Wie mache ich bessere Fotos? –

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Auf gar keinen Fall von heute auf morgen.

Oder, hin und wieder hat man auch mal Glück…

„Deine ersten 10.000 Bilder sind Deine Schlechtesten.“ Zitat von Helmut Newton

Zum Fotografieren gehört auch das Vertraut machen mit der Kamera, das Verständnis von Licht (und Schatten), digitale Bildbearbeitung, Zeit, Geduld uvm..

Trotzdem aber ein paar Tipps:
Zeit und Geduld: Vor allem in der Natur- und Landschaftsfotografie und auf jeden Fall in der Tierfotografie ist es wichtig Geduld zu haben. Wenn ich eine Libelle fotografieren will, kann ich nicht einfach auf das Tier zugehen, das passende Licht vorbereiten und dann einfach mal lässig auf den Auslöser drücken. Ein bisschen Glück gehört natürlich auch dazu.

Wie mache ich bessere Fotos? – Oder, hin und wieder hat man auch mal Glück…
Wie mache ich bessere Fotos? – Oder, hin und wieder hat man auch mal Glück…

Für diese Aufnahme machte ich über 50 Fotos, was ja im digitalen Zeitalter kein Problem ist. Gehe immer wieder ein Stückchen näher an das Tier heran. Hecktische Bewegungen solltest du sowieso unterlassen. Die Kamera sollte für die Aufnahme schon relativ vorbereitet sein. In meinem Fall: Sony Alpha 850, Blende 11 für einen großen Schärfebereich, einen Aufsteckblitz mit Streublende. Den Autofocus habe ich auf C (kontinuierlich) gestellt. Bei der Alpha 850 habe ich die Möglichkeit den Autofokus mit einer Taste auf dem Rückteil zu entriegeln und manuell den Fokus nachzusetzen. Das ermöglicht schnell mit Motor zu fokussieren und fein nachzujustieren.
Solche Aufnahmen könnt ihr auch mit einer Digicam machen, die Kamera solltet ihr aber trotzdem sehr gut beherrschen.

Zeit und Geduld, und vor allem probieren gehören immer wieder dazu.

In diesem Sinne – bleib kreativ! #bleibkreativ

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