehören.
Es geht ja auch darum, dass du zu Kunden kommst. Als Pressefotograf und Fotodesigner sind deine Kunden „andere Firmen“. Diese sind teilweise schon sehr lange im Geschäft und deutlich erfahrener im Verhandeln.
Eines deiner wichtigsten Werbemittel sollte die Mundpropaganda sein. Sorge dafür, dass man dich kennt und auch kennenlernen will! Diese Form der Werbung ist noch dazu kostenlos!

Was kann ich alles?

Du solltest dir auch mal selbst zusammenschreiben was du alles kannst und machst. Checke diese Liste gegen mit dem was du darfst – einfach gesagt – und schon hast du deine Leistungen als Firma zusammengestellt. Diese Informationen als Website oder PDF zusammengestellt und schon hast du einen ersten offiziellen Auftritt…
Man muss auch nicht gleich alles können – fast alles lässt sich erlernen!

Buchhaltung

Mach es oder lass es! Kaufmännische Grundlagen sollte wirklich jeder selbst in die Selbstständigkeit mitnehmen. Ich persönlich mache nur das Sortieren der Belege und Rechnungen. Nutze eine externe Buchhaltung. Die sind immer up2date und helfen dir auch bei deiner Steuererklärung usw. Das kostet zwar sicher ein paar hundert Euro im Jahr – rechne aber die Zeit gegen, die du selbst dafür benötigen würdest! Ich bin total zufrieden. Ich kann mich auf meine Arbeit konzentrieren.
Grundsätzlich: Eine Einnahmen – Ausgaben Rechnung reicht für die ersten 3 Jahre als Kleinunternehmer. Mach dich Schlau über die Kleinunternehmerregelung.

Hauptberuflich / Nebenberuflich?

Diese Entscheidung kann ich dir wirklich nicht abnehmen – kann dir aber vielleicht ein paar Tipps geben. Die erste Überlegung wird auf jeden Fall die Finanzierung sein. Setzt dir ein „Limit“ das du eventuell in den Sand setzen kannst. Hast du das Geld selbst oder musst du über Fremdfinanzierung nachdenken. Kommst du mit deiner verfügbaren Zeit aus? Nebenberuflich ist auch zu überlegen, ob du Kundentermine einhalten kannst. Die Geschäftszeiten der Kunden sind auch oft deine Arbeitszeiten! Informiere dich auch, welche Rückzugsmöglichkeiten du hast.
Auf der Website vom Gründerservice gibt es auch einen Onlinefragebogen und jede Menge Zusatzinfo über einen Businessplan und vielem mehr.

Hier mal ein gutes Video von Calvin Hollywood zu diesem Thema.

Weitere Infos einholen!

Sprich auch mit Freunden und Bekannten aus deinem Umfeld, die sich entweder gerade Selbstständig gemacht haben oder auch schon einige Jahre in der Branche sind. Ich habe einige sehr gute Informationen von anderen Meisterfotografen bekommen – Danke an dieser Stelle – die das Thema sehr locker nehmen und mich auch sehr unterstützt haben.

Die Geschichte zum Pressefotograf und Fotodesigner

Es war einmal… Ach Quatsch. Es gab den Meisterfotografen und den Pressefotografen. Der Meisterfotograf darf alles – der Pressefotograf nur zur tagesaktuellen Berichtgestaltung Bildmaterial liefern. Dies wurde liberalisiert. Am 14. September 2012 trat die GewO Novelle mit dem neuen Gewerbe „Pressefotografie und Fotodesign in Kraft.

Hier noch einige weitere Links:
BMWFJ – Meisterprüfungspflicht soll entfallen auf fotografie.at – Hier gibt es sehr viel zu lesen…
Freie Fotografie in Österreich ??? freiefotografie.at – auf fotografie.at
freiefotografie.at – leider geschlossen! Warum eigentlich????
http://www.freiefotografie.at/ – Verein für freigewerbliche Digitalfotografie
Novelle 2012: Zugangsverordnung für Berufs-Fotografen – Website WKO
Hitzige Debatte über Fotografiegewerbe – News.orf.at
Und natürlich Google

Waren das alle Details?

Naja, soviel mir eben gerade eingefallen ist. Ein jeder wird aber irgendwo seine kleinen Unterschiede in sein Projekt „Selbstständigkeit“ einbauen. Einige werden auch ein paar „Grauzonen“ finden und diese auch nutzen. Hierzu möchte ich aber keine Tipps geben. Das ist jedem das seine. Soviel sei gesagt: Je mehr du dich um deine „Firma“ kümmerst und dich damit beschäftigst – umso mehr wird es dir spaß machen und weitere Türen öffnen.

Denke bitte auch daran, deinen Arbeitgeber und deine Wohnsitzgemeinde zu informieren.

Fragen / Wünsche / Anregungen

Wenn du noch mehr zu diesem Thema wissen möchtest – kontaktiere mich einfach, oder hinterlasse ein Kommentar. Ich schreibe gerne zurück und werde auch diesen Blogeintrag in diese Richtung aktualisieren.

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten oder schreibt mir bitte kurz ein E-Mail!

Last update: 09.10.2013

Nachtrag

Dieser Artikel wurde erstmals im Juni 2013 erstellt und neu auf bleib kreativ! übernommen.

In diesem Sinne – bleib kreativ!




Regelmäßige Weiterbildung im Arbeitsalltag

Regelmäßige Weiterbildung im Arbeitsalltag

Daily Business bedeutet auch, täglich vor neuen Herausforderungen zu stehen. Das fordert aber auch regelmäßige Weiterbildung in verschiedensten Bereichen.

Keine Zeit für Weiterbildung?!

Weiterbildung ist oft negativ behaftet. „Dafür habe ich keine Zeit!“ – Eine sehr häufige Aussage. Überlege dir mal, wie viel Zeit du in deinem Alltag nicht nutzt!

  • Fahrt zur / von Arbeit
  • Warten (auf was auch immer)
  • Abends fad vor der Klotze hängen
  • Frühstückskaffee
  • Reisezeit mit öffentlichen Verkehrsmittel
  • ..

In Summe kommt man da ganz schnell auf eventuell auf eine Stunde oder mehr – pro TAG! Nutze diese Zeit mit Inhalten, die offline / online zur Verfügung stehen

Gerade eben ist es bei mir Facebook für Fotografen von Calvin Hollywood als video2brain Training. Das Thema selbst ist nicht gerade wirklich neu für mich, dennoch kann man sich aus jedem Tutorial etwas herausholen. Das Grundthema ist zwar bekannt, aber einiges kann man auch in anderen Bereichen einsetzen und umsetzen. Achte auch darauf, wie ein Thema präsentiert und vorgetragen wird.

Regelmäßige Weiterbildung im Arbeitsalltag
Regelmäßige Weiterbildung im Arbeitsalltag

Als Fotograf muss es nicht immer um Fotografie gehen. Standardmäßig informiert man sich immer zuerst über Themen, mit denen man sowie täglich oder regelmäßig arbeitet. Es können und sollen vor allem aber auch ganz allgemeine Themen sein. Z.B. Marketing, Tabellenkalkulation, Inspiration, Kreativität, Business, Web, Design, Illustration, Kommunikation, Lifestyle, Mitarbeiterführung, Businessknigge, uvw.

Beispiele weiterer Möglichkeiten für Weiterbildung im Alltag

Youtube: https://www.youtube.com/
Einige YouTube Tutorials von bleib kreativ!: http://bleibkreativ.com/category/videotutorials/
iTunes Podcasts: http://www.apple.com/at/itunes/podcasts/
video2brain: https://www.video2brain.com/de/
Kelbyone (Englisch): http://kelbyone.com/
Google: https://www.google.at/

In diesem Sinne – bleib kreativ!